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		<title>CDU Fraktion Niedersachsen - Pressemitteilungen</title>
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		<description>Aktuelle Pressemitteilungen</description>

		
		<item>
			<title>Hillmer: HannoverGEN muss fortgesetzt werden - Projektförderung darf nicht vom ideologischen Gusto der Landesregierung abhängen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3772</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die CDU-Landtagsfraktion setzt sich mit einem Entschlie&amp;szlig;ungsantrag f&amp;uuml;r die Fortsetzung des erfolgreichen Schulprojekts HannoverGEN ein. &amp;bdquo;Als Preistr&amp;auml;ger im Wettbewerb &amp;sbquo;365 Orte im Land der Ideen' ist HannoverGEN ein Aush&amp;auml;ngeschild f&amp;uuml;r das Innovationspotenzial Niedersachsens&quot;, betont der stellvertretende Fraktionsvorsitzende J&amp;ouml;rg Hillmer. &amp;bdquo;Mit der Beendigung des Projekts w&amp;uuml;rde Niedersachsen ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal in der naturwissenschaftlichen F&amp;ouml;rderung verlieren.&quot; Agrarminister Meyer hatte im M&amp;auml;rz mitgeteilt, dass das Projekt wie im rot-gr&amp;uuml;nen Koalitionsvertrag angek&amp;uuml;ndigt kurzfristig beendet werde. &amp;bdquo;Das Aus von HannoverGEN ist allein der Technologiefeindlichkeit des gr&amp;uuml;nen Koalitionspartners geschuldet. Wir werden es nicht hinnehmen, dass die Projektf&amp;ouml;rderung k&amp;uuml;nftig rein vom ideologischen Gusto der Landesregierung abh&amp;auml;ngt&quot;, sagte Hillmer. Auch das Angebot, die extra eingerichteten Labore nach dem Auslaufen der Projektf&amp;ouml;rderung zu erhalten, sei l&amp;auml;cherlich. &amp;bdquo;HannoverGEN lebt von der Kooperation der Schulen mit den Universit&amp;auml;ten - ohne sie w&amp;uuml;rde die so wichtige wissenschaftliche Expertise fehlen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade im naturwissenschaftlichen Bereich sei der Wissenszuwachs enorm gestiegen. &amp;bdquo;Viele Schulen haben weder das Know-how noch die technische Ausstattung, um ihren Sch&amp;uuml;lern diese komplexen Inhalte im herk&amp;ouml;mmlichen Biologieunterricht zu vermitteln&quot;, erkl&amp;auml;rte der Fraktionsvize. Mit ihrem Antrag setze sich die CDU-Fraktion deshalb daf&amp;uuml;r ein, HannoverGEN auf ganz Niedersachsen auszuweiten. &amp;bdquo;Alle Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler im Land sollten die M&amp;ouml;glichkeit haben, von dem vielf&amp;auml;ltigen Angebot dieses einmaligen Projekts zu profitieren&quot;, so Hillmer. &amp;bdquo;Ich hoffe, dass Ministerpr&amp;auml;sident Weil und Kultusministerin Heiligenstadt ihren f&amp;uuml;r morgen geplanten Besuch an einer der Projektschulen, der Wilhelm-Raabe-Schule in Hannover, nutzen, um mit den Sch&amp;uuml;lern und Lehrkr&amp;auml;ften zu sprechen und sich von dem Projekt HannoverGEN &amp;uuml;berzeugen zu lassen&quot;, so Hillmer.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 15:27:38 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Jahns: Innenministerium muss über Gewaltausbrüche am Rande von Fußballspielen in Braunschweig und Hannover unterrichten</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3771</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Nach der Randale und den gewaltsamen &amp;Uuml;bergriffen von Fu&amp;szlig;ballanh&amp;auml;ngern in Hannover und Braunschweig auf Polizisten hat die innenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Angelika Jahns, eine Unterrichtung durch das Innenministerium gefordert. Jahns verurteilte die Ausschreitungen als &amp;bdquo;unertr&amp;auml;gliche Aussetzer einiger Chaoten&quot; und sagte: &amp;bdquo;Fu&amp;szlig;ballstadien und ihr Umfeld m&amp;uuml;ssen Orte bleiben, in denen weder Fans, Familien noch Polizisten um ihre Sicherheit f&amp;uuml;rchten d&amp;uuml;rfen.&quot; Laut Jahns d&amp;uuml;rfe die aus sportlicher Sicht h&amp;ouml;chst erfreuliche Pr&amp;auml;senz dreier nieders&amp;auml;chsischer Fu&amp;szlig;ballvereine in der Bundesliga nicht dazu f&amp;uuml;hren, dass die Hooligan-Krawalle weiter zun&amp;auml;hmen. &amp;bdquo;Wenn man sieht, dass so genannte Fans inzwischen sogar gezielt Polizeipferde verletzen, spricht das f&amp;uuml;r eine beispiellose Gewaltbereitschaft, die keinen Tag l&amp;auml;nger geduldet werden kann.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 13:25:08 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Schönecke: Hängepartie bei Wassergewinnung muss endlich ein Ende haben - CDU fordert Verwaltungsabkommen mit Hamburg</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3770</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die CDU-Landtagsfraktion fordert, die seit Jahren stagnierenden Verhandlungen zwischen Niedersachsen und Hamburg &amp;uuml;ber die Wassergewinnung in der Nordheide zum Abschluss zu bringen. &amp;bdquo;Wir brauchen ein Verwaltungsabkommen, das die Bedingungen f&amp;uuml;r die Wassergewinnung f&amp;uuml;r beide Seiten zufrieden stellend regelt - die jahrelange H&amp;auml;ngepartie muss endlich ein Ende haben&quot;, erkl&amp;auml;rt der Buchholzer CDU-Landtagsabgeordnete Heiner Sch&amp;ouml;necke. Einen entsprechenden Antrag werde die Fraktion in die kommende Plenarsitzung einbringen. Demnach m&amp;uuml;sse vor allem die F&amp;ouml;rdermenge abgesenkt und die Hamburger Wasserwerke verpflichtet werden, sich finanziell am Grund- und Oberfl&amp;auml;chenwasserschutz in der Nordheide zu beteiligen. &amp;bdquo;Nach Abschluss des Verwaltungsabkommens brauchen wir zudem einen &amp;sbquo;Generalplan' Heidewasser, um die notwendigen Ausgleichsma&amp;szlig;nahmen in der Region dauerhaft zu regeln sowie einen Heidewasser-Fonds, der aus Mitteln der Hamburger Wasserwerke und des Landes Niedersachsen gespeist wird&quot;, betonte Sch&amp;ouml;necke.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das urspr&amp;uuml;ngliche Abkommen zwischen dem wasserreichen Niedersachsen und Hamburg war 2004 nach 30 Jahren ausgelaufen. Die damalige Bezirksregierung L&amp;uuml;neburg bewilligte daraufhin die F&amp;ouml;rderung bis zum Abschluss eines erneuten Bewilligungsverfahrens. Im Jahr 2009 stellten die Hamburger Wasserwerke schlie&amp;szlig;lich einen Antrag auf Grundwasserf&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r weitere 30 Jahre. Bereits im Jahr 2010 hatte sich der Nieders&amp;auml;chsische Landtag mit dem Thema besch&amp;auml;ftigt und mit den Stimmen von SPD, CDU und FDP einen fraktions&amp;uuml;bergreifenden Beschluss gefasst. &amp;bdquo;Seitdem ist man zwischen den L&amp;auml;ndern kaum weiter vorangekommen. Der abgestimmte Entwurf ist in Hamburg seit M&amp;auml;rz 2011 liegen geblieben und nicht beantwortet worden. Das f&amp;uuml;hrt dazu, dass weiterhin wertvolles Wasser aus der Nordheide mit hohem Gewinn in Hamburg verkauft wird&quot;, so der CDU-Landtagsabgeordnete. &amp;bdquo;Wir fordern die Landesregierung deshalb auf, die Verhandlungen mit Hamburg wieder aufzunehmen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:05:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Jahns: Scheitert Spitzen-Eishockey in Hannover an Ministerpräsident Weil?</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3769</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Mit Sorge hat die sportpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Angelika Jahns, auf Medienberichte reagiert, wonach die DEL-Lizenz der Hannover Scorpions verkauft werden soll. &amp;bdquo;Eine Abwicklung der Scorpions bedeutet das Aus f&amp;uuml;r Spitzen-Eishockey in Hannover. Dem Sportstandort Niedersachsen droht mit dem Verkauf des Deutschen Eishockeymeisters von 2010 ein schwerer Imageschaden.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ungekl&amp;auml;rt sei in diesem Zusammenhang, welchen Anteil Ministerpr&amp;auml;sident Weil in seiner Funktion als ehemaliger Oberb&amp;uuml;rgermeister Hannovers am drohenden Aus der Scorpions hat, sagte Jahns. Presseberichten zufolge habe Weil als hannoverscher Oberb&amp;uuml;rgermeister Zusagen gegen&amp;uuml;ber der Eigent&amp;uuml;merin der TUI-Arena - Spielst&amp;auml;tte der Scorpions - nicht eingehalten. Mit einer Kleinen Anfrage wird daher die CDU-Landtagsfraktion die Frage, welchen Anteil Ministerpr&amp;auml;sident Weil als hannoverscher Oberb&amp;uuml;rgermeister am drohenden Aus der Hannover Scropions hat, n&amp;auml;chste Woche zum Thema im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag machen, k&amp;uuml;ndigte Jahns an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Als die Hannover Scorpions 2010 Deutscher Eishockey-Meister wurden, hat sich Herr Weil im Erfolg der Mannschaft gesonnt. So, wie Herr Weil nun den Fu&amp;szlig;ballerinnen des BV Cloppenburg zum Erstliga-Aufstieg gratuliert, h&amp;auml;tte man gern auch ein Wort des Ministerpr&amp;auml;sidenten zur Situation der um ihre Existenz k&amp;auml;mpfenden Hannover Scorpions geh&amp;ouml;rt&quot;, kritisiert Jahns.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 15:33:29 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3769</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Oesterhelweg: Sinn neuer Verbraucherkommission ist fragwürdig – Parlament sollte eigenen Unterausschuss zum Thema Verbraucherschutz einrichten</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3768</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Zu der von Landwirtschaftsminister Meyer angek&amp;uuml;ndigten neuen Verbraucherkommission sagt der stellvertretende Vorsitzende und Sprecher f&amp;uuml;r Verbraucher- und Tierschutz der CDU-Landtagsfraktion, Frank Oesterhelweg: &amp;bdquo;Die Kommissionitis der rot-gr&amp;uuml;nen Landesregierung treibt immer neue Bl&amp;uuml;ten. Der Sinn bleibt allerdings wie so oft auch in diesem Fall fragw&amp;uuml;rdig. Eine Verbraucherkommission, die der Landesregierung im Allgemeinen beratend zur Seite stehen soll, halte ich nicht f&amp;uuml;r sinnvoll. Besser w&amp;auml;re es, bei konkreten Fragestellungen die entsprechenden Ansprechpartner mit an den Beratungstisch zu holen.&quot; Auch die Absicht, die nieders&amp;auml;chsische Verbraucherzentrale (VZN) zu einer Art &amp;bdquo;Marktw&amp;auml;chter&quot; auszubauen, sei durchaus kritisch zu sehen. &amp;bdquo;Die staatlichen Stellen d&amp;uuml;rfen sich nicht aus der Verantwortung ziehen. Der Verbraucherschutz ist nach wie vor prim&amp;auml;r die Aufgabe des Ministeriums.