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		<title>CDU Fraktion Niedersachsen - Pressemitteilungen</title>
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		<description>Aktuelle Pressemitteilungen</description>

		
		<item>
			<title>Hesse-Gutachten bietet Spielraum für Kommunen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2209</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; &amp;bdquo;Das Gutachten von Professor Joachim Jens Hesse zu den Kommunalstrukturen in Niedersachsen ist eine grundlegende Arbeit, die den Landkreisen, St&amp;auml;dten und Gemeinden die M&amp;ouml;glichkeit gibt, ihre Situation besser einzusch&amp;auml;tzen und die notwendigen Schl&amp;uuml;sse daraus zu ziehen&amp;ldquo;, sagte der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;So k&amp;ouml;nnen sie die eigene Entwicklung im Vergleich zu anderen besser beurteilen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Reform von oben werde es nicht geben. Kreistage und Gemeinder&amp;auml;te m&amp;uuml;ssten sich mit m&amp;ouml;glichen Ma&amp;szlig;nahmen zur Verbesserung ihrer Situation auseinandersetzen und Gespr&amp;auml;che f&amp;uuml;hren. Abstimmungsprozesse vor Ort k&amp;ouml;nnten durch das Nieders&amp;auml;chsische Innenministerium begleitet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Aufgrund der gestiegenen Bereitschaft zur interkommunalen Kooperation pl&amp;auml;diere ich daf&amp;uuml;r, diese weiterzuentwickeln. So haben wir die Chance, zu einer vern&amp;uuml;nftigen Zusammenarbeit zu kommen und weitere Entwicklungsperspektiven aufzeigen zu k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, so der Fraktionsvorsitzende.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:01:44 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2209</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bachelor- und Masterstudiengang in Medizin ist innovatives Beispiel für europäische Kooperation</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2210</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; &amp;bdquo;Das internationale Konzept der European Medical School Oldenburg-Groningen ist ein Beispiel europ&amp;auml;ischer Kooperation mit innovativem Charakter&amp;ldquo;, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das grenz&amp;uuml;berschreitende Projekt sei einzigartig in Europa und auch die Planung vor Ort gehe ganz neue Wege. Der in Deutschland einmalige Doppelabschluss am Ende des auf sechs Jahre angelegten Bachelor-Master-Studienganges Humanmedizin erm&amp;ouml;gliche ihren Absolventen die Niederlassung als Arzt in ganz Europa. Die in der Medizinerausbildung mit dem Doppelabschluss seit Jahren erfahrene niederl&amp;auml;ndische Universit&amp;auml;t Groningen sei der richtige Partner f&amp;uuml;r die Universit&amp;auml;t Oldenburg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zustimmung des Deutschen Wissenschaftsrates zu dem binationalen Projekt steht noch aus. &amp;bdquo;Da sich insbesondere dieses Gremium in der Vergangenheit immer wieder f&amp;uuml;r eine Umsetzung der Bologna-Reformen im Fach Medizin stark gemacht hat, gehe ich von einer Realisierung der European Medical School aus&amp;ldquo;, so Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler. Nur so k&amp;ouml;nne Deutschland langfristig im internationalen Wettbewerb bestehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Andere Universit&amp;auml;ten stehen bereits in den Startl&amp;ouml;chern f&amp;uuml;r internationale Kooperationen auf diesem Gebiet. Wenn wir nicht hinter Standorten wie M&amp;uuml;nster und M&amp;uuml;nchen hinterhinken wollen, d&amp;uuml;rfen wir nicht zu provinziell sein, sondern m&amp;uuml;ssen die sich bietenden Chancen ergreifen&amp;ldquo;, betonte der Fraktionsvorsitzende.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:33:20 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2210</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Pipeline ist keine Lösung<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2211</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler unterst&amp;uuml;tzt die kritische Haltung des nieders&amp;auml;chsischen Umweltministeriums zu der vom D&amp;uuml;ngemittelhersteller K+S beantragten Kurzpipeline zur Einleitung von Salzl&amp;ouml;sung in die Werra. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Nicht die Frage, wie die Salzlauge besser in die Nordsee oder in die Werra abgeleitet werden k&amp;ouml;nnen, sollte ganz oben auf der Liste der &amp;Uuml;berlegungen bei dem hessischen Unternehmen stehen. K+S muss in erster Linie die Reduzierung des Salzabwassers voranbringen&quot;, fordert Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Die beantragte Variante der Kurzpipeline habe einen erheblichen Einfluss auf die Salzbelastung nieders&amp;auml;chsischer Gew&amp;auml;sser. Statt mehrere Millionen Euro f&amp;uuml;r eine Pipeline zu verplanen, m&amp;uuml;ssten moderne Technologien zur L&amp;ouml;sung des Salzproblems erprobt und eingesetzt werden. Der Fraktionsvorsitzende bef&amp;uuml;rwortet deshalb ein energisches Einschreiten des nieders&amp;auml;chsischen Umweltministeriums gegen die beantragte Kurzpipeline.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:56:29 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2211</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Angriffe auf Innenminister Schünemann sind unangemessen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2208</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zu den Anschuldigungen, der nieders&amp;auml;chsische Innenminister Uwe Sch&amp;uuml;nemann betreibe Abschiebungen um jeden Preis, erkl&amp;auml;rt der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Hans-Christian Biallas: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Herr Bachmann von der SPD-Fraktion pauschalisiert und nutzt bewusst Halbwahrheiten, um den Innenminister pers&amp;ouml;nlich anzugreifen und zu diskreditieren. Es ist moralisch verwerflich, den Fall eines Selbstmordes in Abschiebehaft dem Innenminister pers&amp;ouml;nlich anzuhaften. Hier wird ein menschliches Schicksal missbraucht, um sich zu profilieren.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Antwort auf eine Landtagsanfrage wurde der SPD-Fraktion bereits detailliert und schl&amp;uuml;ssig dargelegt, dass in Niedersachsen keine P&amp;auml;sse &amp;bdquo;gekauft&amp;ldquo; werden, um ausreisepflichtige Ausl&amp;auml;nder abzuschieben. Es wurde auch erl&amp;auml;utert, dass einige Staaten Bearbeitungsgeb&amp;uuml;hren f&amp;uuml;r die Ausstellung von Passersatzpapieren verlangen, ohne die der Ausreisepflichtige nicht in sein Heimatland zur&amp;uuml;ckkehren kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Herr Bachmann wei&amp;szlig; ganz genau, dass die Abschiebung eines Ausl&amp;auml;nders auf der negativen Entscheidung des Asylantrages beruht und in der Regel durch mehrere Gerichte best&amp;auml;tigt wurde, nicht auf einer Abschiebentscheidung durch das Land&amp;ldquo;, so Hans-Christian Biallas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Das Innenministerium wird gemeinsam mit dem Justizministerium dem Fall der Abschiebehaft von Slawik C. und dem Bericht des Bundeskriminalamtes detailliert nachgehen, um sich von der zust&amp;auml;ndigen Ausl&amp;auml;nderbeh&amp;ouml;rde Bericht erstatten lassen. Anschlie&amp;szlig;end werden die offenen Fragen nach den Umst&amp;auml;nden und der Vorgeschichte selbstverst&amp;auml;ndlich auch dem Landtag erl&amp;auml;utert&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der innenpolitische Sprecher abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 15:46:48 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2208</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist angemessen<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2206</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; &amp;bdquo;Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Beobachtung des Linkspartei-Politikers Bodo Ramelow setzt ein wichtiges Zeichen f&amp;uuml;r unsere Demokratie&amp;ldquo;, sagte der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Fraktion im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag Jens Nacke. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Linke wird seit 1995 vom Bundesverfassungsschutz beobachtet. Dabei wird der Partei vorgeworfen, die herrschende Staats- und Gesellschaftsordnung abschaffen zu wollen. Auch in Niedersachsen wird die Linke seit 2003 vom Verfassungsschutz beobachtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag Manfred Sohn sagt unter anderem, die DDR sei der beste Staat auf deutschem Boden gewesen, den es bisher gab und sein Ziel sei der Kommunismus. Das ist ein klares Bekenntnis gegen unseren demokratischen Rechtsstaat und unsere Parlamente&amp;ldquo;, betonte Jens Nacke.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aussagen seien Grund genug f&amp;uuml;r eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Von einer politischen Motivation k&amp;ouml;nne nicht die Rede sein. &amp;bdquo;Deshalb sind die unversch&amp;auml;mten Angriffe von Frau Flauger auf den Pr&amp;auml;sidenten des nieders&amp;auml;chsischen Verfassungsschutzes Hans-Werner Wargel unangebracht und eine reine Verleumdung&amp;ldquo;, so der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer. &amp;bdquo;Frau Flauger sollte sich fragen, warum sie in diesen Angelegenheiten immer von Herrn Sohn vorgeschoben wird.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Vor diesem Hintergrund sollte sich der Vorsitzende der sozialdemokratischen Fraktion im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag auch noch einmal genau &amp;uuml;berlegen, ob er sein Koalitionsangebot an eine Partei aufrecht h&amp;auml;lt, die sich nicht eindeutig zur parlamentarischen Demokratie bekennt&amp;ldquo;, forderte Jens Nacke abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 11:44:09 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2206</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Quellenangabe zum Zitat von Manfred Sohn</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2207</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die von der CDU-Fraktion im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag ver&amp;ouml;ffentliche Aussage von Manfred Sohn in der heutigen Pressemitteilung &amp;bdquo;Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist angemessen&amp;ldquo; finden Sie in dem Aufsatz &amp;bdquo;&amp;Uuml;ber den historischen Optimismus&amp;ldquo; von Manfred Sohn, ver&amp;ouml;ffentlicht in den Wei&amp;szlig;enseer Bl&amp;auml;tter, Heft 3/2005.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.weissenseerblaetter.de/h03_05.htm&quot;&gt;http://www.weissenseerblaetter.de/h03_05.htm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:54:39 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2207</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorstoß der Grünen ist reiner Populismus<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2205</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zu der Forderung der Gr&amp;uuml;nen, die dreit&amp;auml;gige Landtagssitzung wieder einzuf&amp;uuml;hren, erkl&amp;auml;rte der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion Jens Nacke: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Forderung von Frau Helmhold, zu einer dreit&amp;auml;gigen Landtagswoche zur&amp;uuml;ckzukehren, ist populistisch und &amp;uuml;berzogen. Statt sich an das vereinbarte Verfahren im &amp;Auml;ltestenrat zu halten, nach der Sommerpause &amp;uuml;ber die Anzahl der Sitzungstage zu entscheiden, geht sie mit ihrem Vorsto&amp;szlig; an die &amp;Ouml;ffentlichkeit. Im Falle der R&amp;uuml;ckkehr zur dreit&amp;auml;gigen Sitzungswoche will sie dann den Eindruck erwecken, dass die anderen Fraktionen auf ihre Forderung eingegangen sind.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sei schwierig, es den Gr&amp;uuml;nen recht zu machen, sagte Jens Nacke. Einerseits seien ihnen vier Plenartage zu teuer, andererseits w&amp;auml;ren sie nicht bereit, Sitzungen bis tief in die Nacht hinzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jens Nacke fordert die Gr&amp;uuml;nen auf, einmal zu &amp;uuml;berlegen, den parlamentarischen Ablauf nicht mit unn&amp;ouml;tigen Anfragen aufzuhalten. Das habe unter anderem die Gro&amp;szlig;e Anfrage zu den Justizvollzuganstalten von Helge Limburg belegt. Wenn wir zudem alle Antr&amp;auml;ge der Opposition im Plenum berieten, ohne sie direkt nach der ersten Beratung in den Ausschuss zu &amp;uuml;berweisen, dann s&amp;auml;&amp;szlig;en die Abgeordneten bei drei Sitzungstagen an den Freitagen bis sp&amp;auml;t abends im Plenarsaal. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Gr&amp;uuml;nen zeigen mit ihrem Verhalten immer wieder, dass es ihnen mehr um den medialen Widerhall geht, als um einen reibungslosen, konstruktiven parlamentarischen Ablauf&amp;ldquo;, betonte der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:04:42 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2205</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Polizeibeamte, Feuerwehrleute und Rettungskräfte strafrechtlich besser schützen<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2202</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Hans-Christian Biallas fordert vom Bundesjustizministerium die rasche Vorlage eines Gesetzentwurfes zur Novellierung des Strafgesetzbuches. Ziel ist es, Polizeibeamte, Feuerwehrleute und Rettungskr&amp;auml;fte besser vor gewaltt&amp;auml;tigen &amp;Uuml;bergriffen zu sch&amp;uuml;tzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Zahl der &amp;Uuml;bergriffe, beispielsweise bei Demonstrationen, ist in den vergangenen zehn Jahren um &amp;uuml;ber 30 Prozent gestiegen. Auch die Hemmschwelle f&amp;uuml;r Angriffe auf Feuerwehr und Rettungskr&amp;auml;fte ist dramatisch gesunken. Das erfordert ein h&amp;auml;rteres Vorgehen des Gesetzgebers&amp;ldquo;, betonte der CDU-Innenpolitiker. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Polizisten sind derzeit nur in bestimmten so genannten Vollstreckungssituationen besonders durch das Strafrecht gesch&amp;uuml;tzt. Bei Feuerwehrleuten und sonstigen Rettungskr&amp;auml;ften ist das bislang &amp;uuml;berhaupt nicht der Fall. &amp;bdquo;Daher ist eine z&amp;uuml;gige &amp;Uuml;berarbeitung des Strafgesetzbuches notwendig&amp;ldquo;, forderte Hans-Christian Biallas.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:08:34 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2202</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschlands Bahninfrastruktur weiter zukunftsfähig machen – Y-Trasse ist von nationalem Interesse</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2201</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Nach der Zusage von Planungsmitteln in H&amp;ouml;he von 19 Millionen Euro durch die Bahn AG f&amp;uuml;r die Verbindung zwischen Hannover, Hamburg und Bremen (Y-Trasse), zeigte sich CDU-Fraktionsvorsitzender Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler zuversichtlich, dass das Projekt realisiert werden kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ohne leistungsf&amp;auml;hige Hinterlandanbindungen, insbesondere auf der Schiene, werden wir die zuk&amp;uuml;nftig steigenden G&amp;uuml;terumschl&amp;auml;ge in unseren H&amp;auml;fen nicht bew&amp;auml;ltigen k&amp;ouml;nnen. Wir brauchen die Y-Trasse, sie ist f&amp;uuml;r unsere Volkswirtschaft von nationalem Interesse.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben der Bahn beteiligen sich auch der Bund sowie die L&amp;auml;nder Niedersachsen, Hamburg und Bremen an den Planungskosten. &amp;bdquo;Um das Projekt zu realisieren, m&amp;uuml;ssen weiterhin alle Beteiligten an einem Strang ziehen&amp;ldquo;, forderte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:06:07 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2201</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Verlängerte Restlaufzeiten bei Kernkraftwerken unumgänglich </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2199</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;CDU-Fraktionsvorsitzender Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler spricht sich f&amp;uuml;r verl&amp;auml;ngerte Laufzeiten von sicheren Kernkraftwerken aus. &amp;bdquo;Wir stehen zum Atomausstieg, es wird keine Neubauten geben. Die Kernenergie ist f&amp;uuml;r uns eine &amp;Uuml;bergangstechnologie, die aber l&amp;auml;nger als bislang geplant genutzt werden sollte.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Vorstellung von &amp;ouml;kologisch und &amp;ouml;konomisch vertr&amp;auml;glicher Energieversorgung ist es, erneuerbare Energien durch Forschung und Entwicklung noch wirtschaftlicher zu machen. Dazu sind auch neue Technologien notwendig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Unsere Energiepolitik ist zukunftsweisend, sichert Wachstum und Arbeitspl&amp;auml;tze und ist ein wirkungsvoller Beitrag zum Klimaschutz. Die Energieversorgung muss dem Dreiklang bezahlbar, sicher und umweltvertr&amp;auml;glich folgen. Das sind wir den nachfolgenden Generation schuldig&amp;ldquo;, betonte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:52:31 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2199</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>In Niedersachsen werden Nichtraucher bereits heute wirksam geschützt</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2200</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der Volksentscheid in Bayern f&amp;uuml;r ein strengeres Nichtraucherschutzgesetz wird in Niedersachsen ohne Folgen bleiben. &amp;bdquo;In Niedersachsen werden Nichtraucher bereits heute wirksam gesch&amp;uuml;tzt&amp;ldquo;, sagte der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion Jens Nacke. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem sei das Gesetz erst zu Beginn des Jahres &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft worden. &amp;bdquo;Handlungsbedarf f&amp;uuml;r eine &amp;Auml;nderung der bestehenden Rechtslage sehe ich nicht&amp;ldquo;, so der CDU-Landtagsabgeordnete.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 15:55:47 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2200</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Landtagsfraktion gratuliert dem neuen Ministerpräsidenten David McAllister</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2195</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;In seiner heutigen Sitzung hat der Nieders&amp;auml;chsische Landtag David McAllister zum neuen Nieders&amp;auml;chsischen Ministerpr&amp;auml;sidenten gew&amp;auml;hlt. &amp;bdquo;David McAllister ist ein Garant daf&amp;uuml;r, dass die erfolgreiche Regierungsarbeit in unserem Land fortgesetzt wird&amp;ldquo;, sagte der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 1998 ist David McAllister Mitglied des Nieders&amp;auml;chsischen Landtags. Als CDU-Fraktionsvorsitzender hat er seit 2003 die Politik in Niedersachsen an ma&amp;szlig;geblicher Stelle mitgestaltet. Damit hat er bereits an herausragender Stelle Verantwortung &amp;uuml;bernommen. Mit seiner langj&amp;auml;hrigen politischen Erfahrung, der breiten Unterst&amp;uuml;tzung, die er im gesamten Land genie&amp;szlig;t und seinem klaren b&amp;uuml;rgerlichen Profil bringt er alle Voraussetzungen f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Politik in Niedersachsen mit. Die CDU-Landtagsfraktion dankt David McAllister f&amp;uuml;r sein langj&amp;auml;hriges Engagement und seine zahlreichen Verdienste um die CDU-Landtagsfraktion und f&amp;uuml;r das Land Niedersachsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ich freue mich auf eine weiterhin vertrauensvolle, offene und an der Sache orientierten Zusammenarbeit und w&amp;uuml;nsche dem neuen Ministerpr&amp;auml;sidenten alles Gute und viel Erfolg in seinem neuen Amt. Die Unterst&amp;uuml;tzung seiner Fraktion ist ihm dabei sicher&amp;ldquo;, betonte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:32:07 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2195</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Fraktion wählt neuen Vorstand</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2196</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Die CDU-Landtagsfraktion hat in ihrer heutigen Sitzung den bisherige Parlamentarischen Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler mit 97 Prozent (65 Ja-Stimmen, 2 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung) zu ihrem neuen Vorsitzenden gew&amp;auml;hlt. Er folgt damit David McAllister, der heute vom Nieders&amp;auml;chsischen Landtag zum Ministerpr&amp;auml;sidenten gew&amp;auml;hlt wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 39-j&amp;auml;hrige Th&amp;uuml;mler aus Berne im Landkreis Wesermarsch vertritt den Wahlkreis seit 2003 im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag. 2008 wurde er stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Seit Juni 2009 war er Parlamentarischer Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 68 anwesenden Abgeordneten w&amp;auml;hlten weiterhin Jens Nacke (Ammerland)&amp;nbsp; mit 90,63 Prozent (58 Ja-Stimmen, 6 Nein-Stimmen und 4 Enthaltungen) zum Parlamentarischen Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer. Jens Nacke geh&amp;ouml;rt seit 2003 dem Nieders&amp;auml;chsischen Landtag an und war bisher Sprecher der CDU-Fraktion f&amp;uuml;r Wissenschaft und Kultur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum neuen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden w&amp;auml;hlte die Fraktionsversammlung Dirk Toepffer aus Hannover mit 78,46 Prozent (51 Ja-Stimmen, 14 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen) f&amp;uuml;r den Bereich Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Als neuer Vorsitzender des Arbeitskreises Wissenschaft und Kultur wurde mit 76,12 Prozent (51 Ja-Stimmen, 16 Nein-Stimmen und 1 Enthaltung) J&amp;ouml;rg Hillmer aus Uelzen gew&amp;auml;hlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesen Personalentscheidungen zeigt die CDU-Fraktion, dass sie gut aufgestellt ist und eine schlagkr&amp;auml;ftige Mannschaft bleibt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:02:54 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2196</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Björn Thümler: „Ministerpräsident David McAllister steht für die Zukunft in Niedersachsen. Mit ihm gemeinsam bieten wir einen Zukunftspakt für Niedersachsen an!“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2198</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der neue Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler hat in seiner heutigen Rede zur Regierungserkl&amp;auml;rung des Ministerpr&amp;auml;sidenten David McAllister erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Niedersachsen ist gut aufgestellt. Unser neuer Ministerpr&amp;auml;sident David McAllister steht f&amp;uuml;r die Zukunft in Niedersachsen. Mit ihm gemeinsam bieten wir einen Zukunftspakt f&amp;uuml;r Niedersachsen an. Bei der zukunftsorientierten Arbeit werden die Koalitionsfraktionen von CDU und FDP David McAllister unterst&amp;uuml;tzen!&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Arbeit stehe, so Th&amp;uuml;mler, unter dem Dreiklang &amp;bdquo;investieren, modernisieren und sanieren. Weiterhin stehen die Sanierung der &amp;ouml;ffentlichen Finanzen und die Gestaltung eines schlanken, aber starken Staates an erster Stelle der politischen Agenda&amp;ldquo;, so Th&amp;uuml;mler weiter. &amp;bdquo;Nur so sind die Zukunftsaufgaben Bildung und Familie zu leisten.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts der Aufgaben in der Haushalts-, Bildungs- und Energiepolitik forderte Th&amp;uuml;mler die Oppositionsfraktionen zur konstruktiven Mitarbeit auf: &amp;bdquo;F&amp;uuml;r Polemik und Populismus sind wir nicht gew&amp;auml;hlt! Das wollen auch die Menschen nicht! Lassen Sie uns daher gemeinsam und fair, sachlich und konstruktiv, zukunftsorientiert und nachhaltig diese Aufgaben anpacken!&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 16:01:19 +0200</pubDate>
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			<title>Bildungspolitische Maßnahmen greifen - Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler verbessern sich kontinuierlich</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2191</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zu den heute vorgestellten Ergebnissen des bundesweiten L&amp;auml;ndervergleichs zur &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung der Bildungsstandards erkl&amp;auml;rte der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Karl-Heinz Klare: &amp;bdquo;Unser Ziel ist und bleibt es, die Kompetenzen der nieders&amp;auml;chsischen Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler weiter kontinuierlich zu verbessern. Gute Bildungspolitik zeichnet sich durch langfristiges Denken und Handeln aus. Es reicht eben nicht, einfach einen imagin&amp;auml;ren Hebel umzulegen. Viele Ma&amp;szlig;nahmen, die wir seit dem Regierungswechsel 2003 auf den Weg gebracht haben, werden erst in den kommenden Jahren z&amp;auml;hlbaren Erfolg zeigen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die aktuelle Studie hebe positiv hervor, dass unsere Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler die Vorgaben der Bildungsstandards im Fach Deutsch in allen Kompetenzbereichen erreichen und bei der Lesekompetenz sogar verbessert haben. Hinzu komme, dass in den neunten Klassen gute Leistungen in der Teilkompetenz Zuh&amp;ouml;ren gezeigt werden. Die Studie sei aber auch Ansporn, weiterhin alle Anstrengungen zu unternehmen, um unsere Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler gut zu f&amp;ouml;rdern und auf das sp&amp;auml;tere Leben vorzubereiten. Dem sicheren Beherrschen der deutschen Sprache komme dabei eine besonders wichtige Bedeutung zu. &amp;bdquo;Das hat die Landesregierung erkannt und investiert daher beispielsweise jedes Jahr sechs Millionen Euro in die Sprachf&amp;ouml;rderung in den Kinderg&amp;auml;rten und 15 Millionen Euro in die Sprachf&amp;ouml;rderung vor der Einschulung&amp;ldquo;, betonte Karl-Heinz Klare.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:26:33 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kritik der Grünen an Landesregierung zu angeblicher Verharmlosung von sexuellem Missbrauch ist niveaulos und unverschämt</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2192</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Als &amp;bdquo;niveaulos und unversch&amp;auml;mt&amp;ldquo; hat heute der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Dr. Karl-Ludwig von Danwitz die Aussage der Gr&amp;uuml;nen-Abgeordneten Ina Korter bezeichnet, die Landesregierung vertusche sexuellen Missbrauch an Schulen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Was sie zu diesem politischen Fehltritt veranlasst hat, bleibt ihr Geheimnis. Eine im April Plenum gestellte M&amp;uuml;ndliche Anfrage an das Kultusministerium kann jedenfalls nicht der wahre Grund gewesen sein&amp;ldquo;, betonte der CDU-Schulexperte. Die damals formulierte Anfrage &amp;bdquo;Was tut die Landesregierung, um sexuellen Missbrauch an Schulen, Internaten und Kindertageseinrichtungen zu verhindern?&amp;ldquo; habe die Landesregierung vollumf&amp;auml;nglich beantwortet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht gestellte Fragen k&amp;ouml;nnen allerdings auch nicht beantwortet werden. Insofern ist der R&amp;uuml;ckschluss von Frau Korter falsch und grob fahrl&amp;auml;ssig. &amp;bdquo;Wir empfehlen ihr, dass sie sich bei einem solch sensiblen Thema k&amp;uuml;nftig besser vorbereitet. Das gebietet allein schon der Respekt vor den Opfern von sexuellen &amp;Uuml;bergriffen&amp;ldquo;, so von Danwitz.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 16:33:35 +0200</pubDate>
			
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			<title>Landesregierung sichert mit Zukunftsvertrag leistungsfähige Hochschulen – Oppositionskritik ist kleinkariert</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2189</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zum heute von der Landesregierung und den Pr&amp;auml;sidenten der 21 staatlichen und Stiftungs-Hochschulen unterzeichneten Zukunftsvertrag II erkl&amp;auml;rte der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Jens Nacke:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Der Zukunftsvertrag stellt sicher, dass unsere nieders&amp;auml;chsischen Hochschulen leistungsf&amp;auml;hig und attraktiv f&amp;uuml;r die akademische Ausbildung bleiben.&amp;ldquo; In finanzpolitisch schwierigen Zeiten ist es gelungen, die Finanzierung der Hochschulen in H&amp;ouml;he von j&amp;auml;hrlich 1,69 Milliarden Euro f&amp;uuml;r 2011 bis 2015 festzuschreiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im kommenden Jahr w&amp;auml;chst die Zahl der Studienberechtigten wegen des doppelten Abiturjahrgangs an. Das Land stellt f&amp;uuml;r die zus&amp;auml;tzlich erwarteten rund 35.500 Studienanf&amp;auml;nger bis 2015 fast 700 Millionen Euro bereit. &amp;bdquo;Damit erm&amp;ouml;glicht die Landesregierung allen Studierwilligen und Studierf&amp;auml;higen in Niedersachsen die Aufnahme eines Studiums in einem international wettbewerbsf&amp;auml;higen Hochschulsystem. Die Kritik der Opposition daran ist f&amp;uuml;r mich kleinkariert und nicht nachvollziehbar&amp;ldquo;, betone Jens Nacke abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:58:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Rauchmelder in Wohnungen werden Pflicht – Grüne springen mit ihrer Forderung nicht auf, sondern hinter einen fahrenden Zug</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2190</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Verwundert reagierte heute der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler auf die Forderung der Gr&amp;uuml;nen nach einer Rauchmelderpflicht in Niedersachsen. &amp;bdquo;Offensichtlich haben sich die Gr&amp;uuml;nen in den letzten Wochen eine politische Auszeit geg&amp;ouml;nnt. Anders ist es nicht zu erkl&amp;auml;ren, dass ihnen die von der Landesregierung ergriffenen Ma&amp;szlig;nahmen zum verpflichtenden Einbau von Rauchmeldern entgangen sind.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Sozialministerium hat die notwendigen Schritte zur Novellierung der Nieders&amp;auml;chsischen Bauordnung in die Wege geleitet. Der Gesetzentwurf soll m&amp;ouml;glichst noch im Sommer zur Verbandsanh&amp;ouml;rung freigegeben werden und anschlie&amp;szlig;end in Kraft treten. Die Aufforderung der Gr&amp;uuml;nen brauche es dazu nicht. &amp;bdquo;Das ist leicht zu durchschauende Effekthascherei, die sich bei den Gr&amp;uuml;nen im Zuge eines tragischen Brandungl&amp;uuml;cks im nieders&amp;auml;chsischen Bohmte breitmacht&amp;ldquo;, betonte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 17:07:13 +0200</pubDate>
			
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			<title>Als Bundesumweltminister hat Trittin restlos versagt</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2188</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zur heutigen Befragung des ehemaligen Bundesumweltministers J&amp;uuml;rgen Trittin im 21. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Bergwerk Asse II erkl&amp;auml;rten der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinrich Langspecht und der umweltpolitische Sprecher Martin B&amp;auml;umer:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Nach Edelgard Bulmahn, Monika Griefahn und Wolfgang J&amp;uuml;ttner musste heute auch der ehemalige Bundesumweltminister J&amp;uuml;rgen Trittin eingestehen, niemals pers&amp;ouml;nlich in der Asse gewesen zu sein. Auch Trittin hat sich, entgegen allen &amp;ouml;ffentlichen Beteuerungen, nie pers&amp;ouml;nlich um die Asse gek&amp;uuml;mmert und das Problem totgeschwiegen.&amp;ldquo; Sein heutiger Versuch, dies mit mangelnder Zust&amp;auml;ndigkeit und hoher Arbeitsbelastung zu entschuldigen, sei ein Skandal. Es w&amp;auml;re ohne weiteres m&amp;ouml;glich gewesen, die Initiative f&amp;uuml;r die Anwendung nach Atomrecht zu ergreifen und damit die eigene Zust&amp;auml;ndigkeit im Bundesumweltministerium sicherzustellen. So wie es im &amp;Uuml;brigen seine eigene Partei Die Gr&amp;uuml;nen &amp;uuml;ber Jahre gefordert habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus habe er sich an keiner Stelle um das Schlie&amp;szlig;ungskonzept der Asse gek&amp;uuml;mmert. So seien acht wertvolle Jahre verloren gegangen. Erst der heutige Bundesumweltminister R&amp;ouml;ttgen (CDU) habe entsprechende Schritte eingeleitet. &amp;bdquo;Nicht eine einzige Frage hat Trittin heute konkret beantworten k&amp;ouml;nnen. Es war eine einzige M&amp;auml;rchenstunde&amp;ldquo;, betonten die CDU-Umweltexperten einhellig.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 14:22:34 +0200</pubDate>
			
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			<title>Alternativhaushalt der Grünen ist keine wirkliche Alternative</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2186</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Zu den heute von B&amp;uuml;ndnis 90/Die Gr&amp;uuml;nen vorgestellten Haushaltseckpunkten f&amp;uuml;r 2011 erkl&amp;auml;rte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Heinz Rolfes:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Grunds&amp;auml;tzlich begr&amp;uuml;&amp;szlig;e ich nat&amp;uuml;rlich den Versuch der Gr&amp;uuml;nen, sich ernsthaft mit den Herausforderungen des nieders&amp;auml;chsischen Landeshaushalts auseinanderzusetzen. Dabei h&amp;auml;tte ich mir aber gew&amp;uuml;nscht, dass der aktuelle Einsparbedarf f&amp;uuml;r 2011 von rund 1,3 Milliarden Euro in die &amp;Uuml;berlegungen eingeflossen w&amp;auml;re. Doch anstatt den aktuellen Konsolidierungsbedarf zu ber&amp;uuml;cksichtigen, haben die Gr&amp;uuml;nen eine &amp;bdquo;haushalterische Stunde Null&amp;ldquo; erfunden und den Status quo bei ihren Vorschl&amp;auml;gen vollkommen ausgeblendet. Zudem gehen viele Vorschl&amp;auml;ge der Gr&amp;uuml;nen in eine politisch falsche Richtung, betonte der CDU-Finanzexperte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 13:28:27 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Fritz Güntzler aus Göttingen ist Nachrücker für Christian Wulff im Niedersächsischen Landtag</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2187</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; In der vergangenen Woche hatte Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff sein Landtagsmandat niedergelegt, um im Vorfeld der anstehenden Bundespr&amp;auml;sidentenwahl m&amp;ouml;glichen Schaden vom Amt fernzuhalten. Nachfolger f&amp;uuml;r Christian Wulff in der CDU-Landtagsfraktion wird Fritz G&amp;uuml;ntzler aus G&amp;ouml;ttingen, der &amp;uuml;ber die Landesliste der CDU in Niedersachsen nachr&amp;uuml;ckt. Zuvor hatte Dr. Joachim Runkel aus Schaumburg aufgrund pers&amp;ouml;nlicher und beruflicher Gr&amp;uuml;nde seinen Verzicht auf die Mandatsannahme erkl&amp;auml;rt (siehe pers&amp;ouml;nliche Erkl&amp;auml;rung in der Anlage). Diese Entscheidung werde in der CDU-Landtagsfraktion selbstverst&amp;auml;ndlich respektiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der 44-j&amp;auml;hrige Fritz G&amp;uuml;ntzler ist seit vielen Jahren als Steuerberater und Wirtschaftspr&amp;uuml;fer t&amp;auml;tig. Der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes G&amp;ouml;ttingen und Vorsitzende in der CDU-Ratsfraktion in G&amp;ouml;ttingen war bereits von 2005 bis 2008 Mitglied des Nieders&amp;auml;chsischen Landtages. Damals im Ausschuss f&amp;uuml;r Recht und Verfassung sowie im Ausschuss f&amp;uuml;r Wissenschaft und Kultur.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler freut sich &amp;uuml;ber die Bereitschaft von Fritz G&amp;uuml;ntzler in der CDU-Landtagsfraktion mitzuarbeiten. &amp;bdquo;Sein politischer Sachverstand und seine verl&amp;auml;ssliche, sympathische Art, passen gut in unser Team&amp;ldquo;, betonte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anlage: PM von Dr. Joachim Runkel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 14:41:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2187</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Untätigkeit war das Markenzeichen von Rot-Grün </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2185</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zur heutigen Befragung des Abteilungsleiters im Bundesumweltministerium Gerald Hennenh&amp;ouml;fer im 21. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Bergwerk Asse II, erkl&amp;auml;rten der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinrich Langspecht und der umweltpolitische Sprecher Martin B&amp;auml;umer: &amp;bdquo;Hennenh&amp;ouml;fer hat heute im Rahmen seiner Zeugenbefragung schwere Vorw&amp;uuml;rfe gegen die fr&amp;uuml;here nieders&amp;auml;chsische Umweltministerin Monika Griefahn (SPD) erhoben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Von Griefahn kam w&amp;auml;hrend meiner fr&amp;uuml;heren Amtszeit als Abteilungsleiter f&amp;uuml;r Reaktorsicherheit zur Asse nicht ein Blatt Papier und kein Anruf&quot;, erkl&amp;auml;rte Hennenh&amp;ouml;fer, der heute nach einigen Jahren in der freien Wirtschaft wieder im Bundesumweltministerium t&amp;auml;tig ist. Hennenh&amp;ouml;fer habe auch schwere Vorw&amp;uuml;rfe gegen den damaligen Bundesumweltminister J&amp;uuml;rgen Trittin erhoben, der Hennenh&amp;ouml;fer als Abteilungsleiter nach dem rot-gr&amp;uuml;nen Wahlsieg entlassen hatte. &quot;Trittin lag bei Amtsbeginn ein umfangreicher Vermerk vor, der von ihm nachweislich auch gelesen worden ist. Auf die Begr&amp;uuml;ndung von Trittin, warum die vorhandenen Probleme nicht angepackt wurden, sind wir jetzt schon gespannt.&quot; Trittin soll am Montag vor dem Ausschuss aussagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aussagen best&amp;auml;rkten Karl-Heinrich Langspecht und Martin B&amp;auml;umer in ihrer Auffassung, dass politisch zehn wertvolle Jahre verschenkt worden seien. &amp;bdquo;Es ist weder die so genannte S&amp;uuml;dflanke verf&amp;uuml;llt, noch das Schlie&amp;szlig;konzept vorgelegt oder die Sicherheitsanalyse aktualisiert worden. Jetzt kommt es darauf an, das von Bundesumweltminister R&amp;ouml;ttgen erarbeitete Schlie&amp;szlig;ungskonzept schnellstm&amp;ouml;glich umzusetzen&amp;ldquo;, betonten die CDU-Umweltexperten.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 15:57:03 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2185</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Polizeibeamte, Feuerwehrleute und Rettungskräfte besser vor zunehmender Gewaltbereitschaft schützen<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2184</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die CDU-Fraktion im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag will Polizeibeamte, Feuerwehrleute und Rettungskr&amp;auml;fte besser vor zunehmender Gewaltbereitschaft sch&amp;uuml;tzen. Das hat der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Hans-Christian Biallas im Ergebnis einer von Innenminister Uwe Sch&amp;uuml;nemann im Landtag beantworteten Kleinen Anfrage gefordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demnach haben &amp;Uuml;bergriffe auf Polizeibeamte in Niedersachsen seit 2001 um etwa 60 Prozent zugenommen. Allein 2008 seien beinahe 2500 F&amp;auml;lle in der polizeilichen Kriminalstatistik erfasst. Damit liege die Zunahme in Niedersachsen noch &amp;uuml;ber dem bundesweiten Durchschnitt von mehr als 32 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Entwicklung sei inakzeptabel und ein dr&amp;auml;ngendes innen- bzw. gesellschaftspolitisches Problem. &amp;bdquo;In einem ersten Schritt muss der Sanktionsrahmen f&amp;uuml;r Gewaltdelikte gegen&amp;uuml;ber Polizeibeamtinnen und -beamten &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft und deutlich nach oben angepasst werden&amp;ldquo;, forderte der CDU-Innenexperte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der vom Bundesjustizministerium Ende Mai 2010 vorgelegte Gesetzentwurf gehe grunds&amp;auml;tzlich in die richtige Richtung. &amp;bdquo;Wichtig ist es aber auch, die Gewaltausbr&amp;uuml;che gegen&amp;uuml;ber Feuerwehr und Rettungsdiensten unter das dann erh&amp;ouml;hte Strafma&amp;szlig; zu stellen&amp;ldquo;, betonte Hans-Christian Biallas.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:08:32 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2184</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungspolitische Entscheidungen zeigen Wirkung – Unterrichtsversorgung liegt bei herausragenden 100,4 Prozent </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2182</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Klare und der schulpolitische Sprecher Dr. Karl-Ludwig von Danwitz gratulieren Kultusminister Dr. Bernd Althusmann zur herausragend guten Unterrichtsversorgung an nieders&amp;auml;chsischen Schulen. Aktuell betr&amp;auml;gt diese durchschnittlich 100,4 Prozent. Gleichzeitig bedankten sich die CDU-Bildungspolitiker bei allen Lehrkr&amp;auml;ften, die dieses Ergebnis auch mit ihrem vorbildlichen Einsatz m&amp;ouml;glich gemacht haben. &amp;bdquo;Die bildungspolitischen Anstrengungen der letzten Schuljahre zeigen Wirkung. Es hat sich gelohnt&amp;ldquo;, freuten sich Klare und von Danwitz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch im kommenden Schuljahr werde ein sehr guter Wert erwartet. Eine positive Begleiterscheinung ist, dass das Kultusministerium ab dem Schuljahr 2010/2011 auf eine Klassenneubildung nach Schuljahrgang 1 und 5 verzichtet. Einen entsprechenden Erlass hatte Kultusminister Althusmann in der letzten Sitzungswoche des Nieders&amp;auml;chsischen Landtages angek&amp;uuml;ndigt. &amp;bdquo;Der Erlass entspricht dem Wunsch von Sch&amp;uuml;lern, Eltern, Landeselternrat und Verb&amp;auml;nden. Er zeigt, dass das Ma&amp;szlig;nahmenpaket der Landesregierung zur Unterrichtsversorgung Fr&amp;uuml;chte tr&amp;auml;gt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rten beide CDU-Politiker einhellig.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 14:53:35 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2182</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Fraktion berät weitere Personalvorschläge <br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2181</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;In einer Fraktionssitzung hat heute der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Fraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler seine weiteren Personalvorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r den Fall seiner Wahl zum Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Jens Nacke (Ammerland) soll Parlamentarischer Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer werden.&lt;br /&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dirk Toepffer (Hannover) ist als stellvertretender Fraktionsvorsitzender f&amp;uuml;r Wirtschaft, Arbeit und Verkehr vorgesehen.&lt;br /&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; J&amp;ouml;rg Hillmer (Uelzen) soll Vorsitzender des Arbeitskreises Wissenschaft und Kultur werden.&lt;br /&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mechthild Ross-Luttmann (Rotenburg) soll Vorsitzende im Rechtsausschuss werden.&lt;br /&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Elisabeth Heister-Neumann (Salzgitter) soll den Vorsitz des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses &amp;bdquo;Asse&amp;ldquo; &amp;uuml;bernehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstverst&amp;auml;ndlich stehen alle Personalentscheidungen unter dem Vorbehalt, dass die Bundesversammlung Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff am 30. Juni 2010 zum Bundespr&amp;auml;sidenten w&amp;auml;hlt und der Nieders&amp;auml;chsische Landtag den Fraktionsvorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion David McAllister in der Sitzung am 1. Juli zum Ministerpr&amp;auml;sidenten w&amp;auml;hlt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fraktion hat dieses Personaltableau einhellig begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. &amp;bdquo;Mit diesem Vorschlag zeigt die CDU-Fraktion, dass sie eine schlagkr&amp;auml;ftige Mannschaft bleibt, sollte unser jetziger Fraktionsvorsitzender David McAllister zum Ministerpr&amp;auml;sidenten gew&amp;auml;hlt werden&amp;ldquo;, sagte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:52:44 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2181</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Reform der GEZ-Gebühren ist sinnvoll</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2177</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die Ministerpr&amp;auml;sidenten haben gestern eine Reform der Rundfunkgeb&amp;uuml;hren beschlossen. Ab 2013 wird der Beitrag pro Haushalt und nicht mehr pro Ger&amp;auml;t erhoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Das neue Modell ist gerechter und moderner&quot;, sagte der medienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Wittich Schobert. Ziel der L&amp;auml;nder sei es, die Finanzierung f&amp;uuml;r ARD, ZDF und Deutschlandradio auf eine zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;e Grundlage zu stellen, die b&amp;uuml;rokratischen Abl&amp;auml;ufe deutlich zu reduzieren und die Privatsph&amp;auml;re der Rundfunkteilnehmer durch den Wegfall der GEZ- Kontrolleure zu sch&amp;uuml;tzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig sei, eine entsprechende Definition f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Haushalt&amp;ldquo; zu finden und auf Fragen der Gerechtigkeit zu achten, beispielsweise in Bezug auf die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der Haushalte, so Wittich Schobert. &amp;bdquo;Wir erwarten, dass die Rundfunkgeb&amp;uuml;hren &amp;uuml;ber 2013 hinaus stabil bleiben, um die Belastungen f&amp;uuml;r die Haushalte m&amp;ouml;glichst gering zu halten. Auch sollte sich der von der Wirtschaft zu erbringende Anteil, das sind rund neun Prozent des Geb&amp;uuml;hrenaufkommens, nicht erh&amp;ouml;hen&amp;ldquo;, meinte der CDU-Medienexperte.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:17:41 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2177</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Modernes und einheitliches Kommunalverfassungsrecht kommt</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2175</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag hat in seiner heutigen Sitzung einen Gesetzentwurf beraten, um das nieders&amp;auml;chsische Kommunalverfassungsrecht zusammenzufassen und zu modernisieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Mit dem heute eingebrachten Gesetzentwurf st&amp;auml;rken wir das Ehrenamt&quot;, sagte der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Hans-Christian Biallas in der Landtagsdebatte. Die Landesregierung habe die bisherigen Kommunalverfassungsgesetze inhaltlich zusammengefasst und erleichtere damit die praktische Handhabe. Statt bisher 349 Paragrafen umfasst das vorgelegte Gesetz lediglich 179.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesetz sieht vor, dass kommunale Vertretungen Zust&amp;auml;ndigkeiten auf den Hauptausschuss und auf Orts- und Stadtbezirksr&amp;auml;te &amp;uuml;bertragen k&amp;ouml;nnen und dadurch entlastet werden. Die Orts- und Stadtbezirksr&amp;auml;te erhalten zudem weitere Beschlusskompetenzen und ein Antragsrecht auf Zuweisung der erforderlichen Haushaltsmittel als Budget. Der Vorsitz in der Vertretung wird einem ehrenamtlichen Mitglied vorbehalten. Gesetzliche Verfahrensregelungen werden gestrichen und die Entscheidung &amp;uuml;ber das Verfahren auf die Vertretung &amp;uuml;bertragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Weiterhin unterst&amp;uuml;tzen wir den Vorschlag der Landesregierung, die Stichwahl bei der Wahl von Hauptverwaltungsbeamten abzuschaffen. Falls kein Bewerber im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erh&amp;auml;lt, kam es bislang zur Stichwahl. Drei von vier Bewerbern erreichten aber bei der Wahl 2006 bereits im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit&quot;, so Hans-Christian Biallas.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 15:31:04 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2175</guid>
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			<title>Kultusminister kündigt neuen Erlass an<br /><br />Klassen in unseren Schulen können länger bestehen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2176</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;In der heutigen Landtagssitzung k&amp;uuml;ndigte Kultusminister Dr. Bernd Althusmann einen neuen Erlass an, einmal gebildete Klassen wieder mindestens zwei Jahre bestehen zu lassen. Aufgrund sinkender Sch&amp;uuml;lerzahlen und der guten aktuellen Unterrichtsversorgung von &amp;uuml;ber 100 Prozent zum Schuljahr 2010/2011 ist es jetzt m&amp;ouml;glich, auf eine Klassenneubildung nach Schuljahrgang 1 und 5 zu verzichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Der Erlass entspricht dem Wunsch von Sch&amp;uuml;lern, Eltern, Landeselternrat und Verb&amp;auml;nden. Er zeigt, dass das Ma&amp;szlig;nahmenpaket der Landesregierung zur Unterrichtsversorgung Fr&amp;uuml;chte tr&amp;auml;gt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Karl-Heinz Klare. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Debatte ging es konkret um die Beschwerde von Eltern der Grundschule Hankensb&amp;uuml;ttel, die zum Schuljahr 2010/2011 aus drei 1. Klassen zwei 2. Klassen errichten sollten. Die &amp;ouml;rtliche CDU- Landtagsabgeordnete Ingrid Klopp hatte daraufhin eine Petition der &amp;ouml;rtlichen Eltern an den Nieders&amp;auml;chsischen Landtag unterst&amp;uuml;tzt. Mit der neuen Erlassregelung k&amp;ouml;nnen unter anderem die Klassen in Hankensb&amp;uuml;ttel nun weiter bestehen und werden nicht aufgeteilt. &amp;bdquo;Das ist eine sehr gute Nachricht f&amp;uuml;r alle Eltern, Sch&amp;uuml;ler und Schulen in Niedersachsen&amp;ldquo;, betonte der CDU-Bildungsexperte Karl-Heinz Klare abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 16:26:07 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Quote ist kein Maßstab für die Gebühren</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2172</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die CDU-Landtagsfraktion hat gestern einen medienpolitischen Diskussionsabend zum Thema &amp;bdquo;Qualit&amp;auml;t, Quote, Geb&amp;uuml;hren &amp;ndash; wo ist der K&amp;ouml;nigsweg?&amp;ldquo; durchgef&amp;uuml;hrt. Der Einladung zu dieser Veranstaltung waren viele Vertreter der nieders&amp;auml;chsischen Medienszene gefolgt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Das Thema geht nicht nur Niedersachsen an&amp;ldquo;, betonte der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler. Am 31. Dezember 2012 l&amp;auml;uft die aktuelle Geb&amp;uuml;hrenperiode aus. Die deutsche Politik sei sich partei&amp;uuml;bergreifend einig, dass die H&amp;ouml;he der Rundfunkgeb&amp;uuml;hren nicht steigen d&amp;uuml;rfe und das bisherige System der Erhebung aber modifiziert werden m&amp;uuml;sse. &amp;bdquo;Wir brauchen eine neue Ordnung, die Akzeptanz findet, die als gerecht und fair empfunden wird&amp;ldquo;, sagte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rundfunkanstalten haben den Staatsrechtler Professor Paul Kirchhof gebeten, ein Gutachten zur Kl&amp;auml;rung finanzverfassungsrechtlicher Fragen eines neuen Modells ger&amp;auml;teunabh&amp;auml;ngiger Rundfunkbeitr&amp;auml;ge zu erarbeiten. In seinem Gutachten spricht sich Kirchhof f&amp;uuml;r ein Prinzip der Haushaltsabgabe aus. Morgen werden die Ministerpr&amp;auml;sidenten die grunds&amp;auml;tzliche Entscheidung f&amp;auml;llen, ob sie dieses Modell bef&amp;uuml;rworten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die CDU-Landtagsfraktion begr&amp;uuml;&amp;szlig;e diesen Paradigmenwechsel, weg von einer Geb&amp;uuml;hrenpflicht pro Empfangsger&amp;auml;t hin zum ger&amp;auml;teunabh&amp;auml;ngigen Haushaltsbeitrag unter der Voraussetzung, dass die Geb&amp;uuml;hrengerechtigkeit gewahrt bleibe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Den Vorschlag des Beauftragten der Bundesregierung f&amp;uuml;r Kultur und Medien Bernd Neumann, die Geb&amp;uuml;hren an die Quoten zu koppeln, lehnen wir ab&amp;ldquo;, machte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler deutlich. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r uns sind zwei Punkte wichtig. Zum einen d&amp;uuml;rfen private Haushalte nicht st&amp;auml;rker belastet werden als gegenw&amp;auml;rtig. Zum anderen muss auch bei der H&amp;ouml;he einer Betriebsabgabe ein Unterschied erkennbar sein zwischen dem gro&amp;szlig;en Konzern mit tausenden Besch&amp;auml;ftigten und einem Handwerksbetrieb mit zwei Mitarbeitern.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:46:14 +0200</pubDate>
			
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			<title>Niedersächsischer Landtag beschließt neues Hochschulgesetz<br /><br />Fachgebundenes Studium künftig auch mit Berufsausbildung möglich </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2173</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag hat heute mit den Stimmen von CDU und FDP ein neues Landeshochschulgesetz beschlossen. &amp;bdquo;Damit ist in Niedersachsen k&amp;uuml;nftig ein fachgebundenes Studium nach dreij&amp;auml;hriger Ausbildung und drei Jahren Berufserfahrung m&amp;ouml;glich&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Jens Nacke. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niedersachsen sei mit dem novellierten Landeshochschulgesetz f&amp;uuml;hrend in Deutschland und trage dem Begriff &quot;Lebenslanges Lernen&quot; voll Rechnung. Diese Regelung sei ein Schl&amp;uuml;ssel f&amp;uuml;r das gesamte deutsche Bildungssystem und diene als Vorbild f&amp;uuml;r andere L&amp;auml;nder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir verkn&amp;uuml;pfen das in Deutschland sehr bew&amp;auml;hrte duale Ausbildungssystem mit der Hochschulausbildung&amp;ldquo;, betonte Jens Nacke. Mit den beschlossenen &amp;Auml;nderungen gebe es k&amp;uuml;nftig keine bildungspolitischen H&amp;uuml;rden mehr, sondern ein noch durchl&amp;auml;ssigeres Bildungssystem, so der Hochschulexperte.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:44:30 +0200</pubDate>
			
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			<title>CDU-Landtagsfraktion bestimmt 29 ordentliche Mitglieder für die Bundesversammlung am 30. Juni 2010</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2169</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Die CDU-Fraktion im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag hat heute 29 ordentliche Mitglieder bestimmt, die zur Wahl des Bundespr&amp;auml;sidenten am 30. Juni 2010 in die Bundesversammlung entsandt werden. Es sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff MdL&lt;br /&gt;Fraktionsvorsitzender David McAllister MdL&lt;br /&gt;Landtagspr&amp;auml;sident Hermann Dinkla MdL&lt;br /&gt;Landtagsvizepr&amp;auml;sidentin Astrid Vockert MdL&lt;br /&gt;Parlamentarischer Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler MdL&lt;br /&gt;Stellv. Fraktionsvorsitzende Heidemarie Mundlos MdL&lt;br /&gt;Stellv. Fraktionsvorsitzender Karl-Heinz Klare MdL&lt;br /&gt;Stellv. Fraktionsvorsitzender Karl-Heinrich Langspecht MdL&lt;br /&gt;Stellv. Fraktionsvorsitzender Heinz Rolfes MdL &lt;br /&gt;Landwirtschaftsministerin Astrid Grotel&amp;uuml;schen&lt;br /&gt;Sozialministerin Ayg&amp;uuml;l &amp;Ouml;zkan&lt;br /&gt;Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka&lt;br /&gt;Kultusminister Dr. Bernd Althusmann &lt;br /&gt;Justizminister Bernd Busemann MdL&lt;br /&gt;Finanzminister Hartmut M&amp;ouml;llring MdL &lt;br /&gt;Innenminister Uwe Sch&amp;uuml;nemann MdL&lt;br /&gt;CDU-Generalsekret&amp;auml;r Ulf Thiele MdL&lt;br /&gt;Prof. Dr. Hans-Gert P&amp;ouml;ttering MdEP &lt;br /&gt;Martin B&amp;auml;umer MdL&lt;br /&gt;Karin Bertholdes-Sandrock MdL&lt;br /&gt;Helmut Dammann-Tamke MdL&lt;br /&gt;Dr. Karl-Ludwig von Danwitz MdL&lt;br /&gt;Otto Deppmeyer MdL&lt;br /&gt;Swantje Hartmann MdL&lt;br /&gt;Ingrid Klopp MdL&lt;br /&gt;Gabriela Kohlenberg MdL&lt;br /&gt;Anette Meyer zu Strohen MdL&lt;br /&gt;Matthias Nerlich MdL&lt;br /&gt;Lutz Stratmann MdL&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten Ersatzdelegierten sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gisela Konrath MdL&lt;br /&gt;Dorothee Pr&amp;uuml;ssner MdL&lt;br /&gt;Axel Miesner MdL&lt;br /&gt;Andr&amp;eacute; Wiese MdL&lt;br /&gt;Heiner Sch&amp;ouml;necke MdL&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 16:06:16 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>David McAllister einstimmig nominiert</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2170</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;In der heutigen Sitzung hat die CDU-Landtagsfraktion wichtige Personalentscheidungen getroffen. F&amp;uuml;r den Fall einer erfolgreichen Wahl von Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff zum Bundespr&amp;auml;sidenten, haben die Abgeordneten der CDU ihren Vorsitzenden David McAllister einstimmig als Kandidaten f&amp;uuml;r das Amt des Nieders&amp;auml;chsischen Ministerpr&amp;auml;sidenten nominiert. Die Sitzung des Landtages soll am 1. Juli 2010 stattfinden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 17:00:57 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Björn Thümler soll neuer Fraktionsvorsitzender werden</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2171</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler soll neuer Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion werden. Diesen Vorschlag hat CDU-Fraktionsvorsitzender David McAllister heute den CDU-Landtagsabgeordneten f&amp;uuml;r den Fall gemacht, dass die Bundesversammlung Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff am 30. Juni 2010 zum Bundespr&amp;auml;sidenten w&amp;auml;hlt und der Nieders&amp;auml;chsische Landtag David McAllister in der Sitzung am 1. Juli zum Ministerpr&amp;auml;sidenten w&amp;auml;hlt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 39-j&amp;auml;hrige Th&amp;uuml;mler aus Berne im Landkreis Wesermarsch vertritt den Wahlkreis Wesermarsch seit 2003 im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag. 2008 wurde er stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Seit Juni 2009 ist er Parlamentarischer Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anlage: Lebenslauf&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 18:27:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Der kommunale Finanzausgleich und der Flächenfaktor sind verfassungskonform</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2168</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Heinz Rolfes begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die heutige Entscheidung des Staatsgerichtshofes in B&amp;uuml;ckeburg. &quot;Die Entscheidung zeigt, dass die Wiedereinf&amp;uuml;hrung des kommunalen Fl&amp;auml;chenfaktors im Jahr 2007 richtig und gerecht ist. Gemeinsam mit dem demografischen Faktor st&amp;auml;rkt der Fl&amp;auml;chenfaktor den l&amp;auml;ndlichen Raum&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine wesentliche Ursache f&amp;uuml;r die bedrohliche Finanzlage der Kommunen in der Fl&amp;auml;che des Landes liege darin, so Heinz Rolfes, dass die SPD unter ihrer Regierungsverantwortung 1996 den so genannten &amp;bdquo;Fl&amp;auml;chenfaktor&amp;ldquo; aus dem kommunalen Finanzausgleich herausgestrichen habe. Diesen gewaltigen Fehler der SPD und die damit verbundene Ungerechtigkeit habe die CDU-gef&amp;uuml;hrte Landesregierung korrigiert, indem sie den Fl&amp;auml;chenfaktor wieder eingef&amp;uuml;hrt habe.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 15:06:44 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Die Bevölkerung muss vor gefährlichen Straftätern geschützt werden</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2167</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag ber&amp;auml;t in der kommenden Sitzungswoche &amp;uuml;ber M&amp;ouml;glichkeiten, gef&amp;auml;hrliche Straft&amp;auml;ter in Niedersachsen nicht allein aufgrund der Entscheidung des Europ&amp;auml;ischen Gerichtshofes f&amp;uuml;r Menschenrechte (EGMR) vom 10.05.2010 zur Sicherungsverwahrung entlassen zu m&amp;uuml;ssen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Der Schutz der Bev&amp;ouml;lkerung vor gef&amp;auml;hrlichen Gewalt- und R&amp;uuml;ckfallt&amp;auml;tern ist eine vorrangige Aufgabe des Gesetzgebers&amp;ldquo;, begr&amp;uuml;ndet der rechtspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Dr. Uwe Biester den Antrag der Fraktionen von CDU und FDP. Es sei richtig, hochgef&amp;auml;hrliche Straft&amp;auml;ter auch nach Ende ihrer Haftzeit in der Sicherungsverwahrung zu behalten. Zumal wenn andere Ma&amp;szlig;nahmen zum Schutz der B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger nicht m&amp;ouml;glich seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Landesregierung werde im Antrag gebeten, sich unter Beachtung der unabh&amp;auml;ngigen Rechtsprechung mit Nachdruck daf&amp;uuml;r einzusetzen, dass gef&amp;auml;hrliche Straft&amp;auml;ter in Niedersachsen nicht allein aufgrund der Entscheidung des EGMR aus der Sicherungsverwahrung entlassen werden. Dar&amp;uuml;ber hinaus bed&amp;uuml;rfe es m&amp;ouml;glichst bald eines L&amp;auml;nderentwurfs zur Harmonisierung des Rechts der Sicherungsverwahrung, so der CDU-Rechtspolitiker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anlage: Antrag&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 11:00:17 +0200</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2167</guid>
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			<title>„Mit Schwarz läuft es einfach besser“ – CDU-Landtagsfraktion nimmt am 11. Niedersächsischen Behördenmarathon teil </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2165</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Die CDU-Landtagsfraktion nimmt mit einem siebenk&amp;ouml;pfigen Team unter F&amp;uuml;hrung des CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Karl-Ludwig von Danwitz am heutigen 11. Nieders&amp;auml;chsischen Beh&amp;ouml;rdenmarathon teil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Auch wenn wir als Fraktion in Regierungsverantwortung nat&amp;uuml;rlich nicht soviel Zeit zum Trainieren hatten wie die Opposition, wollen wir uns der Herausforderung stellen und um eine gute Platzierung k&amp;auml;mpfen&amp;ldquo;, betonte von Danwitz vor dem Start.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt nehmen in diesem Jahr wieder mehr als 160 Mannschaften mit jeweils sieben L&amp;auml;uferinnen oder L&amp;auml;ufern an dem Wettbewerb rund um den Maschsee teil. Im Team der CDU-Landtagsfraktion sind neben Dr. Karl-Ludwig von Danwitz in alphabetischer Reihenfolge: Sabine Busse (Sekretariat Pressestelle), Sebastian Foethke (Referent Parlamentarischer Untersuchungsausschuss Asse), Dennis Jablonski (Auszubildender), Selvi Klimanek (Praktikantin), Susanne Schindler (Sekretariat) und Marcus Wolf (Referent Soziales, Petitionen, Europa).&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:56:58 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2165</guid>
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			<title>CDU berät zur Hausärzteversorgung in Niedersachsen </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2166</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die CDU-Landtagsfraktion hat heute eine Anh&amp;ouml;rung zur Haus&amp;auml;rzteversorgung in Niedersachsen durchgef&amp;uuml;hrt. Zu dieser Veranstaltung waren Vertreter des nieders&amp;auml;chsischen Gesundheitswesens und der kommunalen Spitzenverb&amp;auml;nde eingeladen. Ganz besonders hat sich die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Heidemarie Mundlos &amp;uuml;ber die Teilnahme von Sozialministerin Ayg&amp;uuml;l &amp;Ouml;zkan gefreut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Anh&amp;ouml;rung hat wichtige Ideen und Impulse geliefert, um die &amp;auml;rztliche Versorgung in Niedersachsen zu sichern. Wir m&amp;uuml;ssen den Beruf des Hausarztes attraktiv erhalten und Impulse setzen, um junge Menschen f&amp;uuml;r diesen Beruf zu begeistern&amp;ldquo;, betonte Heidemarie Mundlos am Rande der Anh&amp;ouml;rung. Bei der Kassen&amp;auml;rztlichen Vereinigung sei das Thema der Haus&amp;auml;rzteversorgung in guten und verantwortungsvollen H&amp;auml;nden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter anderem haben die Anzuh&amp;ouml;renden heute vorgeschlagen, die Bestrebungen des Bundes zur &amp;Auml;nderung des Sozialgesetzbuches zu unterst&amp;uuml;tzen. Es sei notwendig, mehr &amp;Auml;rzte f&amp;uuml;r den Beruf des Hausarztes zu gewinnen, Studienpl&amp;auml;ne des Medizinstudiums zu &amp;auml;ndern, Haus&amp;auml;rzte von arztfremden Leistungen zu entlasten und bei der &amp;Uuml;bernahme bestehender Praxen zu unterst&amp;uuml;tzen. Wichtig seien auch Ma&amp;szlig;nahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.&amp;nbsp; Um die haus&amp;auml;rztliche Versorgung in Niedersachsen auch zuk&amp;uuml;nftig sicherzustellen, m&amp;uuml;ssten viele Akteure zusammenwirken. Deshalb werde dieser Weg des Austausches mit allen Beteiligten fortgesetzt. &amp;bdquo;Eine wohnortnahe Versorgung ist und bleibt unser Ziel&amp;ldquo;, betonte die CDU-Sozialexpertin abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:05:34 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2166</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Initiative der Landesregierung wird Windenergieboom auslösen<br /><br />Änderung des Landesraumordnungsprogramms ermöglicht Repowering auf Sonderflächen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2164</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Die CDU-Landtagsfraktion sieht in einer durch die Landesregierung angek&amp;uuml;ndigten Initiative zur Erneuerung alter Windenergieanlagen, dem so genannten Repowering, die Basis f&amp;uuml;r einen neuen Windenergieboom in Niedersachsen. Der Windenergieexperte der CDU-Landtagsfraktion Ulf Thiele erkl&amp;auml;rte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir begr&amp;uuml;&amp;szlig;en die Vorschl&amp;auml;ge der Landesregierung, im Landesraumordnungsprogramm den rechtlichen Rahmen zu schaffen, damit Kommunen Sonderfl&amp;auml;chen ausschlie&amp;szlig;lich f&amp;uuml;r das so genannte Repowering ausweisen k&amp;ouml;nnen. Kommunen, Investoren und Betreiber erhalten damit die planerischen Voraussetzungen, um bestehende Windenergieanlagen in erheblichem Umfang zu erneuern. Tausende veraltete Anlagen werden bisher nicht durch neue, effiziente und leistungsf&amp;auml;hige Anlagen ersetzt, weil hierf&amp;uuml;r die geeigneten Fl&amp;auml;chen fehlen. Die Initiative der Landesregierung wird in Niedersachsen daher einen neuen Windenergieboom ausl&amp;ouml;sen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:15:09 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2164</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zur heutigen Entscheidung von Bundespräsident Horst Köhler erklärt CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzender David McAllister:</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2163</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; &amp;bdquo;Die &amp;uuml;berraschende Entscheidung unseres Bundespr&amp;auml;sidenten nehmen wir mit gro&amp;szlig;em Bedauern zur Kenntnis. Mit Horst K&amp;ouml;hler tritt ein sehr beliebter Bundespr&amp;auml;sident zur&amp;uuml;ck, der w&amp;auml;hrend seiner Amtszeit im In- und Ausland hohes Ansehen erworben hat. Besonders hervorzuheben sind seine wirtschafts- und finanzpolitische Kompetenz. Ein pers&amp;ouml;nliches Anliegen waren ihm auch immer die Belange und Herausforderungen des afrikanischen Kontinents. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschland und Niedersachsen haben Horst K&amp;ouml;hler viel zu verdanken. Die nieders&amp;auml;chsischen CDU-Mitglieder der Bundesversammlung haben ihn sowohl bei seiner ersten Wahl am 23. Mai 2004 als auch bei seiner Wiederwahl am 23. Mai 2009 immer sehr gerne gew&amp;auml;hlt. &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen zu seiner Nachfolge sind zum jetzigen Zeitpunkt reine Spekulation.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 16:05:00 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2163</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Landesrechnungshofbericht 2010 – einer Entlastung der Landesregierung steht nichts im Weg</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2161</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zum heute vom Nieders&amp;auml;chsischen Landesrechnungshof vorgelegten Jahresbericht zur Haushalts- und Wirtschaftsf&amp;uuml;hrung f&amp;uuml;r 2010 erkl&amp;auml;rte der Vorsitzende des Haushaltsrechnungsausschusses im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag Heiner Sch&amp;ouml;necke: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Der vorgelegte Bericht enth&amp;auml;lt viele gute Vorschl&amp;auml;ge und Ans&amp;auml;tze zur k&amp;uuml;nftigen Entwicklung des &amp;ouml;ffentlichen Dienstes in Niedersachsen. CDU und FDP sind sich mit dem Landesrechnungshof &amp;uuml;ber die Notwendigkeit einig, die Besch&amp;auml;ftigtenzahl im &amp;ouml;ffentlichen Dienst zu reduzieren.&amp;ldquo; Aufgrund zur&amp;uuml;ckgehender Bev&amp;ouml;lkerung sowie steigenden Pensions- und Rentenlasten sei eine Anpassung bei den Besch&amp;auml;ftigtenzahlen notwendig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Positiv sehe er in diesem Zusammenhang, dass der Bericht des Landesrechnungshofes nicht nur kritisiere, sondern eigene Vorschl&amp;auml;ge unterbreite, die Haushaltssituation in Niedersachsen zu verbessern. &amp;bdquo;Der Landesrechnungshofbericht beteiligt sich konstruktiv an der L&amp;ouml;sung der vor uns liegenden Aufgaben und ist als Bettlekt&amp;uuml;re f&amp;uuml;r jeden Abgeordneten sehr zu empfehlen&amp;ldquo;, meinte Heiner Sch&amp;ouml;necke.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:58:08 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2161</guid>
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			<title>Niedersachsen ist führender Forschungsstandort</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2159</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zu dem von der Bundesregierung vorgestellten Bericht &amp;bdquo;Forschung und Innovation 2010&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rt der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag Jens Nacke:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Niedersachsen ist ein f&amp;uuml;hrender Standort f&amp;uuml;r Forschung und Entwicklung in Europa. Daf&amp;uuml;r stehen elf Universit&amp;auml;ten, zwei wissenschaftlich-k&amp;uuml;nstlerische Hochschulen, dreizehn staatliche und private Fachhochschulen sowie die Forschungsinstitute von Bund und Land.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bericht belege, dass der Gro&amp;szlig;raum Braunschweig die forschungsintensivste europ&amp;auml;ische Region mit dem h&amp;ouml;chsten Anteil des Bruttoinlandproduktes f&amp;uuml;r Forschungs- und Entwicklungsausgaben sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Mit unserer Forschungsf&amp;ouml;rderung besetzen wir Zukunftsthemen. Energie-, Klima- und Meeresforschung, Lebenswissenschaften, Mobilit&amp;auml;t, sowie europ&amp;auml;ische und globale Studien stehen im Mittelpunkt&amp;ldquo;, sagte Jens Nacke. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Wissenschaftsbereiche zeigten, dass sich das Land auf seine St&amp;auml;rken konzentriere. Die Forschungsf&amp;ouml;rderung vereine die nieders&amp;auml;chsischen Potenziale mit dem internationalen Anspruch.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 15:25:49 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zweigleisige Anbindung des JadeWeserPorts verläuft planmäßig - Ausbaustufen 1 und 2 voll im Zeitplan</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2158</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der Arbeitskreis H&amp;auml;fen und Schifffahrt der Landtagsfraktionen von CDU und FDP war in dieser Woche zu Gespr&amp;auml;chen mit dem Parlamentarischen Staatssekret&amp;auml;r Enak Ferlemann ins Bundesverkehrsministerium nach Berlin gereist. Schwerpunkt des etwa zweist&amp;uuml;ndigen Gespr&amp;auml;chs war der Stand der Planungen zur zweigleisigen Anbindung des JadeWeserPorts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Die Ausbaustufen 1 und 2 sind voll im Zeitplan&quot;, betonten die verkehrspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Karsten Heineking und der FDP-Landtagsfraktion Gabriela K&amp;ouml;nig im Anschluss an das konstruktive Gespr&amp;auml;ch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom ehemaligen Bundesverkehrsminister Tiefensee (SPD) sei das Projekt noch v&amp;ouml;llig vernachl&amp;auml;ssigt und beispielsweise notwendige Bodengutachten unterschlagen worden. &quot;Seit der Regierungs&amp;uuml;bernahme von CDU und FDP liegt das zur St&amp;auml;rkung des Industriestandortes Wilhelmshaven so wichtige Projekt wieder im Zeitplan&quot;, so Karsten Heineking.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden auch weiterhin unser Augenmerk darauf richten, dass der Ausbau vorangetrieben wird&quot;, sagt K&amp;ouml;nig, &quot;im Bundesverkehrsministerium ist uns volle Unterst&amp;uuml;tzung zugesagt worden. Darauf bauen wir!&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 14:00:36 +0200</pubDate>
			
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			<title>Landtagsopposition erneut der Rechtslage unkundig</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2157</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zur heutigen Befragung des Ex-Pr&amp;auml;sidenten des Deutschen Atomforums Walter Hohlefelder im 21. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Bergwerk Asse II erkl&amp;auml;rten der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinrich Langspecht und der umweltpolitische Sprecher Martin B&amp;auml;umer:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Nachdem Gr&amp;uuml;nen-Fraktionsvorsitzender Stefan Wenzel bereits am Montag dieser Woche ein rechtswidriges Verhalten als Vorsitzender im Umweltausschuss eingestehen und sich daf&amp;uuml;r entschuldigen musste, hat ihn der unabh&amp;auml;ngige Gesetzgebungs- und Beratungsdienst des Nieders&amp;auml;chsischen Landtages (GBD) heute erneut belehrt.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teile der von ihm gestellten Fragen seien schlicht unzul&amp;auml;ssig, weil sie vom Untersuchungsauftrag nicht gedeckt sind. Es sei mittlerweile offensichtlich, dass es der Landtagsopposition leider mehr um die Diskreditierung von Zeugen als um Sachverhaltsaufkl&amp;auml;rung gehe. &amp;bdquo;Das ist an sich schon schlimm genug. Peinlich aber ist es, sich st&amp;auml;ndig &amp;uuml;ber die geltende Rechtslage belehren lassen zu m&amp;uuml;ssen&amp;ldquo;, betonten die CDU-Umweltexperten einhellig.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 15:05:24 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Kein scannen ohne kennen“ – CDU lehnt großflächiges Häuserscannen durch Google ohne Einwilligung der Eigentümer ab<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2155</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; In der aktuellen Diskussion um die unzul&amp;auml;ssig gespeicherten Daten von Google fordert die CDU-Landtagsfraktion das Unternehmen auf, die gesammelten Informationen von per Laser gescannten H&amp;auml;usern und ungesicherten WLAN-Netzen vollst&amp;auml;ndig offen zu legen und die illegalen Daten unverz&amp;uuml;glich zu l&amp;ouml;schen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die datenschutzpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Angelika Jahns verlangt zudem, den Umgang mit personenbezogenen Daten bei Google von einer unabh&amp;auml;ngigen Beh&amp;ouml;rde &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen zu lassen. &amp;bdquo;Wir wollen derartigem Datenmissbrauch mit aller H&amp;auml;rte begegnen&amp;ldquo;, betonte die CDU-Abgeordnete. Pr&amp;auml;ventiv werde in diesem Zusammenhang auch &amp;uuml;ber ein h&amp;ouml;heres Bu&amp;szlig;geld nachgedacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r das Projekt &amp;bdquo;Street-View&amp;ldquo; wurden von Google jahrelang private Daten aus ungesicherten WLAN-Netzen gesammelt, wie zum Beispiel E-Mails und aufgerufene Internetseiten. Das sei ein Versto&amp;szlig; gegen das Bundesdatenschutzgesetz, machte Angelika Jahns deutlich. Dementsprechend werden juristische Konsequenzen gefordert. Die Sicherheit und Privatsph&amp;auml;re der Nutzer im Internet m&amp;uuml;sse zuk&amp;uuml;nftig st&amp;auml;rker gesch&amp;uuml;tzt werden. Das Scannen von H&amp;auml;usern, ohne das Einverst&amp;auml;ndnis des Eigent&amp;uuml;mers, lehnte die CDU-Datenschutzexpertin ebenfalls ab. &quot;Kein scannen ohne kennen&quot;, forderte sie abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 14:40:59 +0200</pubDate>
			