&quot; Irritiert zeigte sich Oesterhelweg &amp;uuml;ber Meyers Ank&amp;uuml;ndigung, der VZN k&amp;uuml;nftig mehr Geld zur Verf&amp;uuml;gung stellen zu wollen. &amp;bdquo;Die 1,5 Millionen Euro, von denen der Minister spricht, stehen der VZN ohnehin zu - daf&amp;uuml;r hat die schwarz-gelbe Landesregierung mit der &amp;Auml;nderung des Gl&amp;uuml;ckspielgesetzes in der vergangenen Legislaturperiode gesorgt. Dass Meyer sich damit jetzt br&amp;uuml;stet, ist eine Unversch&amp;auml;mtheit.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die B&amp;uuml;ndelung der Zust&amp;auml;ndigkeiten im Verbraucherschutz sei grunds&amp;auml;tzlich ein Schritt in die richtige Richtung. Die Bedeutung des Verbraucherschutzes m&amp;uuml;sse sich jedoch auch im Parlament widerspiegeln. &amp;bdquo;Ich schlage vor, f&amp;uuml;r dieses Thema einen eigenen Unterausschuss einzurichten&quot;, so Oesterhelweg. &amp;bdquo;Die CDU-Landtagsfraktion ist da schon einen gro&amp;szlig;en Schritt weiter: In dieser Legislaturperiode haben wir erstmals einen eigenen Arbeitskreis f&amp;uuml;r Verbraucher- und Tierschutz, der sich unter anderem auch mit Verbraucherschutzaspekten in der Finanz- und Versicherungswirtschaft besch&amp;auml;ftigt.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 15:00:59 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Winkelmann: Bleifreie Jagd im Landeswald birgt unkalkulierbare Risiken – Meyer muss politische Verantwortung übernehmen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3767</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der jagdpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Lutz Winkelmann, kritisiert die heute von Landwirtschaftsminister Meyer verk&amp;uuml;ndete Umstellung auf bleifreie Munition in den nieders&amp;auml;chsischen Landesforsten. &amp;bdquo;Was der Minister als gro&amp;szlig;en Fortschritt ank&amp;uuml;ndigt, bei dem Niedersachsen angeblich eine Vorreiterrolle einnimmt, wurde in anderen Bundesl&amp;auml;ndern l&amp;auml;ngst umgesetzt&quot;, sagte Winkelmann. So sei in den brandenburgischen Landesforsten bereits 2005 das Schie&amp;szlig;en mit bleihaltiger Munition verboten worden. &amp;bdquo;Dort wurde das Verbot jedoch gerade einmal drei Jahre sp&amp;auml;ter aufgrund massiver Sicherheitsbedenken wieder zur&amp;uuml;ckgenommen.&quot; Grund sei das unkalkulierbare Abprallverhalten der bleifreien Geschosse. &amp;bdquo;Die bleifreie Munition ist wesentlich h&amp;auml;rter und verformt sich nicht. Daher prallen die Geschosse oft mit hoher Geschwindigkeit in unberechenbarem Winkel ab&quot;, erkl&amp;auml;rte der CDU-Jagdexperte. &amp;bdquo;Solange verl&amp;auml;ssliche Daten fehlen und keine Normen f&amp;uuml;r bleifreie Munition existieren betreiben wir in den Landesforsten einen offenen Feldversuch. Wenn der Minister an seinem Vorhaben festh&amp;auml;lt, muss er die politische Verantwortung f&amp;uuml;r die Jagd mit bleifreier Munition und die m&amp;ouml;glichen Konsequenzen &amp;uuml;bernehmen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Effektivit&amp;auml;t alternativer Munition sei bislang nicht zufriedenstellend. &amp;bdquo;Die bleifreien Geschosse f&amp;uuml;hren oft nicht unmittelbar zum Tod der Tiere. H&amp;auml;ufig legen sie, nachdem sie getroffen wurden, signifikante Fluchtdistanzen zur&amp;uuml;ck, bevor sie schlie&amp;szlig;lich verenden&quot;, so Winkelmann. &amp;bdquo;Ein tierschutzgerechtes T&amp;ouml;ten ist damit nicht gew&amp;auml;hrleistet.&quot; Das belege auch eine Feldstudie des Bundesverbands Deutscher Berufsj&amp;auml;ger vom M&amp;auml;rz dieses Jahres. &amp;bdquo;Grunds&amp;auml;tzlich ist die Reduktion des Bleieinsatzes in der Jagd ein wichtiges Ziel. Solange es keine risikoarmen Alternativen gibt, halten wir diesen Schritt jedoch f&amp;uuml;r verfr&amp;uuml;ht.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:09:57 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3767</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilbers: Sozialministerin setzt Kommunen bei Seniorenservicebüros die Pistole auf die Brust</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3765</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Reinhold Hilbers, wundert sich &amp;uuml;ber ein Schreiben von Sozialministerin Rundt an die Kommunen, in dem sie die Verl&amp;auml;ngerung der F&amp;ouml;rderperiode f&amp;uuml;r die Seniorenserviceb&amp;uuml;ros ank&amp;uuml;ndigt. &amp;bdquo;Was auf den ersten Blick wie eine frohe Botschaft aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Aufforderung an die Kommunen, einen Persil-Schein f&amp;uuml;r eine umgestaltete F&amp;ouml;rderung der Serviceb&amp;uuml;ros zu unterschreiben.&quot; In dem Brief hei&amp;szlig;t es, die F&amp;ouml;rderung werde nur dann mindestens bis zum Jahresende fortgesetzt, wenn die Kommunen im Gegenzug bereit seien, sich an der neuen, bislang unbekannten Beratungsstruktur, die auch Mehrgenerationenh&amp;auml;user, Pflegest&amp;uuml;tzpunkte und Familienzentren umfassen soll, zu beteiligen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Sozialministerin setzt den Kommunen die Pistole auf die Brust und fordert Zusagen f&amp;uuml;r Organisationsformen ein, die sie ihnen bislang noch nicht einmal vorgestellt hat. Und das mit einer verbindlichen Erkl&amp;auml;rungsfrist von kaum 14 Tagen. Eine solche Vorgehensweise nach dem Motto &amp;sbquo;Vogel friss oder stirb' ist eine Zumutung&quot;, kritisierte Hilbers. Zudem seien die Strukturen in den einzelnen Landkreisen h&amp;ouml;chst unterschiedlich. In vielen F&amp;auml;llen seien freie Tr&amp;auml;ger in die Angebotsstruktur der Seniorenserviceb&amp;uuml;ros, Mehrgenerationenh&amp;auml;user und Pflegest&amp;uuml;tzpunkte integriert. &amp;bdquo;In der Regel gibt es gute Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r die regional unterschiedliche Tr&amp;auml;gerstruktur. Eine Ver&amp;auml;nderung bedarf sorgf&amp;auml;ltiger &amp;Uuml;berlegungen und Gespr&amp;auml;chen vor Ort&quot;, so Hilbers. &amp;bdquo;Sinnvoll w&amp;auml;re deshalb, die F&amp;ouml;rderung bis zum Jahresende ohne Bedingungen zu gew&amp;auml;hren, damit partnerschaftlich, ohne Druck und frei von Vorfestlegungen &amp;uuml;ber die k&amp;uuml;nftige Struktur verhandelt werden kann.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:44:42 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3765</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Toepffer: Olaf Lies betet im Wirtschaftsausschuss SPD-Wahlprogramm herunter</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3764</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Zur heutigen Unterrichtung des Wirtschaftsausschusses durch Wirtschaftsminister Lies bemerkt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer: &amp;bdquo;Inhaltlich hat Lies' Auftritt keine neuen Erkenntnisse gebracht. Statt einen Ausblick &amp;uuml;ber die Arbeitsschwerpunkte seines Ressorts in den kommenden Monaten zu pr&amp;auml;sentieren, hat er sich darauf beschr&amp;auml;nkt, das SPD-Wahlprogramm herunterzubeten. Immerhin sei der Minister vorbereitet und in weiten Teilen sprechf&amp;auml;hig gewesen - ganz im Gegensatz zu seiner Parteifreundin Birgit Hon&amp;eacute;, die gestern im Europaausschuss zahlreiche Antworten auf Fragen zur k&amp;uuml;nftigen Regionalpolitik der Landesregierung schuldig geblieben war. &amp;bdquo;Offen blieb allerdings, warum es sich der Minister gefallen l&amp;auml;sst, dass seine Kompetenzen seit der Regierungs&amp;uuml;bernahme sukzessive immer weiter beschnitten werden - beispielsweise durch den Wegfall der Zust&amp;auml;ndigkeiten f&amp;uuml;r wichtige EU-Programme oder die Verlagerung des wirtschaftlichen Verbraucherschutzes ins Landwirtschaftsministerium. Anscheinend hat Lies darauf selbst keine Antwort&quot;, f&amp;uuml;gte der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Heinz Bley, hinzu.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:26:05 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3764</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bäumer: Endlagersuchgesetz droht durch Weil und Wenzel zur Hängepartie zu werden</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3763</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Zur heutigen Bundestagsdebatte zum Endlagersuchgesetz erkl&amp;auml;rt der umweltpolitische Sprecher der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Martin B&amp;auml;umer: &amp;bdquo;Endlich wird der Prozess, den der vormalige Ministerpr&amp;auml;sident McAllister mit angesto&amp;szlig;en hatte, fortgesetzt.&quot; Kritik &amp;uuml;bt B&amp;auml;umer indes an der Haltung der rot-gr&amp;uuml;nen Landesregierung. &amp;bdquo;Durch Ministerpr&amp;auml;sident Weil und Umweltminister Wenzel droht der Neustart der Endlagersuche erneut und v&amp;ouml;llig unn&amp;ouml;tig zur H&amp;auml;ngepartie zur werden. Die Kritik der Landesregierung am Gesetzentwurf entpuppt sich bei n&amp;auml;herem Hinsehen als Nebelkerze: Sowohl der Erkundungsstopp in Gorleben als auch die Absage f&amp;uuml;r ein Salzlabor in Gorleben sind klipp und klar im Gesetz festgehalten - zwei Punkte, f&amp;uuml;r die sich Weil noch im Plenum hat feiern lassen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass Weil das Zaudern der Landesregierung mit dem noch ungekl&amp;auml;rten Verbleib der 26 Castoren aus Sellafield und LaHague begr&amp;uuml;ndet, ist aus Sicht B&amp;auml;umers scheinheilig. &amp;bdquo;Diese Frage war bereits vor vier Wochen offen. Es ist naiv zu glauben, eine L&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r die Unterbringung von 26 Castoren lie&amp;szlig;e sich in diesem Zeitraum finden.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;B&amp;auml;umer weiter: &amp;bdquo;Weil und Wenzel haben sich im April &amp;ouml;ffentlich f&amp;uuml;r den in Berlin erzielten Konsens feiern lassen und von einem ,herausragenden Erfolg' gesprochen. Heute laufen sie dagegen Sturm, ohne die Verhandlungen von Bundesumweltminister Altmaier mit den Energiekonzernen und den anderen L&amp;auml;ndern abzuwarten. Das ist reine Spiegelfechterei. Keine 100 Tage nach Regierungs&amp;uuml;bernahme und im Vorfeld des Bundestagswahlkampfs hat Weil sein Credo ,erst das Land, dann die Partei' restlos entsorgt. Die Endlagerdebatte ist unter Rot-Gr&amp;uuml;n endg&amp;uuml;ltig zum parteitaktischen Vehikel mutiert.