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			<title>Niedersächsisches Hochschulgesetz<br /><br />Jens Nacke und Almuth von Below-Neufeldt: Die Offene Hochschule kommt - Niedersachsens Unis werden moderner</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2154</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;CDU- und FDP-Fraktion haben in der heutigen Sitzung des Ausschusses f&amp;uuml;r Wissenschaft und Kultur im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag den Regierungsentwurf zur&amp;nbsp; &amp;Auml;nderung des Nieders&amp;auml;chsischen Hochschulgesetzes auf den Weg gebracht. Der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Jens Nacke sagt: &amp;bdquo;Mit der im Gesetz geregelten Offenen Hochschule wird der &amp;Uuml;bergang von der beruflichen zur Hochschulbildung deutlich durchl&amp;auml;ssiger. Wir sind damit sowohl auf den demographischen Wandel, als auch auf den steigenden Fachkr&amp;auml;ftebedarf vorbereitet.&amp;ldquo; Die wissenschaftspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion Almuth von Below-Neufeldt meint: &amp;bdquo;Niedersachsens Unis werden moderner. Wir wollen Kompetenzen, die sich viele im Berufsleben aneignen, jetzt noch st&amp;auml;rker an den Hochschulen nutzen und ausbauen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jens Nacke weist zudem auf die erweiterten M&amp;ouml;glichkeiten zur Vergabe von Stipendien hin. &amp;bdquo;Hochschulen k&amp;ouml;nnen zuk&amp;uuml;nftig zum Beispiel Stipendien f&amp;uuml;r starkes ehrenamtliches Engagement vergeben oder mit Zustimmung der Studierenden Studienbeitragsstiftungen errichten&amp;ldquo;, betonte der CDU-Hochschulexperte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch bei den Studienbeitr&amp;auml;gen wird es &amp;Auml;nderungen geben. Almuth von Below-Neufeldt&amp;nbsp; verweist auf die so genannte Familienkomponente. Sie sagt: &amp;bdquo;Studierende mit mindestens zwei Geschwistern bekommen das Studiendarlehen in Zukunft zinsfrei. Damit unterst&amp;uuml;tzen wir kinderreiche Familien, wenn es um die Ausbildung des Nachwuchses geht.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r den wissenschaftspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion bieten die &amp;Auml;nderungen des Hochschulgesetzes viele Vorteile: &amp;bdquo;Bessere Studienbedingungen, mehr Autonomie und verbesserte Durchl&amp;auml;ssigkeit. Von den &amp;Auml;nderungen werden alle profitieren.&amp;ldquo; Und Almuth von Below-Neufeldt meint: &amp;bdquo;Mit den &amp;Auml;nderungen haben wir die Hochschulen noch besser aufgestellt. Sie k&amp;ouml;nnen ihre Kompetenzen noch weiter ausbauen, m&amp;uuml;ssen aber zugleich ihre Strukturen den neuen Anforderungen anpassen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 14:13:04 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kinder brauchen Freiräume – Lärm gehört dazu</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2153</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Die CDU-Fraktion im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag wird in der kommenden Plenarwoche einen Antrag zum Thema Kinderl&amp;auml;rm beraten. Hintergrund ist, dass in Hamburg aufgrund der Klage eines Nachbarn ein Kindergarten geschlossen werden musste. Viele andere Kinderbetreuungseinrichtungen m&amp;uuml;ssen mit Einschr&amp;auml;nkungen wie L&amp;auml;rmschutzauflagen und eingeschr&amp;auml;nkten Spielzeiten leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Kinderl&amp;auml;rm darf kein Anlass f&amp;uuml;r gerichtliche Auseinandersetzungen von Nachbarn mit Kinder- und Jugendeinrichtungen sein&amp;ldquo;, fordert die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Heidemarie Mundlos. &amp;bdquo;Abwehranspr&amp;uuml;che m&amp;uuml;ssen auf Ausnahmef&amp;auml;lle beschr&amp;auml;nkt werden. Kinder brauchen Freir&amp;auml;ume zur Entwicklung ihrer Pers&amp;ouml;nlichkeit. Dazu geh&amp;ouml;rt auch lachen, weinen, spielen und toben. Die dabei entstehenden Ger&amp;auml;usche d&amp;uuml;rfen nicht einfach als L&amp;auml;rm abgetan werden, sie geh&amp;ouml;ren zur kindgerechten Entwicklung&amp;ldquo;, so Heidemarie Mundlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Antrag bitten die Koalitionsfraktionen die Landesregierung, sich dem Thema Kinderl&amp;auml;rm anzunehmen und den Beschluss des Bundesrates umzusetzen, wie mit Ger&amp;auml;uschsimmissionen von Kinder- und Jugendeinrichtungen umzugehen ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Anlage:&lt;/strong&gt; Landtagsantrag&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:23:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
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			<title>UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer <br /><br />CDU will nachhaltigen Tourismus in der niedersächsischen Wattenmeerregion stärker bewerben </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2152</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;F&amp;uuml;r die kommende Sitzung des Nieders&amp;auml;chsischen Landtages k&amp;uuml;ndigte der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion David McAllister einen Entschlie&amp;szlig;ungsantrag zum UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ziel unserer Landtagsinitiative ist es, dass das Weltnaturerbe Wattenmeer von der Deutschen Zentrale f&amp;uuml;r Tourismus (DZT) besser als Urlaubsregion f&amp;uuml;r Besucher aus der ganzen Welt beworben wird&amp;ldquo;, sagte David McAllister. Wir wollen in der nieders&amp;auml;chsischen Wattenmeerregion einen nachhaltigen und naturvertr&amp;auml;glichen Tourismus etablieren. Dazu seien abgestimmte Ma&amp;szlig;nahmen mit den Regierungen von Schleswig-Holstein, der Freien und Hansestadt Hamburg und den Niederlanden notwendig. Zudem brauche es ausreichend Informationsm&amp;ouml;glichkeiten und die infrastrukturellen Voraussetzungen, um f&amp;uuml;r die Besucher der K&amp;uuml;ste und der Inseln den Zugang zum Weltnaturerbe Wattenmeer zu verbessern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anerkennung des Wattenmeeres als Weltnaturerbe unterstreiche die besondere Bedeutung f&amp;uuml;r den Schutz und Erhalt des Gro&amp;szlig;&amp;ouml;kosystems. &amp;bdquo;Wir wollen diese besondere Naturregion im Einklang mit den Schutzzielen erlebbar machen&amp;ldquo;, betonte David McAllister. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anlage: Antrag&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 16:37:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
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		</item>
		
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			<title>CDU will niedersächsisch – niederländische Zusammenarbeit weiter verbessern <br /><br />„Borkumer Erklärung“ fordert EU-Förderung über 2014 hinaus</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2150</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover/Borkum. &lt;/strong&gt;Die CDU-Landtagsfraktion hat im Rahmen ihrer Klausurtagung auf der Insel Borkum ein Positionspapier zur nieders&amp;auml;chsisch &amp;ndash; niederl&amp;auml;ndischen Zusammenarbeit verabschiedet. &amp;bdquo;Durch die EU-Osterweiterung befinden sich beide L&amp;auml;nder in einer zentralen Lage auf der Ost-West-Achse. Das bereitet weiterhin neue Perspektiven der Zusammenarbeit&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag David McAllister am Montag. Die Niederlande seien mit einem Anteil von rund zehn Prozent aller nieders&amp;auml;chsischen Exporte ein sehr wichtiger Wirtschaftspartner und touristisch mit Abstand der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Auslandsmarkt. 24 Prozent aller ausl&amp;auml;ndischen &amp;Uuml;bernachtungsg&amp;auml;ste in Niedersachsen stammen aus den Niederlanden, so David McAllister. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits heute g&amp;auml;be es viele Projekte und Beispiele f&amp;uuml;r die nieders&amp;auml;chsisch-niederl&amp;auml;ndische Partnerschaft. Beispielhaft genannt sei das &amp;bdquo;Europark Coevorden Emlichheim&amp;ldquo; (Landkreis Grafschaft Bentheim), ein grenz&amp;uuml;berschreitendes Industriegebiet und Paradebeispiel f&amp;uuml;r die starken wirtschaftlichen Verflechtungen &amp;uuml;ber Grenzen hinweg. Dar&amp;uuml;ber hinaus haben die Zusammenschl&amp;uuml;sse von Regionen zur Euregio Gronau und der Ems-Dollart-Region (EDR) die Kooperationen zwischen Niedersachsen und den nordniederl&amp;auml;ndischen Provinzen verbessert sowie international wettbewerbsf&amp;auml;higer gemacht. Auch im Hochschulbereich g&amp;auml;be es vielf&amp;auml;ltige grenz&amp;uuml;berschreitende Zusammenarbeit. So kooperieren die Seefahrtsfachbereiche Leer und Delfzijl sowie Elsfleth und Vlissingen in der nautischen Aus- und Weiterbildung. Die Universit&amp;auml;ten Groningen, Oldenburg und Bremen haben vor f&amp;uuml;nf Jahren die erfolgreiche Hanse Law School gegr&amp;uuml;ndet, die einen einheitlichen juristischen Studiengang mit Doppelabschluss erm&amp;ouml;gliche. &amp;bdquo;Auf dieser Grundlage wollen wir die nieders&amp;auml;chsisch-niederl&amp;auml;ndische Partnerschaft weiter ausbauen&amp;ldquo;, betonte David McAllister. Besonderes Augenmerk verdienen dabei die Themen EU-Strukturf&amp;ouml;rderung, Wirtschaft und Energie, Infrastruktur, Bildung, Forschung sowie Tourismus und Kultur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Um die positive Entwicklung zu sichern, setzen wir uns als CDU-Landtagsfraktion gemeinsam mit der Landesregierung daf&amp;uuml;r ein, die F&amp;ouml;rderung der nieders&amp;auml;chsisch-niederl&amp;auml;ndischen Zusammenarbeit durch die Europ&amp;auml;ische Kommission (Programm INTERREG) &amp;uuml;ber das Jahr 2014 hinaus fortzusetzen&amp;ldquo;, machte CDU-Fraktionsvorsitzender David McAllister deutlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anlage: &amp;bdquo;Borkumer Erkl&amp;auml;rung&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:44:18 +0200</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2150</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Vielfalt gerecht gestalten<br /><br />CDU will Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund verbessern</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2151</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover/Borkum. &lt;/strong&gt;Die CDU will die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund verbessern. Daf&amp;uuml;r sind unter anderem ein weiterentwickeltes Konzept zur durchg&amp;auml;ngigen Sprachf&amp;ouml;rderung und mehr Lehrer mit Migrationshintergrund notwendig. Das sind Forderungen aus einem Positionspapier, das die CDU-Landtagsfraktion im Rahmen ihrer Klausurtagung auf Borkum unter dem Titel &amp;bdquo;Vielfalt gerecht gestalten&amp;ldquo; beschlossen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Karl-Heinz Klare hob hervor, dass der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund an allen Niedersachsen etwa 16 Prozent betrage. Bei Kindern unter 15 Jahren aber bereits etwa jedes vierte und bei den null- bis sechsj&amp;auml;hrigen sogar fast jedes dritte Kind Eltern oder Gro&amp;szlig;eltern hat, die nicht in Deutschland geboren sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die ethnische, soziale, sprachliche und kulturelle Heterogenit&amp;auml;t in der Gesellschaft wird weiter zunehmen. Das stellt das Bildungssystem und die Bildungsinstitutionen vor besondere Herausforderungen&amp;ldquo;, sagte der CDU-Schulexperte. Es werde ein entscheidender Beitrag zur Zukunftssicherung unseres Landes sein, die Potenziale dieser Gruppe besser als bisher zur Entfaltung zu bringen. Ein wesentliches bildungspolitisches Ziel m&amp;uuml;sse es daher sein, Bildungsbenachteiligungen abzubauen und die Bildungsgerechtigkeit zu erh&amp;ouml;hen, so Karl-Heinz Klare. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die CDU fordert, Kompetenzen im Gebrauch der deutschen Sprache zu vermitteln. &amp;bdquo;Jedes Kind, das in Deutschland aufw&amp;auml;chst, muss auch Deutsch sprechen k&amp;ouml;nnen!&amp;ldquo;, sagte der CDU-Bildungspolitiker. Dazu sei unter anderem ein Konzept durchg&amp;auml;ngiger Sprachf&amp;ouml;rderung vom Kindergarten bis zum Sekundarbereich II notwendig. Eine wichtige Aufgabe komme Lehrkr&amp;auml;ften mit Migrationshintergrund zu. Sie stellen Vorbilder dar, bringen Sensibilit&amp;auml;t und Empathie f&amp;uuml;r zugewanderte Kinder und Jugendliche mit und k&amp;ouml;nnen zur interkulturellen &amp;Ouml;ffnung der Schule beitragen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Um den Anteil an Lehrern mit Migrationshintergrund zu erh&amp;ouml;hen, sollten daher unter anderem im Ausland erworbene Lehramtsbef&amp;auml;higungen besser in Deutschland anerkannt werden&amp;ldquo;, forderte der CDU-Fraktionsvize abschlie&amp;szlig;end.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anlage: Positionspapier&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:52:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2151</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Anschluss des JadeWeserPorts an die Bahnstrecke <br />Oldenburg - Wilhelmshaven verläuft planmäßig</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2148</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Heute hat das Wirtschaftsministerium den Wirtschaftsausschuss im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag zum aktuellen Planungsstand der Schienenanbindung des JadeWeserPorts unterrichtet. Dazu erkl&amp;auml;rte der parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler: &amp;bdquo;Nach heutigem Stand wird die zweite Ausbaustufe des Schienenanschlusses des JadeWeserPorts planm&amp;auml;&amp;szlig;ig zum Jahresende 2010 fertig gestellt.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Planungen und Planrechtsverfahren zur Bahnausbaustrecke Oldenburg-Wilhelmshaven liefen ungehindert weiter. Die Finanzierung ist &amp;uuml;ber das Konjunkturpaket I gesichert. Der Anschluss des JadeWeserPorts k&amp;ouml;nne somit planm&amp;auml;&amp;szlig;ig zum Jahresende 2010 erfolgen, betonte der CDU-Wirtschaftsexperte. &amp;bdquo;Notwendig ist noch der Abschluss einer Finanzierungsvereinbarung f&amp;uuml;r die in der Region zu Recht stark geforderte Bahnumgehung Sande&amp;ldquo;, forderte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler. Wegen der relativ geringen Investitionsmittel im Verh&amp;auml;ltnis zu den Gesamtkosten sowie bereitgestellter Finanzierungsanteilen der Region in 2011, w&amp;auml;re ein Baubeginn in 2012 m&amp;ouml;glich. Auch f&amp;uuml;r die Alexanderstrasse in Oldenburg ist eine Variante (H&amp;ouml;henungleich) m&amp;ouml;glich, die die st&amp;auml;dtischen Verkehrsprobleme l&amp;ouml;st!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wichtig ist, dass der Bund seine Zusagen f&amp;uuml;r die dritte Ausbaustufe einh&amp;auml;lt und die Zweigleisigkeit der Strecke bis Ende 2012 sowie die Elektrifizierung bis Ende 2014 fertig stellt. Parallel zur Elektrifizierung muss der L&amp;auml;rmschutz erfolgen&amp;ldquo;, forderte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler abschlie&amp;szlig;end.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:59:08 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2148</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Mai-Steuerschätzung unterstreicht die Notwendigkeit zur weiteren Haushaltskonsolidierung </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2149</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Angesichts der heute vom Nieders&amp;auml;chsischen Finanzministerium vorstellten regionalisierten Steuersch&amp;auml;tzung unterstrich der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Heinz Rolfes die Notwendigkeit zur weiteren Haushaltskonsolidierung. Die diesj&amp;auml;hrige Mai-Steuersch&amp;auml;tzung prognostiziert f&amp;uuml;r 2011 rund 490 Millionen Euro weniger Steuereinnahmen. &amp;bdquo;Die geringeren Steuereinnahmen mussten und konnten wir im Zuge der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise so erwarten, sagte der CDU-Finanzexperte. &amp;bdquo;Jetzt kommt es darauf an, die Herausforderung anzunehmen und die erfolgreiche Haushaltspolitik der letzten Jahre trotz aktueller Krise fortzusetzen&amp;ldquo;, sagte Heinz Rolfes.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 16:09:40 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2149</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Ex-Minister Bulmahn, Griefahn und Jüttner haben sich nie in der Asse blicken lassen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2145</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zur heutigen Vernehmung der fr&amp;uuml;heren Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn im 21. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Bergwerk Asse II erkl&amp;auml;rte der CDU-Obmann und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Karl-Heinrich Langspecht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Es ist ersch&amp;uuml;tternd, dass wir heute erfahren mussten, dass auch Frau Bulmahn in ihrer siebenj&amp;auml;hrigen Amtszeit keinen Fu&amp;szlig; in das Bergwerk gesetzt hat, um sich die Probleme vor Ort anzusehen. Damit steht fest, dass sich alle drei mit der Asse befassten SPD-Minister, Bulmahn, Griefahn und J&amp;uuml;ttner, trotz anders lautender Beteuerungen nicht um die Zust&amp;auml;nde im Bergwerk gek&amp;uuml;mmert haben. Das nennt man organisierte Verantwortungslosigkeit. Die Asse war bei SPD-Ministern jedes Mal in schlechten H&amp;auml;nden.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre im Ausschuss abgegebene Begr&amp;uuml;ndung, die Asse deshalb nicht besucht zu haben, weil man ihr dann doch nur die &quot;Schokoladenseiten&quot; gezeigt h&amp;auml;tte, macht f&amp;uuml;r Langspecht mehr als deutlich, wie abgehoben Bulmahn ihr Amt ausge&amp;uuml;bt habe.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:41:10 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das Wattenmeer – Chancen für den Tourismus nutzen und den Naturschutz stärken</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2147</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Auf Initiative der CDU-Fraktion ber&amp;auml;t der Nieders&amp;auml;chsische Landtag in der n&amp;auml;chsten Sitzungswoche einen Entschlie&amp;szlig;ungsantrag zum UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer. Das erkl&amp;auml;rte heute der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler. Die Anerkennung des Wattenmeeres als Weltnaturerbe unterstreiche die besondere Bedeutung f&amp;uuml;r den Schutz und Erhalt des Gro&amp;szlig;&amp;ouml;kosystems. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ziel unseres Antrages ist es, dass das Weltnaturerbe Wattenmeer von der Deutschen Zentrale f&amp;uuml;r Tourismus (DZT) im Rahmen des nachhaltigen Tourismus besser beworben und so f&amp;uuml;r Besucher aus der ganzen Welt als Urlaubsregion bekannter wird&amp;ldquo;, sagte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler. Wir wollen in der nieders&amp;auml;chsischen Wattenmeerregion einen nachhaltigen naturvertr&amp;auml;glichen Tourismus etablieren. Dazu seien abgestimmte Ma&amp;szlig;nahmen mit den Regierungen von Schleswig-Holstein, der Freien und Hansestadt Hamburg und den Niederlanden notwendig. Zudem brauche es ausreichend Informationsm&amp;ouml;glichkeiten und die infrastrukturellen Voraussetzungen, um f&amp;uuml;r die Besucher der K&amp;uuml;ste und der Inseln den Zugang zum Weltnaturerbe Wattenmeer zu verbessern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir wollen diese besondere Naturregion im Einklang mit den Schutzzielen erlebbar machen&amp;ldquo;, betonte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler und k&amp;uuml;ndigte zur Beratung des weiteren Vorgehens eine Expertenanh&amp;ouml;rung im federf&amp;uuml;hrenden Wirtschaftsausschuss an.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 15:45:53 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jade-Weser-Port muss fristgerecht fertig gestellt werden</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2143</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Im Anschluss an die heutige Sitzung des Hafenausschusses im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag erkl&amp;auml;rten der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler und der Wilhelmshavener Landtagsabgeordnete Dr. Uwe Biester: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir dr&amp;auml;ngen auf die vertrags- und fristgerechte Fertigstellung des Jade-Weser-Ports zum 5. November 2011. Der Jade-Weser-Port ist das zentrale Zukunftsprojekt f&amp;uuml;r den Nordwesten Niedersachsens. Wir stehen deshalb vorbehaltslos zum Bau des Hafens sowie zu allen infrastrukturellen Anbindungen &amp;uuml;ber Schiene und Stra&amp;szlig;e. Alle Parteien m&amp;uuml;ssen sich an die geschlossenen Vertr&amp;auml;ge und an die bestehenden Fristen halten, um das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Hafenprojekt Deutschlands endg&amp;uuml;ltig fertig zu stellen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:56:42 +0200</pubDate>
			
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			<title>CDU macht sich für schlanke Strukturen und Bürokratieabbau im Gesundheitswesen stark</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2144</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Anl&amp;auml;sslich der morgen in Osnabr&amp;uuml;ck stattfindenden Amtschefkonferenz der Gesundheitsminister der Bundesl&amp;auml;nder hat sich die CDU-Fraktion im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag heute erneut daf&amp;uuml;r stark gemacht, keine neuen Spitzenverb&amp;auml;nde der Krankenkassen auf L&amp;auml;nderebene einzurichten. Entsprechenden &amp;Uuml;berlegungen, je Bundesland einen Landesverband der Krankenkassen zu gr&amp;uuml;nden, erteilte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Heidemarie Mundlos eine Absage. Zumal in diesem Verband f&amp;uuml;r die Krankenkassen Pflichtmitgliedschaft best&amp;uuml;nde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;In den gegenw&amp;auml;rtigen Strukturen stehen ausreichend Ansprechpartner f&amp;uuml;r das Land und Dienstleister f&amp;uuml;r die einzelnen Krankenkassen zur Verf&amp;uuml;gung&amp;ldquo;, sagte Mundlos. Sie betonte, dass weiter der Ma&amp;szlig;stab gelten m&amp;uuml;sse, schlanke Strukturen im Gesundheitswesen zu schaffen und keine neuen Beh&amp;ouml;rden einzurichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ansatz, den L&amp;auml;ndern bei der regionalen Versorgung im Gesundheitswesen mehr Steuerungsm&amp;ouml;glichkeiten zu geben, d&amp;uuml;rfe nicht zum Aufbau neuer Verwaltungsstrukturen genutzt werden. &amp;bdquo;Denn das verursacht unn&amp;ouml;tige Kosten und stiftet wenig Nutzen&amp;ldquo;, betonte die CDU-Sozialexpertin abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 15:49:36 +0200</pubDate>
			
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			<title>Heidemarie Mundlos und Norbert Böhlke: „Antibiotikaresistente Keime wirksam bekämpfen“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2141</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Um sich &amp;uuml;ber den Stand der Forschung gegen antibiotikaresistente Keime zu informieren, hat der Arbeitskreis Soziales und Gesundheit der CDU-Landtagsfraktion k&amp;uuml;rzlich das Institut f&amp;uuml;r Mikrobiologie und Krankenhaushygiene der Medizinischen Hochschule in Hannover besucht. Nach Aussage der CDU-Landtagsabgeordneten Heidemarie Mundlos und Norbert B&amp;ouml;hlke ist die Zahl der Patienten, die sich im Krankenhaus Infektionen mit antibiotikaresistenten Keimen &amp;ndash; kurz MRSA &amp;ndash; zuziehen, in den letzten Jahren gestiegen. Entsprechende Daten des Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (KISS) erfassen f&amp;uuml;r 184 an der Untersuchung im Jahr 2008 beteiligte Krankenh&amp;auml;user ca. 24.700 MRSA-F&amp;auml;lle, bei steigender Tendenz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Besuch habe deutlich gemacht, dass der Forschungsstandort Niedersachsen hervorragend aufgestellt sei und internationale Anerkennung genie&amp;szlig;e, so die CDU-Abgeordneten. &amp;bdquo;Die Erfahrungen und die Forschungsarbeit an der Medizinischen Hochschule Hannover sind wichtig, um alle M&amp;ouml;glichkeiten auszusch&amp;ouml;pfen, die Krankenhaushygiene insgesamt weiter zu verbessern&amp;ldquo;, sagte Heidemarie Mundlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um Keimerkrankungen dauerhaft und wirksam zu bek&amp;auml;mpfen, sei es auch notwenig, den Antibiotikaverbrauch insgesamt zu senken. &amp;bdquo;Antibiotika darf nur sehr sparsam und wenn unbedingt erforderlich eingesetzt werden&amp;ldquo;, forderte Norbert B&amp;ouml;hlke abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 14:40:28 +0200</pubDate>
			
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			<title>Niedersachsen baut Kinderbetreuungsmöglichkeiten kontinuierlich aus – Opposition hinkt mit Zahlen vom März 2009 der Entwicklung hinterher</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2142</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Anl&amp;auml;sslich der heute vom Statistischen Bundesamt vorgestellten Daten zur Kleinkindbetreuung hob der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Karl-Heinz Klare hervor, dass Niedersachsen bis 2013 Betreuungsm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r 35 Prozent der Kinder unter drei Jahren schaffen werde. &amp;bdquo;Damit setzen wir die im Jahr 2007 von Bund, L&amp;auml;ndern und Kommunen vereinbarten Beschl&amp;uuml;sse um. Wir sind voll im Plan&amp;ldquo;, sagte der CDU-Politiker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niedersachsen brauche den L&amp;auml;ndervergleich nicht zu scheuen. So belegt das Land beispielsweise beim Mittelabruf von 2008 bis 2010 den sechsten Platz. Das Land hat nach aktuellem Stand mehr als 10.000 neue Krippenpl&amp;auml;tze geschaffen. Das entspricht einer bewilligten F&amp;ouml;rdersumme von &amp;uuml;ber 96 Mio. Euro. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;W&amp;auml;hrend die Landesregierung den Krippenausbau in gro&amp;szlig;en Schritten vorantreibt, h&amp;auml;lt sich die Opposition an Zahlen aus dem M&amp;auml;rz 2009 fest und hinkt, wie so oft, den aktuellen Entwicklungen hinterher&amp;ldquo;, betonte der CDU-Bildungsexperte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 16:30:27 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kriminalität im Internet konsequent bekämpfen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2138</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag hat heute einen Antrag der Koalitionsfraktionen von CDU und FDP zur Bek&amp;auml;mpfung von Internetkriminalit&amp;auml;t beraten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die gesetzwidrige Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien spielt bei den Straftaten eine zunehmend gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Rolle, angefangen bei Wirtschaftsspionage &amp;uuml;ber Betrugsdelikte bis hin zur Kinderpornographie&amp;ldquo;, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Rudolf G&amp;ouml;tz in der Debatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niedersachsen sei bei der Bek&amp;auml;mpfung von Onlinestraftaten gut aufgestellt. Um weiterhin voranzukommen, bitten nun CDU und FDP die Landesregierung mit verbesserten Ma&amp;szlig;nahmen der Internetkriminalit&amp;auml;t weiterhin konsequent entgegenzutreten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Dabei spielt die internationale Zusammenarbeit und die Aus- und Weiterbildung der Polizei und Staatsanwaltschaft f&amp;uuml;r diesen Bereich eine ganz wichtige Rolle&amp;ldquo;, betonte Rudolf G&amp;ouml;tz.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 12:21:19 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hart am Wind - Niedersachsen dreht bei erneuerbaren Energien auf</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2135</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;In einer Aktuellen Stunde des Nieders&amp;auml;chsischen Landtages zur Entwicklung der erneuerbaren Energien erkl&amp;auml;rte heute der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Martin B&amp;auml;umer: &amp;bdquo;Niedersachsen ist deutschlandweit die Nummer eins bei den erneuerbaren Energien. Sowohl bei der Windenergie als auch bei der Biomasse sind wir f&amp;uuml;hrend.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit rund 5.300 Windkraftanlagen und einer installierten Leistung von 6.407 Megawatt (MW) stehe ein Viertel aller deutschen Anlagen auf nieders&amp;auml;chsischem Gebiet. &amp;Auml;hnlich erfolgreich sei die Entwicklung der Biogasanlagen. 30 Prozent des bundesweit erzeugten Biogasstroms stammen aus den &amp;uuml;ber 900 Anlagen in Niedersachsen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die energiepolitische Zukunft Niedersachsens liegt in den erneuerbaren Energien&amp;ldquo;, betonte B&amp;auml;umer und k&amp;uuml;ndigte einen weiteren Ausbau in Niedersachsen an. Probleme, beispielsweise aufgrund des einseitigen Anbaus von Energiepflanzen oder der ungel&amp;ouml;sten Reststoffverwertung aus Biogasanlagen m&amp;uuml;ssten ernst genommen und gel&amp;ouml;st werden. &amp;bdquo;Die Zukunft der Energieversorgung in Niedersachsen ist erneuerbar. Diesen klugen Weg werden wir konsequent weitergehen&amp;ldquo;, meinte der CDU-Umweltexperte abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 11:35:44 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Verlauf der Landtagsdebatte unterstreicht die Notwendigkeit konsequent gegen politischen Extremismus vorzugehen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2136</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Heute hat der Nieders&amp;auml;chsische Landtag eine Gro&amp;szlig;e Anfrage der Koalitionsfraktionen von CDU und FDP zum Extremismus in Niedersachsen beraten. Nach Ansicht des innenpolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion Hans-Christian Biallas habe der Verlauf der Landtagsdebatte die Notwendigkeit unterstrichen, weiterhin konsequent gegen politischen Extremismus vorzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Bek&amp;auml;mpfung des Links-, Rechts- sowie des islamistischen Extremismus sind zentrale Anliegen der demokratischen Landtagsfraktionen und der Regierung&amp;ldquo;, betonte der CDU-Innenpolitiker. Die Beantwortung der Gro&amp;szlig;en Anfrage durch die Landesregierung habe unter anderem offenbart, dass vom Linksextremismus ein erhebliches Gef&amp;auml;hrdungspotenzial f&amp;uuml;r die innere Sicherheit in Niedersachsen ausgehe. Im Bereich des Rechtsextremismus sind 15 neonazistische Kameradschaften und zehn Aktionsgruppen aus dem Spektrum der Autonomen Nationalisten bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Beantwortung der Landesregierung zeigt, dass wir in Niedersachsen gegen den Extremismus insgesamt gut aufgestellt sind. Sie ist aber auch ein Aufruf an alle Demokraten, konsequent extremistischen Bestrebungen entgegenzutreten&amp;ldquo;, so Hans-Christian Biallas.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 14:17:46 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2136</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ersatzgeldregelung muss gleichgestellt werden<br /><br />Martin Bäumer: „Bei Flächenknappheit sind intelligente Lösungen gefordert!“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2137</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag hat heute einen Antrag der Koalitionsfraktionen von CDU und FDP zur Gleichstellung der Ersatzgeldregelung als Kompensationsma&amp;szlig;nahme bei Ausgleichsfl&amp;auml;chen diskutiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Berliner Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP ist festgeschrieben, den L&amp;auml;ndern per Gesetz die Kompetenz zu geben, beim Ausgleich von Eingriffen in die Natur das Ersatzgeld mit anderen Kompensationsma&amp;szlig;nahmen gleichzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Antrag bitten CDU und FDP die Landesregierung, sich bei der Bundesregierung f&amp;uuml;r eine zeitnahe Umsetzung dieser Formulierung im Bundesnaturschutzgesetz einzusetzen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Diese Regelung darf nicht auf die lange Bank geschoben werden&amp;ldquo;, betont der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Martin B&amp;auml;umer. &amp;bdquo;Es ist an der Zeit, angesichts zunehmender Fl&amp;auml;chenknappheit bei der Kompensation von Eingriffen zu intelligenten L&amp;ouml;sungen zu kommen. Die Ersatzgeldregelung ist der richtige Weg&amp;ldquo;, so Martin B&amp;auml;umer.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 18:00:47 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2137</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Niedersachsen 2020 – Diese Koalition ist auf der Langstrecke unterwegs</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2133</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Anl&amp;auml;sslich der heutigen Regierungserkl&amp;auml;rung von Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff hat CDU-Fraktionsvorsitzender David McAllister eine sehr positive Bilanz der bisherigen Regierungszeit von CDU und FDP gezogen. Nach der gewonnenen Wahl 2008 h&amp;auml;tten CDU und FDP z&amp;uuml;gig und ger&amp;auml;uschlos einen neuen Koalitionsvertrag ausgehandelt. Viele Projekte aus dem Koalitionsvertrag seien bereits in Angriff genommen. &amp;bdquo;Wir liegen voll im Zeitplan&amp;ldquo;, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende in der Debatte.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Unser besonderer Dank daf&amp;uuml;r gilt den ausgeschiedenen Ministern Mechthild Ross-Luttmann, Elisabeth Heister-Neumann, Heiner Ehlen und Lutz Stratmann. Sie werden mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen die politische Arbeit in der CDU-Landtagsfraktion bereichern. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit&amp;ldquo;, betonte David McAllister.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ministerpr&amp;auml;sident habe in seiner Regierungserkl&amp;auml;rung deutlich gemacht, worin wesentliche Herausforderungen f&amp;uuml;r die Zukunft Niedersachsens liegen. &amp;bdquo;Die Rede hat den Kurs der Landesregierung klar gemacht&amp;ldquo;, betonte der CDU-Fraktionsvorsitzende und erg&amp;auml;nzte, &amp;bdquo;dass sich die Rahmenbedingungen, unter den wir in Niedersachsen Landespolitik gestalten, in den letzten eineinhalb Jahren grundlegend ge&amp;auml;ndert haben.&amp;ldquo; Die Krise sei hart und noch nicht vorbei. Es werde noch einige Zeit brauchen, um die Folgen zu bew&amp;auml;ltigen. Die kommenden Jahre w&amp;uuml;rden daher alles andere als einfach. Niedersachsen stehe heute viel besser da als 2003, gleichwohl aber auch vor gro&amp;szlig;en Aufgaben. Beispielhaft nannte der CDU-Fraktionsvorsitzende acht Herausforderungen, denen sich die nieders&amp;auml;chsische Landespolitik stellen werde. Diese sind: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; eine generationengerechte Haushaltspolitik, &lt;br /&gt;2.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; die Gestaltung des demografischen Wandels, &lt;br /&gt;3.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ein qualit&amp;auml;tsorientiertes Schulwesen bei r&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngigen Sch&amp;uuml;lerzahlen,&lt;br /&gt;4.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; eine kinderfreundliche Familienpolitik,&lt;br /&gt;5.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ma&amp;szlig;nahmen zur verbesserten Integration von Migranten,&lt;br /&gt;6.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; weiterer Ausbau der Infrastruktur,&lt;br /&gt;7.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; nachhaltige Energiepolitik und&lt;br /&gt;8.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; starke l&amp;auml;ndliche R&amp;auml;ume.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die heutige Regierungserkl&amp;auml;rung hat klare Perspektiven er&amp;ouml;ffnet und aufgezeigt, was uns das neue Jahrzehnt abverlangt. Die Gesetzgebungsarbeit gehe weiter. &amp;bdquo;Wir liegen im Plan. Die Landesregierung und die sie tragenden Koalitionsfraktionen beweisen ihre Handlungsf&amp;auml;higkeit jeden Tag und jede Woche. Wir sind voll in Fahrt&amp;ldquo;, sagte David McAllister. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;In diesem Sinne arbeiten die Koalitionsfraktionen von CDU und FDP gemeinsam mit der Landesregierung daran, den gro&amp;szlig;en Herausforderungen f&amp;uuml;r unser Land in schwieriger Zeit gerecht zu werden. Wir bereiten Niedersachsen auf 2020 vor. Diese Koalition ist auf der Langstrecke unterwegs&amp;ldquo;, so David McAllister abschlie&amp;szlig;end.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:11:33 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Landtag berät das Niedersächsische Erbbaurecht <br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2134</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;In der heutigen Sitzung hat der Nieders&amp;auml;chsische Landtag das Erbbaurecht beraten. Gegenstand der Diskussion sind die gestiegenen Erbbauzinsen f&amp;uuml;r Hausbesitzer. Die Klosterkammer ist mit &amp;uuml;ber 16.000 Erbbaurechtsvertr&amp;auml;gen der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Erbaurechtsausgeber in Niedersachsen. Mit Vergabe des Erbbaurechts k&amp;ouml;nnen H&amp;auml;user auf Klosterkammergrundst&amp;uuml;cken errichtet werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Das Erbbaurecht hat vielen Menschen die M&amp;ouml;glichkeit des Wohnungseigentums er&amp;ouml;ffnet und wird auch heute als Alternative zum Grunderwerb und dessen Finanzierung genutzt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der finanzpolitische Sprecher Reinhold Hilbers. Das soll auch in Zukunft so bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig sei, dass die Erbbaunehmer k&amp;uuml;nftig fr&amp;uuml;hzeitiger &amp;uuml;ber Rechte, Pflichten und Zinsbelastungen von der Klosterkammer informiert werden, um so H&amp;auml;rten zu vermeiden. Zudem soll die Monopolstellung eines einzelnen Anbieters verhindert werden. &amp;bdquo;Dazu k&amp;ouml;nnen auch St&amp;auml;dte und Gemeinden mit einem gesunden Mix an Erbbau- und Kaufgrundst&amp;uuml;cken beitragen&amp;ldquo;, betonte der CDU-Landtagsabgeordnete Wilhelm Heidemann in der Debatte.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 18:37:26 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2134</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU lehnt Abgabe auf Bodenschätzeförderung ab</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2131</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;In der heutigen Landtagsdebatte eines Vorschlages der Fraktion B&amp;uuml;ndnis90/Die Gr&amp;uuml;nen zur Erhebung einer Bodensch&amp;auml;tzef&amp;ouml;rderabgabe erkl&amp;auml;rte der CDU-Landtagsabgeordnete Karl-Heinz Bley: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;In Niedersachsen gibt es viele Arbeitspl&amp;auml;tze im Bereich der Bodensch&amp;auml;tzef&amp;ouml;rderung. Dabei handelt es sich nicht nur um hochqualifizierte Besch&amp;auml;ftigte. Diese Arbeitspl&amp;auml;tze wollen die Gr&amp;uuml;nen mitweiteren Abgaben belasten. Das w&amp;auml;re ein falsches Signal.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Bodensch&amp;auml;tzef&amp;ouml;rderabgabe h&amp;auml;tte einen R&amp;uuml;ckgang der Rohstoffgewinnung in Niedersachsen zur Folge und w&amp;uuml;rde in andere L&amp;auml;nder verlagert werden. Dieser Vorschlag steht f&amp;uuml;r mehr Belastungen f&amp;uuml;r die Wirtschaft, B&amp;uuml;rger und Umwelt und ist untauglich.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 17:00:43 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2131</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Alkoholmissbrauch vorbeugen und bekämpfen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2132</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag hat heute Abend einen Antrag der Koalitionsfraktionen von CDU und FDP zum Alkoholmissbrauch beraten. Mit dem Antrag bitten CDU und FDP die Landesregierung, alle Akteure der Suchtpr&amp;auml;vention und Suchtberatung einzubinden und sich weiterhin f&amp;uuml;r die bew&amp;auml;hrten Testk&amp;auml;ufer einzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der jugendpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Ansgar Focke betonte, dass auch die Eltern und Lehrer in die Pr&amp;auml;ventionsarbeit eingebunden und in ihrer Erziehungskompetenz gest&amp;auml;rkt werden m&amp;uuml;ssten. &amp;bdquo;Junge Menschen nehmen sich Vorbilder. Einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol lernen sie auch nur dann, wenn die Erwachsenen und die Gesellschaft ihnen dies auch vorleben&amp;ldquo;, sagte der CDU-Abgeordnete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufkl&amp;auml;rung, Pr&amp;auml;vention und konsequenter Gesetzesvollzug seien der richtige Weg, Jugendliche und Erwachsene gleicherma&amp;szlig;en zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol anzuhalten, so Ansgar Focke.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 19:31:35 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Kreuze an staatlichen Schulen stehen nicht zur Diskussion</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2130</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Die CDU-Fraktion im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag hat sich in ihrer heutigen Sitzung mit der Diskussion um religi&amp;ouml;se Symbole im &amp;ouml;ffentlichen Raum befasst. Hierzu erkl&amp;auml;rt der CDU-Fraktionsvorsitzende David McAllister:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff, die designierte Sozialministerin Ayg&amp;uuml;l &amp;Ouml;zkan und ich haben deutlich gemacht, dass das Nieders&amp;auml;chsische Schulgesetz nicht ge&amp;auml;ndert wird und Kreuze an nieders&amp;auml;chsischen Schulen erw&amp;uuml;nscht sind. Das Kreuz ist aus Sicht der CDU ein Symbol der Toleranz auch gegen&amp;uuml;ber anderen Religionen. Die &amp;uuml;ber das Wochenende entstandenen Irritationen und Missverst&amp;auml;ndnisse sind damit ausger&amp;auml;umt.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:55:03 +0200</pubDate>
			