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:20:16 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3763</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Seefried: Verbände kritisieren hohes Tempo bei rot-grüner Schulgesetzänderung – scheinheiliges Dialog-Angebot von Heiligenstadt</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3762</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, &amp;uuml;bt heftige Kritik an der heutigen Anh&amp;ouml;rung zum Schulgesetz im Kultusausschuss. &amp;bdquo;Vor allem das Tempo, mit dem die Schulgesetz&amp;auml;nderung durchgedr&amp;uuml;ckt werden soll, ist eine Unversch&amp;auml;mtheit. Die Verb&amp;auml;nde, allen voran der Nieders&amp;auml;chsische Landkreistag (NLT), haben deutlich gemacht, dass eine fundierte Meinungsbildung in so kurzer Zeit insbesondere im Hinblick auf die Konnexit&amp;auml;t unm&amp;ouml;glich ist&quot;, betonte Seefried. Auch die Auswahl der angeh&amp;ouml;rten Verb&amp;auml;nde sei zweifelhaft. &amp;bdquo;Im Rahmen der schriftlichen Anh&amp;ouml;rung hatte sich beispielsweise der Verband der Nieders&amp;auml;chsischen Lehrkr&amp;auml;fte ablehnend zu den Pl&amp;auml;nen der Landesregierung ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Im Ausschuss durfte der Verband, der immerhin rund 87.000 Lehrkr&amp;auml;fte in Niedersachsen vertritt, merkw&amp;uuml;rdiger Weise nicht Stellung nehmen.&quot; Vor diesem Hintergrund verkomme das von der Kultusministerin initiierte &amp;bdquo;Dialog Forum&quot; mit den Verb&amp;auml;nden am 10. Juni zur reinen Farce. &amp;bdquo;Wozu einen Dialog f&amp;uuml;hren, wenn das Ergebnis vorher l&amp;auml;ngst feststeht? Solche scheinheiligen Angebote kann sich Frau Heiligenstadt in Zukunft sparen&quot;, so der CDU-Bildungsexperte. Noch w&amp;auml;hrend der Sitzung hatte die CDU-Fraktion beantragt, nach der Sommerpause eine breitere Anh&amp;ouml;rung durchzuf&amp;uuml;hren, um ein geordnetes Verfahren zu erm&amp;ouml;glichen. &amp;bdquo;Leider haben SPD und Gr&amp;uuml;ne den Antrag sofort abgelehnt&quot;, bedauerte Seefried.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:32:26 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3762</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Dammann-Tamke: Zahl der Arbeitsplätze in Niedersachsens Landwirtschaft deutlich gestiegen – Meyers Politik der Halbwahrheiten erneut entlarvt</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3761</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Als &amp;bdquo;Beleg f&amp;uuml;r die gute Agrarpolitik der CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung&quot; bezeichnet der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Helmut Dammann-Tamke, die gestiegene Zahl der Arbeitspl&amp;auml;tze in der nieders&amp;auml;chsischen Landwirtschaft. &amp;bdquo;Nach einer aktuellen Erhebung liegt Niedersachsen beim Zuwachs der Besch&amp;auml;ftigungsverh&amp;auml;ltnisse in diesem Bereich deutlich &amp;uuml;ber dem Bundesdurchschnitt&quot;, sagte Dammann-Tamke. Die Daten des Landesbetriebs f&amp;uuml;r Statistik w&amp;uuml;rden f&amp;uuml;r das Jahr 2012 in Niedersachsen einen Anstieg von 6,3 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr ausweisen - bundesweit sei die Zahl der Arbeitspl&amp;auml;tze um 0,6 Prozent gestiegen. Insgesamt seien 113.400 Arbeitnehmer in nieders&amp;auml;chsischen Betrieben der Land- und Forstwirtschaft sowie der Fischerei besch&amp;auml;ftigt. &amp;bdquo;Jeder sechste Arbeitsplatz in diesem Bereich liegt damit in Niedersachsen. An diesen positiven Ergebnissen wird sich die rot-gr&amp;uuml;ne Landesregierung in Zukunft messen lassen m&amp;uuml;ssen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der CDU-Agrarexperte weiter: &amp;bdquo;Die Zahlen entlarven Meyers Vorwurf, die verfehlte Agrarpolitik von CDU und FDP habe in der Agrarwirtschaft zum Verlust von 30.000 Arbeitspl&amp;auml;tzen gef&amp;uuml;hrt, als M&amp;auml;hr.&quot; Nach eigenen Angaben beziehe sich Meyer bei dieser Behauptung auf die Antwort der vorherigen Landesregierung auf eine Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Clemens Gro&amp;szlig;e Macke. &amp;bdquo;Dabei unterschl&amp;auml;gt er allerdings konsequent, dass in der Antwort ausdr&amp;uuml;cklich auf die ver&amp;auml;nderte Erhebungsgrundlage hingewiesen wird.&quot; So seien beispielsweise Erntehelfer, die &amp;uuml;ber das Jahr hinweg auf verschiedenen H&amp;ouml;fen t&amp;auml;tig seien, in dieser Statistik erstmals nur noch mit einem Besch&amp;auml;ftigungsverh&amp;auml;ltnis statt wie in vorherigen Erhebungen mit jedem einzelnen Einsatzort gez&amp;auml;hlt worden. &amp;bdquo;Ein weiteres Beispiel f&amp;uuml;r die Politik der Halbwahrheiten, die Meyer schon in Oppositionszeiten betrieben hat und auch nach seinem Amtsantritt ungeniert fortsetzt&quot;, so Dammann-Tamke.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:46:52 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Toepffer: Honé plan- und sprachlos – CDU kritisiert undurchdachte Neustrukturierung der Regionalförderung</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3760</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Als &amp;bdquo;in vielen Punkten absolut planlos&quot; hat der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, die Unterrichtung von Staatssekret&amp;auml;rin Birgit Hon&amp;eacute; zur Regionalf&amp;ouml;rderung im Ausschuss f&amp;uuml;r Bundes- und Europaangelegenheiten, Medien und Regionalentwicklung bezeichnet. &amp;bdquo;Fragen zu konkreten organisatorischen und technischen Aspekten, beispielsweise zur r&amp;auml;umlichen Anordnung oder zur Ausgestaltung des S&amp;uuml;dniedersachsenplans, konnte Frau Hon&amp;eacute; nur &amp;auml;u&amp;szlig;erst unzureichend beantworten&quot;, kritisierte Toepffer. &amp;bdquo;Auch auf mehrfache Nachfrage konnte sie nicht sagen, welche kommunalen Gebietsk&amp;ouml;rperschaften vom S&amp;uuml;dniedersachsenplan betroffen sind.&quot; Insgesamt wirke die Neustrukturierung der Regionalf&amp;ouml;rderung an zahlreichen Stellen v&amp;ouml;llig undurchdacht. &amp;bdquo;Im Nachhinein erkl&amp;auml;rt der Auftritt von Frau Hon&amp;eacute;, warum sie es bislang abgelehnt hat, vor dem Ausschuss zu sprechen: Wer nichts zu sagen hat sollte sich den Ausschussmitgliedern nicht stellen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor allem in Bezug auf die Neuverteilung der EU-Mittel offenbare das Verhalten der Landesregierung zahlreiche Ungereimtheiten. &amp;bdquo;W&amp;auml;hrend die Landesregierung f&amp;uuml;r den S&amp;uuml;den des Landes vorab 100 Millionen Euro reserviert, gucken andere Regionen in die R&amp;ouml;hre&quot;, so der Fraktionsvize. Davon betroffen sei auch der Nordosten Niedersachsens, dem nach den aktuellen Pl&amp;auml;nen der EU als &amp;bdquo;&amp;Uuml;bergangsregion&quot; ohnehin ein starker R&amp;uuml;ckgang der F&amp;ouml;rdermittel drohe. &amp;bdquo;Vor diesem Hintergrund muss Rot-Gr&amp;uuml;n den Kurs der CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung fortsetzen und mit engagiertem Einsatz in Br&amp;uuml;ssel und einer ausgewogenen Ausgestaltung ihrer Programme f&amp;uuml;r eine faire Verteilung der EU-Gelder sorgen&quot;, forderte Toepffer und k&amp;uuml;ndigte an, die Aktivit&amp;auml;ten der Landesregierung in diesem Punkt genau im Auge zu behalten.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:35:41 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3760</guid>
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			<title>Bley: CDU-Arbeitskreis besucht Snow Dome in Bispingen – „Landesregierung muss sich stärker für ehemalige Mitarbeiter engagieren“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3759</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover/Bispingen&lt;/strong&gt;. Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Heinz Bley, hat die Landesregierung aufgefordert, ihr Engagement f&amp;uuml;r die ehemaligen, noch nicht vermittelten &amp;bdquo;Snow Dome&quot;-Mitarbeiter zu verst&amp;auml;rken. &amp;bdquo;30 Prozent der Mitarbeiter haben noch keinen neuen Job&quot;, erkl&amp;auml;rte Bley, der sich heute mit dem Arbeitskreis Wirtschaft, Arbeit und Verkehr der CDU-Landtagsfraktion in Bispingen &amp;uuml;ber die Situation der Skisporthalle informierte. Mit Blick auf die Sanierungsma&amp;szlig;nahmen sagte der CDU-Wirtschaftsexperte: &amp;bdquo;Die baulichen Ma&amp;szlig;nahmen kommen gut voran. F&amp;uuml;r die weiteren Planungen w&amp;uuml;nschen wir den Verantwortlichen gutes Gelingen, damit diese f&amp;uuml;r die Region hochbedeutsame Tourismusdestination m&amp;ouml;glichst bald wieder er&amp;ouml;ffnen kann&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit rund 500.000 Besuchern j&amp;auml;hrlich, davon 130.000 Pistenbesucher, sei der &amp;bdquo;Snow Dome&quot; ein Publikumsmagnet in der Heide. Die zus&amp;auml;tzlichen Investitionen in ein Resorthotel, eine Wasserski-Anlage sowie die zur Verf&amp;uuml;gung stehenden Tagungseinrichtungen belegten aus Sicht Bleys das hohe Engagement der Betreiber, den Komplex sinnvoll zu erweitern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Umsetzung der rund eineinhalb Millionen Euro teuren Sanierung sei eine breite politische Unterst&amp;uuml;tzung geboten. Es sei daher umso bedauerlicher, dass die Mitglieder von SPD und Gr&amp;uuml;nen trotz Anregung von Wirtschaftsminister Lies und Antrag der CDU im Wirtschaftsausschuss nicht an einer &amp;bdquo;Snow Dome&quot;-Bereisung interessiert waren. Der &amp;ouml;rtliche CDU-Landtagsabgeordnete Lutz Winkelmann, der ebenfalls am Termin teilnahm, forderte die Landesregierung dazu auf, k&amp;uuml;nftig nach Bedarf finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung zu leisten, etwa bei energiesenkenden Investitionsleistungen. &amp;bdquo;Wir werden die Landesregierung hier in Zukunft an ihre Versprechungen vom Februar erinnern&quot;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:44:18 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3759</guid>
		</item>
		
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			<title>Jahns: Stichwahlen sorgen nicht für mehr Demokratie</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3758</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die innenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Angelika Jahns, sieht die ablehnende Haltung der CDU zur Wiedereinf&amp;uuml;hrung der Stichwahl durch die heutige Anh&amp;ouml;rung im Innenausschuss best&amp;auml;tigt. &amp;bdquo;Beim Thema Stichwahlen geht es der rot-gr&amp;uuml;nen Regierungskoalition nicht um die St&amp;auml;rkung der Demokratie, sondern um reines Machtkalk&amp;uuml;l - die Wiedereinf&amp;uuml;hrung soll f&amp;uuml;r vermeintlich bessere Chancen der Kandidaten der SPD bei den Kommunalwahlen sorgen. Die Regierungsfraktionen setzen darauf, dass die W&amp;auml;hler der Gr&amp;uuml;nen bei den Stichwahlen die SPD-Kandidaten in die &amp;Auml;mter tragen&quot;, kritisierte Jahns. &amp;bdquo;Auch die heute geh&amp;ouml;rten Experten haben die Pl&amp;auml;ne der Landesregierung einhellig als politische Entscheidung bewertet, mit der keine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere demokratische Legitimation f&amp;uuml;r die gew&amp;auml;hlten Kandidaten verbunden ist.&quot; Wichtig sei es statt dessen, so die CDU-Innenexpertin, f&amp;uuml;r Kontinuit&amp;auml;t im Kommunalwahlrecht zu sorgen. &amp;bdquo;Ein st&amp;auml;ndiges Hin und Her ist kontraproduktiv. Die Menschen in den Kommunen m&amp;uuml;ssen Planungssicherheit haben.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus h&amp;auml;tten die Fachleute auf zahlreiche handwerkliche M&amp;auml;ngel in dem Gesetzentwurf von SPD und Gr&amp;uuml;nen hingewiesen. &amp;bdquo;Neben der Frage, wie lange die gew&amp;auml;hlten Kandidaten im Amt bleiben sollen, ist auch das Termin-Problem nach wie vor ungel&amp;ouml;st. Der Gesetzentwurf muss dringend um eine Regelung erg&amp;auml;nzt werden, die verhindert, dass der Stichwahltermin in Ferienzeiten oder auf Feiertage f&amp;auml;llt&quot;, so Jahns. Andernfalls w&amp;uuml;rden beispielsweise die Stichwahlen zu den diesj&amp;auml;hrigen Oberb&amp;uuml;rgermeisterwahlen in Hannover und Osnabr&amp;uuml;ck in den Herbstferien stattfinden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:36:41 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3758</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Reformationsjubiläum 2017 als Feiertag begehen – Bewusstsein für die Bedeutung der Reformation stärken</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3757</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der kirchenpolitische Sprecher und Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, fordert, den 500. Jahrestag der Reformation am 31. Oktober 2017 einmalig zum gesetzlichen Feiertag in Niedersachsen zu erkl&amp;auml;ren. Die CDU-Fraktion werde noch im Mai-Plenum einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Landtag einbringen. &amp;bdquo;Die Erkenntnisse der Reformation haben das kirchliche, gesellschaftliche und politische Leben in Niedersachsen und ganz Europa ma&amp;szlig;geblich ver&amp;auml;ndert und sind bis heute aktuell. Das Jubil&amp;auml;um 2017 ist deshalb ein historisches Datum f&amp;uuml;r das gesamte Christentum&quot;, betonte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Diesen besonderen Tag als Feiertag zu begehen, bietet die Chance, das Bewusstsein f&amp;uuml;r die Bedeutung der Reformation und ihre Errungenschaften zu st&amp;auml;rken.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:28:13 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3757</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bley: CDU-Landtagsfraktion fordert Unterrichtung zur GISMA im Wirtschaftsausschuss – betroffenen Studierenden muss geholfen werden</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3756</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Angesichts des gestern von der &amp;bdquo;Graduate International School of Management and Administration&quot; (GISMA) in Hannover eingereichten Insolvenzantrags fordert der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Heinz Bley, eine Unterrichtung des Wirtschaftsausschusses durch die Landesregierung. &amp;bdquo;Es ist bislang v&amp;ouml;llig unklar, was mit den Studierenden, die derzeit berufsbegleitende MBA-Programme an der GISMA durchlaufen, geschieht. In ihrem Interesse m&amp;uuml;ssen hier so schnell wie m&amp;ouml;glich klare Fakten geschaffen werden.&quot; Die Landesregierung m&amp;uuml;sse unverz&amp;uuml;glich ein Modell entwickeln, um die betroffenen Studenten bei ihrem Studienabschluss unb&amp;uuml;rokratisch zu unterst&amp;uuml;tzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unklar sei au&amp;szlig;erdem, ob dem Land Niedersachsen, das die GISMA zuletzt mit 700.000 Euro j&amp;auml;hrlich gef&amp;ouml;rdert hatte, oder den bei der Business School engagierten Unternehmen ein finanzieller Schaden entstehe. &amp;bdquo;Es ist schon h&amp;ouml;chst verwunderlich, dass die SPD offenbar kein Interesse am Fortbestand der GISMA hat und die renommierte Einrichtung, die 1997 noch unter gro&amp;szlig;em Tamtam von Gerhard Schr&amp;ouml;der initiiert wurde, einfach so fallen l&amp;auml;sst&quot;, sagte Bley. In Zeiten des steigenden Fachkr&amp;auml;ftebedarfs sei das ein &amp;bdquo;fatales Signal&quot; an die Wirtschaft. &amp;bdquo;Die GISMA hat mit ihrer internationalen Professorenschaft einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung und Weiterbildung k&amp;uuml;nftiger F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte in Niedersachsen geleistet&quot;, betonte der CDU-Wirtschaftsexperte. In den kommenden Wochen m&amp;uuml;sse daher aufgekl&amp;auml;rt werden, wie es trotz konsequenter Sparma&amp;szlig;nahmen zur Insolvenz der Wirtschaftshochschule kommen konnte.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:11:24 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3756</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilbers: Landesregierung würgt positiven Trend in Pflegeausbildung ab und lässt Betriebe im Regen stehen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3755</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die Nieders&amp;auml;chsische Landesregierung ist drauf und dran, den Trend steigender Ausbildungszahlen in der Pflege abzuw&amp;uuml;rgen. Das geht nach Ansicht des stellvertretenden Vorsitzenden der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Reinhold Hilbers, aus Schreiben hervor, die er von Pflegeeinrichtungen erhalten hat. Demnach habe die Landesregierung offenbar entschieden, den Anbietern der Pflegeausbildung in den Heimen keinen Ausbildungszuschuss mehr zu gew&amp;auml;hren. &amp;bdquo;Die Zahl der Sch&amp;uuml;ler, die sich in Niedersachsen f&amp;uuml;r eine Pflegeausbildung entscheiden, ist gegen&amp;uuml;ber 2008 um etwa 40 Prozent gestiegen. Diese erfreuliche Entwicklung droht durch die rot-gr&amp;uuml;nen Finanzpolitik zu verebben&quot;, erkl&amp;auml;rte Hilbers, der die Attraktivit&amp;auml;t der Pflegeausbildung w&amp;auml;hrend des kommenden Plenums mit einer Anfrage thematisieren wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grund f&amp;uuml;r den erfreulichen Anstieg von etwa 4600 Auszubildenden in der Pflege (2008) auf mehr als 6500 im aktuellen Schuljahr seien die von der CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung initiierten Ma&amp;szlig;nahmen zur Attraktivit&amp;auml;tssteigerung der Pflegeausbildung: Von der Ausbildungsplatzf&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r Betriebe, &amp;uuml;ber die F&amp;ouml;rderung des Schulgeldes, bis hin zur Schulgeldfreiheit. &amp;bdquo;Diese Instrumente haben in der so wichtigen Pflegeausbildung einen regelrechten Boom ausgel&amp;ouml;st, mit dem niemand in der Form gerechnet hat&quot;, erkl&amp;auml;rte Hilbers. Deshalb zeige sich jetzt auch, dass der Mittelansatz im Doppelhaushalt f&amp;uuml;r das Jahr 2013 zu niedrig angesetzt war. &amp;bdquo;Diese Nachfrage nach F&amp;ouml;rdermitteln war nicht zu erwarten&quot;, so der CDU-Fraktionsvize, die Landesregierung m&amp;uuml;sse umgehend nachsteuern. &amp;bdquo;Wir brauchen in der Pflege jeden gut ausgebildeten Mitarbeiter.&quot; Mit zus&amp;auml;tzlichem Geld lie&amp;szlig;e sich die erfreulich hohe Nachfrage nach Ausbildungspl&amp;auml;tzen in der Pflege auffangen. &amp;bdquo;Jeder hier zus&amp;auml;tzlich eingesetzte Euro ist richtig investiert, das sollte uns gute Pflege wert sein.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von der Landesregierung gebe es in dieser Hinsicht allerdings keine positiven Signale, kritisierte Hilbers. &amp;bdquo;Offenbar hat im Sozialetat die Kompensation der wegfallenden Studiengeb&amp;uuml;hren Vorrang, so dass Rot-Gr&amp;uuml;n die ausbildenden Pflegebetriebe im Regen stehen l&amp;auml;sst.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:49:48 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3755</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hillmer und Seefried: Anhörung zum CDU-Antrag zeigt: Leistungsgedanke im niedersächsischen Bildungssystem muss erhalten bleiben</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3754</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, J&amp;ouml;rg Hillmer, zeigt sich mit den Ergebnissen der &amp;ouml;ffentlichen Anh&amp;ouml;rung zum CDU-Entschlie&amp;szlig;ungsantrag &amp;bdquo;Leistungsniveau an nieders&amp;auml;chsischen Schulen - Leistung muss sich weiter lohnen&quot; zufrieden. &amp;bdquo;Die Resonanz der Verb&amp;auml;nde war durchweg positiv&quot;, sagte Hillmer. Zwei Tage (14. und 15. Mai) diskutierte die Fraktion mit Vertretern zahlreicher Bildungs- und Wirtschaftsverb&amp;auml;nde, darunter der Philologenverband und die Unternehmerverb&amp;auml;nde, &amp;uuml;ber die Auswirkungen der von der rot-gr&amp;uuml;nen Landesregierung angek&amp;uuml;ndigten Bildungsreform. &amp;bdquo;Nicht nur uns bereiten die Pl&amp;auml;ne der Landesregierung gro&amp;szlig;e Sorgen - auch die Verbandsvertreter stehen Ma&amp;szlig;nahmen wie der Abschaffung des Sitzenbleibens oder der Schullaufbahnempfehlung kritisch gegen&amp;uuml;ber&quot;, so der Fraktionsvize. &amp;bdquo;Die Anh&amp;ouml;rung hat deutlich gemacht: Der Leistungsgedanke muss im nieders&amp;auml;chsischen Bildungssystem erhalten bleiben.