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			<title>CDU will Menschen mit Migrationshintergrund stärker in Sportvereine und Verbände einbinden </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2129</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; CDU und FDP bringen in der kommenden Woche einen sportpolitischen Antrag zur Beratung in den Nieders&amp;auml;chsischen Landtag ein. Ziel des Antrages ist es unter anderem, Menschen mit Migrationshintergrund st&amp;auml;rker in nieders&amp;auml;chsische Sportvereine und Verb&amp;auml;nde einzubinden. &quot;Sport bietet beste Voraussetzungen, um Zuwanderer in die Gesellschaft zu integrieren. Sport kann helfen, kulturelle Ressentiments abzubauen&quot;, so die sportpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Angelika Jahns. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund ist, dass von den mehr als 2,8 Millionen Menschen in den rund 9600 Vereinen des Landessportbundes Niedersachsen nur ein sehr kleiner Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund ist. &amp;bdquo;Die CDU will m&amp;ouml;glicherweise bestehende Hemmschwellen zum Vereinssport f&amp;uuml;r Menschen mit Migrationshintergrund analysieren und abbauen&amp;ldquo;, betonte die Wolfsburger CDU-Landtagsabgeordnete. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:57:09 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Heidemarie Mundlos:„Die Opposition stochert bei der Hausärzteversorgung im Nebel der Unkenntnis“<br /><br />Engpässe sind erkannt und werden politisch angegangen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2127</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Anl&amp;auml;sslich der heutigen Einlassungen der Landtagsopposition zur haus&amp;auml;rztlichen Versorgung in Niedersachsen stellte die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Heidemarie Mundlos richtig, dass die wohnortnahe medizinische Versorgung der Menschen im Fl&amp;auml;chenland Niedersachsen f&amp;uuml;r die Landesregierung einen hohen Stellenwert habe. &amp;bdquo;Da in Niedersachsen derzeit rund 678 niedergelassene &amp;Auml;rzte fehlen, arbeitet die Landesregierung intensiv an einer Verbesserung der Situation. Unter anderem ist ein Expertengremium (&amp;bdquo;Runder Tisch&amp;ldquo;) zur St&amp;auml;rkung der haus&amp;auml;rztlichen Versorgung eingesetzt worden&amp;ldquo;, betonte die Sozialexpertin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den bereits beschlossenen Ma&amp;szlig;nahmen z&amp;auml;hle unter anderem, dass Mediziner im Rahmen ihrer ambulanten Weiterbildung jetzt von der Kassen&amp;auml;rztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) einen erh&amp;ouml;hten Gehaltszuschuss bek&amp;auml;men. Dar&amp;uuml;ber hinaus werde eine neue Koordinierungsstelle die Verbundweiterbildung im Interesse des haus&amp;auml;rztlichen Nachwuchses landesweit vorantreiben und den Einstieg in den Beruf sp&amp;uuml;rbar erleichtern. Au&amp;szlig;erdem plane Niedersachsen in einem Pilotprojekt, ein so genanntes Delegationsmodell einzuf&amp;uuml;hren. Dabei gibt der behandelnde Arzt seinen medizinischen Fachangestellten konkrete Vorgaben mit auf den Weg. So k&amp;ouml;nnen diese Verb&amp;auml;nde anlegen, Blutdruck- und Blutzucker messen oder Medikamente nach &amp;auml;rztlicher Verordnung verabreichen. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Patienten werden auf diese Weise umfassend versorgt, ohne dass &amp;Auml;rzte unter st&amp;auml;ndigem Zeitdruck zu Hausbesuchen unterwegs sein m&amp;uuml;ssen. Gerade in l&amp;auml;ndlichen R&amp;auml;umen kann dies eine sp&amp;uuml;rbare Entlastung f&amp;uuml;r den Hausarzt bringen. Die qualifizierte Fachkraft unterliegt dabei st&amp;auml;ndiger &amp;auml;rztlicher Aufsicht&amp;ldquo;, betonte Heidemarie Mundlos. Zudem setze sich die CDU daf&amp;uuml;r ein, dass gezielt Stipendien f&amp;uuml;r Studierende eingerichtet werden, die sich verpflichten, nach Abschluss der Ausbildung in einem schlecht versorgten Gebiet zu arbeiten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;W&amp;auml;hrend die Opposition bei diesem Thema ganz offensichtlich im Nebel der Unkenntnis stochert, wollen wir mit einem gezielten Ma&amp;szlig;nahmenb&amp;uuml;ndel die &amp;auml;rztliche Versorgung in der Fl&amp;auml;che verbessern&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:58:47 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2127</guid>
		</item>
		
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			<title>Transparenz und Öffentlichkeitsbeteiligung bei Jüttner und Bulmahn Fehlanzeige! </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2128</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Heute hat der 21. Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) zum Forschungsbergwerk Asse den ehemaligen Staatssekret&amp;auml;r im nieders&amp;auml;chsischen Umweltministerium Dr. Christian Eberl befragt. Im Anschluss erkl&amp;auml;rten der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Obmann im Ausschuss Karl-Heinrich Langspecht sowie der umweltpolitische Sprecher Martin B&amp;auml;umer:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Dr. Eberl hat in seinen Aussagen bekr&amp;auml;ftigt, dass der amtierende Umweltminister Hans-Heinrich Sander die &amp;Ouml;ffentlichkeitsbeteiligung bei der Asse entscheidend vorangebracht hat.&amp;ldquo; Damit hebe sich Sander sehr positiv von seinem Vorg&amp;auml;nger Wolfgang J&amp;uuml;ttner (SPD) ab, der gemeinsam mit der damals zust&amp;auml;ndigen Bundesministerin Edelgard Bulmahn den Wunsch nach Transparenz eher behindert als bef&amp;ouml;rdert habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eberl best&amp;auml;tigte massive Fehler und M&amp;auml;ngel beim damaligen Betreiber der Asse, der Gesellschaft f&amp;uuml;r Strahlenforschung (GSF). Diese sei bei der Erarbeitung des Abschlussbetriebsplanes v&amp;ouml;llig &amp;uuml;berfordert gewesen. Eberl sagte, er sei &quot;stinksauer&quot; auf Ministerin Bulmahn gewesen, weil sie trotz st&amp;auml;ndiger Proteste aus Niedersachsen keine zus&amp;auml;tzlichen Mittel f&amp;uuml;r die GSF bereitgestellt habe. &amp;bdquo;Es sei nach Aussage des Staatssekret&amp;auml;rs ein richtiger &amp;bdquo;Kampf&amp;ldquo; gewesen&amp;ldquo;, betonten Langspecht und B&amp;auml;umer.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:59:47 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2128</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunftstag für Mädchen und Jungen in der CDU-Landtagsfraktion</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2126</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die CDU-Fraktion im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag beteiligt sich am diesj&amp;auml;hrigen Zukunftstag f&amp;uuml;r M&amp;auml;dchen und Jungen. Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler sind am morgigen Donnerstag eingeladen, die verschiedenen Berufe in der Fraktion n&amp;auml;her kennen zu lernen. Neben Gespr&amp;auml;chen mit Mitarbeitern k&amp;ouml;nnen die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler auch Abgeordnete zu ihrer parlamentarischen Arbeit befragen. Au&amp;szlig;erdem wird es eine F&amp;uuml;hrung durch das Landtagsgeb&amp;auml;ude geben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jugendliche erhalten an diesem Tag eine gute M&amp;ouml;glichkeit, sich &amp;uuml;ber unterschiedliche Berufe zu informieren. Der Zukunftstag ist ein wichtiger Beitrag, um bestehende berufliche Rollenklischees abzubauen und die Situation f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner und Frauen am Arbeitsmarkt zu ver&amp;auml;ndern.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Programm in der CDU-Landtagsfraktion:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;9.00 Uhr: Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung durch Ulrich D&amp;uuml;temeyer, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;9.15 Uhr: Mitarbeiterbesprechung des wissenschaftlichen Dienstes der CDU-Landtagsfraktion, Vorstellen der einzelnen Arbeitsbereiche&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;10.15 Uhr: F&amp;uuml;hrung durch den Nieders&amp;auml;chsischen Landtag durch Dr. Holger Spreen, B&amp;uuml;roleiter des Fraktionsvorsitzenden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;11.00 Uhr: Medienraum der Landtagsverwaltung: Die Arbeit des Landtages im Film&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;11.30 Uhr: Die Arbeit eines Landtagsabgeordneten im Wahlkreis und im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag (Gespr&amp;auml;ch mit Herrn Wittich Schobert MdL)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;12.30 Uhr: - Die Arbeit als Sekret&amp;auml;rin in der CDU-Landtagsfraktion (Gespr&amp;auml;ch mit Frau Christiane Gretenkort)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Eine Ausbildung in der CDU-Landtagsfraktion zum Kaufmann f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rokommunikation (Gespr&amp;auml;ch mit Herrn Dennis Jablonski)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;13.00 Uhr: gemeinsames Mittagessen und Ende des Zukunftstages&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 16:21:30 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2126</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Landtagsfraktion wählt ihren Vorstand </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2124</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Die CDU-Landtagsfraktion hat heute Vorstandswahlen durchgef&amp;uuml;hrt. Fraktionsvorsitzender David McAllister erkl&amp;auml;rte im Anschluss an die Sitzung, dass die Fraktionsversammlung alle Vorstandsmitglieder mit breiter Mehrheit in ihren bisherigen Funktionen best&amp;auml;tigt und bis zum Ende der Legislaturperiode gew&amp;auml;hlt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 69 anwesenden Abgeordneten w&amp;auml;hlten David McAllister mit 83,58 Prozent (56 Ja-Stimmen, 11 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen) erneut zu ihrem Vorsitzenden. David McAllister f&amp;uuml;hrt die Fraktion bereits seit Februar 2003. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parlamentarischer Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer bleibt Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, der mit 92,65 Prozent (63 Ja-Stimmen, 5 Nein-Stimmen und 1 Enthaltung) in seinem Amt best&amp;auml;tigt worden ist. Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler ist seit Juni 2009 f&amp;uuml;r die parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung und die Bereiche Wirtschaft, Arbeit und Verkehr; H&amp;auml;fen und Schifffahrt in der CDU-Landtagsfraktion verantwortlich.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Zu stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden w&amp;auml;hlte die Fraktionsversammlung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Karl-Heinz Klare mit 73,58 Prozent (48 Ja-Stimmen, 17 Nein-Stimmen und 4 Enthaltungen) f&amp;uuml;r die Bereiche Kultus; Wissenschaft und Kultur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Karl-Heinrich Langspecht mit 87,10 Prozent (54 Ja-Stimmen, 8 Nein-Stimmen und 7 Enthaltungen) f&amp;uuml;r die Bereiche Ern&amp;auml;hrung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz, Landesentwicklung; Umwelt und Klimaschutz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Heidemarie Mundlos mit 66,66 Prozent (46 Ja-Stimmen, 23 Nein-Stimmen und 0 Enthaltungen) f&amp;uuml;r die Bereiche Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit; Petitionen; Bau; Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Heinz Rolfes mit 83,58 Prozent (56 Ja-Stimmen, 11 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen) f&amp;uuml;r die Bereiche Haushalt und Finanzen; Innen, Sport und Integration; Recht und Verfassung; Justizvollzug.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Schatzmeister der Fraktion bleibt Wilhelm Heidemann, der mit 91,04 Prozent (61 Ja-Stimmen, 6 Nein-Stimmen und 1 Enthaltungen) wiedergew&amp;auml;hlt worden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Wahl der Arbeitskreisvorsitzenden gab es folgende Ergebnisse:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Recht- und Verfassungsfragen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Biester: 62 Ja-Stimmen, 5 Nein-Stimmen, 2 Enthaltungen&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; (92,54 %)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Inneres, Integration und Sport:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hans-Christian Biallas: 53 Ja-Stimmen, 14 Nein-Stimmen, 1 Enthaltungen&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; (79,10 %)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Haushalt und Finanzen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reinhold Hilbers: 49 Ja-Stimmen, 17 Nein-Stimmen, 3 Enthaltungen&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; (74,24 %)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Kultus:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Karl-Ludwig von Danwitz: 57 Ja-Stimmen, 11 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; (83,82 %)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Wissenschaft und Kultur:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jens Nacke: 56 Ja-Stimmen, 9 Nein-Stimmen, 4 Enthaltungen&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; (86,15 %)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Wirtschaft, Arbeit und Verkehr:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ernst-August Hoppenbrock: 51 Ja-Stimmen, 13 Nein-Stimmen, 5 Enthaltungen&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; (79,69 %)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;L&amp;auml;ndlicher Raum, Ern&amp;auml;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Clemens Gr. Macke: 54 Ja-Stimmen, 14 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; (79,41 %)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Petitionen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Editha Lorberg: 38 Ja-Stimmen, 26 Nein-Stimmen, 5 Enthaltungen&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; (59,38 %)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Gesundheit und Soziales:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Norbert B&amp;ouml;hlke: 53 Ja-Stimmen, 12 Nein-Stimmen, 4 Enthaltungen&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; (81,54 %)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Umwelt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Martin B&amp;auml;umer: 57 Ja-Stimmen, 9 Nein-Stimmen, 2 Enthaltungen&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; (86,36 %)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Bundes-, Europaangelegenheiten und Medien:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wilhelm Hogrefe: 55 Ja-Stimmen, 13 Nein-Stimmen, 0 Enthaltungen&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; (80,88 %)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;H&amp;auml;fen und Schifffahrt:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Bernd-Carsten Hiebing: 61 Ja-Stimmen, 6 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; (91,04 %)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Justizvollzug und Straff&amp;auml;lligenhilfe:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Gisela Konrath: 55 Ja-Stimmen, 7 Nein-Stimmen, 5 Enthaltungen&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; (88,71 %)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der CDU-Fraktionsvorsitzende bedankte sich bei allen Abgeordneten f&amp;uuml;r die erfolgreiche Wiederwahl des gesamten Fraktionsvorstandes. Das positive Gesamtergebnis sei Resultat der erfolgreichen Fraktionsarbeit in den vergangenen Jahren. Landesregierung und Landtagsfraktion seien nach den gestrigen Personalentscheidungen und den heutigen Vorstandswahlen gut aufgestellt, um Niedersachsen weiterhin erfolgreich zu regieren. &amp;bdquo;Das ist ein Aufbruchsignal, weit &amp;uuml;ber das Jahr 2013 hinaus&amp;ldquo;, betonte David McAllister.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 17:40:11 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2124</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Landtagsfraktion heißt die neuen Regierungsmitglieder willkommen!</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2123</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zu den heute von Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff bekannt gegebenen Personalentscheidungen erkl&amp;auml;rt der Vorsitzende der CDU in Niedersachsen und Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion David McAllister: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir begr&amp;uuml;&amp;szlig;en die Personalentscheidungen des Ministerpr&amp;auml;sidenten und gratulieren den k&amp;uuml;nftigen Ministern Astrid Grotel&amp;uuml;schen (Agrar), Ayg&amp;uuml;l &amp;Ouml;zkan (Soziales), Prof. Dr. Johanna Wanka (Wissenschaft) und Dr. Bernd Althusmann (Kultus). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls begr&amp;uuml;&amp;szlig;en wir die bevorstehende Ernennung von Staatssekret&amp;auml;rin Dr. Christine Hawighorst (Kultus) und Staatssekret&amp;auml;r Heiner Pott (Soziales). Bereits in der morgigen Fraktionssitzung stellen sich die k&amp;uuml;nftigen Minister offiziell den CDU-Landtagsabgeordneten vor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die CDU-Landtagsfraktion hei&amp;szlig;t alle neuen Regierungsmitglieder willkommen, w&amp;uuml;nscht ihnen einen guten Start, Entschlossenheit und Durchsetzungsf&amp;auml;higkeit in ihren &amp;Auml;mtern und sichert ihnen die volle Unterst&amp;uuml;tzung bei den vor ihnen liegenden Aufgaben zu. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser besonderer Dank gilt heute den scheidenden Kabinettsmitgliedern Elisabeth Heister-Neumann (Kultus), Mechthild Ross-Luttmann (Soziales), Hans-Heinrich Ehlen (Agrar) und Lutz Stratmann (Wissenschaft). Sie alle haben in den letzen Jahren Verantwortung in Niedersachsen getragen und erfolgreich unsere Landespolitik mitbestimmt. Wir danken ihnen f&amp;uuml;r die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Alle vier ehemaligen Minister werden weiterhin als Landtagsabgeordnete mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen die Arbeit der CDU-Fraktion bereichern.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 16:04:05 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bundesamt für Strahlenschutz bestätigt – Asse und Gorleben sind nicht vergleichbar </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2122</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Heute wurde der Leiter des Bundesamtes f&amp;uuml;r Strahlenschutz (BfS) Wolfram K&amp;ouml;nig vor dem 21. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) zum Bergwerk Asse II befragt. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Obmann im Ausschuss Karl-Heinrich Langspecht sowie der umweltpolitische Sprecher Martin B&amp;auml;umer erkl&amp;auml;rten am Rande der Sitzung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir teilen die Auffassung K&amp;ouml;nigs, dass die Strahlenrisiken in der &amp;Ouml;ffentlichkeit leider sehr unterschiedlich wahrgenommen werden und manche Interessengruppen regelrecht mit den &amp;Auml;ngsten der Bev&amp;ouml;lkerung spielen.&amp;ldquo; Wichtig sei heute gewesen, dass K&amp;ouml;nig die fehlende Vergleichbarkeit der Asse mit Gorleben deutlich gemacht habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Aus der Asse k&amp;ouml;nne man nur lernen, dass ein ausgebeutetes Salzbergwerk nicht f&amp;uuml;r die Endlagerung geeignet ist. Gorleben hingegen m&amp;uuml;sse unter Einbeziehung internationalen Sachverstandes ergebnisoffen erkundet werden&amp;ldquo;, betonten die CDU-Abgeordneten einhellig.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:07:30 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sorge um Neuverschuldung – Keine Steuersenkungen auf Pump</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2121</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dresden/Hannover. &lt;/strong&gt;Die haushalts- und finanzpolitischen Sprecher der Unionsfraktionen in den L&amp;auml;ndern lehnen eine Steuerreform auf Pump ab. Das haben sie heute anl&amp;auml;sslich einer gemeinsamen Tagung in Dresden einstimmig beschlossen. Die Konsolidierung der &amp;ouml;ffentlichen Haushalte soll nach Meinung der Finanzfachleute wieder st&amp;auml;rker in den Fokus der Debatte r&amp;uuml;cken. Ausgaben m&amp;uuml;ssen reduziert statt Steuern erh&amp;ouml;ht werden. Der haushaltspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag Reinhold Hilbers erkl&amp;auml;rte im Anschluss an die Tagung, dass die Haushalts- und Finanzpolitiker der Unionsfraktionen die aktuelle Neuverschuldung der Kommunen, der L&amp;auml;nder und des Bundes mit gro&amp;szlig;er Sorge betrachten. Die Finanzpolitiker werben deshalb in ihrer verabschiedeten Entschlie&amp;szlig;ung eindringlich daf&amp;uuml;r, die grundgesetzlich verankerte Schuldbremse umzusetzen und noch in der laufenden Bundestagswahlperiode das Einkommensteuerrecht aufkommensneutral zu reformieren. &amp;bdquo;Ein einfaches und durchschaubares Steuersystem ist der entscheidende Schl&amp;uuml;ssel zu mehr Steuergerechtigkeit und einer soliden Finanzierung der &amp;ouml;ffentlichen Haushalte&amp;ldquo;, betonte Hilbers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Konferenz dr&amp;auml;ngt darauf, die Landesparlamente in die Debatte zur Reform der Gemeindesteuern eng einzubinden. Bereits jetzt pr&amp;uuml;ft die Gemeindefinanzkommission, ob die Kommunen einen h&amp;ouml;heren Anteil an der Umsatzsteuer oder eigene Hebes&amp;auml;tze an einem Anteil der Einkommens- und K&amp;ouml;rperschaftssteuer erhalten k&amp;ouml;nnen. Das alles d&amp;uuml;rfe aber nicht zum Nachteil der Kommunen geschehen. Nach Ansicht des CDU-Finanzexperten m&amp;uuml;ssen alle Modelle und Ans&amp;auml;tze ergebnisoffen gepr&amp;uuml;ft werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Unser Ziel ist es, den Kommunen noch in diesem Jahr ein Konzept f&amp;uuml;r eine verl&amp;auml;sslichere kommunale Finanzbasis vorzulegen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der CDU-Abgeordnete abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 16:14:23 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis ist wichtiger Beitrag zur Prävention</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2120</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der Arbeitskreis Kultus der CDU-Landtagsfraktion begr&amp;uuml;&amp;szlig;t den Vorschlag von Kultusministerin Heister-Neumann, ein erweitertes polizeiliches F&amp;uuml;hrungszeugnis bei der Einstellung von Lehrkr&amp;auml;ften anzufordern. Das erweiterte F&amp;uuml;hrungszeugnis gibt dem Arbeitgeber in weit gr&amp;ouml;&amp;szlig;erem Umfang Auskunft dar&amp;uuml;ber, ob Stellenbewerber wegen bestimmter Sexualdelikte an Kindern und Jugendlichen vorbestraft sind als das &amp;bdquo;normale&amp;ldquo; F&amp;uuml;hrungszeugnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Es ist besser zu agieren, anstatt beim n&amp;auml;chsten Vorfall nur zu reagieren&amp;ldquo;, betonte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Klare. Es brauche zuk&amp;uuml;nftig eine noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Kultur des Hinsehens. Die Pr&amp;auml;vention vor sexuellem Missbrauch muss nicht nur an unseren Schulen, sondern in allen Bereichen, in denen Kinder und Jugendliche betroffen sind, an erster Stelle stehen. Darum sollten auch die Kommunen als Schultr&amp;auml;ger und Arbeitgeber in den Kindertagesst&amp;auml;tten, die Sportvereine und alle diejenigen Arbeitgeber, die Personen im Umfeld von und mit Kindern einsetzen, dar&amp;uuml;ber nachdenken, ein erweitertes polizeiliches F&amp;uuml;hrungszeugnis anzufordern. Niemand wird stigmatisiert, wenn er ein solches erweitertes F&amp;uuml;hrungszeugnis vorlegen muss. &amp;bdquo;Wir begr&amp;uuml;&amp;szlig;en es, dass die rechtlichen M&amp;ouml;glichkeiten, um unsere Kinder vor sexuellem Missbrauch zu sch&amp;uuml;tzen, ausgenutzt werden&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der CDU-Bildungspolitiker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vorwurf des Aktionismus ist v&amp;ouml;llig unangebracht. Die rechtlichen Voraussetzungen f&amp;uuml;r die Abforderung eines erweiterten polizeilichen F&amp;uuml;hrungszeugnisses treten erst zum 1. Mai 2010 in Kraft, so dass dieses vorher rechtlich &amp;uuml;berhaupt nicht m&amp;ouml;glich war. Zuvor wurde bereits das Beh&amp;ouml;rdenf&amp;uuml;hrungszeugnis bei Neueinstellungen angefordert.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:41:57 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Wo waren Griefahn und Jüttner?“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2119</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Anl&amp;auml;sslich der heutigen Zeugenbefragung der ehemaligen Landesumweltministerin Monika Griefahn (SPD) im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) zum Bergwerk Asse II erkl&amp;auml;ren der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Obmann im PUA Karl-Heinrich Langspecht und der umweltpolitische Sprecher Martin B&amp;auml;umer:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Es ist skandal&amp;ouml;s, dass mit Frau Griefahn und Herrn J&amp;uuml;ttner zwei ehemalige SPD-Umweltminister in ihrer dreizehnj&amp;auml;hrigen Amtszeit keine Zeit gefunden haben, die Asse ein einziges Mal zu besuchen. Dadurch werde mehr als deutlich, dass die Asse in dieser Zeit nicht im Mittelpunkt der politischen Arbeit der SPD-Minister stand. Wer Verantwortung tr&amp;auml;gt, muss sich die Probleme vor Ort ansehen. Reden und Handeln lagen bei beiden SPD-Ministern meilenweit auseinander. So hat Frau Griefahn als angebliche Umweltaktivistin und Atomkraftgegnerin sich lieber mit Gummistiefeln im Wattenmeer oder bei Entspannungs&amp;uuml;bungen auf dem Schreibtisch fotografieren lassen, als die Probleme in der Asse anzupacken.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 15:35:27 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hans-Christian Biallas: Versammlungsrecht ist auf gutem Wege!</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2116</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;&amp;bdquo;Die heutige Anh&amp;ouml;rung zum neuen Nieders&amp;auml;chsischen Versammlungsrecht hat unser Ziel best&amp;auml;tigt: Wir haben ein anwenderfreundliches, praxistaugliches und liberales Gesetz vorgelegt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Hans-Christian Biallas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen das Gesetz seien seitens der Experten und Verb&amp;auml;nde keine grunds&amp;auml;tzlichen verfassungsrechtlichen Bedenken erhoben worden. &amp;bdquo;Bisher hat ein Gesetz den Landtag noch nie so verlassen, wie es eingebracht wurde. Auch beim neuen Versammlungsrecht werden wir das Ergebnis der Anh&amp;ouml;rung sorgf&amp;auml;ltig pr&amp;uuml;fen. Je nach Standpunkt wird ein Gesetz unterschiedlich bewertet. Wenn aber gewichtige Argumente vorliegen, werden wir unseren Gesetzesentwurf ab&amp;auml;ndern&amp;ldquo;, so der Innenpolitiker weiter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beispielsweise sei die Anmeldefrist von 48 Stunden vor Beginn einer Versammlung aus Sicht der Praxis problematisch. Die bisherige Rechtslage, die eine Anmeldefrist von 48 Stunden vor Bekanntgabe einer Versammlung vorsieht, sei insoweit beizubehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hingegen hat sich der &amp;uuml;berwiegende Teil der Experten f&amp;uuml;r den Erhalt der Bannmeile ausgesprochen. &amp;bdquo;W&amp;uuml;rde man die Bannmeile aufheben, so m&amp;uuml;ssten wir insbesondere w&amp;auml;hrend der Landtagssitzungen st&amp;auml;ndig mit Behinderungen der Beratungen durch Demonstrationen rechnen. Die Bannmeile bleibt daher bestehen&amp;ldquo;, so der Innenexperte abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 15:06:18 +0200</pubDate>
			
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			<title>Heidemarie Mundlos: „Sofort-Anreize für Hausärzte dringend erforderlich“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2117</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zur aktuellen Diskussion &amp;uuml;ber die &amp;auml;rztliche Versorgung im l&amp;auml;ndlichen Raum erkl&amp;auml;rt die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Heidemarie Mundlos: &amp;bdquo;Bei der &amp;auml;rztlichen Versorgung im l&amp;auml;ndlichen Raum zeichnen sich zuk&amp;uuml;nftig Defizite ab. Daher begr&amp;uuml;&amp;szlig;e ich ausdr&amp;uuml;cklich die jetzt stattfindende Diskussion. Der Vorschlag von Bundesgesundheitsminister R&amp;ouml;sler zur Einf&amp;uuml;hrung einer Landarztquote ist ein guter Denkansto&amp;szlig;.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es brauche junge &amp;Auml;rzte, die sich auf dem Land niederlassen. Der demografische Wandel werde sich in den n&amp;auml;chsten Jahren auf die haus&amp;auml;rztliche Versorgung im l&amp;auml;ndlichen Raum auswirken. Es gelte fr&amp;uuml;hzeitig Konzepte zu entwickeln, um die gute &amp;auml;rztliche Versorgung weiterhin gew&amp;auml;hrleisten zu k&amp;ouml;nnen. An der bestehenden guten Zusammenarbeit aller Akteure, z.B. am Runden Tisch der Landesregierung zur Hausarztversorgung, m&amp;uuml;sse daher festgehalten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Es sind weitere Anreize notwendig, damit sich &amp;Auml;rzte im l&amp;auml;ndlichen Raum niederlassen. Dazu geh&amp;ouml;ren beispielsweise auch die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Stipendien und die Unterst&amp;uuml;tzung bei der Existenzgr&amp;uuml;ndungsf&amp;ouml;rderung&amp;ldquo;, betonte die CDU-Sozialexpertin.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 15:57:02 +0200</pubDate>
			
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			<title>Reinhold Hilbers: „Task Force der Oberfinanzdirektion leistet sehr gute Arbeit“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2118</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Im Anschluss an den heutigen Besuch des Landtagsausschusses f&amp;uuml;r Haushalt und Finanzen bei der Oberfinanzdirektion Niedersachsen in Oldenburg erkl&amp;auml;rte der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Reinhold Hilbers: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Mitarbeiter der Task Force leisten eine herausragende Arbeit. Seit Gr&amp;uuml;ndung hat es f&amp;uuml;r das Land Niedersachsen Steuermehreinnahmen in H&amp;ouml;he von 91 Mio. Euro gegeben. Das ist ein echtes Erfolgsmodell&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Task Force ist ein Sonderreferat der Abteilung Steuern in Oldenburg. Dieses besteht aus Juristen, Betriebspr&amp;uuml;fern, Steuerfahndern und Informatikern. Zu ihren Aufgaben geh&amp;ouml;rt unter anderem die zentrale Steuerung einheitlicher Aktionen der Finanzverwaltung und die Beschaffung und Aufarbeitung von Daten-Risikoanalysen. Zudem ist sie zentraler Ansprechpartner f&amp;uuml;r alle Besch&amp;auml;ftigten der Finanzverwaltung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Mit der Task Force ist Niedersachsen bundesweit f&amp;uuml;hrend und nimmt eine Vorbildrolle f&amp;uuml;r andere Bundesl&amp;auml;nder ein&amp;ldquo;, betonte der CDU-Finanzexperte.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 18:12:20 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Asse dient der Opposition als Theaterbühne – das Problem löst er nicht</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2115</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zur Forderung der Opposition im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag, den nordrhein-westf&amp;auml;lischen Ministerpr&amp;auml;sidenten R&amp;uuml;ttgers in den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) einzuladen, erkl&amp;auml;rte heute der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende und Obmann der CDU im Ausschuss Karl-Heinrich Langspecht: &amp;bdquo;Trotz 43 Zeugen, mehr als 3.100 bearbeiteter Akten, rund 156 Stunden Sitzungsmarathon und &amp;uuml;ber 2.000 Protokollseiten hat es in diesem Ausschuss bisher keine einzige sachdienliche Erkenntnis gegeben, die helfen k&amp;ouml;nnte, das Problem der Asse aus nieders&amp;auml;chsischer Sicht zu l&amp;ouml;sen.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbst in der Opposition m&amp;uuml;sse doch die Einsicht gereift sein, dass weitere Zeugen - und seien sie auch noch so prominent - au&amp;szlig;er einer Reisekostenabrechnung keine Ergebnisse bringen. R&amp;uuml;ckw&amp;auml;rtsgewandtes Polemisieren zu teilweise Jahrzehnte zur&amp;uuml;ckliegenden Sachverhalten bringe uns in der Sache nicht weiter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die CDU erwarte, dass sich alle Fraktionen an den einvernehmlich vereinbarten Zeitplan der einzuladenden Zeugen halten und dann ein Schlussstrich unter den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss gezogen werde. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r Wahlkampfget&amp;ouml;se ist das Thema wahrlich zu ernst. Stattdessen sollten wir unsere Kr&amp;auml;fte darauf konzentrieren, das Schlie&amp;szlig;ungskonzept f&amp;uuml;r die Asse schnellstm&amp;ouml;glich umzusetzen&amp;ldquo;, meinte Karl-Heinrich Langspecht.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:21:23 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2115</guid>
		</item>
		