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der schulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Kai Seefried, betonte, eine &amp;bdquo;Vollkasko-Politik mit Abitur f&amp;uuml;r alle&quot; wie sie die Landesregierung anstrebe, sei nicht nur leistungsfeindlich, sondern auch ungerecht. &amp;bdquo;Wenn wir schw&amp;auml;cheren Sch&amp;uuml;lern einen Blanko-Schein f&amp;uuml;r die Versetzung, und damit letztendlich f&amp;uuml;r den Schulabschluss ausstellen, ist das f&amp;uuml;r diejenigen, die durch gute Leistungen &amp;uuml;berzeugen, ein fatales Signal.&quot; Auch die Vertreter der beruflichen Bildung und der Wirtschaft h&amp;auml;tten sich im Rahmen der Anh&amp;ouml;rung ausdr&amp;uuml;cklich f&amp;uuml;r eine &amp;bdquo;abgesicherte Leistung&quot; als Grundlage f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Berufsausbildung ausgesprochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Hinblick auf die Durchl&amp;auml;ssigkeit des nieders&amp;auml;chsischen Schulsystems verwies Seefried auf die OECD-Studie vom September 2012, bei der Niedersachsen Platz eins belegte. &amp;bdquo;Studien wie diese zeigen: Wir k&amp;ouml;nnen stolz sein auf unser Bildungssystem. Es muss endlich Schluss sein mit ideologischen Strukturdebatten - wir m&amp;uuml;ssen uns um Inhalte k&amp;uuml;mmern&quot;, forderte Seefried.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:52:47 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3754</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Focke: Härtefallverfahren droht in der Asyl- und Flüchtlingspolitik zur Regel zu werden</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3753</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der Beauftragte f&amp;uuml;r Fl&amp;uuml;chtlings- und Asylpolitik der CDU-Landtagsfraktion, Ansgar Focke, hat die Pl&amp;auml;ne der Landesregierung zur Reform der H&amp;auml;rtefallkommission kritisiert. &amp;bdquo;Der von Rot-Gr&amp;uuml;n vorgestellte Verordnungsentwurf sieht zahlreiche Lockerungen zum Einritt in ein H&amp;auml;rtefallverfahren vor, die sich auf die Sicherheit der B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger auswirken werden.&quot; So komme etwa die Streichung des bisherigen Nichtannahmegrunds, eine Verurteilung bis zu 90 Tagess&amp;auml;tzen oder drei Monaten Freiheitsstrafe, &amp;bdquo;einer Bagatellisierung von Raub, Diebstahl und K&amp;ouml;rperverletzung gleich&quot;, monierte Focke. &amp;bdquo;Der Opferschutz und das Rechtsempfinden werden hier ignoriert.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die von Innenminister Pistorius ausdr&amp;uuml;cklich hervorgehobene &amp;Auml;nderung, dass der &amp;bdquo;Versto&amp;szlig; gegen Mitwirkungspflichten bei der Identit&amp;auml;tskl&amp;auml;rung und Passbeschaffung&quot; k&amp;uuml;nftig als Ausschlussgrund wegfallen solle, sieht Focke skeptisch: &amp;bdquo;Das &amp;ouml;ffnet der organisierten Kriminalit&amp;auml;t T&amp;uuml;r und Tor. Schlepperbanden werden in ihren kriminellen Machenschaften unterst&amp;uuml;tzt. Zudem wird die Arbeit der kommunalen Ausl&amp;auml;nderbeh&amp;ouml;rden massiv erschwert.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt, so der CDU-Innenpolitiker, dr&amp;auml;nge sich der Eindruck auf, als solle das H&amp;auml;rtefallverfahren in der nieders&amp;auml;chsischen in der Asyl- und Fl&amp;uuml;chtlingspolitik zur Regel werden. &amp;bdquo;Seine selbst erkl&amp;auml;rte Zust&amp;auml;ndigkeit f&amp;uuml;r jede drohende Abschiebung hat Innenminister Pistorius auf diese Weise elegant auf die H&amp;auml;rtefallkommission abgew&amp;auml;lzt.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 16:23:38 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3753</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilbers: Familien und Mittelstand nicht belasten, Arbeitsplätze erhalten – CDU bringt Entschließungsantrag gegen rot-grüne Steuererhöhungspläne auf den Weg</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3752</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die Umsetzung der rot-gr&amp;uuml;nen Steuer- und Abgabenpl&amp;auml;ne w&amp;uuml;rde Familien und Mittelstand belasten, Arbeitpl&amp;auml;tze vernichten und steigende Mieten verursachen. So lautet das Fazit des heute auf den Weg gebrachten Entschlie&amp;szlig;ungsantrags der CDU-Landtagsfraktion, in dem die Landesregierung aufgefordert wird, von Steuer- und Geb&amp;uuml;hrenerh&amp;ouml;hungen abzusehen. CDU-Fraktionsvize Reinhold Hilbers: &amp;bdquo;Die Steuererh&amp;ouml;hungsorgie von SPD und Gr&amp;uuml;nen w&amp;uuml;rde die prognostizierte gute Entwicklung von Konjunktur und Arbeitsmarkt auch in Niedersachsen abw&amp;uuml;rgen, der private Konsum sp&amp;uuml;rbar einbrechen.&quot; So beispiellos die rot-gr&amp;uuml;nen Steuererh&amp;ouml;hungspl&amp;auml;ne seien, so verfehlt seien sie auch angesichts des Allzeithochs bei Steuereinnahmen. &amp;bdquo;2012 wurden in Deutschland Steuern in H&amp;ouml;he von etwa 600 Milliarden Euro eingenommen, die Steuerquote lag 2012 trotz niedriger Steuers&amp;auml;tze mit 23,4 Prozent auf einem historischen H&amp;ouml;chststand&quot;, sagte Hilbers, &amp;bdquo;SPD und Gr&amp;uuml;ne wollen bei voller Fahrt die Handbremse ziehen - das ist noch nie gut gegangen&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der CDU-Finanzexperte verwies auf die massive Kritik, die den rot-gr&amp;uuml;nen Steuererh&amp;ouml;hungspl&amp;auml;nen auch seitens der Wirtschaft, der Immobilienwirtschaft und des Bunds der Steuerzahler entgegnet w&amp;uuml;rde. &amp;bdquo;Es w&amp;uuml;rden nicht einige wenige betroffen, sondern die Mitte der Gesellschaft: Familien, Arbeitnehmer, Sparer, Eigenheimbesitzer und Mieter w&amp;auml;ren die Leidtragenden des rot-gr&amp;uuml;nen Steuerwahnsinns. Auf B&amp;uuml;rger und Unternehmen in Niedersachsen k&amp;auml;men nach ersten Berechnungen Mehrbelastungen von bis zu vier Milliarden Euro j&amp;auml;hrlich zu, die der Landesverantwortung unterliegenden Steuer-, Geb&amp;uuml;hren- und Abgabenerh&amp;ouml;hungen noch nicht eingerechnet.&quot; Die CDU-Fraktion werde eine Anh&amp;ouml;rung im Haushaltsausschuss beantragen, damit die Verb&amp;auml;nde ihre Kritik an den Steuerpl&amp;auml;nen vortragen k&amp;ouml;nnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die kalte Progression, die Arbeitnehmer zunehmend belaste, forderte Hilbers: &amp;bdquo;SPD und Gr&amp;uuml;ne sollten ihre Blockade im Bundesrat aufgeben und dem Abbau der kalten Progression zustimmen.&quot; Die positive Entwicklung in Deutschland sei auch Ergebnis eines wachstumsfreundlichen Klimas und guter steuerlicher Rahmenbedingungen, so der CDU-Fraktionsvize. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r Leistung muss es weiterhin Anreize geben und keine Strafen in Form z&amp;uuml;gelloser Steuer- und Abgabeerh&amp;ouml;hungen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:33:50 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3752</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Toepffer und Bley: Leistungsbereitschaft der Gesellschaft honorieren - CDU bringt „Borkumer Erklärung“ in den Landtag ein</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3751</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die CDU-Landtagsfraktion wird ihre k&amp;uuml;rzlich verabschiedete &amp;bdquo;Borkumer Erkl&amp;auml;rung&quot; in Form eines Entschlie&amp;szlig;ungsantrags in den Landtag einbringen. &amp;bdquo;Mit unserem Antrag setzen wir uns f&amp;uuml;r eine moderne und sozial gerechte Arbeitsmarktpolitik ein&quot;, erkl&amp;auml;rte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Dirk Toepffer. &amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen die Leistungsbereitschaft der Gesellschaft honorieren und f&amp;uuml;r faire Arbeitsbedingungen sorgen.&quot; Schwerpunkte des Antrags sind neben der Forderung nach einem von den Tarifpartnern ausgehandelten Mindestlohn vor allem die St&amp;auml;rkung der betrieblichen Gesundheitsf&amp;ouml;rderung und die z&amp;uuml;gige Gleichstellung bei der M&amp;uuml;tterrente. Dar&amp;uuml;ber hinaus fordert die CDU-Fraktion klare Regeln zur Bek&amp;auml;mpfung des Missbrauchs von Werkvertr&amp;auml;gen, die Rente oberhalb der Grundsicherung f&amp;uuml;r langj&amp;auml;hrige Beitragszahler mit geringen L&amp;ouml;hnen sowie Lohnsteigerungen, die auch tats&amp;auml;chlich beim Arbeitnehmer ankommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mit unserem Entschlie&amp;szlig;ungsantrag liefern wir ein umfassendes Gegenangebot zur rot-gr&amp;uuml;nen Arbeitsmarktpolitik in Niedersachsen&quot;, erg&amp;auml;nzte Karl-Heinz Bley, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion. &amp;bdquo;Das ist auch dringend n&amp;ouml;tig - denn bis auf vage Absichtserkl&amp;auml;rungen hat die Landesregierung in diesem Bereich bislang wenig zustande gebracht.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:13:55 +0200</pubDate>
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			<title>Hillmer: Weils „Pakt für Ausbildung“ – eine weitere Nebelkerze, um von der eigenen Passivität abzulenken</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3750</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, J&amp;ouml;rg Hillmer, hat Ministerpr&amp;auml;sident Weils Forderung nach einem &amp;bdquo;Pakt f&amp;uuml;r Ausbildung&quot; im Vorfeld des morgigen Demografiegipfels als widerspr&amp;uuml;chlich kritisiert. &amp;bdquo;Einerseits fordert Rot-Gr&amp;uuml;n umfassende Steuererh&amp;ouml;hungen und bringt ein vor b&amp;uuml;rokratischen H&amp;uuml;rden strotzendes Landesvergabegesetz auf den Weg - beides wird Niedersachsens Handwerk und Mittelstand und damit die wichtigsten Akteure bei der Ausbildung massiv belasten. Andererseits will Ministerpr&amp;auml;sident Weil den Bund in Pflicht nehmen, um die Ausbildungschancen von Jugendlichen zu verbessern. Das passt nicht zusammen. Au&amp;szlig;erdem ist es origin&amp;auml;re Aufgabe des Landes, mit der Ausgestaltung seiner Schulpolitik gute Voraussetzungen f&amp;uuml;r erfolgreiche Ausbildung zu schaffen. Weil verf&amp;auml;hrt nach bekanntem Muster: Er benennt ein Problem und der Bund soll es l&amp;ouml;sen.&quot;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der demografische Wandel sei zweifelsohne eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten gesellschaftlichen Herausforderungen, sagte Hillmer. Er verwies auf das &amp;bdquo;Handlungskonzept Demografischer Wandel&quot;, mit dem die CDU-gef&amp;uuml;hrte Landesregierung im Herbst vergangenen Jahres gemeinsam mit 64 Verb&amp;auml;nden einen Leitfaden zur Gestaltung des demografischen Wandels in Niedersachsen vorgelegt hatte. &amp;bdquo;Von der aktuellen Landesregierung habe ich bisher zu diesem Thema au&amp;szlig;er Allgemeinpl&amp;auml;tzen nichts vernommen&quot;, bem&amp;auml;ngelte der CDU-Fraktionsvize. Und das, obwohl Herr Weil noch im September 2012 eine Ausbildungsinitiative f&amp;uuml;r Niedersachsens Jugendliche angek&amp;uuml;ndigt habe. &amp;bdquo;Da weder der Ministerpr&amp;auml;sident noch die Regierungsfraktionen bisher bei dieser Frage in irgendeiner Weise aktiv geworden sind, erscheint Weils Forderung nach einem Pakt f&amp;uuml;r Ausbildung als eine weitere Nebelkerze, um von der eigenen Passivit&amp;auml;t abzulenken&quot;, meinte Hillmer.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:43:28 +0200</pubDate>
			
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			<title>Deppmeyer: Niedersachsens Strafvollzug muss sicher bleiben – neue Abteilung zur Sicherungsverwahrung in Rosdorf ist wichtiger Baustein</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3748</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rosdorf.&lt;/strong&gt; Der vollzugspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Otto Deppmeyer, zeigt sich zufrieden mit der Situation des nieders&amp;auml;chsischen Strafvollzugs. Bei der Besichtigung des Neubaus f&amp;uuml;r die Abteilung zur Sicherungsverwahrung in der JVA Rosdorf durch den Unterausschuss f&amp;uuml;r Justizvollzug und Straff&amp;auml;lligenhilfe sagte Deppmeyer heute: &amp;bdquo;Der Justizvollzug in Niedersachsen hat in den letzten Jahren unter der CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung gro&amp;szlig;e Fortschritte gemacht. Mit einem zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;en Gesetz und einer modernen Einrichtung zur Sicherungsverwahrung sind wir f&amp;uuml;r die Zukunft gut ger&amp;uuml;stet.&quot; Die neue Abteilung in Rosdorf sei ein wichtiger Baustein und ein hervorragendes Beispiel daf&amp;uuml;r, dass es in Niedersachsen gelungen sei, einen vern&amp;uuml;nftigen Ausgleich zwischen dem Schutz der Bev&amp;ouml;lkerung und den Rechten der Insassen zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die neuesten Zahlen zu entflohenen H&amp;auml;ftlingen w&amp;uuml;rden belegen, dass der nieders&amp;auml;chsische Strafvollzug seinen Aufgaben gerecht werde. Nach Informationen der Neuen Osnabr&amp;uuml;cker Zeitung sind in Niedersachsen im Jahr 2012 insgesamt 67 H&amp;auml;ftlinge nicht oder versp&amp;auml;tet aus dem Hafturlaub oder dem offenen Strafvollzug in die Justizvollzugsanstalten zur&amp;uuml;ckgekehrt - im Nachbarland Nordrhein-Westfalen waren es allein von Juli 2012 bis M&amp;auml;rz 2013 fast 400 Insassen. &amp;bdquo;Ich kann nur hoffen, dass die rot-gr&amp;uuml;ne Landesregierung die gute Arbeit von CDU und FDP fortsetzt und die Zahlen auch in Zukunft so niedrig bleiben. Niedersachsens Strafvollzug muss sicher bleiben&quot;, betonte Deppmeyer.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:18:42 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hilbers: Zeit der Ausreden ist vorbei – Steuerschätzung bestätigt Planungen der CDU-geführten Landesregierung</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3747</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Als &amp;bdquo;undramatisch&quot; bezeichnet der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Reinhold Hilbers, die heute bekannt gegebenen Ergebnisse der Mai-Steuersch&amp;auml;tzung. &amp;bdquo;Finanzminister Schneider ist wieder einmal entlarvt. Statt wie von ihm vorausgesagt Riesenl&amp;ouml;cher im Haushalt zu offenbaren, hat die Steuersch&amp;auml;tzung die Planungen der CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung fast vollst&amp;auml;ndig best&amp;auml;tigt&quot;, sagte Hilbers. &amp;bdquo;Auch nach der neuen Sch&amp;auml;tzung nimmt das Land Niedersachsen allein 2013 &amp;uuml;ber 600 Millionen Euro mehr ein als im Jahr 2012. Schneiders Versuch die Landesfinanzen schlechtzureden, ist damit endg&amp;uuml;ltig gescheitert.&quot; Insgesamt seien laut Steuersch&amp;auml;tzung bis 2016 Steuermehreinnahmen von rund 3,3 Milliarden Euro im Vergleich zu 2012 zu erwarten. Bei den prognostizierten Mindereinnahmen von weniger als 0,5 Prozent handle es sich um normale Sch&amp;auml;tzungenauigkeiten, die zudem durch Zinsminderausgaben kompensiert werden k&amp;ouml;nnten. Auff&amp;auml;llig an den Ergebnissen sei h&amp;ouml;chstens die deutlich nach unten korrigierte F&amp;ouml;rderabgabe f&amp;uuml;r Gas und Erd&amp;ouml;l. &amp;bdquo;Hier wird mit sehr niedrigen Werten gerechnet, die von den Ergebnissen der Vorjahre ohne erkennbaren Grund deutlich abweichen&quot;, kritisierte der Fraktionsvize.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ergebnisse der Steuersch&amp;auml;tzung seien der eindeutige Beleg daf&amp;uuml;r, dass die CDU-gef&amp;uuml;hrte Landesregierung ihren Amtsnachfolgern ein gut bestelltes Feld mit einer soliden Finanzplanung hinterlassen habe. &amp;bdquo;Die Zeit der Ausreden ist vorbei&quot;, betonte Hilbers. &amp;bdquo;Mit dieser komfortablen Einnahmeentwicklung muss jetzt der konsequente Abbau der Neuverschuldung in Niedersachsen fortgesetzt werden.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:10:45 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Hilbers: Rot-Grün zeigt Beamten und Richtern die kalte Schulter und lehnt CDU-Antrag auf Tarifangleichung ab</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3746</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Reinhold Hilbers hat die Ablehnung des CDU-&amp;Auml;nderungsvorschlags zur Tarifangleichung f&amp;uuml;r Beamte durch SPD und Gr&amp;uuml;ne im Haushaltsausschuss kritisiert. Der Antrag sieht vor, auch die zweite f&amp;uuml;r 2014 vorgesehene Stufe der Tarifeinigung zeit- und wirkungsgleich auf Beamte, Richter und Versorgungsempf&amp;auml;nger zu &amp;uuml;bertragen und bereits jetzt in einem Gesetz zu beschlie&amp;szlig;en. Hilbers: &amp;bdquo;SPD und Gr&amp;uuml;ne zeigen unseren Beamten und Richtern die kalte Schulter. Offenbar hat die ordentliche Anerkennung der Arbeit der Beamten und Richter f&amp;uuml;r Rot-Gr&amp;uuml;n keine politische Priorit&amp;auml;t.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit ihrer Haltung w&amp;uuml;rden SPD und Gr&amp;uuml;ne auch die Empfehlung der Kommunalen Spitzenverb&amp;auml;nde ignorieren, die ebenfalls eine Besoldungsanpassung f&amp;uuml;r 2014 gefordert hatten, so Hilbers. &amp;bdquo;Durch die Ablehnung des CDU-&amp;Auml;nderungsvorschlags bricht Rot-Gr&amp;uuml;n mit der in Niedersachsen seit Jahren bew&amp;auml;hrten Praxis, die Tarifeinigung zeit- und inhaltsgleich auf Beamte, Richter und Versorgungsempf&amp;auml;nger zu &amp;uuml;bertragen. Das ist ein Paradigmenwechsel zu Lasten der Beamten.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:10:54 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Thümler: Uneinigkeit bei Schuldenbremse: Landesregierung signalisiert Gesprächsbereitschaft – Regierungsfraktionen verweigern sich</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3745</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Als entt&amp;auml;uschend hat der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, die Haltung der SPD beim Thema Schuldenbremse bezeichnet. &amp;bdquo;Die SPD-Fraktion hat uns deutlich zu verstehen gegeben, dass sie weitere Gespr&amp;auml;che derzeit nicht f&amp;uuml;r sinnvoll h&amp;auml;lt. Ihnen fehlen offenbar nicht nur konkrete Ideen f&amp;uuml;r eine m&amp;ouml;gliche Umsetzung, sondern vor allem der Mut, endlich Farbe zu bekennen&quot;, kritisierte Th&amp;uuml;mler. Die rot-gr&amp;uuml;ne Landesregierung habe hingegen in den bisherigen Gespr&amp;auml;chen zur Schuldenbremse stets Offenheit signalisiert. &amp;bdquo;Die strikte Verweigerungshaltung der SPD-Fraktion widerspricht den Aussagen des Ministerpr&amp;auml;sidenten und seines Finanzministers, die sich f&amp;uuml;r eine z&amp;uuml;gige Umsetzung der Schuldenbremse ausgesprochen haben&quot;, sagte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Vielleicht sollten die Regierungsfraktionen mit dem von ihnen gepriesenen Dialog bei sich selbst anfangen und das Gespr&amp;auml;ch mit ihrer Regierung suchen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die von SPD und Gr&amp;uuml;nen angek&amp;uuml;ndigte erneute Pr&amp;uuml;fung der Kassenlage h&amp;auml;lt Th&amp;uuml;mler f&amp;uuml;r &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig. &amp;bdquo;Eine Verfassungs&amp;auml;nderung macht man nicht nach Kontostand. Die Verfassung muss die Richtschnur f&amp;uuml;r die Finanzpolitik des Landes sein und nicht umgekehrt.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Gr&amp;uuml;nen attestierte der Fraktionsvorsitzende ein &amp;bdquo;seltsames Verfassungsverst&amp;auml;ndnis&quot;. &amp;bdquo;Sie haben erkl&amp;auml;rt, sie seien nur zu Gespr&amp;auml;chen bereit, wenn die Landesregierung dazu einlade. Eine Verfassungs&amp;auml;nderung ist aber Aufgabe des Parlaments, nicht der Regierung.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:07:17 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Toepffer: „Neues Landesvergabegesetz darf nicht zum Bürokratiemonster werden“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3744</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, steht dem von SPD und Gr&amp;uuml;nen beratenen Entwurf eines novellierten Landesvergabegesetzes skeptisch gegen&amp;uuml;ber: &amp;bdquo;Mit der Zahlung fairer L&amp;ouml;hne verfolgen SPD und Gr&amp;uuml;ne zwar einen guten Ansatz. Der mit dem Entwurf verbundene b&amp;uuml;rokratische Mehraufwand an Bescheinigungen und Verpflichtungserkl&amp;auml;rungen droht allerdings kleinere, mittelst&amp;auml;ndische Unternehmen von einer Bewerbung um &amp;ouml;ffentliche Auftr&amp;auml;ge abzuschrecken.