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			<title>Martin Bäumer und Gero Hocker: „Aktionismus hilft den Menschen im Wendland nicht weiter!“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2112</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Im Anschluss an die heutige Sondersitzung des Umweltausschusses im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag warnten die umweltpolitischen Sprecher der CDU- und der FDP-Landtagsfraktion, Martin B&amp;auml;umer und Gero Hocker, erneut vor Populismus beim Thema Gorleben. &amp;bdquo;Die heutige Sondersitzung habe niemanden in der Sachaufkl&amp;auml;rung auch nur einen Schritt weiter gebracht&amp;ldquo;, so das einhellige Votum der Umweltpolitiker von CDU und FDP.&lt;br /&gt;B&amp;auml;umer und Hocker hatten dem Ausschussvorsitzenden Wenzel (B&amp;uuml;ndnis &amp;lsquo;90/Die Gr&amp;uuml;nen) bereits vor mehreren Tagen in einem Brief von der Sitzung abgeraten. Zu diesem Zeitpunkt war absehbar, dass die Ausschussmitglieder so kurzfristig keine weiterf&amp;uuml;hrenden Erkenntnisse gewinnen k&amp;ouml;nnen. Zudem war die n&amp;auml;chste Sitzung schon f&amp;uuml;r den 12. April terminiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Martin B&amp;auml;umer bezeichnete die einberufene Sondersitzung &amp;bdquo;als puren Aktionismus und Effekthascherei&quot;. Die Bedenken der Menschen im Wendland nehme die Opposition so nicht ernst. Zudem sei vom Ausschussvorsitzenden Wenzel versucht worden, Antr&amp;auml;ge von CDU und FDP nicht zur Abstimmung zu stellen. &amp;bdquo;Das ist ein Versto&amp;szlig; gegen die Gesch&amp;auml;ftsordnung des Landtages und v&amp;ouml;llig inakzeptabel&amp;ldquo;, so der CDU-Umweltpolitiker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Hocker ist entscheidend, dass beim Thema Gorleben weiter ergebnisoffen und transparent vorgegangen wird. Diese Transparenz sollte sich seiner Meinung nach aber auch die Opposition auf die Fahne schreiben. &amp;bdquo;SPD und Gr&amp;uuml;ne erwecken den Eindruck, als gehe es bereits jetzt darum, ein Endlager zu errichten&amp;ldquo;, sagt Hocker. &amp;bdquo;Richtig ist aber: Es geht darum, zun&amp;auml;chst einmal &amp;uuml;berhaupt die Eignung zu pr&amp;uuml;fen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 14:52:23 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2112</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Heidemarie Mundlos: „Missbrauchsopfer brauchen Hilfen“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2111</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die Stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion, Heidemarie Mundlos, hat die Forderung des Braunschweiger Polizeipr&amp;auml;sidenten nach einer zentralen Notrufnummer begr&amp;uuml;&amp;szlig;t:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Missbrauchsopfer brauchen schnelle Hilfen und eine bundeseinheitliche Notrufnummer ist eine erste Anlaufstelle, an die sie sich wenden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In F&amp;auml;llen von sexueller Gewalt und Kindesmisshandlungen leiden die Betroffenen oft ihr Leben lang unter den Folgen. Um diesen Teufelskreis des Schweigens aufbrechen zu k&amp;ouml;nnen, ist ein solcher Notruf, der im sozialen Bereich betrieben werden soll, eine sinnvolle Einrichtung. Damit wird auch denjenigen, die solche F&amp;auml;lle beobachten, sich aber aus den verschiedensten Gr&amp;uuml;nden nicht an die zust&amp;auml;ndigen Strafverfolgungsbeh&amp;ouml;rden wenden wollen, die M&amp;ouml;glichkeit gegeben, diese F&amp;auml;lle zu melden. Vor dem Hintergrund der hohen Dunkelziffer in diesem Bereich ist dies sehr sinnvoll.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 15:12:07 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2111</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Landtagsfraktion kündigt parlamentarische Initiative zur Kleinwindkraft an</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2109</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Auf Vorschlag der CDU-Fraktion hat der Landtagsausschuss f&amp;uuml;r Umwelt und Klimaschutz am vergangenen Freitag die Messe &quot;new energy&quot; in Husum besucht. Mit Blick auf die umfangreichen Eindr&amp;uuml;cke in Sachen &quot;Kleinwindkraftanlagen&quot; k&amp;uuml;ndigten der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinrich Langspecht und der umweltpolitische Sprecher Martin B&amp;auml;umer heute eine parlamentarische Initiative an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Der Markt f&amp;uuml;r Kleinwindkraftanlagen bietet gro&amp;szlig;e Potenziale f&amp;uuml;r die Eigenversorgung. Bislang sind die Genehmigungsvoraussetzungen f&amp;uuml;r den Bau einer Kleinwindkraftanlage von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und reichen von einer Anzeigepflicht wie zum Beispiel in Bayern bis zur generellen Genehmigungspflicht wie bei uns in Niedersachsen. Wir wollen hier zu einem vereinfachten und unb&amp;uuml;rokratischen Verfahren kommen&amp;ldquo;, k&amp;uuml;ndigte Karl-Heinrich Langspecht an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Bei der n&amp;auml;chsten EEG-Novelle sind die bestehenden Verg&amp;uuml;tungss&amp;auml;tze f&amp;uuml;r Kleinwindkraftanlagen sorgf&amp;auml;ltig zu pr&amp;uuml;fen. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, ob &amp;uuml;ber eine h&amp;ouml;here Verg&amp;uuml;tung der Ausbau eines Marktsegments beschleunigt werden kann&amp;ldquo;, ist Martin B&amp;auml;umer &amp;uuml;berzeugt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide CDU-Politiker sehen in den kleinen Windkraftanlagen einen weiteren Beitrag zur ressourcenschonenden Energieversorgung. Kleinwindkraftanlagen dienen in der Regel der Eigenversorgung des Betreibers mit Strom und haben eine Leistung zwischen 100 Watt und 10 Kilowatt (kW), womit sie sich deutlich von gro&amp;szlig;en Windturbinen unterscheiden, die Leistungsgr&amp;ouml;&amp;szlig;en zwischen einem und f&amp;uuml;nf Megawatt (MW) haben.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:37:12 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2109</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Reinhold Hilbers: „Steuerbetrug ist kein Kavaliersdelikt!“<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2110</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Den Forderungen, die Straffreiheit f&amp;uuml;r Steuers&amp;uuml;nder abzuschaffen, erteilt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Reinhold Hilbers, eine Absage: &amp;bdquo;Die strafbefreiende Selbstanzeige nach dem geltenden Steuerrecht stellt sich nach wie vor als sinnvoll und n&amp;uuml;tzlich dar.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Selbstanzeige erm&amp;ouml;gliche dem Steuerpflichtigen, seinen steuerlichen Pflichten auch nachtr&amp;auml;glich noch nachzukommen. &amp;bdquo;Ihm soll damit die R&amp;uuml;ckkehr zur Steuerehrlichkeit und in die Legalit&amp;auml;t erleichtert werden, verbunden mit der M&amp;ouml;glichkeit der Strafbefreiung&amp;ldquo;, so der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Reinhold Hilbers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wesentlicher Grund f&amp;uuml;r die Milde des Gesetzgebers ist nicht der Gedanke, dass Steuerhinterziehung eine Art Bagatelldelikt sei. Sinn und Zweck der Selbstanzeige ist es zun&amp;auml;chst, dem Fiskus bisher verheimlichte Geldmittel zu erschlie&amp;szlig;en&amp;ldquo;, so Reinhold Hilbers. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus seien andere Straftaten einmalige Taten, die aus sich heraus nicht zur Wiederholungstat zwingen. &amp;bdquo;Im Steuerrecht verh&amp;auml;lt es sich anders: Wird die Einkunftsquelle in einem Jahr verschwiegen, besteht auch im Folgejahr der Zwang zur Verdeckungstat, weil andernfalls die Hinterziehung im Vorjahr unweigerlich ans Licht gebracht w&amp;uuml;rde&amp;ldquo;, so der Finanzexperte Reinhold Hilbers. &quot;Ohne die Sondereffekte der Steuer-CDs z&amp;auml;hlt das Land Niedersachsen j&amp;auml;hrlich um 1.500 Selbstanzeigen; diese zus&amp;auml;tzlichen Einnahmen w&amp;uuml;rden ohne die M&amp;ouml;glichkeit der Selbstanzeige voraussichtlich nicht zu erzielen sein.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:44:17 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>CDU begrüßt Personalentscheidungen des Ministerpräsidenten</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2107</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Zu den heute von Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff bekannt gegebenen Personalentscheidungen erkl&amp;auml;rt der Vorsitzende der CDU in Niedersachsen und Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, David McAllister:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir begr&amp;uuml;&amp;szlig;en die Personalentscheidungen des Ministerpr&amp;auml;sidenten und gratulieren Frau Dr. Martina Krogmann und Frau Dr. Sandra von Klaeden zu ihren neuen &amp;Auml;mtern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Frau Dr. Martina Krogmann bekommt Niedersachsen eine hervorragende neue Staatssekret&amp;auml;rin, die vielf&amp;auml;ltige politische Erfahrung in ihr neues Amt einbringt. Seit zw&amp;ouml;lf Jahren vertritt sie als Bundestagsabgeordnete nieders&amp;auml;chsische Interessen in Berlin. Seit 2005 nimmt sie zudem als Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ein verantwortungsvolles F&amp;uuml;hrungsamt wahr. Ihre Erfolge in der Politik und ihre Erfahrungen im Umgang mit den Bundesorganen qualifizieren sie hervorragend f&amp;uuml;r Ihre neue Aufgabe als Bevollm&amp;auml;chtigte und Leiterin der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund in Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Dr. Sandra von Klaeden wird ihr neues Amt als Staatssekret&amp;auml;rin im Nieders&amp;auml;chsischen Ministerium f&amp;uuml;r Inneres, Sport und Integration ebenso kompetent wahrnehmen k&amp;ouml;nnen. Die politische Arbeit im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag kennt sie gut aus ihrer fr&amp;uuml;heren T&amp;auml;tigkeit im wissenschaftlichen Dienst der CDU-Landtagsfraktion. Seit 2003 hat sie in unterschiedlichen Funktionen im Innenministerium gewirkt und das Haus von der Pike auf kennen gelernt. Sie ist damit bestens auf ihre neue Aufgabe vorbereitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff hat zwei hoch qualifizierte Frauen in verantwortungsvolle &amp;Auml;mter berufen. Das ist auch ein wichtiges frauenpolitisches Signal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser besonderer Dank gilt den ausscheidenden Staatssekret&amp;auml;ren Wolfgang Gibowski und Wolfgang Meyerding f&amp;uuml;r ihre engagierte Arbeit f&amp;uuml;r Niedersachsen in den letzten Jahren und f&amp;uuml;r die vertrauensvolle Zusammenarbeit.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:10:06 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2107</guid>
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			<title>CDU lehnt Kennzeichnungspflicht für Polizisten ab<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2104</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die Forderung der Linken im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag nach einer Kennzeichnungspflicht f&amp;uuml;r Polizisten mit Namensschild und Dienstnummer lehnt die CDU-Landtagsfraktion konsequent ab. Zu einem entsprechenden Antrag der &amp;bdquo;Linken&amp;ldquo; in der heutigen Landtagssitzung erkl&amp;auml;rte der polizeipolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Jan Ahlers: &lt;br /&gt;&amp;bdquo;In Zeiten ansteigender Gewaltbereitschaft gegen Polizisten, ist die Preisgabe pers&amp;ouml;nlicher Informationen das v&amp;ouml;llig falsche Signal. Das Private muss gesch&amp;uuml;tzt werden.&amp;ldquo; Diese Einsch&amp;auml;tzung werde von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sowie der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) geteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf einschl&amp;auml;gigen Internetportalen gewaltbereiter Gruppierungen bef&amp;auml;nden sich schon heute Fotos von Polizeibeamten mit Details aus ihrem Privatleben. &amp;bdquo;Eine identifizierende Markierung, wie sie &amp;bdquo;Die Linke&amp;ldquo; fordert, w&amp;uuml;rde im schlimmsten Fall das Leben von Polizeibeamten und ihren Familien gef&amp;auml;hrden&amp;ldquo;, begr&amp;uuml;ndete Jan Ahlers die ablehnende Haltung der CDU.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die bestehenden Regelungen, beispielsweise zur Kennzeichnung von Hundertschaften, h&amp;auml;tten sich bew&amp;auml;hrt. Eins&amp;auml;tze im Alltagsgesch&amp;auml;ft der Beamten w&amp;uuml;rden von der Polizei dokumentiert und seien somit stets nachvollziehbar. Das sei v&amp;ouml;llig ausreichend. &amp;bdquo;Statt Polizisten mit Misstrauen und Kontrolle zu begegnen, verdienen diese f&amp;uuml;r ihre schwierige Arbeit unseren Respekt und unser Vertrauen&amp;ldquo;, betonte Jan Ahlers.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 12:24:43 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Rede des Fraktionsvorsitzenden David McAllister anlässlich der Beratung über die Neukonzeption des Plenarbereichs des Niedersächsischen Landtages </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2102</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:04:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2102</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Zwangsumbau von Wohnraum in Niedersachsen – <br />EU-Antidiskriminierungsrichtlinie schießt über das Ziel hinaus<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2101</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Ein Richtlinienentwurf der EU-Kommission sieht vor, dass private Vermieter k&amp;uuml;nftig zu Umbauten am Wohnungsbestand verpflichtet werden sollen, um behindertengerechten Wohnraum anbieten zu k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;Einen solchen Zwangsumbau von Wohnungen lehne ich ab&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte am Wochenende die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Heidemarie Mundlos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r eine solche Regelung gebe es in Niedersachsen keinen Bedarf. Die Nieders&amp;auml;chsische Bauordnung schreibe f&amp;uuml;r Neubauten bereits heute eine entsprechende Verpflichtung ab der achten Wohnung vor. Im Bereich der sozialen Wohnraumf&amp;ouml;rderung gew&amp;auml;hre das Land Darlehen f&amp;uuml;r behindertengerechte Umbauma&amp;szlig;nahmen. Und aus einer freiwilligen Umfrage des Verbandes der Wohnungswirtschaft Niedersachsen-Bremen (vdw) von 2009 gehe beispielsweise hervor, dass seine Mitglieder mehr als 7.400 behindertenfreundliche und &amp;uuml;ber 1.100 rollstuhlgerechte Wohnungen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Ein Zwangsumbau zu barrierefreien Wohnungen ist nicht notwendig. Wir k&amp;ouml;nnen weiter auf die freiwillige Bereitschaft der Wohnungsunternehmen setzen&amp;ldquo;, so die CDU-Landtagsabgeordnete abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:46:38 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2101</guid>
		</item>
		