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Pl&amp;auml;ne von SPD und Gr&amp;uuml;nen lie&amp;szlig;en zudem wichtige Fragen, etwa wie einzelne Verfahrensschritte bei der k&amp;uuml;nftigen Vergabe von &amp;ouml;ffentlichen Auftr&amp;auml;gen ausgestaltet werden sollen, offen. &amp;bdquo;Die zahlreichen ,sollen'-Formulierungen in den Eckpunkten sprechen nicht f&amp;uuml;r einen stringent durchdachten Gesetzentwurf.&quot; Beunruhigend seien laut Toepffer auch die umfangreichen Nachweispflichten, die f&amp;uuml;r Auftragsnehmer und Nachunternehmen mit dem neuen Gesetz Geltung erlangen. &amp;bdquo;Das neue Landesvergabegesetz darf nicht zum B&amp;uuml;rokratiemonster werden&quot;, warnte Toepffer.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 15:31:53 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Rot-Grün muss „Gesprächsbereitschaft“ zur Schuldenbremse endlich in die Tat umsetzen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3743</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Mit Blick auf die morgige Sitzung des Haushaltsausschusses hat der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, die Regierungsfraktionen aufgefordert, endlich die Verankerung der Schuldenbremse in die Nieders&amp;auml;chsische Verfassung voranzutreiben. &amp;bdquo;Sowohl der Ministerpr&amp;auml;sident als auch sein Finanzminister haben ihre Gespr&amp;auml;chsbereitschaft in dieser Frage signalisiert. Landesregierung und Regierungsfraktionen m&amp;uuml;ssen jetzt endlich aus der Deckung kommen und klarstellen, wann und wie sie die Neuverschuldung Niedersachsens stoppen wollen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Th&amp;uuml;mler verwies auf das SPD-Regierungsprogramm, in dem die partei&amp;uuml;bergreifende Konsenssuche zur Umsetzung der Schuldenbremse explizit erw&amp;auml;hnt ist. &amp;bdquo;Die SPD sollte ihre d&amp;uuml;steren Finanzprognosen einstellen und stattdessen ihrer eigenen Ank&amp;uuml;ndigung nachkommen. Wir haben mit unserem Gesetzentwurf zur Schuldenbremse einen konkreten Plan zum Neuverschuldungsverbot auf den Tisch gelegt und sind gespr&amp;auml;chsbereit. Die Haushaltskonsolidierung darf nicht weiter auf die lange Bank geschoben werden.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dieser Woche werde der Arbeitskreis Steuersch&amp;auml;tzung die Steuereinnahmen bis 2017 sch&amp;auml;tzen, so der CDU-Fraktionschef. &amp;bdquo;Es gibt dann keinen Grund mehr f&amp;uuml;r Rot-Gr&amp;uuml;n, weiter abzuwarten. SPD und Gr&amp;uuml;ne m&amp;uuml;ssen zeigen, wie ernst sie es mit ihrem Bekenntnis zur Schuldenbremse tats&amp;auml;chlich meinen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 13:03:32 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3743</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Kirchen haben einen festen Platz in Staat und Gesellschaft – Entschließung der CDU- und CSU-Fraktionsvorsitzenden</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3742</link>
			<description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hannover/Dresden.&lt;/strong&gt; Mit einer Entschlie&amp;szlig;ung haben sich die Vorsitzenden der CDU- und CSU-Fraktionen w&amp;auml;hrend ihrer Konferenz in Dresden f&amp;uuml;r eine starke Stellung der Kirchen in Deutschland ausgesprochen. Nach einem Gespr&amp;auml;ch mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch und dem Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Pr&amp;auml;ses Nikolaus Schneider, erkl&amp;auml;rte Niedersachsens CDU-Fraktionschef Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler: &amp;bdquo;Die CDU hat heute nochmals ihr christliches Selbstverst&amp;auml;ndnis und damit auch die Bedeutung der Kirchen in Deutschland unterstrichen. Grundlage f&amp;uuml;r das gute partnerschaftliche Verh&amp;auml;ltnis zwischen Kirche und Staat sind die Staatsvertr&amp;auml;ge, an denen wir ausdr&amp;uuml;cklich festhalten.&amp;ldquo; Gerade in Niedersachsen wisse man um die gro&amp;szlig;e Relevanz der Kirchenstaatsvertr&amp;auml;ge, so Th&amp;uuml;mler &amp;ndash; immerhin wurde mit dem Loccumer Vertrag 1955 das erste Abkommen dieser Art zwischen Staat und Kirche in der Bundesrepublik unterzeichnet, das als Vorbild f&amp;uuml;r weitere Kirchenstaatsvertr&amp;auml;ge diente. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kirchen h&amp;auml;tten aber nicht nur im deutschen Staat, sondern auch in dessen Gesellschaft einen festen Platz, wie Th&amp;uuml;mler betonte: &amp;bdquo;Als Ratgeber, Ansprechpartner und auch als Kritiker sind die Kirchen eine verl&amp;auml;ssliche Konstante des Zeitgeistes. Als Politiker sind wir deshalb gut beraten, die Stellung der Kirchen zu bewahren und uns f&amp;uuml;r die Beibehaltung der Staatsleistungen an die Kirchen einzusetzen.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Anlage:&lt;/span&gt; Entschlie&amp;szlig;ung der Fraktionsvorsitzendenkonferenz von CDU und CSU&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 14:47:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3742</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Dammann-Tamke: Pläne des Landwirtschaftsministers kommen Investitionsverbot für Landwirte gleich</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3740</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Helmut Dammann-Tamke, kritisiert die Ank&amp;uuml;ndigung von Landwirtschaftsminister Meyer, im Bundesrat einen weiterf&amp;uuml;hrenden Entschlie&amp;szlig;ungsantrag zur Novelle des Baugesetzbuches einbringen zu wollen. &amp;bdquo;Die Pl&amp;auml;ne des Ministers kommen f&amp;uuml;r viele Betriebe faktisch einem Investitionsverbot gleich. Die unternehmerische Entscheidungsfreiheit darf nicht dem ideologischen Umerziehungsbestreben der Gr&amp;uuml;nen zum Opfer fallen&quot;, sagte Dammann-Tamke. Der Entschlie&amp;szlig;ungsantrag sieht vor, die reale Bindung von Futterfl&amp;auml;chen zur Bedingung f&amp;uuml;r die Genehmigung von St&amp;auml;llen zu machen. Bislang gilt ein Bauvorhaben dann als landwirtschaftlich, wenn der Betrieb auf seinen Fl&amp;auml;chen theoretisch 50 Prozent des ben&amp;ouml;tigten Futters selbst erzeugen k&amp;ouml;nnte. &amp;bdquo;Weil aber nicht alle B&amp;ouml;den f&amp;uuml;r Futterpflanzen geeignet sind, nutzen viele Landwirte ihre Felder f&amp;uuml;r den Anbau von Verkaufsfr&amp;uuml;chten&quot;, erkl&amp;auml;rte der CDU-Agrarexperte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die geplante Gesetzes&amp;auml;nderung gef&amp;auml;hrde zudem die Konkurrenzf&amp;auml;higkeit der nieders&amp;auml;chsischen Landwirte. &amp;bdquo;Sie wirtschaften bereits unter deutlich strengeren Auflagen als ihre europ&amp;auml;ischen und au&amp;szlig;ereurop&amp;auml;ischen Mitbewerber&quot;, so Dammann-Tamke. &amp;bdquo;Wenn unsere moderne und leistungsf&amp;auml;hige Landwirtschaft jetzt auf das Niveau von vor 50 Jahren zur&amp;uuml;ckgefahren wird, kostet das Existenzen.&quot; Das Bestreben der Landesregierung, Niedersachsens Status quo als Agrarland Nummer eins erhalten zu wollen, verkomme damit zu einem reinen Lippenbekenntnis.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 17:27:14 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3740</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: „Soviel du brauchst“ – Kirchentagsmotto ist wichtiger gesellschaftlicher Denkanstoß</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3739</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der kirchenpolitische Sprecher und Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, zeigt sich nach seinem Besuch auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag tief beeindruckt von der Aufbruchstimmung und dem Zusammengeh&amp;ouml;rigkeitsgef&amp;uuml;hl der Teilnehmer. &amp;bdquo;Kirchentage sind Tage der Begegnung und zeigen die gesellschaftliche Relevanz, die Kirche und Religion auch heute noch haben&quot;, sagte Th&amp;uuml;mler. F&amp;uuml;r die politischen Akteure seien die Kirchen und Glaubensgemeinschaften deshalb ein wichtiger Ansprechpartner und Ratgeber. So sei das Motto des diesj&amp;auml;hrigen Kirchentags, &amp;bdquo;Soviel du brauchst&quot; aus dem zweiten Buche Mose, ein wertvoller Denkansto&amp;szlig; im Hinblick auf den heutigen Zeitgeist. &amp;bdquo;In unseren schnelllebigen, technologisierten Zeiten d&amp;uuml;rfen wir die grundlegenden gesellschaftlichen Werte nicht aus den Augen verlieren&quot;, betonte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Dazu geh&amp;ouml;rt neben einem respektvollen Miteinander auch der verantwortungsbewusste Umgang mit den uns zur Verf&amp;uuml;gung stehenden Ressourcen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 15:18:54 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3739</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahns: Akteneinsicht soll Klarheit im Fall der abgeschobenen Familie Osmani bringen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3738</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der Umgang von Innenminister Pistorius mit dem Fall der durch eine Abschiebung auseinander gerissenen Familie Osmani bleibt weiterhin ein Thema des Innenausschusses. Die CDU-Landtagsfraktion hat in der j&amp;uuml;ngsten Ausschusssitzung Einsicht in die Akten des Innenministeriums zu diesem Vorgang beantragt. &amp;bdquo;Die bisherigen Einlassungen des Innenministers zur Abschiebung mehrerer Mitglieder der Familie Osmani sind zweifelhaft. Wir gehen weiterhin davon aus, dass Innenminister Pistorius sehr wohl &amp;uuml;ber die Einw&amp;auml;nde des Landkreises L&amp;uuml;chow-Dannenberg informiert war, aber dennoch abschieben lie&amp;szlig;&quot;, sagte die innenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Angelika Jahns.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor der Abschiebung einer Mutter mit zwei Kindern im Februar 2013 hatte sich der zust&amp;auml;ndige Landkreis L&amp;uuml;chow-Dannenberg an das Innenministerium gewendet. Das Ministerium hatte daraufhin laut Medienbericht in einer E-Mail geantwortet, dass der Innenminister &amp;uuml;ber die bevorstehende Abschiebung informiert sei. Mit der Einsicht in Akten und Vermerke des Innenministeriums wolle sich die CDU-Fraktion gerade &amp;bdquo;vor dem Hintergrund des von SPD und Gr&amp;uuml;nen angek&amp;uuml;ndigten Paradigmenwechsels in der Asylpolitik&quot; Klarheit &amp;uuml;ber den Fall Osmani verschaffen, wie Jahns erkl&amp;auml;rte.