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			<title>CDU und FDP stellen Entschließungsantrag zum Erbbaurecht </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2099</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Auf Antrag von CDU und FDP sollen die Fachaussch&amp;uuml;sse&amp;nbsp;im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag&amp;nbsp;M&amp;ouml;glichkeiten beraten, das Erbbaurecht f&amp;uuml;r die Zukunft zu sichern. Das Erbbaurecht erm&amp;ouml;glicht, Eigenheime auf gepachtetem Grund und Boden zu errichten. Die Klosterkammer ist mit &amp;uuml;ber 16.000 Erbbaurechtsvertr&amp;auml;gen der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Erbbaurechtsvertragsgeber in Niedersachsen. Gestiegene Pachtzinsen f&amp;uuml;r die Hausbesitzer f&amp;uuml;hren zurzeit in manchen Regionen des Landes zu politischen Diskussionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Reinhold Hilbers sagte dazu: &amp;bdquo;Das Erbbaurecht er&amp;ouml;ffnet auch weniger finanzstarken Familien die M&amp;ouml;glichkeit des Haus- und Wohnungsbaus. Dieses durch das Erbbaurechtsgesetz verfolgte Ziel wollen wir f&amp;uuml;r die Zukunft sichern.&amp;ldquo; Das Erbbaurecht verschaffe dem Grundst&amp;uuml;cksp&amp;auml;chter eine wirtschaftlich und rechtlich angen&amp;auml;herte Stellung zum Grundst&amp;uuml;cksk&amp;auml;ufer. Es sei somit eine echte Alternative zum Grunderwerb und dessen Finanzierung. Ziel des Entschlie&amp;szlig;ungsantrages von CDU und FDP ist es, dass die Klosterkammer die Vertragspartner k&amp;uuml;nftig noch fr&amp;uuml;hzeitiger und umfassender &amp;uuml;ber Rechte, Pflichten und m&amp;ouml;gliche zus&amp;auml;tzliche Zinsbelastungen informiert. F&amp;uuml;r die Koalitionsfraktionen sei zudem notwendig, dass Kommunen ausreichend Erbbau- und Kaufgrundst&amp;uuml;cke ausweisen und somit monopolartige Verh&amp;auml;ltnisse vor Ort verhindern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;In Einzelf&amp;auml;llen und bei wirtschaftlicher Notlage der Betroffenen w&amp;auml;re es w&amp;uuml;nschenswert, wenn die Klosterkammer im Dialog mit den Erbbaurechtsnehmern L&amp;ouml;sungen findet. In unserem Landtagsantrag schlagen wir dazu unter anderem die M&amp;ouml;glichkeiten der Grundst&amp;uuml;cksteilung, der h&amp;ouml;chstm&amp;ouml;glichen Erschlie&amp;szlig;ungskostenabschl&amp;auml;ge sowie einer Entsch&amp;auml;digung und anschlie&amp;szlig;enden Weitervermietung an den Erbbaurechtsnehmer vor&amp;ldquo;, erl&amp;auml;uterte der CDU-Finanzexperte die Initiative.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:30:54 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Bei Herrn Gabriel haben immer die Anderen Schuld </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2100</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Heute hat der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Asse im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag den ehemaligen Nieders&amp;auml;chsischen Ministerpr&amp;auml;sidenten und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel befragt. Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende und Obmann Karl-Heinrich Langspecht zeigte sich &amp;uuml;berrascht, dass Gabriel ausschlie&amp;szlig;lich die Schuld bei den Anderen suche. &amp;bdquo;Nach seinem heutigen Auftreten im Ausschuss ist klar, dass Gabriel kein Interesse an der L&amp;ouml;sung des Asse-Problems hat. Das Gegenteil ist offensichtlich der Fall.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gabriel habe ohne Umschweife jede Verantwortung f&amp;uuml;r die Asse von sich gewiesen. Auch offensichtliche Widerspr&amp;uuml;che in seinen Aussagen brachten ihn nicht aus der Ruhe. Seine Bemerkungen, er habe sich schon als Kind f&amp;uuml;r die Asse interessiert, m&amp;uuml;ssen f&amp;uuml;r die Menschen in der Region wie Spott klingen. Zumal sein Interesse f&amp;uuml;r die Asse schlagartig wieder verschwunden war, als er in Niedersachsen politische Verantwortung &amp;uuml;bernommen hat. &amp;bdquo;Das war heute sicher&amp;nbsp;der Tiefpunkt aller bisherigen Sitzungen des Untersuchungsausschusses&amp;ldquo;, meinte Karl-Heinrich Langspecht.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:19:41 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Bedingungen für Wassersport in Niedersachsen verbessern - Bootcharter ohne speziellen Führerschein ermöglichen!</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2097</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die Koalitionsfraktionen von CDU und FDP wollen die Bedingungen f&amp;uuml;r den Wassersport verbessern und damit Niedersachsen als Tourismusland st&amp;auml;rken. Der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler begr&amp;uuml;ndete die Initiative f&amp;uuml;r die kommende Landtagssitzung mit der gro&amp;szlig;en Bedeutung, die der Tourismus und speziell der Wassersporttourismus f&amp;uuml;r Niedersachsen hat. &amp;bdquo;Der nicht motorisierte und der motorisierte Wassersport sind f&amp;uuml;r viele Menschen attraktiv. Dieser Sport bietet ein hohes touristisches Wertsch&amp;ouml;pfungspotential&amp;ldquo;, sagte der CDU-Politiker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Antrag fordern CDU und FDP unter anderem, die vorhandenen Strukturen des Wassersports zu st&amp;auml;rken, Verkehrshindernisse auf Wasserstra&amp;szlig;en zu beseitigen, die Arbeit unterschiedlicher Beh&amp;ouml;rden im Hinblick auf die Bed&amp;uuml;rfnisse des Wassersports zu koordinieren sowie zus&amp;auml;tzliche G&amp;auml;ste aus dem In- und Ausland f&amp;uuml;r den Wassersport in Niedersachsen zu begeistern. CDU und FDP&amp;nbsp; bitten die Landesregierung darzustellen, welche Potenziale der Wassersport f&amp;uuml;r die touristische Entwicklung biete. So sei beispielsweise zu pr&amp;uuml;fen, ob und wie Gelder aus dem Europ&amp;auml;ischen Fonds f&amp;uuml;r Regionale Entwicklung (EFRE) f&amp;uuml;r die Schiffbarhaltung von Binnengew&amp;auml;ssern eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;Dar&amp;uuml;ber hinaus brauchen wir in geeigneten Revieren eine Charterscheinregelung, also die M&amp;ouml;glichkeit zum unb&amp;uuml;rokratischen F&amp;uuml;hren eines Charterboots auf Binnengew&amp;auml;ssern ohne Sportbootf&amp;uuml;hrerschein, wie sie bereits in anderen Bundesl&amp;auml;ndern gut funktioniert&amp;ldquo;, forderte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:45:50 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2097</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Jagau verzögert Einbürgerungsverfahren seit mehr als einem Jahr    </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2098</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Nach der heutigen gemeinsamen Sitzung des Ausschusses f&amp;uuml;r Inneres und f&amp;uuml;r Angelegenheiten des Verfassungsschutzes erkl&amp;auml;rte der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Hans-Christian Biallas:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Den Vorwurf einer politischen Einflussnahme durch den Innenminister im Fall Menger-Hamilton haben die Beteiligten heute ausger&amp;auml;umt. Die Behauptung der SPD, es habe eine Weisung des Innenministeriums gegeben, ist schlicht falsch. Das Gegenteil ist der Fall. Die Entscheidung zur Einb&amp;uuml;rgerung liegt seit &amp;uuml;ber einem Jahr zur Entscheidung bei Hannovers Regionspr&amp;auml;sident Jagau (SPD). Es bleibt nach wie vor die Frage offen, warum die Region Hannover &amp;uuml;ber ein Jahr lang in dieser Angelegenheit v&amp;ouml;llig unt&amp;auml;tig geblieben ist.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der ehemalige Verfassungsschutzpr&amp;auml;sident Niedersachsens und heutige Geheimdienstkoordinator der Bundesregierung, G&amp;uuml;nter Hei&amp;szlig;, hatte heute auf Antrag der CDU-Fraktion die beiden Aussch&amp;uuml;sse ausf&amp;uuml;hrlich unterrichtet. Eine Einb&amp;uuml;rgerung ist nach dem Staatsangeh&amp;ouml;rigkeitsrecht ausgeschlossen, wenn tats&amp;auml;chliche Anhaltspunkte die Annahme rechtfertigen, dass der Antragsteller Bestrebungen verfolgt oder unterst&amp;uuml;tzt, die gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtet sind. Um dies zu &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen, ist seit 2002 eine sog. Regelanfrage der Einb&amp;uuml;rgerungsbeh&amp;ouml;rde bei der Verfassungsschutzbeh&amp;ouml;rde bundesgesetzlich vorgeschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Offensichtlich besteht bei der Region Hannover &amp;ndash; vertreten durch ihren Pr&amp;auml;sidenten Jagau - eine nicht mehr hinnehmbare Entscheidungsschw&amp;auml;che. Mir ist vollkommen unklar, aus welchen Gr&amp;uuml;nden der Regionspr&amp;auml;sident die Entscheidung &amp;uuml;ber das Einb&amp;uuml;rgerungsverfahren weiter verz&amp;ouml;gert&amp;ldquo;, so Hans-Christian Biallas weiter. Der SPD sei offensichtlich kein Thema zu schade, um sich bei der Partei &amp;bdquo;Die Linke&amp;ldquo; anzubiedern.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:43:51 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2098</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Landtagsfraktion berät Neugestaltung des Plenarsaalbereichs im Niedersächsischen Landtag</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2096</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die CDU-Landtagsfraktion hat heute im Rahmen einer Fraktionssitzung ausf&amp;uuml;hrlich &amp;uuml;ber die Planungen zur Umgestaltung bzw. zum Neubau des Plenarsaals im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag beraten. Der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler betonte im Anschluss an die Sitzung, dass die Fraktionsmitglieder die unterschiedlichen Neu- und Umbauvarianten sachlich und zielf&amp;uuml;hrend diskutiert haben. &amp;bdquo;Die CDU-Landtagsfraktion ist sich einig, dass die bauliche Situation des Plenarsaalbereichs vor allem im Hinblick auf Brandschutz, Energieeffizienz und Zugangsbedingungen f&amp;uuml;r Menschen mit Behinderungen verbessert werden muss&amp;ldquo;, sagte der CDU-Politiker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber den konkreten Weg gebe es aber unterschiedliche Auffassungen. In der Diskussion habe sich dazu kein einheitliches Bild abgezeichnet. &amp;bdquo;Einige Fraktionsmitglieder haben sich f&amp;uuml;r einen Neubau, andere f&amp;uuml;r eine Sanierung im Bestand stark gemacht&amp;ldquo;, meinte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler. Er unterstrich, dass es gute Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r alle diskutierten Vorschl&amp;auml;ge gebe. Folgerichtig werde die Abstimmung zur Neugestaltung des Plenarsaalbereichs f&amp;uuml;r die CDU-Fraktionsmitglieder freigegeben.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:45:57 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2096</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hans-Christian Biallas: „Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung muss bis zur Sommerpause vorgelegt werden!“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2095</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;D&amp;uuml;sseldorf.&lt;/strong&gt; Die Innenpolitischen Sprecher von CDU/CSU in Bund und L&amp;auml;ndern haben heute auf ihrer Konferenz folgende Forderungen nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 2. M&amp;auml;rz 2010 zur Vorratsdatenspeicherung beschlossen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1.&amp;nbsp;Das Bundesverfassungsgericht hat die Vorratsdatenspeicherung als solche nicht verboten. In seinem Urteil hat es jedoch die Voraussetzungen f&amp;uuml;r die Speicherung klar definiert. Aktuell und bis zu einem neuen Gesetz wird es f&amp;uuml;r die Ermittlungsbeh&amp;ouml;rden viel schwerer m&amp;ouml;glich sein, Straftaten zu verhindern oder aufzukl&amp;auml;ren, wenn hierf&amp;uuml;r die auf Vorrat gespeicherten Daten der Provider erforderlich sind. Die vernichteten Daten stehen der Polizei zur Gefahrenabwehr und Strafverfolgung nun nicht mehr zur Verf&amp;uuml;gung. Das gilt sogar f&amp;uuml;r die Terrorabwehr und die Verfolgung von Kapitalverbrechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2.&amp;nbsp;Derjenige, der schwerste Straftaten begeht oder plant, darf sich aber nicht in Sicherheit wiegen. Der Staat muss weiter seiner Schutzpflicht gegen&amp;uuml;ber den B&amp;uuml;rgern nachkommen k&amp;ouml;nnen. Wir sind verpflichtet, mit allen rechtsstaatlichen M&amp;ouml;glichkeiten schwere Straftaten zu bek&amp;auml;mpfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3.&amp;nbsp;Daher muss die Bundesregierung, und hier steht die Bundesministerin der Justiz in besonderer Verantwortung, jetzt z&amp;uuml;gig ein neues Gesetz vorlegen, das den Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts entspricht. Im Bereich der Gefahrenabwehr sowie der Aufkl&amp;auml;rung schwerster Straftaten brauchen die zust&amp;auml;ndigen Beh&amp;ouml;rden eine klare Rechtsgrundlage und d&amp;uuml;rfen nicht zur Unt&amp;auml;tigkeit verurteilt werden. Zugriffsbeschr&amp;auml;nkungen und Sicherheitsauflagen m&amp;uuml;ssen entsprechend der Vorgaben aus Karlsruhe umgesetzt werden, damit insbesondere eine effektive Bek&amp;auml;mpfung des Terrorismus, des Extremismus sowie der organisierten Kriminalit&amp;auml;t weiterhin m&amp;ouml;glich bleibt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:16:40 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2095</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Opposition hat offensichtlich keine Fragen mehr zur Asse </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2093</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Heute hat der Parlamentarische Asse-Untersuchungsausschuss (PUA) im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag den ehemaligen nieders&amp;auml;chsischen Wirtschafts- und Finanzminister Walther Leisler Kiep befragt. Wie bereits andere Zeugen vor ihm, hat auch Walther Leisler Kiep den von der Regierung unter Ernst Albrecht verf&amp;uuml;gten Einlagerungsstopp gelobt. &amp;bdquo;Gegen den Willen der damaligen SPD-gef&amp;uuml;hrten Bundesregierung hat die CDU-gef&amp;uuml;hrte Landesregierung von Ernst Albrecht eine Nutzung der Asse &amp;uuml;ber 1978 hinaus verhindert&amp;ldquo;, betonte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende und Obmann im PUA Karl-Heinrich Langspecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Opposition sei die sachliche und zielgerichtete Arbeit im PUA offensichtlich nicht mehr klamauktr&amp;auml;chtig genug. Anders sei es nicht zu erkl&amp;auml;ren, dass die Opposition immer mehr versuche, vom eigentlichen Untersuchungsauftrag zur Asse abzulenken. Stattdessen versuchten SPD, Gr&amp;uuml;ne und Linke,&amp;nbsp; mit Gorleben vom eigentlichen Thema abzulenken. Leisler Kiep habe heute in seinen Aussagen darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme der Zonenrandlage schon zu seiner Regierungszeit nichts gegen die Erforschung des Standortes Gorleben gesprochen h&amp;auml;tte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir sind f&amp;uuml;r eine ergebnisoffene Erkundung des Salzstockes in Gorleben. Mit dem Arbeitsauftrag dieses Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Asse hat das aber nichts zu tun. Diese St&amp;ouml;rfeuer der Opposition sind leicht durchschaubar&amp;ldquo;, meint Karl-Heinrich Langspecht.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:15:57 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2093</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>„Innere Sicherheit stärken!“<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2088</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die innenpolitischen Sprecher von CDU und CSU in Bund und L&amp;auml;ndern treffen sich unter dem Schwerpunktthema &amp;bdquo;Innere Sicherheit st&amp;auml;rken!&amp;ldquo; ab Donnerstag, 4. M&amp;auml;rz 2010, zu ihrer ersten Konferenz im Jahr 2010 in D&amp;uuml;sseldorf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vorsitzende der Konferenz, Hans-Christian Biallas, erkl&amp;auml;rt hierzu: &amp;bdquo;In D&amp;uuml;sseldorf werden wir unter anderem mit dem Pr&amp;auml;sidenten des Bundeskriminalamtes, J&amp;ouml;rg Ziercke, die aktuelle Bedrohung der Inneren Sicherheit durch den islamistischen Terrorismus diskutieren.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Anschluss an die Konferenz findet am&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Freitag, 5. M&amp;auml;rz 2010, um 13:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ein Pressegespr&amp;auml;ch im Landtag Nordrhein-Westfalen, Platz des Landtags 1, 40221 D&amp;uuml;sseldorf mit dem Vorsitzenden der Konferenz, Hans-Christian Biallas, und seinem gastgebenden Kollegen, Theo Kruse, statt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:01:29 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2088</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kongress der CDU-Landtagsfraktion zur Zukunft des ländlichen Raums in Vechta </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2089</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover/Vechta.&lt;/strong&gt; Die CDU-Landtagsfraktion hat heute einen Kongress zur Zukunft des l&amp;auml;ndlichen Raums in Vechta durchgef&amp;uuml;hrt. Der l&amp;auml;ndliche Raum ist 2010 das Schwerpunktthema der CDU-Fraktion im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag und Gegenstand zahlreicher Veranstaltungen bzw. politischer Initiativen. Etwa 400 G&amp;auml;ste konnte CDU-Fraktionsvorsitzender David McAllister in der Universit&amp;auml;t Vechta begr&amp;uuml;&amp;szlig;en. Unter anderem waren Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen, der neue CDU-Fraktionsvorsitzende und ehemalige Landwirtschaftsminister von Baden-W&amp;uuml;rttemberg Peter Hauk sowie zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung der Einladung gefolgt. Am Abend wurde auch Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff erwartet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Impulsreferaten und Podiumsdiskussionen haben die Experten die Bedeutung des l&amp;auml;ndlichen Raums hervorgehoben. So leben Zweidrittel der Niedersachsen, das sind mehr als 5,2 Millionen Menschen, im l&amp;auml;ndlichen Raum. &amp;bdquo;Im Hinblick auf die demographische Entwicklung bleibt es eine wichtige Aufgabe von Politik und Gesellschaft, die Lebensbedingungen im l&amp;auml;ndlichen Raum f&amp;uuml;r die Zukunft zu sichern&amp;ldquo;, betonte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinrich Langspecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Niedersachsen ist das Agrarland Nummer 1. Die Agrar- und Ern&amp;auml;hrungswirtschaft ist das R&amp;uuml;ckgrat des l&amp;auml;ndlichen Raums&amp;ldquo;, sagte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Clemens Gro&amp;szlig;e Macke. Er betonte gleichzeitig die Notwendigkeit, die hohe Wertsch&amp;ouml;pfung und Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit der landwirtschaftlichen Betriebe zu erhalten und zu st&amp;auml;rken. Dazu bed&amp;uuml;rfe es zukunftsf&amp;auml;higer Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r Forschung und Entwicklung im Agrar- und Ern&amp;auml;hrungssektor. Es sei notwendig, wissenschaftliche Netzwerke f&amp;uuml;r den l&amp;auml;ndlichen Raum zu bilden und auszubauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die CDU-Landtagsfraktion spricht sich unter anderem f&amp;uuml;r eine fl&amp;auml;chendeckende Breitbandversorgung, die verbesserte &amp;auml;rztliche Versorgung und Initiativen zum Aufbau und zur Sicherung von Einkaufsm&amp;ouml;glichkeiten aus. Dar&amp;uuml;ber hinaus m&amp;uuml;sse das Potenzial erneuerbarer Energien f&amp;uuml;r den l&amp;auml;ndlichen Raum weiter erschlossen werden. Schlie&amp;szlig;lich solle das Land ein Konzept zu Entwicklungsperspektiven des l&amp;auml;ndlichen Raums erarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir sind der Anwalt des l&amp;auml;ndlichen Raums. F&amp;uuml;r uns hat der l&amp;auml;ndliche Raum in Niedersachsen Zukunft!&amp;ldquo;, fasste CDU-Fraktionsvorsitzender David McAllister das Ziel des Kongresses zusammen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:49:13 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2089</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Martin Bäumer: „Einleitung von Kalilauge ist keine Lösung!“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2090</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Nachdr&amp;uuml;cklich spricht sich der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Martin B&amp;auml;umer, gegen einen Bau von Salzwasserpipelines direkt in die Weser bzw. in die Nordsee aus. Die Vorstellung von K+S, dies als &amp;ouml;ffentliche Infrastrukturma&amp;szlig;nahme zu realisieren und zu finanzieren, h&amp;auml;lt Martin B&amp;auml;umer f&amp;uuml;r schlicht unrealistisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Es m&amp;uuml;ssen alle rechtlichen und politischen M&amp;ouml;glichkeiten genutzt werden, die die weitere dauerhafte Entsorgung der Salzabf&amp;auml;lle in Werra und Weser verhindern&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der umweltpolitische Sprecher der Fraktion. &amp;bdquo;Gleichzeitig muss Kali und Salz die nach EU-Recht definierte &amp;bdquo;beste verf&amp;uuml;gbare Technik&amp;ldquo; anerkennen und zur Reduzierung der salzhaltigen Laugen anwenden!&amp;ldquo;, sagte Martin B&amp;auml;umer.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:16:17 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2090</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hans-Christian Biallas: "Günter Heiß wird den Ausschuss zum Einbürgerungsverfahren von Menger-Hamilton unterrichten!“<br /><br />Ehemaliger Verfassungsschutzpräsident im Ausschuss</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2092</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; &amp;bdquo;Die CDU-Landtagsfraktion hat zum Einb&amp;uuml;rgerungsverfahren von Frau Menger-Hamilton eine gemeinsame Unterrichtung des Ausschusses f&amp;uuml;r Inneres und f&amp;uuml;r Angelegenheiten des Verfassungsschutzes in der n&amp;auml;chsten Woche beantragt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der innenpolitische Sprecher der Fraktion, Hans-Christian Biallas. &amp;bdquo;In dieser Sitzung wird auch der ehemalige Verfassungsschutzpr&amp;auml;sident, G&amp;uuml;nter Hei&amp;szlig;, den Sachverhalt darstellen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Nieders&amp;auml;chsische Innenminister, Uwe Sch&amp;uuml;nemann, hat in seiner ausf&amp;uuml;hrlichen Erkl&amp;auml;rung vom 26. Februar 2010 die Sach- und Rechtslage umfassend dargestellt. &amp;bdquo;Die Entscheidung &amp;uuml;ber das Einb&amp;uuml;rgerungsverfahren liegt bei der Region Hannover! Da verwundert es mich schon sehr, dass der Regionspr&amp;auml;sident Hauke Jagau laut Presseberichten sich den Spa&amp;szlig; nicht nehmen lassen wolle, sich nochmals durch das Innenministerium unterrichten zu lassen. Da dr&amp;auml;ngt sich der Eindruck des politischen Klamauks auf!&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:37:36 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2092</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Landtagsfraktion diskutiert offen über Neukonzeption des Plenarsaalbereichs</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2087</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die CDU-Landtagsfraktion hat heute die Entw&amp;uuml;rfe zur Neukonzeption des Plenarsaalbereichs des Nieders&amp;auml;chsischen Landtages in Anwesenheit des Vorsitzenden der Wettbewerbsjury, Prof. Dr. Carl Fingerhuth aus Z&amp;uuml;rich, diskutiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Anschluss an die Fraktionssitzung erkl&amp;auml;rte der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, dass die CDU-Landtagsfraktion das klare Ergebnis der Jury zur Gestaltung eines neuen Plenarsaalgeb&amp;auml;udes begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. Mit gro&amp;szlig;em Bedauern habe die CDU-Fraktion festgestellt, dass ein Konsens einer gro&amp;szlig;en Mehrheit &amp;uuml;ber die beste L&amp;ouml;sung auf der Grundlage der Arbeiten der drei Preistr&amp;auml;ger noch nicht zu erzielen sei. &amp;bdquo;Ein solcher fraktions&amp;uuml;bergreifender Konsens hat das bisherige Verfahren jedoch immer getragen und war wesentliche Voraussetzung f&amp;uuml;r die Neukonzeption des Plenarsaalgeb&amp;auml;udes&amp;ldquo;, betonte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund hat sich die CDU-Fraktion heute auf die folgenden Punkte verst&amp;auml;ndigt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1.&amp;nbsp;Die CDU-Landtagsfraktion trifft in der Frage des Um- bzw. Neubaus des Plenarsaalbereichs im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag noch keine abschlie&amp;szlig;ende Entscheidung.&lt;br /&gt;2.&amp;nbsp;Die CDU-Landtagsfraktion strebt weiterhin eine konsensuale L&amp;ouml;sung an, um die Arbeits- und Tagungsbedingungen im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag f&amp;uuml;r die Besucher, die Medien und die Abgeordneten zu verbessern. &lt;br /&gt;3.&amp;nbsp;Am kommenden Dienstag wird der Entwurfsverfasser des Siegerbeitrages, Prof. Yi, seinen entsprechend den Vorgaben der Jury &amp;uuml;berarbeiteten Entwurf im Landtag vorstellen.&lt;br /&gt;4.&amp;nbsp;Die abschlie&amp;szlig;ende Entscheidung der CDU-Landtagsfraktion in der kommenden Woche wird den Mitgliedern der Baukommission eine Positionierung erm&amp;ouml;glichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Ziel bleibt es, die Arbeits- und Tagungsbedingungen des Landtages deutlich zu verbessern. Die CDU-Landtagsfraktion will mit anderen Fraktionen bis zur Sitzung der Baukommission einen abgestimmten Weg vereinbaren&amp;ldquo;, sagte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:56:17 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2087</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Niedersächsische Schulinspektion verbessert die Qualität unserer Schulen<br /><br />„Kritik der Grünen fehlt die sachliche Grundlage“ </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2086</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der aktuellen Kritik der Gr&amp;uuml;nen an der Nieders&amp;auml;chsischen Schulinspektion fehlt es nach Ansicht des stellv. Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Karl-Heinz Klare an sachlicher und fachlicher Grundlage. &amp;bdquo;Die Aussagen der Gr&amp;uuml;nen &amp;uuml;ber Nachinspektionen bei Schulen werden in einem v&amp;ouml;llig falschen Zusammenhang und rei&amp;szlig;erisch dargestellt&amp;ldquo;, sagte der CDU-Politiker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es sei v&amp;ouml;llig normal, dass manche Schule bei &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fungen nicht die vorgegebenen Ziele erreiche. Die Inspektion helfe, bestehende Probleme und M&amp;auml;ngel zu erkennen und zu beseitigen. Nur so k&amp;ouml;nnten die Schulen im Ergebnis besser werden. 7 % der Schulen h&amp;auml;tten sich einer Nachinspektion gestellt. Davon habe es bei &amp;uuml;ber 95 % gute Ergebnisse im zweiten Anlauf gegeben. Bislang seien ca. 60 % aller nieders&amp;auml;chsischen Schulen inspiziert worden, 2012 werde der erste Durchgang abgeschlossen. Es sei weiterhin vorgesehen, dass die Schulen alle vier Jahre von zwei Inspektoren besucht werden.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Von Einsparungen bei den Schulinspektoren ist nicht die Rede. Auch hier t&amp;auml;uschen die Gr&amp;uuml;nen die &amp;Ouml;ffentlichkeit. Wir sind mit der Arbeit der Schulinspektoren hochzufrieden. Die Einrichtung dieser Beh&amp;ouml;rde durch die CDU/FDP-Landesregierung hat sich sehr bew&amp;auml;hrt. Sie genie&amp;szlig;t nicht nur in Niedersachsen, sondern deutschlandweit hohe Anerkennung&amp;ldquo;, betonte der CDU-Schulexperte.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:21:50 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2086</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Experte bestätigt: Asse und Gorleben sind nicht vergleichbar – Opposition widersetzt sich den fachlichen Realitäten</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2085</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Heute hat der Parlamentarische Asse-Untersuchungsausschuss (PUA) im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag den ehemaligen Pr&amp;auml;sidenten des Bundesamtes f&amp;uuml;r Strahlenschutz (BfS) Prof. Dr. Alexander Kaul befragt. F&amp;uuml;r den stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden und Obmann im PUA Karl-Heinrich Langspecht war die entscheidende Zeugenaussage, dass es aus fachlicher Sicht keine Vergleichbarkeit der Asse mit dem Lager in Gorleben gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend die Asse nicht als Endlager geeignet sei, k&amp;ouml;nne die Salzlinie in Gorleben m&amp;ouml;glicherweise Gew&amp;auml;hr f&amp;uuml;r eine langfristige und sichere Einlagerung bieten. Dort gelte es aber ergebnisoffene Untersuchungen abzuwarten. Der in diesem Zusammenhang von der Opposition wiederholt gezogene Vergleich zwischen der Asse und Gorleben entbehre dagegen jeder Sachkenntnis. &amp;bdquo;Eine falsche Behauptung der Opposition gewinnt nicht durch gebetsm&amp;uuml;hlenartiges Wiederholen an Wahrheitsgehalt&amp;ldquo;, meinte der CDU-Politiker.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es k&amp;ouml;nne nicht die einzige Aufgabe der Opposition sein, sich auf gezielte Desinformation der &amp;Ouml;ffentlichkeit zu beschr&amp;auml;nken. &amp;bdquo;Auch SPD und Gr&amp;uuml;ne k&amp;ouml;nnten konstruktiv an einer L&amp;ouml;sung der Asseproblematik mitarbeiten. Leider sehe ich dazu bislang keinen Ansatz&amp;ldquo;, sagte Karl-Heinrich Langspecht.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:23:46 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2085</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Musikland Niedersachsen stärken – Musikalische Bildung fördern <br /><br />Land stellt 1,15 Mio. Euro für Kooperationsmodelle zwischen Musikschulen und Kindertagesstätten bereit</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2084</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag hat in der letzten Sitzungswoche in einem Entschlie&amp;szlig;ungsantrag die Bedeutung der musikalischen Bildung f&amp;uuml;r die Entwicklung des Menschen hervorgehoben. Der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Dr. Karl-Ludwig von Danwitz findet, dass sich das Musikland Niedersachsen in den letzten Jahren bereits gut entwickelt habe. Dennoch seien weitere Anstrengungen notwendig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit auch in Zukunft viele junge Menschen den Weg zur Musik f&amp;auml;nden, m&amp;uuml;sse schon in den Kindertagesst&amp;auml;tten und Schulen f&amp;uuml;r gute musikp&amp;auml;dagogische Angebote gesorgt sein. Ergebnisse der Hirnforschung zeigten, dass Musik die Pers&amp;ouml;nlichkeitsentfaltung eines Menschen und seine sozialen, kognitiven und motorischen F&amp;auml;higkeiten positiv beeinflusse. &amp;bdquo;Aktives Singen und Musizieren f&amp;ouml;rdert die Intelligenz, die Ged&amp;auml;chtnisleistung, die Kreativit&amp;auml;t, das r&amp;auml;umliche Denken und die mathematischen F&amp;auml;higkeiten&amp;ldquo;, betonte der CDU-Bildungsexperte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel m&amp;uuml;sse es daher sein, jedem Kind, unabh&amp;auml;ngig von seiner sozialen Herkunft, fr&amp;uuml;her und intensiver als bisher einen Zugang zur musikalischen Bildung zu erm&amp;ouml;glichen. Mit dem Projekt &amp;bdquo;Wir machen die Musik&amp;ldquo; hat die Landesregierung ein Vorhaben auf den Weg gebracht, um Kooperationsmodelle zwischen Musikschulen und Kindertagesst&amp;auml;tten zu entwickeln. F&amp;uuml;r das auf Niedersachsen zugeschnittene Modell habe der Landtag daher im vergangenen Jahr 0,5 Mio. Euro und in diesem Jahr 1,15 Mio. Euro bereitgestellt. &amp;bdquo;Damit st&amp;auml;rken wir Niedersachsen weit &amp;uuml;ber die musikalische Bildung hinaus&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Karl-Ludwig von Danwitz.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:46:44 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2084</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>„Entscheidend ist die Wahlfreiheit für die Kommunen“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2083</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Heute Abend findet in Berlin ein Treffen der Fraktionsspitzen im Bundestag von CDU/CSU, FDP und SPD mit Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen zur Reform der Jobcenter statt. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes muss bis Ende dieses Jahres die Betreuung der Langzeitarbeitslosen neu organisiert werden. Dazu erkl&amp;auml;rt der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag David McAllister: &amp;bdquo;Die &amp;Auml;nderung des Grundgesetzes ist ein geeigneter Weg. Nun brauchen wir eine L&amp;ouml;sung, die den Kommunen Wahlm&amp;ouml;glichkeiten l&amp;auml;sst. Das hei&amp;szlig;t konkret: Wer optieren oder die Langzeitarbeitslosen in einer ARGE betreuen m&amp;ouml;chte, der soll es auch d&amp;uuml;rfen. Beides ist gut!&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Optionskommunen und ARGEN in Niedersachsen h&amp;auml;tten seit Einf&amp;uuml;hrung des SGB II eine verl&amp;auml;ssliche Arbeit zum Wohle der Leistungsempf&amp;auml;nger erbracht. Dies beruhe nicht zuletzt auf der M&amp;ouml;glichkeit, flexibel auf die Bed&amp;uuml;rfnisse vor Ort reagieren zu k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;Eine unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ige Ausweitung der Fachaufsicht des Bundes, die die Kommunen einengt, ist nicht zielf&amp;uuml;hrend&amp;ldquo;, betonte David McAllister seine Forderung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kommunen w&amp;uuml;ssten am Besten, wie sie vor Ort die Betreuung der Langzeitarbeitslosen organisieren. &amp;bdquo;Ob allein, gemeinsam oder in getrennter Aufgabenwahrnehmung von Kommunen und Bundesagentur: Wichtig ist, die Kommunen uneingeschr&amp;auml;nkt w&amp;auml;hlen zu lassen&amp;ldquo;, meint der CDU-Fraktionsvorsitzende.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:04:24 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2083</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>„Konzept zur Rückholung der Fässer aus der Asse zügig vorlegen!“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2082</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Heute hat das Bundesamt f&amp;uuml;r Strahlenschutz (BfS) den Umweltausschuss des Nieders&amp;auml;chsischen Landtages &amp;uuml;ber Ergebnisse des Optionenvergleichs zur Schlie&amp;szlig;ung des Bergwerkes Asse II informiert. Der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Martin B&amp;auml;umer erkl&amp;auml;rt dazu:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Entscheidung von Bundesumweltminister R&amp;ouml;ttgen zur R&amp;uuml;ckholung der F&amp;auml;sser aus dem Bergwerk Asse II war ein gutes Signal f&amp;uuml;r die Menschen in der Region. Jetzt kommt es drauf an, dass das Bundesamt f&amp;uuml;r Strahlenschutz ein R&amp;uuml;ckholungskonzept erarbeitet und z&amp;uuml;gig einen verbindlichen Zeitplan f&amp;uuml;r die weiteren Schritte vorlegt.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:49:45 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2082</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbraucherschutz gegen unerwünschte Telefonwerbung wird immer wirksamer</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2079</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag hat heute den Verbraucherschutz bei unerw&amp;uuml;nschter Telefonwerbung debattiert. Seit Inkrafttreten der &amp;Auml;nderungen der Gesetze gegen den unlauteren Wettbewerb und des Telekommunikationsgesetzes gelten Werbeanrufe ohne Einwilligung des Angerufenen und mit unterdr&amp;uuml;ckter Rufnummer als Ordnungswidrigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mit diesen Gesetzen sind bereits substanzielle und passgenaue Verbesserungen f&amp;uuml;r den Verbraucher erreicht&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der CDU-Landtagsabgeordnete Thomas Adasch. &amp;bdquo;Die neuen gesetzlichen Regelungen zeigen Wirkung. Deshalb lehnen wir eine Ausweitung der Klagebefugnis ab.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bundesgesetzgeber habe eine Evaluation des Gesetzes vorgesehen. Ob dann weitergehende &amp;Auml;nderungen erforderlich sind, werde die Politik zu gegebener Zeit pr&amp;uuml;fen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:03:49 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2079</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU lehnt den Missbilligungsantrag der SPD ab</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2080</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; In der heutigen Debatte zu einer von der SPD geforderten Missbilligung des Ministerpr&amp;auml;sidenten erkl&amp;auml;rte CDU-Fraktionsvorsitzender David McAllister:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die SPD-Fraktion hat den heute zu beratenden Vorgang bereits mit einer Dringlichen Anfrage im Januar-Plenum und anschlie&amp;szlig;end mit einer nachgereichten schriftlichen Anfrage aufgegriffen. Die SPD hat auf alle gestellten Fragen umfassend Antwort erhalten. Dessen ungeachtet stellt die SPD-Fraktion heute diesen Missbilligungsantrag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist das Recht einer Fraktion, einen Entschlie&amp;szlig;ungsantrag zu stellen, der zum Inhalt hat, das Verhalten eines Regierungsmitglieds zu missbilligen. Wenn ein solches Ansinnen aber eine ernsthafte politisch-moralische Legitimation haben soll, dann macht ein solcher Antrag nur dann Sinn, wenn ein Regierungsmitglied einen Rechts- oder Regelversto&amp;szlig; objektiv begangen hat und sich im Nachgang dazu uneinsichtig zeigt. Davon kann nun wirklich nicht die Rede sein!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Ministerpr&amp;auml;sident hat einen Fehler einger&amp;auml;umt, den Vorteil beglichen und die &amp;Ouml;ffentlichkeit um Entschuldigung gebeten. Er hat alles offen gelegt, nichts ist streitig, auch nicht die Bewertung als Versto&amp;szlig; gegen das Ministergesetz. Insofern ist dieser SPD-Antrag &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Einzelnen m&amp;ouml;chte ich vier Anmerkungen machen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1.&amp;nbsp;Der Ministerpr&amp;auml;sident hat die Annahme des Upgrades von Economy auf Business anl&amp;auml;sslich seines Weihnachtsurlaubs nach Florida als Fehler einger&amp;auml;umt. Das hat der Ministerpr&amp;auml;sident getan, weil er der &amp;Uuml;berzeugung ist, dass er jeden auch noch so vagen Verdacht der Annahme eines Vorteils oder gar der Beeinflussbarkeit in seiner Amtsf&amp;uuml;hrung vermeiden muss. Er hat deshalb in der Sitzung des Landtags am 21. Januar 2010 best&amp;auml;tigt, dass sein Verhalten aus seiner Sicht einen objektiven Versto&amp;szlig; gegen das Ministergesetz darstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2.&amp;nbsp;Schon vorher hatte der Ministerpr&amp;auml;sident den Vorteil durch eine Zahlung&amp;nbsp; eines entsprechenden Geldbetrages an die Fluggesellschaft ausgeglichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3.&amp;nbsp;Der Ministerpr&amp;auml;sident hat auch Recht behalten bei seiner in der Landtagsdebatte ge&amp;auml;u&amp;szlig;erten Einsch&amp;auml;tzung, wonach sein Verhalten keine strafrechtlichen Folgen nach sich ziehen wird. Die Staatsanwaltschaft hat jeden Anlass verneint, Ermittlungen aufzunehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;4.&amp;nbsp;Die Staatskanzlei hat schlie&amp;szlig;lich auch die schriftliche Anfrage der SPD-Fraktion vom 27. Januar schnell und umfassend&amp;nbsp;und zur Zufriedenheit der SPD-Fraktion beantwortet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie hie&amp;szlig; es in der Pressemitteilung der SPD-Fraktion vom 29. Januar 2010: &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die SPD-Fraktion im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag hat am Donnerstagnachmittag von der Staatskanzlei die Antworten auf den ersten Teil der Kleinen Anfrage zur Floridareise von Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff (CDU) erhalten. Die Staatskanzlei hat innerhalb von zwei Tagen die Antworten zusammengetragen. Das verdient Respekt.&amp;ldquo;, sagte SPD-Fraktionschef Wolfgang J&amp;uuml;ttner am Freitag in Hannover.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es stellt sich hier doch auch die Frage: Wen oder was sollen wir missbilligen?&lt;br /&gt;Sollen wir missbilligen &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;dass der Ministerpr&amp;auml;sident einen Fehler einger&amp;auml;umt hat, als er ihn als solchen erkannt hat!?&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;dass er den Vorteil beglichen hat!? &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;dass er die &amp;Ouml;ffentlichkeit um Entschuldigung gebeten hat!?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das w&amp;auml;re geradezu grotesk!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Ihrem Antrag verh&amp;auml;lt es sich deshalb &amp;auml;hnlich wie mit den&amp;nbsp;misslungenen SPD-Pressekonferenzen. Wie stand es doch in Ihrem internen Strategiepapier, das sie im Internet extern bekannt gemacht haben: &amp;bdquo;Wer auf einer PK nichts zu verkaufen hat, sollte sie lieber lassen.&amp;ldquo; Ich empfehle Ihnen: Wer in einem Antrag nichts zu verkaufen hat, sollte ihn lieber nicht stellen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber es geht der SPD ja nicht mehr um die Sache. Es geht Ihnen um pers&amp;ouml;nliche Angriffe auf den Ministerpr&amp;auml;sidenten, dessen Arbeit von einer &amp;uuml;bergro&amp;szlig;en Mehrheit der Niedersachsen gesch&amp;auml;tzt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Peter Mlodoch vom Weser-Kurier hat Herrn J&amp;uuml;ttner im Interview in der Ausgabe vom 15.2.2010 gefragt, ob es nicht andere Sorgen gibt, als jetzt diesen Missbilligungsantrag zu stellen. Diese Frage stellen sich viele Menschen im Land.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Herr J&amp;uuml;ttner, es ist einsam im Sattel, wenn das Pferd tot ist.&amp;ldquo; Das Thema ist umfassend aufgearbeitet. Der Ministerpr&amp;auml;sident hat alles Notwendige gesagt. Jetzt ist gut! Ab jetzt schadet sich die Opposition selbst und letztlich der Politik insgesamt. Ihnen empfehle ich, sich wieder den richtigen und wichtigen Themen des Landes zu widmen, die Zukunft des Landes zu gestalten und nicht Vergangenheit zu bew&amp;auml;ltigen. Den Antrag der SPD lehnen wir ab.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:23:20 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2080</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Wasserschutzpolizei in Cuxhaven bleibt erhalten</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2081</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Zur Entscheidung der Hamburger Innenbeh&amp;ouml;rde, das Wasserschutzpolizeirevier am Standort Cuxhaven zu erhalten, erkl&amp;auml;rte der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Hans Christian Biallas: &amp;bdquo;Der Erhalt der Wasserschutzpolizei in Cuxhaven ist ein wichtiges Signal f&amp;uuml;r die gesamte Region. &amp;Uuml;ber diese gute Nachricht habe ich mich sehr gefreut.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die wasserschutzpolizeilichen Aufgaben sind in einem Staatsvertrag der L&amp;auml;nder Niedersachsen und Schleswig-Holstein mit der Freien und Hansestadt Hamburg geregelt und anteilig finanziert. Nachdem die urspr&amp;uuml;nglich geplanten Schlie&amp;szlig;ungspl&amp;auml;ne bekannt wurden, hatte der Arbeitskreis Innen der CDU-Landtagsfraktion, gemeinsam mit Innenminister Uwe Sch&amp;uuml;nemann, intensive Gespr&amp;auml;che mit Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus zur Zukunft des Standortes gef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die zugesagte Pr&amp;uuml;fung des urspr&amp;uuml;nglichen Konzeptes hat nun zum Erhalt der Wasserschutzpolizei in Cuxhaven gef&amp;uuml;hrt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Hans-Christian Biallas.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 18:08:48 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2081</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Karl-Heinrich Langspecht: „Der Asse-Ausschuss bringt keine neuen Erkenntnisse“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2075</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Zur aktuellen Diskussion &amp;uuml;ber ein m&amp;ouml;gliches Ende des Asse-Untersuchungsausschusses (PUA) erkl&amp;auml;rt der zust&amp;auml;ndige Obmann der CDU-Landtagsfraktion Karl-Heinrich Langspecht: &amp;bdquo;Wer ehrlich ist, m&amp;uuml;sse eingestehen, dass in den bisherigen Ausschusssitzungen weder neue Erkenntnisse zu Tage gekommen sind, noch Jahrzehnte alte Verantwortlichkeiten endg&amp;uuml;ltig gekl&amp;auml;rt werden konnten.&amp;ldquo; Angesichts teilweise mehr als 30 Jahre zur&amp;uuml;ckliegender Sachverhalte sei das auch nicht &amp;uuml;berraschend. Insofern seien die &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen des CDU-Landtagsabgeordneten und Ausschussmitgliedes Dirk Toepffer richtig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider habe sich der PUA von Beginn an immer weiter von seinem urspr&amp;uuml;nglichen Arbeitsauftrag entfernt und sei zu einer politischen Showveranstaltung von SPD und Gr&amp;uuml;nen verkommen. Statt die Asse-Problematik zielgerichtet und l&amp;ouml;sungsorientiert zu beraten, habe die Opposition in teilweise peinlicher Art und Weise versucht, k&amp;uuml;nstlich zu skandalisieren. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an die angeblich unvollst&amp;auml;ndigen Akten des Umweltministeriums.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es brauche eine L&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r die Asse. Dazu bed&amp;uuml;rfe es Entscheidungen und keiner monatelangen r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rtsgewandten Diskussionen. Die Entscheidung zur R&amp;uuml;ckholung der F&amp;auml;sser hat Bundesumweltminister Norbert R&amp;ouml;ttgen getroffen. &amp;bdquo;Einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss brauchen wir daf&amp;uuml;r nicht. Der bringt schlichtweg keine neuen Erkenntnisse&amp;ldquo;, betonte Karl-Heinrich Langspecht.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:34:41 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2075</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Berufsbildende Schulen werden zu regionalen Kompetenzzentren weiterentwickelt<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2077</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag hat heute auf Antrag der Fraktionen von CDU und FDP beschlossen, alle berufsbildenden Schulen in Niedersachsen zu regionalen Kompetenzzentren zu entwickeln. In dieser Frage ziehen alle Landtagsfraktionen an einem Strang.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion Karl-Heinz Klare erkl&amp;auml;rte: &amp;bdquo;Die berufsbildenden Schulen werden ab dem Schuljahr 2011 weitgehend eigenverantwortlich arbeiten. Das gilt vor allem f&amp;uuml;r die Bewirtschaftung von Geldern und Stellen. Die positiven Ergebnisse des Schulversuchs &amp;bdquo;Projekt Regionale Kompetenzzentren&amp;ldquo; (ProReKo) best&amp;auml;rken uns in dieser Entscheidung.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt hatten an ProReKo 19 berufsbildende Schulen teilgenommen. Die Ergebnisse des Modellversuchs h&amp;auml;tten gezeigt, dass die weitgehende Selbstst&amp;auml;ndigkeit dieser Schulen erfolgreich umgesetzt worden ist, so Karl-Heinz Klare. Das werde zuk&amp;uuml;nftig f&amp;uuml;r alle berufsbildenden Schulen angestrebt. &amp;bdquo;Perspektivisch sehe ich die berufsbildenden Schulen als Vorbild f&amp;uuml;r die allgemein bildenden Schulen, um diesen l&amp;auml;ngerfristig mehr eigenverantwortliches Handeln zu erm&amp;ouml;glichen&amp;ldquo;, betonte der CDU-Schulexperte.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 18:10:25 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2077</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ulf Thiele: „Der Sozialstaat muss im Gleichgewicht bleiben“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2073</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag hat in der heutigen aktuellen Stunde die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum &amp;bdquo;Vierten Gesetz f&amp;uuml;r moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt&amp;ldquo; (Hartz IV) debattiert. Das Urteil hatte das von der fr&amp;uuml;heren rot-gr&amp;uuml;nen Bundesregierung 2003 entwickelte Gesetz f&amp;uuml;r teilweise verfassungswidrig erkl&amp;auml;rt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Generalsekret&amp;auml;r der CDU Ulf Thiele bezeichnete es in der Aussprache &amp;bdquo;als v&amp;ouml;llig legitim&amp;ldquo;, das Urteil als Grundlage f&amp;uuml;r eine Generaldebatte &amp;uuml;ber die deutschen Sozialgesetze heranzuziehen. &amp;bdquo;Eine pauschale Verurteilung aller Leistungsempf&amp;auml;nger lehne ich aber ab&amp;ldquo;, sagte der CDU-Abgeordnete.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es sei offensichtlich, dass der allergr&amp;ouml;&amp;szlig;te Anteil der Leistungsempf&amp;auml;nger lieber heute als morgen aus dieser Situation herauskommen m&amp;ouml;chte. Dem m&amp;uuml;sse die aktuelle Debatte und das politische Handeln Rechnung tragen. Die Arbeitsmarktreformen seien im Kern richtig und notwendig gewesen, betonte Ulf Thiele. So sei beispielsweise der Anteil derer, die aus Hartz IV-Leistungen schnell wieder in den Arbeitsmarkt zur&amp;uuml;ckkehren, im Vergleich zur alten Sozialhilfe heute deutlich h&amp;ouml;her. Verallgemeinerungen in der Debatte w&amp;uuml;rden ebenso wenig helfen, wie soziale Gerechtigkeit ausschlie&amp;szlig;lich auf die H&amp;ouml;he &amp;ouml;ffentlicher Ausgaben zu reduzieren. Es brauche vielmehr eine sachliche Auseinandersetzung, damit im Ergebnis der Sozialstaat finanzierbar und im Gleichgewicht bleibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir werden uns daf&amp;uuml;r einsetzen, dass bei der Neuberechnung der Regels&amp;auml;tze die besonderen Bedarfe der Kinder im Bereich der Bildung ber&amp;uuml;cksichtigt werden. Gleichzeitig m&amp;uuml;ssen wir diejenigen im Blick behalten, die trotz Arbeit ein niedriges Einkommen haben&amp;ldquo;, sagte Ulf Thiele.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:35:35 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2073</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Betreuung der Arbeitslosen aus einer Hand sicherstellen - Grundgesetzänderung jetzt!</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2074</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Auf Antrag der CDU-Fraktion hat sich der Nieders&amp;auml;chsische Landtag heute in einer aktuellen Stunde mit der Neuorganisation der Grundsicherung f&amp;uuml;r Arbeitssuchende befasst. Im Dezember 2007 hatte das Bundesverfassungsgericht die in &amp;sect; 44b SGB II geregelte Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und der Bundesagentur f&amp;uuml;r Arbeit in den Arbeitsgemeinschaften als unzul&amp;auml;ssige Mischverwaltung f&amp;uuml;r verfassungswidrig erkl&amp;auml;rt. Dem Bundesgesetzgeber wurde auferlegt, bis Ende 2010 eine verfassungskonforme L&amp;ouml;sung umzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;CDU-Fraktionsvorsitzender David McAllister erkl&amp;auml;rte im Plenum: &amp;bdquo;Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag hat sich seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts mehrfach mit der erforderlichen Neuorganisation der Grundsicherung f&amp;uuml;r Arbeitssuchende befasst. Nun ist Bewegung in die Frage gekommen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die Ministerpr&amp;auml;sidenten der Union und die Bundesarbeitsministerin haben sich geeinigt. Wir begr&amp;uuml;&amp;szlig;en diesen wegweisenden Vorschlag und danken Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff f&amp;uuml;r seinen entscheidenden Beitrag.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun sei die M&amp;ouml;glichkeit er&amp;ouml;ffnet, um die Hilfe f&amp;uuml;r Arbeitssuchende zum Wohl der Betroffenen in der bisherigen Form fortf&amp;uuml;hren zu k&amp;ouml;nnen. Es gehe dabei um Leistung aus einer Hand, entweder durch die gemeinsame Aufgabenwahrnehmung von Bund und Kommunen in den Jobcentern, oder durch die so genannten Optionskommunen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wegen der erforderlichen 2/3-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat l&amp;auml;ge es jetzt an der SPD, ihrer mehrfach angek&amp;uuml;ndigten Kooperationsbereitschaft auch Taten folgen zu lassen, so David McAllister. Im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag gebe es einen fraktions&amp;uuml;bergreifenden Konsens: Die Frage der zuk&amp;uuml;nftigen Ausgestaltung der Arbeitsvermittlung m&amp;uuml;sse unverz&amp;uuml;glich geregelt werden. Gerade auch angesichts der vor uns liegenden Herausforderungen im Bereich der Arbeitsmarktpolitik. Es ginge um die Frage, wie Millionen von Menschen, die dringend nach Arbeit suchen, effektiv vom Staat dabei unterst&amp;uuml;tzt werden. Und ebenso ginge es um ein effizientes Verwaltungsverfahren zur Auszahlung der Leistungen von pro Jahr immerhin mehr als 40 Milliarden Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Landesregierung und die CDU-Landtagsfraktion haben sich mehrfach entschieden f&amp;uuml;r eine Verfassungs&amp;auml;nderung ausgesprochen, um so weiter Leistungen aus einer Hand zu gew&amp;auml;hrleisten. Und wir setzen auch zuk&amp;uuml;nftig auf die Kompetenz vor Ort. Wir pl&amp;auml;dieren f&amp;uuml;r eine Wahlfreiheit der Kommunen: entweder Kooperation mit der Bundesagentur f&amp;uuml;r Arbeit oder selbstorganisierte Hilfe. Beides hat sich bew&amp;auml;hrt!&amp;ldquo;, stellte David McAllister klar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Niedersachsen g&amp;auml;be es Vielfalt und damit einen Wettbewerb bei der Leistungserbringung: 13 nieders&amp;auml;chsische Optionskommunen, 30 Arbeitsgemeinschaften und vier getrennte Tr&amp;auml;gerschaften in den Landkreisen Uelzen, L&amp;uuml;chow-Dannenberg, Celle und der Wesermarsch. Entscheidend f&amp;uuml;r die Wahl der Organisationsform m&amp;uuml;sse stets das optimale Ergebnis zum Wohl der Menschen vor Ort sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das bedeutet aus Sicht des CDU-Fraktionsvorsitzenden konkret: &amp;bdquo;Wer optieren m&amp;ouml;chte, sollte auch optieren d&amp;uuml;rfen und die Aufgabe eigenverantwortlich unter der Rechtsaufsicht des Bundes wahrnehmen.&amp;ldquo; F&amp;uuml;r eine zahlenm&amp;auml;&amp;szlig;ige Begrenzung der Optionskommunen &amp;ndash; wie es die SPD gefordert hat &amp;ndash; g&amp;auml;be es keinen Grund. &amp;bdquo;Die SPD muss diese Position aufgeben und zu ihrer gesamtstaatlichen Verantwortung stehen. &amp;bdquo;Ein Scheitern der Verhandlungen w&amp;auml;re den Menschen in diesem Lande nicht vermittelbar!&amp;ldquo;, betonte David McAllister.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gebot der Stunde hei&amp;szlig;e: Pragmatismus statt Ideologie, zum Vorteil f&amp;uuml;r die Arbeitssuchenden, die bestm&amp;ouml;glich betreut und vermittelt werden sollen. Und zum Vorteil f&amp;uuml;r die vielen Mitarbeiter vor Ort, die wissen wollen, wo und wie sie zuk&amp;uuml;nftig ihre wertvolle Arbeit erbringen werden. &amp;bdquo;Dann, und nur dann k&amp;ouml;nnen wir unser selbst gestecktes Ziel erreichen, m&amp;ouml;glichst viele Menschen schnell und dauerhaft in Arbeit zu bringen. Deshalb brauchen wir die &amp;Auml;nderung des Grundgesetzes und zwar jetzt!&amp;ldquo;, forderte der CDU-Fraktionsvorsitzende abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:46:43 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2074</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Niedersachsen bekommt ein praxistaugliches Naturschutzrecht</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2071</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag hat heute drei wichtige Umweltgesetze beschlossen: Das Gesetz zur Neuordnung des Naturschutzrechtes, das Nieders&amp;auml;chsische Gesetz &amp;uuml;ber die Umweltvertr&amp;auml;glichkeitspr&amp;uuml;fung (UVP) sowie das Nieders&amp;auml;chsische Wassergesetz. Dazu erkl&amp;auml;rten der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Karl-Heinrich Langspecht und der umweltpolitische Sprecher Martin B&amp;auml;umer: &amp;bdquo;Niedersachsen bekommt zum 1. M&amp;auml;rz 2010 ein eigenst&amp;auml;ndiges Naturschutzrecht, das den Spielraum des Bundesgesetzgebers nutzt, naturschutzrechtliche B&amp;uuml;rokratie abbaut und bestehende Unklarheiten in den Gesetzen beseitigt.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bund und L&amp;auml;nder hatten sich im Zuge der F&amp;ouml;deralismusreform geeinigt, Gesetzgebungszust&amp;auml;ndigkeiten im Naturschutzrecht auf die L&amp;auml;nder zu &amp;uuml;bertragen. Niedersachsen nutze den gegebenen Spielraum f&amp;uuml;r ein praxistaugliches Naturschutzrecht. So werde beispielsweise eine Bagatellregelung f&amp;uuml;r Eingriffe in die Natur eingef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die CDU-Umweltexperten hoben unter anderem die Neuregelung zum so genannten Betretensrecht hervor. Naturschutzbeh&amp;ouml;rden m&amp;uuml;ssen k&amp;uuml;nftig das Betreten von Grundst&amp;uuml;cken und Betriebsr&amp;auml;umen vorher ank&amp;uuml;ndigen. &amp;bdquo;Im Zeitalter von Handy und E-Mail sollte das m&amp;ouml;glich sein. Au&amp;szlig;erdem entspricht das unserer Einstellung, Naturschutz mit und nicht gegen die Menschen zu machen&amp;ldquo;, betonte Martin B&amp;auml;umer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Niedersachsen werde es an Gew&amp;auml;ssern der so genannten 3. Ordnung (z.B. Wassergr&amp;auml;ben) k&amp;uuml;nftig keinen zus&amp;auml;tzlichen Gew&amp;auml;sserrandstreifen zum Schutz vor D&amp;uuml;nge- und Pflanzenschutzmitteleintr&amp;auml;gen geben. &amp;bdquo;Eine Ausweisung an Gew&amp;auml;ssern 3. Ordnung ist aus unserer Sicht nicht erforderlich, da Schadstoffeintr&amp;auml;ge durch geltendes landwirtschaftliches Fachrecht bereits heute verhindert werden&amp;ldquo;, betonte Karl-Heinrich Langspecht in der Landtagsdebatte.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:21:25 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2071</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Landtag beschließt Konzept zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendpsychotherapie </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2072</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag hat heute Abend auf Antrag der Fraktionen von CDU und FDP ein Konzept zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendpsychotherapie beschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Begr&amp;uuml;ndung der Initiative erkl&amp;auml;rte die CDU-Landtagsabgeordnete Dorothee Pr&amp;uuml;ssner: &amp;bdquo;Wir d&amp;uuml;rfen Eltern und Kindern mit psychischen Erkrankungen nicht alleine lassen.&amp;ldquo; Eine Studie des Robert-Koch-Instituts weise ansteigende Erkrankungszahlen f&amp;uuml;r Jungendliche unter 17 Jahren aus. Insbesondere m&amp;uuml;sse der Blick auf Familien mit Migrationshintergrund bzw. mit niedrigem sozio&amp;ouml;konomischem Status gerichtet werden. Alle Betroffenen m&amp;uuml;ssten die M&amp;ouml;glichkeiten zur schnellen und wohnortnahen medizinischen Hilfe haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Den seit 2002 stattfindenden Ausbau der Platzzahlen im station&amp;auml;ren und teilstation&amp;auml;ren Bereich in Niedersachsen begr&amp;uuml;&amp;szlig;en wir sehr. Mit unserem Antrag wollen wir diese Pl&amp;auml;tze sichern und verbessern und dar&amp;uuml;ber hinaus um ein ambulantes Angebot erg&amp;auml;nzen. Dazu soll das im Jahr 2005 erstellte Konzept der Landesregierung zur Kinder- und Jugendpsychiatrie weiterentwickelt werden&amp;ldquo;, betonte die CDU.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 18:59:04 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2072</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Konzept zur Neustrukturierung der Landesschulbehörde erfährt fraktionsübergreifende Zustimmung </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2070</link>
			<description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; In der heutigen Sitzung des Kultusausschusses hat Ministerin Elisabeth Heister-Neumann ein Konzept zur Neustrukturierung der Landesschulbeh&amp;ouml;rde vorgelegt. &amp;bdquo;Dieses hat in der Ausschusssitzung fraktions&amp;uuml;bergreifende Zustimmung erfahren&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Karl-Heinz Klare.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Die Landesschulbeh&amp;ouml;rde werde zuk&amp;uuml;nftig st&amp;auml;rker als bisher eine Dienstleistungsbeh&amp;ouml;rde f&amp;uuml;r die eigenverantwortliche Schule sein. Sie unterst&amp;uuml;tzt die Schulen bei der Erf&amp;uuml;llung ihres Bildungsauftrages und entlastet sie von Verwaltungsaufgaben. Durch die Konzentration der Au&amp;szlig;enstellen auf neun Standorte werden diese personell besser ausgestattet als bisher. Die neun Au&amp;szlig;enstellen werden f&amp;uuml;r komplette Landkreise bzw. kreisfreie St&amp;auml;dte zust&amp;auml;ndig sein. &amp;bdquo;Der Landkreis als Schultr&amp;auml;ger hat damit nur noch einen Ansprechpartner&amp;ldquo;, betonte der CDU-Landtagsabgeordnete. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Bei der Wahl der Standorte sei auf regional gewachsene Traditionen, Strukturen und Zugeh&amp;ouml;rigkeiten R&amp;uuml;cksicht genommen worden. Au&amp;szlig;erdem werde die demographische Entwicklung bei der Planung bedacht. Mit der Neuausrichtung der Landesschulbeh&amp;ouml;rde muss auch das Konzept der Schulpsychologie weiter ausgearbeitet werden. Durch die Errichtung eines eigenen Dezernats f&amp;uuml;r Schulpsychologie, Arbeitschutz und Gesundheitsmanagement wird dieser Arbeitsbereich inhaltlich gest&amp;auml;rkt. &amp;bdquo;Dies kann nur zusammen geschehen. Eine isolierte Betrachtung w&amp;auml;re falsch&amp;ldquo;, betonte Karl-Heinz Klare.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 16:51:21 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2070</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU will „Schulhof-CD“ der NPD aus niedersächsischen Schulen verbannen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2064</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Hans-Christian Biallas hat es heute als &amp;bdquo;unzumutbar und inakzeptabel&amp;ldquo; bezeichnet, dass die Bundespr&amp;uuml;fstelle f&amp;uuml;r jugendgef&amp;auml;hrdende Schriften keine rechtlichen M&amp;ouml;glichkeiten sieht, der NPD das Verteilen der so genannten &amp;bdquo;Schulhof CD&amp;ldquo; mit rechtsextremen Inhalten zu untersagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einer Landtagsinitiative wolle die CDU-Fraktion nun pr&amp;uuml;fen, wie die CD dennoch von Kindern und Jugendlichen in Niedersachsen fern gehalten werden kann. &amp;bdquo;Ob daf&amp;uuml;r ein neues Gesetz notwendig ist, wird sich zeigen. F&amp;uuml;r mich steht der Schutz unserer Kinder und Jugendlichen vor den rechtsextremistischen Gefahren an erster Stelle. Dazu dient diese Initiative&amp;ldquo;, betonte Hans-Christian Biallas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die CD sei ein wichtiger Bestandteil der Jugendarbeit der NPD. Unter dem Titel &quot;BRD vs. Deutschland&quot; seien auf der CD mehrere Interviews mit NPD-Mitgliedern und rechten S&amp;auml;ngern ver&amp;ouml;ffentlicht. Die Textbeitr&amp;auml;ge werden von rechtsgerichteten Bands unterbrochen. Weil die kostenlose CD nicht verboten wurde, darf sie nun weiterhin legal, beispielsweise vor Schulen, an Kinder und Jugendliche verteilt werden. So k&amp;ouml;nne die NPD weiter die Strategie verfolgen, ihre menschenverachtenden Ansichten im Gewand jugendkompatibler Musik zu kommunizieren.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:44:01 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2064</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>„Ehemaliger Bundesforschungsminister Dr. Hauff ist ein Hauptverantwortlicher für das Asse-Debakel“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2065</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der heutige Zeuge im Asse-Untersuchungsausschuss (PUA) Dr. Volker Hauff (SPD) war von 1972 bis 1978 Parlamentarischer Staatssekret&amp;auml;r im Bundesministerium f&amp;uuml;r Forschung und Technologie und von 1978 bis 1980 Bundesforschungsminister. &amp;bdquo;Als zust&amp;auml;ndiger Minister und Betreiber der Asse war er damit entscheidend mitverantwortlich f&amp;uuml;r die Einlagerungsphase&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;ren der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinrich Langspecht und der FDP-Obmann Bj&amp;ouml;rn F&amp;ouml;rsterling.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Aussagen des Zeugen in der heutigen Sitzung seien widerspr&amp;uuml;chlich und unglaubw&amp;uuml;rdig gewesen. Aus heutiger Sicht war die Asse als Endlager gedacht. Dennoch habe Dr. Hauff selbst &amp;uuml;ber die Zeiten noch von Zwischenlager gesprochen, als die so genannte Versturz-Technik angewendet wurde und die Absicht zur Endlagerung offensichtlich war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die heutigen Zeugenaussagen lassen nur den Schluss zu, dass wir mit Dr. Hauff einen der Hauptverantwortlichen f&amp;uuml;r das Asse-Debakel im PUA vernommen haben. Als zust&amp;auml;ndiger Minister ist er seiner Verantwortung nicht nachgekommen. So konnte er noch nicht einmal konkrete Forschungsprojekte benennen&amp;ldquo;, betonten Karl-Heinrich Langspecht und Bj&amp;ouml;rn F&amp;ouml;rsterling einhellig.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:19:24 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2065</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Björn Thümler: „Vorwürfe der Grünen sind stillos und frech“<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2066</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zu den heutigen Vorw&amp;uuml;rfen der Gr&amp;uuml;nen gegen Landtagspr&amp;auml;sident Hermann Dinkla erkl&amp;auml;rt der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Fraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Das, was von Seiten der Gr&amp;uuml;nen heute gegen&amp;uuml;ber dem Pr&amp;auml;sidenten des Nieders&amp;auml;chsischen Landtages Hermann Dinkla &amp;ouml;ffentlich an Kritik abgelassen wurde, entbehrt nicht nur jeder Grundlage, es ist auch stillos und frech.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Fraktionsvorsitzende der Gr&amp;uuml;nen Wenzel sei offensichtlich klug beraten gewesen, die Kritik nicht selber verlautbaren zu lassen. Stattdessen schickt er seine Vizefraktionschefin Helmhold vor, die sich dankbar zeigt und die seltene Chance auf &amp;ouml;ffentliche Wahrnehmung nutzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Helmold habe erst in der gestrigen Sitzung des &amp;Auml;ltestenrates die M&amp;ouml;glichkeit gehabt, Kritik an der Amtsf&amp;uuml;hrung des Landtagspr&amp;auml;sidenten zu &amp;auml;u&amp;szlig;ern. Da habe sie nichts gesagt. Stattdessen suche sie heute die &amp;Ouml;ffentlichkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Eine substanzlose &amp;ouml;ffentliche Schelte besch&amp;auml;digt das protokollarisch h&amp;ouml;chste Amt in Niedersachsen. Und das gilt unabh&amp;auml;ngig von der amtierenden Person des Landtagspr&amp;auml;sidenten. Hermann Dinkla ist in der CDU-Landtagsfraktion unumstritten. Das sollte sich Frau Helmhold in ihr gr&amp;uuml;nes Parteibuch schreiben&amp;ldquo;, unterstrich Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler seine Kritik.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:50:05 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2066</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Birgit Breuel bestätigt das verantwortungsvolle Handeln der Regierung Albrecht im Umgang mit der Asse</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2067</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Zur heutigen Zeugenbefragung der ehemaligen nieders&amp;auml;chsischen Wirtschafts- und Verkehrsministerin Birgit Breuel im Asse-Untersuchungsausschuss (PUA) erkl&amp;auml;rt der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinrich Langspecht:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Frau Breuel hat heute best&amp;auml;tigt, dass die Landesregierung unter Ministerpr&amp;auml;sident Ernst Albrecht (CDU) die Einlagerung in die Asse stoppte und sich f&amp;uuml;r die Durchf&amp;uuml;hrung eines atomrechtlichen Planfeststellungsverfahrens unter Beteiligung der &amp;Ouml;ffentlichkeit eingesetzt hat. Ihre Aussagen belegen das verantwortungsvolle Handeln der damaligen Landesregierung.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:49:24 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2067</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hans-Christian Biallas: „Der Feuerwehrführerschein kommt!“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2063</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Nach der heutigen Sitzung des Innenausschusses im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag erkl&amp;auml;rt der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Hans-Christian Biallas: &amp;bdquo;Der Innenausschuss hat heute die Grundlage daf&amp;uuml;r geschaffen, dass der Feuerwehrf&amp;uuml;hrerschein in K&amp;uuml;rze eingef&amp;uuml;hrt werden kann. Der Entwurf einer Landesverordnung f&amp;uuml;r den Feuerwehrf&amp;uuml;hrerschein ist erarbeitet und befindet sich in der Abstimmung mit den Verb&amp;auml;nden, die das Vorgehen grunds&amp;auml;tzlich begr&amp;uuml;&amp;szlig;en. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass eine Nieders&amp;auml;chsische Fahrberechtigungsverordnung in K&amp;uuml;rze ver&amp;ouml;ffentlicht werden kann. Das Land ist und bleibt verl&amp;auml;sslicher Partner der Freiwilligen Feuerwehren!&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;K&amp;uuml;nftig werde es dann zwei unterschiedliche Fahrberechtigungen geben:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1.&amp;nbsp;Bei Feuerwehrfahrzeugen bis zu einem zul&amp;auml;ssigen Gesamtgewicht von&amp;nbsp;4,75 t gen&amp;uuml;gt eine interne Schulung bzw. Einweisung und die Feststellung der Bef&amp;auml;higung zum F&amp;uuml;hren von Einsatzfahrzeugen. Das ist unb&amp;uuml;rokratisch und kommt vor allem dem Ehrenamt entgegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2.&amp;nbsp;Bis zu einem zul&amp;auml;ssigen Gesamtgewicht des Feuerwehrfahrzeuges von 7,5 t ist in der aktuellen Bundesregelung eine vom Umfang her verringerte praktische Ausbildung in einer Fahrschule sowie eine erfolgreiche praktische Pr&amp;uuml;fung durch einen Sachverst&amp;auml;ndigen, d. h. durch einen Fahrpr&amp;uuml;fer vorgesehen. Da eine Ausbildung in einer Fahrschule und eine Pr&amp;uuml;fung durch einen Sachverst&amp;auml;ndigen erfolgt, kann nach zwei Jahren diese Fahrberechtigung in eine Fahrerlaubnis der Klasse C1 umgeschrieben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:52:42 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2063</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Heidemarie Mundlos: „Urteil schafft Klarheit –Regelsätze müssen transparenter werden“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2062</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Das Bundesverfassungsgericht hat heute entschieden, dass die Regelungen im SGB II bezogen auf die Ermittlung der Regels&amp;auml;tze f&amp;uuml;r Erwachsene und Kinder verfassungswidrig sind. Dazu erkl&amp;auml;rt die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Heidemarie Mundlos: &amp;bdquo;Ich freue mich, dass insbesondere die Berechnung der Kinderregels&amp;auml;tze k&amp;uuml;nftig auf eine transparente und nachvollziehbare Grundlage gestellt wird.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Urteilsbegr&amp;uuml;ndung zufolge habe die Festsetzung der Regelleistungen auf Basis verl&amp;auml;sslicher Zahlen und schl&amp;uuml;ssiger Berechnungsverfahren zu geschehen. Die aktuellen Regels&amp;auml;tze entsprechen nicht diesen Anforderungen. Die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe sei zwar grunds&amp;auml;tzlich eine geeignete Berechnungsgrundlage, jedoch m&amp;uuml;sse der Gesetzgeber sorgf&amp;auml;ltig erl&amp;auml;utern und begr&amp;uuml;nden, wie er daraus die einzelnen Regelsatzh&amp;ouml;hen ableitet. Dies betrifft insbesondere die spezielle Bedarfssituation von Kindern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;An diesem Punkt m&amp;uuml;ssen wir zudem k&amp;uuml;nftig besser gew&amp;auml;hrleisten, dass f&amp;uuml;r Kinder ausgezahlte Leistungen auch vollumf&amp;auml;nglich den Kindern zu Gute kommen&amp;ldquo;, betonte die Sozialexpertin der CDU-Landtagsfraktion Heidemarie Mundlos.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 13:38:41 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2062</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Union will Arbeitslose aus einer Hand betreuen <br /><br />David McAllister: „SPD darf notwendige Grundgesetzänderung nicht blockieren“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2061</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat sich mit den Ministerpr&amp;auml;sidenten der unionsregierten L&amp;auml;nder auf eine Reform der Arbeitsverwaltung verst&amp;auml;ndigt. Arbeitslose sollen auch k&amp;uuml;nftig aus einer Hand in so genannten Arbeitsgemeinschaften (ARGEN) oder in Optionskommunen betreut und in den Arbeitsmarkt vermittelt werden. Die &amp;Auml;nderung des Grundgesetzes bedarf einer notwendigen Zweidrittelmehrheit in Bundestag und Bundesrat.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag David McAllister erkl&amp;auml;rte heute dazu: &amp;bdquo;Dieser Unionsvorschlag ist kommunalfreundlich und zukunftsweisend. Vor allem aber liegt er im Interesse der Arbeitslosen. Sie haben weiterhin eine Anlaufstelle und werden aus einer Hand betreut.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;F&amp;uuml;r die Union sei wichtig, dass Landkreise und kreisfreie St&amp;auml;dte k&amp;uuml;nftig entscheiden k&amp;ouml;nnen, welche Form der Arbeitsverwaltung sie w&amp;auml;hlen. Nun m&amp;uuml;sse sich die SPD ihrer gesamtstaatlichen Verantwortung bewusst werden und den Weg f&amp;uuml;r die notwendige Grundgesetz&amp;auml;nderung frei machen. &amp;bdquo;Bei der Reform geht es um eine zukunfts- und leistungsf&amp;auml;hige Struktur der Arbeitsverwaltung. F&amp;uuml;r parteipolitische Spielchen ist dieses zentrale Thema wahrlich ungeeignet&amp;ldquo;, betonte David McAllister.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:46:11 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2061</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU will Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen später anpassen<br />„Handwerker müssen Aufträge abarbeiten können“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2060</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; In der Debatte um die von der Bundesregierung vorgesehene K&amp;uuml;rzung der Einspeiseverg&amp;uuml;tung f&amp;uuml;r Photovoltaikanlagen auf Dachfl&amp;auml;chen zum 01. April 2010, setzt sich der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Martin B&amp;auml;umer f&amp;uuml;r eine Verschiebung des Anpassungstermins ein: &amp;bdquo;Allein aufgrund der Witterung kommen viele Unternehmen in Terminnot und k&amp;ouml;nnen Auftr&amp;auml;ge zur Montage der Photovoltaikanlagen nicht bis zum Stichtag 30. M&amp;auml;rz 2010 abarbeiten. Das ist aber notwendig, um nicht von der geplanten K&amp;uuml;rzung betroffen zu sein.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch den ungew&amp;ouml;hnlich harten und langen Winter sei in den letzten Wochen kaum ein Modul auf D&amp;auml;cher geschraubt worden. Hinzu komme, dass viele Firmen Auftr&amp;auml;ge des vergangenen Jahres noch nicht abgearbeitet haben. In der Folge drohen in diesem Jahr Auftragsstornierungen. Im Interesse der Unternehmen und Kunden, die bei Auftragserteilung eine zeitnahe Montage unterstellt haben, solle der Anpassungstermin um drei Monate verschoben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir sollten nicht die bestrafen, die auf Sonne setzen nur weil der Winter so lange dauert&amp;ldquo;, sagte Martin B&amp;auml;umer abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 12:45:08 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2060</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wenzels Auftreten im PUA ist wie die Asse - unterirdisch“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2058</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Zur heutigen Zeugenbefragung des ehemaligen Referatsleiters im Sozialministerium des Landes Niedersachsen Dr. Otto Stumpf im Asse-Untersuchungsausschuss (PUA), erkl&amp;auml;ren der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinrich Langspecht und der FDP-Obmann Bj&amp;ouml;rn F&amp;ouml;rsterling:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die entscheidende Aussage in der heutigen Sitzung war, dass die CDU-gef&amp;uuml;hrte Landesregierung unter Ernst Albrecht die Einlagerung in die Asse 1978/79 stoppte und ein Planfeststellungsverfahren mit &amp;Ouml;ffentlichkeitsbeteiligung forderte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen den Widerstand der damaligen Bundesregierung habe sich Ministerpr&amp;auml;sident Ernst Albrecht erfolgreich gewehrt. Kritisch sehen die Obleute von CDU und FDP die Rolle der kleinen Oppositionsparteien im Untersuchungsausschuss. Insbesondere das Verhalten von Stefan Wenzel erinnere an einen pers&amp;ouml;nlichen Rachefeldzug, aber nicht an Sachaufkl&amp;auml;rung.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Befragung ist herausgekommen, dass die Asse zu keiner Zeit eine Entsorgungsfunktion f&amp;uuml;r Kernkraftwerke hatte. Sie war auch nicht relevant f&amp;uuml;r die Genehmigung von Kernkraftwerke in Deutschland.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:19:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2058</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Niedersachsen hat die zweitniedrigste Förderschulquote aller Bundesländer</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2059</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zu den aktuellen Einlassungen der Nieders&amp;auml;chsischen Landtagsopposition, die Landesregierung t&amp;auml;te zu wenig, um das gemeinsame Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern zu f&amp;ouml;rdern, sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Karl-Heinz Klare:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Niedersachsen erweitert best&amp;auml;ndig die sonderp&amp;auml;dagogische F&amp;ouml;rderung an den allgemein bildenden Schulen und handelt damit ganz im Sinne der entsprechenden UN-Konvention zur gemeinsamen Beschulung. Wir orientieren uns nicht an starren Quoten sondern daran, was das Beste f&amp;uuml;r das einzelne Kind ist.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beinahe jede dritte Grundschule in Niedersachsen sei inzwischen mit einer sonderp&amp;auml;dagogischen Grundversorgung ausgestattet. Niedersachsen habe ein sehr differenziertes System zur F&amp;ouml;rderung von behinderten und nicht behinderten Kindern. Ziel sei es, die beste individuelle F&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r jedes Kind zu garantieren. Zu den pr&amp;auml;ventiven Ma&amp;szlig;nahmen z&amp;auml;hle beispielsweise die vorschulische Sprachf&amp;ouml;rderung und das neue Modellprojekt f&amp;uuml;r integrative Krippen. &amp;bdquo;Im Ergebnis dieser pr&amp;auml;ventiven Arbeit hat Niedersachsen die zweitniedrigste F&amp;ouml;rderschulquote aller Bundesl&amp;auml;nder&amp;ldquo;, sagte Karl-Heinz Klare.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:23:07 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2059</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstes Mittagsgespräch der CDU-Landtagsfraktion zum Schwerpunktthema „Ländlicher Raum“ <br /><br />„Eine leistungsfähige und moderne Infrastruktur ist die Voraussetzung dafür, dass die Menschen in den Dörfern leben“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2056</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Die CDU-Landtagsfraktion hat heute das erste &amp;bdquo;Mittagsgespr&amp;auml;ch&amp;ldquo; zu ihrem Schwerpunktthema 2010:&lt;strong&gt; &amp;bdquo;L&amp;auml;ndlicher Raum&amp;ldquo;&lt;/strong&gt; durchgef&amp;uuml;hrt. Rund 100 G&amp;auml;ste waren der Einladung nach Hannover gefolgt und haben das Thema &amp;bdquo;Leben im L&amp;auml;ndlichen Raum &amp;ndash; zwischen Dorfladen, Landarzt und Biogasanlage&amp;ldquo; diskutiert und beraten. Den Impulsvortrag zu Beginn der Veranstaltung hielt der Landrat des Landkreises G&amp;ouml;ttingen Reinhard Schermann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ziel des neuen Schwerpunktthemas f&amp;uuml;r 2010 ist es, konkrete Antworten auf dr&amp;auml;ngende Fragen und Herausforderungen f&amp;uuml;r die k&amp;uuml;nftigen Lebens-, Bildungs- und Arbeitsbedingungen im l&amp;auml;ndlichen Raum zu erhalten. Wir wollen konkrete Verbesserungen erreichen&amp;ldquo;, erl&amp;auml;uterte der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Karl-Heinrich Langspecht das Projekt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W&amp;auml;hrend seines Vortrages wies Landrat Schermann auf die Bedeutung des l&amp;auml;ndlichen Raumes hin. 56 Mio. Menschen &amp;ndash; also zwei Drittel aller Deutschen &amp;ndash; leben im l&amp;auml;ndlichen Raum. Der l&amp;auml;ndliche Raum stehe f&amp;uuml;r etwa 23 Mio. Arbeitspl&amp;auml;tze und rund 57 % der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der l&amp;auml;ndliche Raum sei kein einheitliches Gebilde. Es g&amp;auml;be vielmehr oft wirtschaftsstarke l&amp;auml;ndliche Gebiete in der N&amp;auml;he der Zentren und wirtschaftsschw&amp;auml;chere in der Peripherie. &amp;bdquo;Eine leistungsf&amp;auml;hige und moderne Infrastruktur ist die Voraussetzung daf&amp;uuml;r, dass die Menschen in den D&amp;ouml;rfern bleiben bzw. zuziehen. Allerdings lassen sich nicht alle Unterschiede in den Lebensverh&amp;auml;ltnissen einebnen&amp;ldquo;, sagte Reinhard Schermann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Beteiligten des Mittagsgespr&amp;auml;ches machten deutlich, dass der l&amp;auml;ndliche Raum angesichts der demographischen Entwicklung vor gro&amp;szlig;en Herausforderungen stehe. &amp;bdquo;Diese Herausforderung nehmen wir an. Wichtig ist, den notwendigen Erhalt und Ausbau der Infrastruktur sowie Angebote der &amp;ouml;ffentlichen Daseinsvorsorge gezielt darauf abzustimmen&amp;ldquo;, sagte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Clemens Gro&amp;szlig;e Macke.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:17:57 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2056</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Entwurf der neuen EU-Gleichbehandlungsrichtlinie sieht Zwang zum behindertengerechten Umbau aller vermieteten Wohnungen und Häuser vor <br /><br />„Behindertengerechter Haus- und Wohnungsumbau muss sich am Bedarf orientieren und darf nicht für alle von der EU erzwungen werden“<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2057</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Ein aktueller Richtlinienentwurf der EU-Kommission sieht versch&amp;auml;rfte Auflagen f&amp;uuml;r Vermieter vor. Nach den &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden sollen k&amp;uuml;nftig auch alle vermieteten Wohnungen und H&amp;auml;user behindertengerecht umgebaut werden. Das gilt auch, wenn daf&amp;uuml;r im Einzelfall gar kein Bedarf besteht. In der kommenden Landtagssitzung will die CDU-Fraktion daher das Thema auf die Tagesordnung setzen. Dazu erkl&amp;auml;rt der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Nat&amp;uuml;rlich ist es richtig und notwendig, behinderten Menschen ausreichend barrierefreien Wohnraum zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen. Allerdings lehne ich Vorschl&amp;auml;ge der EU ab, alle Eigent&amp;uuml;mer von privatem Wohnraum zu einem bedarfsunabh&amp;auml;ngigen Umbau ihrer Wohnungen und H&amp;auml;user zu verpflichten.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit schie&amp;szlig;e die EU weit &amp;uuml;ber das Ziel hinaus und werde auch dem Anliegen der Betroffenen nicht gerecht. Es solle Sache der nationalen Gesetzgeber sein, zusammen mit den Betroffenen und den beteiligten Verb&amp;auml;nden eine am tats&amp;auml;chlichen Bedarf orientierte L&amp;ouml;sung zu entwickeln. Niedersachsen gehe mit gutem Beispiel voran. Bereits mit dem in 2009 eingebrachten Wohnraumf&amp;ouml;rdergesetz haben CDU und FDP das Ziel aufgenommen, Haushalte mit behinderten Menschen zu unterst&amp;uuml;tzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir wollen uns daf&amp;uuml;r einsetzen, dass die &amp;uuml;berarbeitete Antidiskriminierungsrichtlinie der EU nicht ohne Not zu einer milliardenschweren Belastung von Haus- und Wohnungseigent&amp;uuml;mern f&amp;uuml;hrt&amp;ldquo;, sagte Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler abschlie&amp;szlig;end.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:25:07 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2057</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU will die von Migranten im Ausland erworbenen Bildungs- und Berufsabschlüsse besser in Deutschland anerkennen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2053</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag ber&amp;auml;t in der kommenden Sitzungswoche M&amp;ouml;glichkeiten, die von Migranten im Ausland erworbenen Qualifikationen besser in Deutschland anzuerkennen. Ziel der Landtagsinitiative ist es, gemeinsam mit den L&amp;auml;ndern und dem Bund die unterschiedlich geregelten Zust&amp;auml;ndigkeiten zu b&amp;uuml;ndeln sowie einen allgemeinen Rechtsanspruch auf ein Anerkennungsverfahren des ausl&amp;auml;ndischen Abschlusses zu erm&amp;ouml;glichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu erkl&amp;auml;rte heute CDU-Fraktionsvorsitzender David McAllister: &amp;bdquo;Die im Ausland erworbenen Qualifikationen von Migranten werden in Deutschland nicht oder nur teilweise anerkannt. Das belastet die pers&amp;ouml;nlichen Entwicklungsm&amp;ouml;glichkeiten und stellt die im Heimatland erbrachten Leistungen in Frage. Nicht selten gehen so der deutschen Wissenschaft und dem deutschen Arbeitsmarkt Potenziale und Qualifikationen verloren.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor diesem Hintergrund fordern die Koalitionsfraktionen CDU und FDP, im Ausland erworbene berufliche Qualifikationen und Berufsabschl&amp;uuml;sse in Deutschland weitestgehend als gleichwertig anzuerkennen. In diesem Zusammenhang bitten sie die Landesregierung, dem Landtag j&amp;auml;hrlich &amp;uuml;ber den Stand der Entwicklung eines bundesweit einheitlichen und vereinfachten Systems der Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen zu berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere verst&amp;auml;rkte Anstrengungen zur Sprachf&amp;ouml;rderung von Migranten seien notwendig. CDU und FDP fordern dar&amp;uuml;ber hinaus, innerhalb von sechs Monaten die Voraussetzungen auf ein Anerkennungsverfahren zu gew&amp;auml;hrleisten und so genannte &amp;bdquo;Erstanlaufstellen&amp;ldquo; einzurichten. Diese sollen die Migranten sowie Unternehmen &amp;uuml;ber Anerkennungsm&amp;ouml;glichkeiten informieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Mit den vorgeschlagenen Ma&amp;szlig;nahmen wollen wir einerseits die beruflichen Perspektiven der bei uns lebenden Menschen mit Migrationhintergrund verbessern und andererseits gezielt etwas gegen den sich abzeichnenden Fachkr&amp;auml;ftemangel unternehmen&amp;ldquo;, sagte David McAllister.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:10:14 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2053</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>„Hafeninvestitionen sind Zukunftsinvestitionen - Niedersachsen investiert 2010 rund 180 Mio. € in die Häfen“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2054</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Heute hat das Nieders&amp;auml;chsische Wirtschaftsministerium die Seehafenbilanz f&amp;uuml;r 2009 vorgestellt und gleichzeitig einen Ausblick auf die in 2010 geplanten Hafeninfrastrukturinvestitionen gegeben. Dazu erkl&amp;auml;rte der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;180 Millionen Euro wird Niedersachsen in diesem Jahr in die Erweiterung seiner Seeh&amp;auml;fen und den Bau des JadeWeserPort investieren. Das sind Zukunftsinvestitionen f&amp;uuml;r Wachstum und Arbeitspl&amp;auml;tze. Gerade in wirtschaftlich nicht einfachen Zeiten ist es notwendig, mit gezielten Infrastrukturinvestitionen die Voraussetzungen f&amp;uuml;r den n&amp;auml;chsten Aufschwung zu legen. Jetzt ist die Zeit, die Hafeninfrastruktur und die Verkehrsanbindungen an das Hinterland gezielt auszubauen. So schaffen wir die Voraussetzungen f&amp;uuml;r k&amp;uuml;nftiges Wachstum und Besch&amp;auml;ftigung.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nieders&amp;auml;chsischen H&amp;auml;fen seien echte Universalh&amp;auml;fen und deshalb bislang weniger von der Krise betroffen als andere. Mit den vorgesehenen Investitionen im laufenden Jahr sei man optimistisch, den sich wieder abzeichnenden Positivtrend beim G&amp;uuml;terumschlag weiter zu bef&amp;ouml;rdern. &amp;bdquo;Die Investitionen sind gut angelegtes Geld&amp;ldquo;, ist sich der CDU-Landtagsabgeordnete Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler sicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;U.a. sind folgende Investitionen geplant:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brake: 14,7 Mio. Euro (2. Liegeplatz Norderweiterung)&lt;br /&gt;Cuxhaven: 62,5 Mio. Euro (Liegeplatz 9)&lt;br /&gt;Emden: 28,1 Mio. Euro (Nesserlander Schleuse)&lt;br /&gt;Norden: 2,4 Mio. Euro&lt;br /&gt;Wilhelmshaven: 10,5 Mio. Euro (Ausbau Niedersachsenbr&amp;uuml;cke) und 50 Mio. Euro JadeWeserPort&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:55:35 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Grüne bei Neuregelung des Naturschutzrechtes von keiner Sachkenntnis getrübt“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2052</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Zur heutigen Beratung des Gesetzentwurfes zur Neuregelung des Naturschutzgesetzes im Umweltausschuss des Nieders&amp;auml;chsischen Landtages erkl&amp;auml;ren die umweltpolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen von CDU und FDP, Martin B&amp;auml;umer und Dr. Gero Hocker: Wir haben die vielen wertvollen Anregungen, die wir im Rahmen der Anh&amp;ouml;rung erhalten haben, sehr sorgf&amp;auml;ltig abgewogen. Mit den heute besprochenen &amp;Auml;nderungen bekommt Niedersachsen ein Naturschutzgesetz, das einen sorgf&amp;auml;ltigen Ausgleich zwischen den Interessen von Naturschutzverb&amp;auml;nden, Grundst&amp;uuml;ckseigent&amp;uuml;mern und den Unternehmen vornimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Beteiligungsrechte der Naturschutzverb&amp;auml;nde bleiben so gut wie erhalten. Die Beteiligungsfristen k&amp;ouml;nnen gerade bei gro&amp;szlig;en Verfahren durch die Genehmigungsbeh&amp;ouml;rden angemessen verl&amp;auml;ngert werden. Der Vorwurf der Opposition, dass die ehrenamtlichen Naturschutzbeauftragten der Landkreise abgeschafft werden, ist sachlich v&amp;ouml;llig falsch. Die Landkreise k&amp;ouml;nnen auch weiterhin Naturschutzbeauftragte bestellen. Wir nehmen auch das Anliegen der Falkner auf, die nicht bef&amp;uuml;rchten brauchen, zuk&amp;uuml;nftig die gleichen Anforderungen wie ein Zoo erf&amp;uuml;llen zu m&amp;uuml;ssen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verwundert zeigten sich B&amp;auml;umer und Hocker &amp;uuml;ber den Zeitpunkt der Ver&amp;ouml;ffentlichung der Pressemitteilung von B&amp;uuml;ndnis 90/Die Gr&amp;uuml;nen: &amp;bdquo;Die entsprechenden Paragraphen waren noch gar nicht beraten, da wussten die Gr&amp;uuml;nen schon das Ergebnis. Das hat mit seri&amp;ouml;ser Pressearbeit nicht mehr viel zu tun und ist nur noch populistisch.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:39:42 +0100</pubDate>
			
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			<title>Karl-Heinrich Langspecht und Björn Försterling: Keine organisierte Pressearbeit des Helmholtz Zentrums – Vertrauensverlust der Bevölkerung ist die Folge</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2050</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Nach der heutigen Vernehmung des Pressesprechers des ehemaligen Asse-Betreibers HMGU Heinz-J&amp;ouml;rg Haury im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zeigten sich der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinrich Langspecht und der FDP-Obmann Bj&amp;ouml;rn F&amp;ouml;rsterling &amp;uuml;berrascht. Beide wundern sich, dass es in Bezug auf die Asse damals noch nicht einmal eine organisierte Presse- und &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit gegeben habe. Bj&amp;ouml;rn F&amp;ouml;rsterling sagt: &amp;bdquo;Scheinbar hat man die Schachtanlage Asse stiefm&amp;uuml;tterlich behandelt.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zeuge Haury r&amp;auml;umte ein, dass aus seiner Sicht der Laugenzufluss im Jahr 1988 sofort h&amp;auml;tte gemeldet werden m&amp;uuml;ssen und nicht wie geschehen erst zehn Jahre sp&amp;auml;ter. Haury musste ebenso einr&amp;auml;umen, dass er von dem kontaminierten Laugensumpf vor Kammer 12 erst erfahren habe, &amp;bdquo;als er es in der Zeitung gelesen hat&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl-Heinrich Langspecht meint: &amp;bdquo;Das zeigt deutlich, dass man sich von Seiten des ehemaligen Betreibers nie um eine aktive Information &amp;uuml;ber die Asse bem&amp;uuml;ht hat!&amp;ldquo; Und F&amp;ouml;rsterling sagt: &amp;bdquo;Der Vertrauensverlust der Bev&amp;ouml;lkerung ist aus unserer Sicht deshalb gerechtfertigt.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuvor war der ehemalige nieders&amp;auml;chsische Minister f&amp;uuml;r Wirtschaft und Verkehr, Erich K&amp;uuml;pker, im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss vernommen worden. Karl-Heinrich Langspecht sagte, Herr K&amp;uuml;pker habe deutlich gemacht, dass sich die Landesregierung unter Ministerpr&amp;auml;sident Albrecht daf&amp;uuml;r eingesetzt habe, nach dem Auslaufen der Genehmigungen am 31.12.1978 die weiteren Einlagerung in der Asse nur nach Durchf&amp;uuml;hrung eines atomrechtlichen Planfeststellungsverfahrens unter Beteiligung der &amp;Ouml;ffentlichkeit stattfinden zu lassen. Einzubringende Abf&amp;auml;lle sollten ausschlie&amp;szlig;lich r&amp;uuml;ckholbar gelagert werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl-Heinrich Langspecht: &amp;bdquo;Das zeigt, dass sich die damalige Landesregierung von CDU und FDP der besonderen Verantwortung f&amp;uuml;r die Asse bewusst war und im Interesse der Menschen in der Region gehandelt hat.&amp;ldquo; Bj&amp;ouml;rn F&amp;ouml;rsterling f&amp;uuml;gte hinzu, aus K&amp;uuml;pkers Wahrnehmung heraus habe es niemals Druck von Seiten der Atomindustrie auf die nieders&amp;auml;chsische Landesregierung gegeben.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:58:55 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2050</guid>
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			<title>David McAllister: „Wir machen Niedersachsen zukunftsfest – Opposition bleibt jeden konkreten Vorschlag schuldig“<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2051</link>
			<description>&lt;p&gt;Zu den Ergebnissen der zweit&amp;auml;gigen Kabinettsklausur der Nieders&amp;auml;chsischen Landesregierung in Vienenburg erkl&amp;auml;rt CDU-Fraktionsvorsitzender David McAllister: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Niedersachsen kommt bislang relativ gut durch die weltweite Wirtschaftskrise. Die finanzielle Lage ist aber auch in Niedersachsen durch sinkende Einnahmen und steigende Ausgaben gepr&amp;auml;gt. Die Situation ist sehr ernst. Vor diesem Hintergrund hat sich die Landesregierung in Vienenburg auf wichtige Schritte verst&amp;auml;ndigt, das Land bis 2020 zukunftsfest zu machen. Schwerpunkte sind wirtschaftliches Wachstum, Bildung, soziale und innere Sicherheit sowie generationengerechte Landesfinanzen. So kommen wir gest&amp;auml;rkt aus der Krise. Unser sehr ambitioniertes Ziel ist ein ausgeglichener Haushalt und zwar rechtzeitig vor dem grundgesetzlichen Verbot f&amp;uuml;r die L&amp;auml;nder, keine neuen Schulden aufzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Opposition beteiligt sich weder konstruktiv noch zielf&amp;uuml;hrend an der Diskussion &amp;uuml;ber Zukunftsthemen. Nicht einen einzigen konkreten Beitrag hat die SPD heute geliefert. Das ist selbst f&amp;uuml;r die nieders&amp;auml;chsische SPD zu wenig.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 18:08:18 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2051</guid>
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			<title>Martin Bäumer und Heiner Schönecke: „Trinkwassergewinnung in der Nordheide mit Staatsvertrag länderübergreifend regeln“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2048</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Umweltausschuss im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag hat in seiner heutigen Sitzung l&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifende Regelungen zur Trinkwassergewinnung in der Nordheide beraten. Hintergrund sei ein f&amp;uuml;r 30 Jahre abgeschlossenes Verwaltungsabkommen zwischen dem Land Niedersachsen und der Freien und Hansestadt Hamburg aus dem Jahr 1974, das bereits Ende 2004 ausgelaufen war und nun neu geregelt werden m&amp;uuml;sse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu erkl&amp;auml;rten der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Martin B&amp;auml;umer und der CDU-Landtagsabgeordnete Heiner Sch&amp;ouml;necke: &amp;bdquo;Klar ist, dass die Trinkwassergewinnung in der Nordheide neu geregelt werden muss. Ein erneutes Verwaltungsabkommen mit den Hamburger Wasserwerken &amp;uuml;ber einen Zeitraum von 30 Jahren lehnen wir aber ab. Stattdessen brauchen wir eine staatsvertragliche L&amp;ouml;sung mit k&amp;uuml;rzerer Laufzeit und geringeren F&amp;ouml;rdermengen als heute.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei komme es insbesondere auf die Belange der Landwirtschaft an. Die Trinkwassergewinnung d&amp;uuml;rfe nicht dazu f&amp;uuml;hren, dass aufgrund sinkenden Grundwasserspiegels Felder trocken fielen oder andere negative Folgen f&amp;uuml;r die Landwirtschaft auftreten betonten die CDU-Landtagsabgeordneten. &amp;bdquo;In den weiteren Beratungen setzen wir uns daher f&amp;uuml;r einen Staatsvertrag mit k&amp;uuml;rzerer Laufzeit und geringeren F&amp;ouml;rdermengen ein&amp;ldquo;, sagten Martin B&amp;auml;umer und Heiner Sch&amp;ouml;necke.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:56:35 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2048</guid>
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			<title>Auf sinkende Schülerzahlen muss verantwortlich reagiert werden</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2043</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Auf die Kritik an den &amp;Uuml;berlegungen des Nieders&amp;auml;chsischen Ministerpr&amp;auml;sidenten Christian Wulff, bis zum Jahr 2020 bei sinkender Sch&amp;uuml;lerzahl Lehrerplanstellen zu streichen, hat jetzt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Klare reagiert. Der Bildungsexperte sagte: &amp;bdquo;Die Kritik der Opposition an der Ank&amp;uuml;ndigung des Ministerpr&amp;auml;sidenten ist ein Bei&amp;szlig;reflex. Es fehlt den Oppositionsfraktionen an eigenen Konzepten. Seit 2007 haben wir j&amp;auml;hrlich &amp;uuml;ber 400 zus&amp;auml;tzliche Lehrerstellen f&amp;uuml;r die Qualit&amp;auml;tsverbesserung an unseren Schulen geschaffen. Wenn es aber bis 2020 aufgrund des demografischen Wandels bei den Sch&amp;uuml;lerzahlen einen erheblichen R&amp;uuml;ckgang von bis zu 25 Prozent gibt, muss Politik darauf reagieren. Mit Blick auf die Finanzlage des Landes w&amp;auml;re alles andere fahrl&amp;auml;ssig und unverantwortlich.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Karl-Heinz Klare erinnert daran, dass die SPD zu ihrer Regierungszeit trotz stark zunehmenden Sch&amp;uuml;lerzahlen, tausende Lehrerstellen gestrichen hat, die noch heute in den Schulen fehlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;CDU und FDP setzten sich weiter f&amp;uuml;r mehr Qualit&amp;auml;t an unseren Schulen ein. &amp;bdquo;Wir werden die Klassen verkleinern, die Schulleitungen entlasten, die Unterrichtsversorgung&amp;nbsp; auf hohem Niveau sichern und den Ausbau der Ganztagsschule vorbildlich umsetzen&amp;ldquo;, k&amp;uuml;ndigte Karl-Heinz Klare an.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:09:10 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2043</guid>
		</item>
		
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			<title>CDU-Fraktion begrüßt offene Darstellung des Ministerpräsidenten</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2044</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Zur heutigen dringlichen Anfrage der SPD-Landtagsfraktion zum Urlaubsflug des Ministerpr&amp;auml;sidenten erkl&amp;auml;rt der Generalsekret&amp;auml;r der CDU in Niedersachsen Ulf Thiele:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Nachdem das Upgrading der Flugtickets der Familie des Ministerpr&amp;auml;sidenten durch Air Berlin problematisiert wurde, hat Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff den Sachverhalt besprochen, er hat den Fehler, das Upgrade angenommen zu haben, erkannt und bereits vor der ersten Ver&amp;ouml;ffentlichung den gesamten Sachverhalt offen gelegt und die h&amp;ouml;heren Kosten der Tickets vollst&amp;auml;ndig beglichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was will man von einem Politiker mehr erwarten, als dass er einen Fehler eingesteht und ihn ausr&amp;auml;umt, wenn er ihn erstmal gemacht hat? Die Offenheit, mit der der Ministerpr&amp;auml;sident den Sachverhalt der &amp;Ouml;ffentlichkeit dargestellt hat, begr&amp;uuml;&amp;szlig;en wir ausdr&amp;uuml;cklich. Das st&amp;auml;rkt das Ansehen der Politik.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:31:50 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2044</guid>
		</item>
		
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			<title>Otto Deppmeyer: „Marktchancen der Agrarwirtschaft im ländlichen Raum besser nutzen“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2045</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag hat in seiner heutigen Sitzung erneut &amp;uuml;ber Marktchancen der Agrarwirtschaft im l&amp;auml;ndlichen Raum beraten. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Gefl&amp;uuml;gelhaltung. Dabei forderte der CDU-Landtagsabgeordnete Otto Deppmeyer landwirtschaftliche Betriebe auf, sich mit der Gefl&amp;uuml;gelmast ein neues zus&amp;auml;tzliches Standbein aufzubauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Dieser Betriebszweig kann bestehende Betriebe sichern sowie Arbeitspl&amp;auml;tze und Einkommen im l&amp;auml;ndlichen Raum erhalten&amp;ldquo;, sagte Otto Deppmeyer. Dieses gelte besonders f&amp;uuml;r die Ackerbauregionen im Osten des Landes Niedersachsen. Der Hamelner Wahlkreisabgeordnete sagte, dass die nieders&amp;auml;chsischen Landwirte ihre gute Ausbildung und Kompetenz nutzen, um einen hohen Grad an Sicherheit f&amp;uuml;r die Verbraucher zu gew&amp;auml;hrleisten. Die Tierhaltung in Deutschland unterliege den strengsten Vorschriften weltweit. Dennoch bed&amp;uuml;rfe es hoher Wachsamkeit um einzelne Missbrauchf&amp;auml;lle zu unterbinden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:38:10 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2045</guid>
		</item>
		
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			<title>Richtungsweisende Entscheidung für die Asse<br /><br />Frank Oesterhelweg: „Sicherheit für Mensch und Umwelt hat Priorität“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2038</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Im Rahmen der aktuellen Stunde des Landtages hat die CDU-Landtagsfraktion das Ergebnis des Optionenvergleichs zur Asse II zum Thema gemacht. Der Wolfenb&amp;uuml;tteler CDU-Abgeordnete Frank Oesterhelweg bezeichnete die Entscheidung f&amp;uuml;r die R&amp;uuml;ckholung als richtungsweisend und betonte, damit dem Wunsch vieler Menschen vor Ort zu entsprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frank Oesterhelweg unterst&amp;uuml;tzte dabei ausdr&amp;uuml;cklich die Linie von Bundesumweltminister Norbert R&amp;ouml;ttgen, der probeweise Einlagerungskammern &amp;ouml;ffnen und F&amp;auml;sser auf Zustand und Inhalt &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen lassen will.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie von Anwohnern und Umwelt hat oberste Priorit&amp;auml;t. Wir brauchen ein Notfallkonzept f&amp;uuml;r den Fall, dass die R&amp;uuml;ckholung durch Standfestigkeitsprobleme oder Wassereinbr&amp;uuml;che gef&amp;auml;hrdet wird. Au&amp;szlig;erdem muss klar geregelt sein, wie und wohin die bis zu 100.000m&amp;sup3; Material verbracht werden sollen&amp;ldquo;, sagte Frank Oesterhelweg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der CDU-Politiker stellte klar, dass der Bund die finanzielle Verantwortung trage und seinerseits die Energiewirtschaft in die Pflicht nehmen m&amp;uuml;sse: &amp;bdquo;Die Steuerzahler d&amp;uuml;rfen hier nicht auf den Kosten sitzen bleiben.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erg&amp;auml;nzend f&amp;uuml;hrte der Wolfenb&amp;uuml;tteler Wahlkreisabgeordnete aus, dass es einen Entsch&amp;auml;digungsfonds f&amp;uuml;r die Region geben m&amp;uuml;sse, um wirtschaftliche Sch&amp;auml;den abzufangen, die ben&amp;ouml;tigte Infrastruktur zu verbessern und den vorbeugenden Katastrophenschutz zu st&amp;auml;rken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abschlie&amp;szlig;end forderte Frank Oesterhelweg ein Ende gegenseitiger Schuldzuweisungen: &amp;bdquo;Keine Partei kann sich aus der Verantwortung stehlen, es geht nur um die konsequente L&amp;ouml;sung des Problems und das wird schwer genug!&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:55:37 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2038</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Niedersächsischer Landtag spricht sich gegen eine Salzpipeline in die Nordsee und die Versalzung der Weser durch die Kali-Industrie in Hessen und Thüringen aus<br /><br />Ursula Körtner, Johann-Heinrich Ahlers, Otto Deppmeyer und Karsten Heineking: „Einleitung von Kalilauge ist keine Lösung“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2039</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag hat in seiner heutigen Sitzung einen Entschlie&amp;szlig;ungsantrag zur Belastung von Werra und Weser mit Salzabf&amp;auml;llen beraten und mit den Stimmen von CDU, FDP und SPD beschlossen. In dem Beschluss spricht sich der Landtag gegen die Versalzung durch die Kali-Industrie in Hessen und Th&amp;uuml;ringen aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir wollen keine hochkonzentrierten Kalilaugen in den Fl&amp;uuml;ssen und in der Nordsee&amp;ldquo;, sagten die CDU-Landtagsabgeordneten nach der Debatte. Sie forderten, dass Kali und Salz die nach EU-Recht definierte &amp;bdquo;beste verf&amp;uuml;gbare Technik&amp;ldquo; anerkennt und zur Entsorgung der salzhaltigen Laugen anwendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdr&amp;uuml;cklich sprachen sich die CDU-Abgeordneten gegen den geplanten Bau von Abwasserpipelines aus. Dieses gelte sowohl f&amp;uuml;r die direkte Einleitung in die Weser als auch f&amp;uuml;r eine etwaige Salzpipeline in die Nordsee. &amp;bdquo;Dar&amp;uuml;ber hinaus m&amp;uuml;ssen alle rechtlichen und politischen M&amp;ouml;glichkeiten genutzt werden, die die weitere dauerhafte Entsorgung der Salzabf&amp;auml;lle in Werra und Weser verhindern&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rten die vier CDU-Abgeordneten aus der betroffenen Region.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 17:28:09 +0100</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2039</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Axel Miesner: „Elektromobilität in Niedersachsen weiter fördern“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2040</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag hat heute mit den Stimmen von CDU und FDP einen Entschlie&amp;szlig;ungsantrag zur weiteren F&amp;ouml;rderung der Elektromobilit&amp;auml;t in Niedersachsen beschlossen. Die wesentlichen Punkte fasste der energiepolitische Sprecher der CDU-Fraktion Axel Miesner wie folgt zusammen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. &amp;nbsp;Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag stimmt den Zielvorstellungen des nationalen Entwicklungsplanes Elektromobilit&amp;auml;t zu.&lt;br /&gt;2. &amp;nbsp;Die Landesregierung wird gebeten, sich auf Bundesebene f&amp;uuml;r eine schnelle Umsetzung der in dem nationalen Entwicklungsplan enthaltenen Ziele einzusetzen. &lt;br /&gt;3. &amp;nbsp;Die Landesregierung wird gebeten, Niedersachsen als Modellregion und Leitmarkt f&amp;uuml;r Elektromobilit&amp;auml;t aufzustellen. Hierzu sollen bestehende Forschungsprojekte an den Hochschulen und Pilotprojekte weiter unterst&amp;uuml;tzt und neue Projekte entwickelt werden. &lt;br /&gt;4. &amp;nbsp;Die Landesregierung wird gebeten, ihre Bem&amp;uuml;hungen zum verst&amp;auml;rkten Einsatz regenerativer Energien zur Stromerzeugung fortzusetzen um sicherzustellen, dass die Elektromobilit&amp;auml;t auch tats&amp;auml;chlich ihre positive Klimawirkung entfalten kann. &lt;br /&gt;5. &amp;nbsp;Die Landesregierung wird gebeten, sich weiter daf&amp;uuml;r einzusetzen, dass beim Verkehr die Kosten f&amp;uuml;r jeden Verkehrsteilnehmer noch st&amp;auml;rker von dem Schadstoffaussto&amp;szlig; seines Fahrzeuges abh&amp;auml;ngen. &lt;br /&gt;6. &amp;nbsp;Die Landesregierung wird gebeten, den Fokus nicht nur auf den Individualverkehr, sondern auch auf den &amp;ouml;ffentlichen Personennahverkehr und vor allem Lieferverkehre zu richten. Hierbei kann und sollte das Land mit seinen Kommunen vorbildlich vorangehen. &lt;br /&gt;7. &amp;nbsp;Die Landesregierung wird gebeten, die einzelnen St&amp;auml;dte und Gemeinden bei der Vorbereitung f&amp;uuml;r Elektroautos in den St&amp;auml;dten zu unterst&amp;uuml;tzen; zum Beispiel durch das Einrichten von Strom-Tankstellen (&amp;bdquo;Park-and-Charge-Systeme&amp;ldquo;), hierbei k&amp;ouml;nnen die Stromkonzerne helfen. Hierbei muss eine einheitliche Regelung bzw. die Vertr&amp;auml;glichkeit verschiedener Systeme im Auge behalten werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Elektromobile Fahrzeuge ben&amp;ouml;tigen kein Benzin und sto&amp;szlig;en selbst auch keine sch&amp;auml;dlichen Abgase aus. Au&amp;szlig;erdem sind sie viel leiser als normale Autos. &lt;br /&gt;Elektromobile Antriebe und Fahrzeuge sind die umweltschonende Zukunft f&amp;uuml;r den Individual- und Massenverkehr&amp;ldquo;, betonte Axel Miesner.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 18:19:37 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2040</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Niedersächsischer Landtag verabschiedet neues Richtergesetz<br /><br />Clemens Lammerskitten: „Dieses Gesetz ist für die Praxis gemacht“ </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2036</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Nieders&amp;auml;chsische Landtag hat heute das neue Nieders&amp;auml;chsische Richtergesetz verabschiedet. Hierzu erkl&amp;auml;rt der CDU-Landtagsabgeordnete Clemens Lammerskitten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mit diesem neuen Gesetz werden Regelungen des Richterdienstrechts an das neue Beamtenrecht angepasst. Zudem hat der Landtag Vorschriften &amp;uuml;ber richterliche Mitbestimmung grundlegend &amp;uuml;berarbeitet und Beteiligungsrechte der Richtervertretungen verbessert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gesetz begr&amp;uuml;ndet zum einen Beteiligungstatbest&amp;auml;nde der Richterr&amp;auml;te bei solchen personellen Ma&amp;szlig;nahmen, f&amp;uuml;r die ein Dialog zwischen Richterschaft und Beh&amp;ouml;rdenleitung angezeigt und praktikabel erscheint. Zum anderen wird das Beteiligungsverfahren durch die Einf&amp;uuml;hrung einer neuen konsensualen Beteiligungsform und der gesetzlichen Regelung von institutionalisierten Beteiligungsgespr&amp;auml;chen - viertelj&amp;auml;hrlich oder anlassbezogen - zwischen Beh&amp;ouml;rdenleitungen und Richterr&amp;auml;ten vereinfacht.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:11:37 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2036</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU und FDP bringen neues Versammlungsrecht in den Niedersächsischen Landtag ein<br /><br />Hans-Christian Biallas: „Niedersachsen bekommt ein modernes, verständliches und praxisnahes Versammlungsrecht“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2037</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; In der heutigen Sitzung des Nieders&amp;auml;chsischen Landtages haben die Fraktionen von CDU und FDP den Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Versammlungsrechts zur ersten Beratung eingebracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu erkl&amp;auml;rte der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Hans-Christian Biallas: &amp;bdquo;Seit der F&amp;ouml;deralismusreform ist das Versammlungsrecht L&amp;auml;ndersache. Niedersachsen bekommt nun ein modernes, verst&amp;auml;ndliches und praxisnahes Landesgesetz. Versammlungen sind wesentliche Elemente demokratischer Offenheit und vor allem f&amp;uuml;r Minderheiten eine &amp;ouml;ffentlichkeitswirksame Form der kollektiven Meinungs- und Interessenkundgabe. Der Prozess der Willensbildung in der repr&amp;auml;sentativen Demokratie wird damit um ein St&amp;uuml;ck urspr&amp;uuml;nglich unmittelbarer Demokratie erg&amp;auml;nzt.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Gesetz definiert den Versammlungsbegriff. Dies geschieht, um die Durchf&amp;uuml;hrung der unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes stehenden Versammlungen gegen&amp;uuml;ber sonstigen Veranstaltungen zu erleichtern. Ebenso praxisgerecht gestaltet der Gesetzentwurf die Anzeigepflicht f&amp;uuml;r Versammlungen unter freiem Himmel, so der CDU-Innenexperte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Versammlungsfreiheit sch&amp;uuml;tze nur diejenigen, die sich friedlich und ohne Waffen versammeln. Aggressivmilitantes oder gewaltt&amp;auml;tiges Verhalten sei nicht gesch&amp;uuml;tzt. Da das Anfertigen von Bild- und Tonaufnahmen durch die Polizei bislang nicht klar gesetzlich geregelt war, greifen die Fraktionen dieses ebenfalls im vorgelegten Gesetzentwurf auf. Dar&amp;uuml;ber hinaus bleibe aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden der Bereich um den Nieders&amp;auml;chsischen Landtag in Hannover, wie bisher, ein befriedeter Bezirk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Landtag ber&amp;auml;t den Gesetzentwurf federf&amp;uuml;hrend im Innenausschuss. Nach erfolgtem Anh&amp;ouml;rungsverfahren wird der Landtag den Gesetzentwurf aller Voraussicht noch vor der Sommerpause im Juli verabschieden. &amp;bdquo;Die Kritik der Opposition, das Gesetz werde durch den Landtag &amp;bdquo;gepeitscht&amp;ldquo;, entbehrt somit jeglicher Grundlage&amp;ldquo;, sagte Hans-Christian Biallas abschlie&amp;szlig;end.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:54:57 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2037</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Karl-Heinz Klare: „Gemeinsamer Unterricht von Haupt- und Realschülern bietet neue pädagogische Chancen und erhält Schulstandorte in der Fläche“<br /><br />Neue Erlasse ermöglichen die erweiterte Zusammenarbeit von Haupt- und Realschulen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2035</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; In der heutigen CDU-Fraktionssitzung hat Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann Erlasse zur erweiterten Zusammenarbeit von Haupt- und Realschulen vorgestellt. Diese gehen jetzt in die Verbandsanh&amp;ouml;rung und treten zum Schuljahresbeginn 2010/2011 am 1. August in Kraft. &amp;bdquo;Schultr&amp;auml;ger erhalten damit verbesserte M&amp;ouml;glichkeiten, ein f&amp;uuml;r die jeweilige Region passendes Lehrangebot vorzuhalten&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte dazu der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Klare.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So sehen die Erlasse zur Zusammenarbeit von Haupt- und Realschulen vor, dass Sch&amp;uuml;ler in allen F&amp;auml;chern, mit Ausnahme von Deutsch, Mathematik und Englisch, gemeinsam unterrichtet werden k&amp;ouml;nnen. In diesen F&amp;auml;chern wird weiterhin schulformbezogen unterrichtet. Der gemeinsame Unterricht in den &amp;uuml;brigen F&amp;auml;chern kann bis einschlie&amp;szlig;lich der Klasse acht durchgef&amp;uuml;hrt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Klassen neun und zehn sollen die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler dann in differenzierten Haupt- und Realschulzweigen unterrichtet werden. So k&amp;ouml;nnen sie optimal auf ihre Berufsausbildung bzw. auf eine erg&amp;auml;nzende Schulausbildung vorbereitet werden. Auf Antrag und mit Genehmigung der Landesschulbeh&amp;ouml;rde k&amp;ouml;nne in allen F&amp;auml;chern ein gemeinsamer Unterricht von Haupt- und Realsch&amp;uuml;lern &amp;uuml;ber die gesamte Schulzeit in den Klassen f&amp;uuml;nf bis zehn stattfinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Erlass zur Arbeit an den Hauptschulen sieht k&amp;uuml;nftig eine umfangreiche und verbesserte Zusammenarbeit mit den berufsbildenden Schulen vor. &amp;bdquo;Diese Zusammenarbeit macht das Schulsystem noch durchl&amp;auml;ssiger. So erleichtern wir den jungen Menschen den Weg in eine Berufsausbildung oder er&amp;ouml;ffnen den Weg zur Hochschulreife nach 13 Jahren &amp;uuml;ber das Fachgymnasium. An diesem neuen Modell besteht in vielen Teilen unseres Landes gro&amp;szlig;es Interesse. Auch die kommunalen Spitzenverb&amp;auml;nde haben die erweiterte Zusammenarbeit begr&amp;uuml;&amp;szlig;t&amp;ldquo;, sagte CDU-Schulexperte Karl-Heinz Klare.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anlage&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:31:28 +0100</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Karl-Heinrich Langspecht: „Entscheidung zur Rückholung ist richtig“ </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2032</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Heinrich Langspecht, hat heute die Entscheidung des Bundesamtes f&amp;uuml;r Strahlenschutz zur R&amp;uuml;ckholung der in der Asse eingelagerten F&amp;auml;sser begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. Das sei insbesondere f&amp;uuml;r die Menschen vor Ort eine positive Nachricht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie von Bundesumweltminister R&amp;ouml;ttgen zu Recht gefordert, m&amp;uuml;sse das weitere Vorgehen nun auf Basis konkreter Fakten passieren. Zur fundierten Gefahren- und Risikoabsch&amp;auml;tzung seien daher Voruntersuchungen notwendig. Grube und F&amp;auml;sser m&amp;uuml;ssen stabil sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;Oberste Priorit&amp;auml;t haben die Sicherheit und der Schutz von Bev&amp;ouml;lkerung und Umwelt&amp;ldquo;, sagte Karl-Heinrich Langspecht.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:29:03 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2032</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>„Bundesministerin Schavan setzt sich für größtmögliche  Transparenz im Umgang mit der Asse ein“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2031</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Zur heutigen Zeugenbefragung der Bundesministerin f&amp;uuml;r Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Annette Schavan, im Asse-Untersuchungsausschuss (PUA), erkl&amp;auml;ren der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinrich Langspecht und der FDP-Obmann im PUA Bj&amp;ouml;rn F&amp;ouml;rsterling:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;In ihrer Amtszeit als Bundesforschungsministerin hat Frau Schavan die gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;gliche B&amp;uuml;rgerbeteiligung und Transparenz im Umgang mit der Asse politisch auf den Weg gebracht. Unter anderem hat sie die &amp;bdquo;Begleitgruppe Asse II&amp;ldquo; und die &amp;bdquo;Arbeitsgemeinschaft Optionenvergleich&amp;ldquo; mit ins Leben gerufen. Diese Expertengremien pr&amp;uuml;fen und bewerten m&amp;ouml;gliche Handlungsoptionen, wie gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;gliche Transparenz geschaffen und das&amp;nbsp; Asse-Problem gel&amp;ouml;st werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Schavan konnte in der Befragung deutlich machen, dass, wenn ein politischer Wille besteht, auch Unterschiede zwischen den Arbeitsebenen &amp;uuml;berbr&amp;uuml;ckt werden k&amp;ouml;nnen. Im Gegensatz zu ihrer SPD-Vorg&amp;auml;ngerin im Amt bewertet Frau Schavan die Asse auch nicht nach Akten- und Parteibuchlage, sondern hat sich pers&amp;ouml;nlich ein Bild von der Lage im ehemaligen Salzbergwerk s&amp;uuml;d&amp;ouml;stlich von Wolfenb&amp;uuml;ttel gemacht. Das hat Frau Bulmahn in ihrer siebenj&amp;auml;hrigen Amtszeit nicht ein einziges Mal geschafft.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:44:16 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2031</guid>
		</item>
		
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			<title>Fraktionen von CDU und FDP bringen neues Versammlungsrecht ein</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2028</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die Fraktionen von CDU und FDP im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag haben heute den Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Versammlungsrechts beschlossen. Der Gesetzentwurf wird im Januar in den Landtag eingebracht. Das k&amp;uuml;ndigten die Fraktionsvorsitzenden, David McAllister (CDU) und Christian D&amp;uuml;rr (FDP) an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;David McAllister sagte, Niedersachsen bekomme ein modernes, verst&amp;auml;ndliches und praxisnahes Landesgesetz. &amp;bdquo;Versammlungen sind wesentliche Elemente demokratischer Offenheit und vor allem f&amp;uuml;r Minderheiten eine &amp;ouml;ffentlichkeitswirksame Form der kollektiven Meinungs- und Interessenkundgabe. Der Prozess der Willensbildung in der repr&amp;auml;sentativen Demokratie wird damit um ein St&amp;uuml;ck urspr&amp;uuml;nglich unmittelbarer Demokratie erg&amp;auml;nzt.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Christian D&amp;uuml;rr wies daraufhin, dass die Gesetzgebungskompetenz f&amp;uuml;r das Versammlungsrecht durch die F&amp;ouml;deralismusreform vom Bund auf die L&amp;auml;nder &amp;uuml;bergegangen ist. &amp;bdquo;Unser Ziel war es, ein anwenderfreundliches Gesetz zu schaffen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dem Gesetzentwurf wird der Versammlungsbegriff nun gesetzlich definiert, um die unter dem besonderen Schutz des Artikels 8 des Grundgesetzes stehenden Versammlungen gegen&amp;uuml;ber sonstigen Veranstaltungen, die beispielsweise kommerziellen oder reinen Unterhaltungszwecken dienen, zu erleichtern. Zudem wird die Anzeigepflicht f&amp;uuml;r Versammlungen unter freiem Himmel praxisgerechter ausgestaltet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;David McAllister wies darauf hin, dass die Versammlungsfreiheit nur diejenigen sch&amp;uuml;tze, die sich friedlich und ohne Waffen versammeln. &amp;bdquo;Aggressiv-militantes oder gewaltt&amp;auml;tiges Verhalten ist nicht gesch&amp;uuml;tzt. Dies wird durch das Gebot der Waffenlosigkeit und Friedlichkeit aufgegriffen und damit der Schutz friedlicher Demonstranten sowie unbeteiligter Personen verbessert.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dem Gesetzentwurf wurde das Anfertigen von Bild- und Tonaufnahmen durch die Polizei &amp;ndash; anders als bisher &amp;ndash; nun klar geregelt. Christian D&amp;uuml;rr sagte: &amp;bdquo;Verdeckte Ton- oder Videoaufnahmen durch die Einsatzkr&amp;auml;fte sind nicht m&amp;ouml;glich. Wir haben klare Voraussetzungen festgelegt. Dadurch wird f&amp;uuml;r die Einsatzkr&amp;auml;fte der Polizei und die Teilnehmer von Versammlungen Rechtssicherheit geschaffen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden bleibt der Bereich um den Nieders&amp;auml;chsischen Landtag in Hannover wie bisher ein befriedeter Bezirk.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 14:55:58 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2028</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>"Anhörung bringt wichtige Erkenntnisse"<br /><br />CDU und FDP kündigen Prüfung der Stellungnahmen der Verbände an</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2026</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Als &quot;wichtig und interessant&quot; haben die umweltpolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen von CDU und FDP, Martin B&amp;auml;umer und Dr. Gero Hocker, die Ergebnisse der heutigen Anh&amp;ouml;rung zur Novelle des Naturschutzgesetzes bezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Von den 21 Institutionen, die in &amp;uuml;ber siebeneinhalb Stunden angeh&amp;ouml;rt wurden, wurden dabei sehr unterschiedliche Meinungen ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Niedersachsen setzt mit dem Naturschutzgesetz die bundesrechtlichen Vorgaben zum 1. M&amp;auml;rz 2010 fristgerecht um und trifft dabei landesspezifische Regelungen, die den Verh&amp;auml;ltnissen in Niedersachsen Rechnung tragen. Wir werden die wertvollen Stellungnahmen der Verb&amp;auml;nde jetzt intensiv pr&amp;uuml;fen und unter Umst&amp;auml;nden &amp;Auml;nderungen am Gesetzentwurf vornehmen. Kein Gesetzentwurf kommt aus der Gesetzgebung heraus wie er dort hineingeht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt wird es aber dabei bleiben, dass das neue Nieders&amp;auml;chsische Naturschutzgesetz f&amp;uuml;r den Abbau von B&amp;uuml;rokratie und eine weitgehende Deregulierung stehen wird.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch im neuen Naturschutzgesetz werde es aufgrund der bundesrechtlichen Vorgaben einen Vorrang der Fl&amp;auml;chenkompensation vor dem Ausgleich in Geld geben. Entsprechende &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen der SPD-Landtagsfraktion dazu seien &quot;schlichtweg falsch&quot;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 16:52:03 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2026</guid>
		</item>
		
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			<title>Björn Thümler: „Hannover muss seiner Räumungspflicht endlich nachkommen!“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2023</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; &amp;bdquo;Die Landeshauptstadt Hannover unterl&amp;auml;sst in str&amp;auml;flicher Art und Weise ihre R&amp;auml;umungspflicht in der Innenstadt&amp;ldquo;, so der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Fraktion im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Zust&amp;auml;nde sind schlicht unzumutbar: Die Geh- und Fahrradwege sind nicht ger&amp;auml;umt, in der Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngerzone befindet sich eine regelrechte Eisfl&amp;auml;che. Wegen ihrer verbohrten Umweltpolitik gef&amp;auml;hrdet die Stadt die &amp;ouml;rtliche Bev&amp;ouml;lke-rung.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Gleichzeitig schadet die Stadt dem Einzelhandel. Einmal mehr habe ich den Eindruck, das Hannoversche Rathaus vergisst, dass der Umwelt- auch der Wirtschaftsdezernent ist. Statt immer wieder den Einzelhandel zu g&amp;auml;ngeln, muss die Stadt endlich handeln&amp;ldquo;, so Th&amp;uuml;mler weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Thema &amp;bdquo;R&amp;auml;umungs- und Streupflicht in der Landeshauptstadt Hannover&amp;ldquo; wird die CDU-Landtagsfraktion mit einer parlamentarischen Initiative in die n&amp;auml;chste Sitzung des Landtages einbringen&amp;ldquo;, so Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:20:22 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2023</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Fraktionen von CDU und FDP begrüßen Neuregelungen zu neuem Wasserrecht<br /><br />Anhörung im Niedersächsischen Landtag</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2024</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Zur heutigen Anh&amp;ouml;rung im Ausschuss f&amp;uuml;r Umwelt und Klimaschutz des Nieders&amp;auml;chsischen Landtages zur Neuregelung des Nieders&amp;auml;chsischen Wassergesetzes erkl&amp;auml;ren die umweltpolitischen Sprecher der Fraktionen von CDU und FDP, Martin B&amp;auml;umer und Dr. Gero Hocker:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Unser Gesetzentwurf ist bei der heutigen Anh&amp;ouml;rung auf gro&amp;szlig;e Zustimmung gesto&amp;szlig;en. Wir halten es f&amp;uuml;r sehr wichtig, dass die nieders&amp;auml;chsischen Regelungen zum 1. M&amp;auml;rz 2010 in Kraft treten k&amp;ouml;nnen. Das ist auch von allen Teilnehmern der Anh&amp;ouml;rung best&amp;auml;tigt worden. Deshalb weicht dieser Gesetzentwurf kaum von der bisherigen Rechtslage ab. Die Kritik der Opposition am Gesetzentwurf oder am zeitlichen Ablauf ist f&amp;uuml;r uns nicht nachvollziehbar&amp;nbsp; und gibt nicht den Verlauf der heutigen Anh&amp;ouml;rung nicht wieder.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anh&amp;ouml;rung zum Wassergesetz war der Auftakt zu mehreren Anh&amp;ouml;rungen im Umweltausschuss. Am Montag folgt die Anh&amp;ouml;rung zum Naturschutzgesetz und am Mittwoch die Anh&amp;ouml;rung zum Umweltvertr&amp;auml;glichkeitspr&amp;uuml;fungsgesetz (UVPG).&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 16:18:34 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2024</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Karl-Heinrich Langspecht und Björn Försterling: „Jüttner missachtet Asse-Untersuchungsausschuss!“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2018</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Zu der heutigen Zeugenbefragung des SPD-Fraktionsvorsitzenden und ehemaligen Nieders&amp;auml;chsischen Umweltministers, Wolfgang J&amp;uuml;ttner, erkl&amp;auml;ren der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende, Karl-Heinrich Langspecht, und der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Bj&amp;ouml;rn F&amp;ouml;rsterling:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Obwohl der Untersuchungsauftrag des Ausschusses klar vorgegeben ist, meint Herr J&amp;uuml;ttner den Ausschuss f&amp;uuml;r seine politischen Bewertungen missbrauchen zu m&amp;uuml;ssen: Schacht Konrad, Atomtransporte von La Hague nach Gorleben und Laufzeiten von Kernkraftwerken geh&amp;ouml;ren schlicht nicht zum Untersuchungsauftrag des Ausschusses. Wider besseren Wissens spielt er einmal mehr mit den &amp;Auml;ngsten der B&amp;uuml;rger vor Ort. Wir bedauern, dass Herr J&amp;uuml;ttner nichts zur Sachverhaltsaufkl&amp;auml;rung beitragen konnte. Stattdessen vertuscht und verharmlost er!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Motto &amp;bdquo;Ich male mir die Welt, wie sie mir gef&amp;auml;llt!&amp;ldquo; sind die Vorg&amp;auml;nger und Nachfolger f&amp;uuml;r den Asse-Skandal verantwortlich, aber nicht J&amp;uuml;ttner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Schwadronieren werden wir ihm nicht durchgehen lassen!&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 13:18:55 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2018</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Karl-Heinrich Langspecht und Björn Försterling:<br />„Welche Rolle spielt Herr Jüttner im Asse-Skandal?“<br /><br />Ehemaliger Umweltminister vor Asse-Untersuchungsausschuss</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2017</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Zu der f&amp;uuml;r den morgigen Donnerstag vorgesehenen Zeugenbefragung des ehemaligen Umweltministers und heutigen SPD-Fraktionsvorsitzenden, Wolfgang J&amp;uuml;ttner, erkl&amp;auml;ren die Obleute der Fraktionen von CDU und FDP im 21. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Bergwerk Asse II, Karl-Heinrich Langspecht und Bj&amp;ouml;rn F&amp;ouml;rsterling:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Herr J&amp;uuml;ttner wird bei der morgigen Befragung im Untersuchungsausschuss darstellen m&amp;uuml;ssen, was er zu welchem Zeitpunkt gewusst hat und welche Initiativen er ergriffen hat. Es stellt sich die Frage, ob er nicht bewusst die Augen vor den Missst&amp;auml;nden in der Asse verschlossen hat. Eine Sichtung der Akten legt diese Vermutung zumindest nahe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Fokus der Befragung werden die Themen &amp;bdquo;Anwendung des Atomrechts&amp;ldquo;, die &amp;bdquo;Standsicherheit der Asse&amp;ldquo; sowie die Grenzwert&amp;uuml;berschreitungen bei der Strahlenbelastung stehen. Wir sind insbesondere auch an der Kl&amp;auml;rung der Frage interessiert, ob Herr J&amp;uuml;ttner seinen damaligen Ministerpr&amp;auml;sidenten, Sigmar Gabriel, unterrichtet hat.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:59:40 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2017</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Björn Thümler: „CDU-Fraktion unterstützt die europäische Erneuerbare Energievernetzung!“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2015</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, begr&amp;uuml;&amp;szlig;te heute den angek&amp;uuml;ndigten Ausbau der Energienetze f&amp;uuml;r erneuerbare Energien: &amp;bdquo;Das Vorhaben, Strom aus Erneuerbaren Energiequellen mit einem Hochspannungsnetz in der Nordsee zu b&amp;uuml;ndeln, ist &amp;uuml;berzeugend und stellt die richtige Antwort auf die klimapolitischen Herausforderungen der Zukunft dar.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hochspannungs-Unterseekabel sollen in der Nordsee Windparks auf hoher See vor der deutschen und britischen K&amp;uuml;ste mit Wasserkraftwerken in Norwegen, Gezeitenmeiler an der belgischen und d&amp;auml;nischen K&amp;uuml;ste sowie Wind- und Solaranlagen auf dem europ&amp;auml;ischen Festland verbinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Nur durch eine gemeinsame, l&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifende Klimapolitik zugunsten der erneuerbaren Energien lassen sich die wichtigen, aber ehrgeizigen Klimaziele der EU erreichen&amp;ldquo;, so Th&amp;uuml;mler weiter. &amp;bdquo;Niedersachsen ist Windenergiestandort Nr. 1 in Deutschland und hat damit ein besonderes Interesse, den Ausbau weiter voranzubringen. Gleichzeitig darf aber die Anbindung der hiesigen Windparks an das deutsche Stromnetz nicht vernachl&amp;auml;ssigt werden.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 15:23:26 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2015</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Karl-Heinz Klare: „SPD-Bildungspolitik ist populistisch und falsch!“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2016</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zur heutigen Kritik der SPD an der Abiturientenquote des Jahrgangs 2009 erkl&amp;auml;rt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Heinz Klare:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Das Abitur nach 12 Jahren kann nicht zu einem R&amp;uuml;ckgang bei der Abiturientenquote 2009 gef&amp;uuml;hrt haben. Die Sch&amp;uuml;ler haben 2009 das Abitur nach 13 Jahren abgelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die SPD muss endlich zur Kenntnis nehmen, dass die Hochschulzugangsberechtigung im Jahr 2007 in Niedersachsen auf 42,7 Prozent gestiegen ist. Unsere Bildungspolitik er&amp;ouml;ffnet jedem Sch&amp;uuml;ler eine Perspektive: Kein Abschluss ohne Anschluss!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit diesen schlicht falschen Behauptungen hat sich die SPD einmal mehr von einer seri&amp;ouml;sen Bildungspolitik verabschiedet.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 17:27:06 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/pressemitteilungen.php?page= 2016</guid>
		</item>
		

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