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:13:03 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3738</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thiele: Realisierungsgesellschaft für den Rysumer Nacken gründen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3737</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der Leeraner CDU-Landtagsabgeordnete und CDU-Generalsekret&amp;auml;r Ulf Thiele hat die Landesregierung aufgefordert, sich mit Nachdruck f&amp;uuml;r die Planung eines Offshore-Hafens am Rysumer Nacken einzusetzen. Mit Blick auf die Unterrichtung in der j&amp;uuml;ngsten Sitzung des Unterausschusses f&amp;uuml;r H&amp;auml;fen und Schifffahrt durch Wirtschaftsminister Lies sagte Thiele: &amp;bdquo;Rot-Gr&amp;uuml;n darf das enorme Potential, das ein Au&amp;szlig;enhafen in Emden f&amp;uuml;r die Wirtschaft Ostfrieslands bietet, nicht brach liegen lassen. Die Landesregierung muss ihrem Bekenntnis zu dem Projekt jetzt Taten folgen lassen und kurzfristig eine Realisierungsgesellschaft f&amp;uuml;r das Hafenprojekt gr&amp;uuml;nden.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Thiele forderte ebenfalls umgehend ein Signal der Landesregierung an die Stadt Emden und die Wirtschaft f&amp;uuml;r die Beteiligung des Landes an den rund 3,5 Millionen Euro Planungskosten f&amp;uuml;r den Hafen am Rysumer Nacken. &amp;bdquo;In Emden wartet man auf ein Signal aus Hannover&quot;, so Thiele, &amp;bdquo;alle erforderlichen Gutachten liegen vor, die Landesregierung muss das Hafenprojekt Rysumer Nacken jetzt endlich anschieben&quot;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 13:43:38 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Jahns und Adasch: Linksextremistische Szene weiterhin durch Verfassungsschutz beobachten</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3736</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die CDU-Innenpolitiker Angelika Jahns und Thomas Adasch begr&amp;uuml;&amp;szlig;en die fortgesetzte Beobachtung linker Parteistrukturen in Niedersachsen durch den Verfassungsschutz. Nach der heutigen Sitzung des Innenausschusses sagte Jahns, innenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion: &amp;bdquo;Die Mitgliederzahlen in der linksextremistischen Szene stagnieren zwar, daf&amp;uuml;r ist hier die Gewaltbereitschaft extrem hoch. Der Verfassungsschutz muss das linksextremistische Spektrum auch weiterhin genau im Blick behalten.&quot; Adasch, polizeipolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, sagte: &amp;bdquo;Von der linken Gewaltbereitschaft betroffen sind vor allem unsere Polizisten. Die Beobachtung der linksextremen Szene bleibt eine wichtige Aufgabe des Verfassungsschutzes, das hat auch der Innenminister eingesehen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Arbeit der Beh&amp;ouml;rde habe sich in der Vergangenheit bew&amp;auml;hrt, unterstrichen Jahns und Adasch. Jahns: &amp;bdquo;Die Bek&amp;auml;mpfung des politischen Extremismus unter Innenminister Sch&amp;uuml;nemann war sehr effektiv und hat im rechtsextremen Lager deutliche Spuren hinterlassen. Daf&amp;uuml;r sprechen die r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufigen Zahlen im neonazistischen Milieu. Dennoch darf man sich keineswegs in Sicherheit wiegen, der Verfassungsschutz muss weiterhin sehr aufmerksam auch gegen&amp;uuml;ber den Rechtsextremen bleiben.&quot; Adasch erkl&amp;auml;rte, die Aufkl&amp;auml;rungsarbeit des Verfassungsschutzes unter der CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung habe viel zur Sensibilisierung der B&amp;uuml;rger gegen&amp;uuml;ber politischem Extremismus beigetragen. &amp;bdquo;Mit der unter Innenminister Sch&amp;uuml;nemann eingerichteten Nieders&amp;auml;chsischen Extremismus-Informationsstelle (NEIS) ist die Pr&amp;auml;ventionsarbeit ma&amp;szlig;geblich vorangetrieben worden.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 15:00:27 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: „Das wichtigste überregionale Infrastrukturprojekt Norddeutschlands“: CDU-Landtagsfraktionen fordern zügigen Bau der Küstenautobahn A 20</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3735</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Auf Initiative des Vorsitzenden der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, haben die CDU-Fraktionschefs der norddeutschen L&amp;auml;nderparlamente die Resolution &amp;bdquo;Verkehrsader f&amp;uuml;r den Norden&quot; f&amp;uuml;r den z&amp;uuml;gigen Bau der K&amp;uuml;stenautobahn A 20 verabschiedet. Darin setzen sich Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, Dietrich Wersich (Hamburg), Thomas R&amp;ouml;wekamp (Bremen), Johannes Callsen (Schleswig-Holstein) und Vincent Kokert (Mecklenburg-Vorpommern) nicht nur f&amp;uuml;r die vollst&amp;auml;ndige Realisierung der K&amp;uuml;stenautobahn A 20 mit fester Elbquerung, sondern auch f&amp;uuml;r eine moderne, bedarfsgerecht ausgebaute Verkehrsinfrastruktur im Norden ein. Au&amp;szlig;erdem sprechen sich die CDU-Politiker f&amp;uuml;r eine effiziente, l&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifende norddeutsche Verkehrswegeplanung aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Niedersachsens CDU-Fraktionschef Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler erkl&amp;auml;rte: &amp;bdquo;Mit der vollst&amp;auml;ndigen A 20 sind hervorragende Ansiedelungs- und Wachstumschancen f&amp;uuml;r die norddeutsche Wirtschaft verbunden.&quot; Die K&amp;uuml;stenautobahn vernetze die unterschiedlichen Regionen optimal und verbessere die Hinterlandanbindung der Seeh&amp;auml;fen an Nord- und Ostsee von Emden &amp;uuml;ber Bremerhaven und Hamburg bis nach Brunsb&amp;uuml;ttel und Wismar. &amp;bdquo;Der durchg&amp;auml;ngige Ausbau der K&amp;uuml;stenautobahn mit fester Elbquerung bei Gl&amp;uuml;ckstadt ist ohne Zweifel das wichtigste &amp;uuml;berregionale Infrastrukturprojekt Norddeutschlands&quot;, so Th&amp;uuml;mler. Mit Blick auf die Neufassung des Bundesverkehrswegeplans sei deshalb ein klares Bekenntnis aller f&amp;uuml;nf norddeutschen Ministerpr&amp;auml;sidenten zum z&amp;uuml;gigen Weiterbau der A 20 notwendig. &amp;bdquo;Das w&amp;auml;re ein starkes und klares Signal, auf das der Bund schon lange wartet&quot;, sind sich die CDU-Fraktionsvorsitzenden einig.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 13:32:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Bley: Beim Thema Werkverträge bleibt für Landesregierung viel zu tun – Meyer und Lies erzielen bei Fleischindustrie lediglich unverbindliche Absichtserklärungen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3734</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Nach Ansicht des wirtschaftspolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Heinz Bley, haben Wirtschaftsminister Lies und Agrarminister Meyer bei ihren gestrigen Gespr&amp;auml;chen mit Vertretern der nieders&amp;auml;chsischen Fleischindustrie lediglich &amp;bdquo;halbgare Ergebnisse&quot; erzielen k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;Die Bereitschaft der fleischverarbeitenden Industrie, dem zuletzt heftig kritisierten Missbrauch von Werkvertr&amp;auml;gen einen Riegel vorzuschieben, ist begr&amp;uuml;&amp;szlig;enswert. Allerdings enthalten die von der Landesregierung ausgehandelten Punkte haupts&amp;auml;chlich unverbindliche Absichtserkl&amp;auml;rungen&quot;, kritisierte Bley. &amp;bdquo;Auch wenn die beiden Minister die Gespr&amp;auml;chsergebnisse bereits als Sieg feiern - es bleibt noch viel zu tun.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um den Missbrauch von Werkvertr&amp;auml;gen wirkungsvoll zu bek&amp;auml;mpfen, seien verl&amp;auml;ssliche Regelungen notwendig. &amp;bdquo;Die Kontrollm&amp;ouml;glichkeiten des Staates, beispielsweise durch die Zoll-Sondereinheit &amp;sbquo;Finanzkontrolle Schwarzarbeit' und die Bundesagentur f&amp;uuml;r Arbeit, m&amp;uuml;ssen gest&amp;auml;rkt werden. Dar&amp;uuml;ber hinaus m&amp;uuml;ssen die Vertr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r die Kontrolleure einsehbar sein&quot;, sagte Bley. Das Bekenntnis der Branche zum Mindestlohn sei zwar begr&amp;uuml;&amp;szlig;enswert, dieser m&amp;uuml;sse jedoch tariflich organisiert sein. &amp;bdquo;Ein weiterer Hebel, um dem Missbrauch entgegenzuwirken, ist eine Definition im Betriebsverfassungsgesetz, die genau festlegt, nach&amp;nbsp;welchen Kriterien dem Einsatz von&amp;nbsp;Werkvertragsnehmern widersprochen werden kann.&quot; Der CDU-Wirtschaftsexperte verwies in diesem Zusammenhang auf die in der vergangenen Woche von der CDU-Landtagsfraktion verabschiedete &amp;bdquo;Borkumer Erkl&amp;auml;rung&quot;, die sich intensiv mit dem Thema Werkvertr&amp;auml;ge in der fleischverarbeitenden Industrie auseinandersetzt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 17:35:47 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Hiebing: Landesregierung auf riskantem hafenpolitischen Kurs</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3733</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Nach Ansicht des hafenpolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Bernd-Carsten Hiebing, ist die heutige Unterrichtung des Ausschusses f&amp;uuml;r H&amp;auml;fen und Schifffahrt durch Wirtschaftsminister Lies ein Beleg f&amp;uuml;r den &amp;bdquo;riskanten hafenpolitischen Kurs&quot; der Landesregierung. &amp;bdquo;Fragw&amp;uuml;rdig und risikobehaftet ist insbesondere die Ank&amp;uuml;ndigung eines &amp;sbquo;Norddeutschen Hafenkonzepts' - vor allem, wenn es die bisherigen Vermarktungsstrategien des Landes auf lange Sicht ersetzen soll&quot;, sagte Hiebing. Bei einer l&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifenden Kooperation d&amp;uuml;rfe f&amp;uuml;r Niedersachsen nicht die Gefahr bestehen, gegen&amp;uuml;ber den H&amp;auml;fen in Hamburg und Bremerhaven ins Hintertreffen zu geraten. &amp;bdquo;Der Schwerpunkt muss auch weiterhin auf der nationalen und internationalen Vermarktung der eigenen Seeh&amp;auml;fen liegen&quot;, so der CDU-Hafenexperte. &amp;bdquo;Es w&amp;auml;re absurd, wenn der Minister zwar die Vermarktung des JadeWeserPorts an sich zieht, gleichzeitig aber Kompetenzen an andere norddeutsche H&amp;auml;fen abtritt.&quot; Niedersachsens K&amp;uuml;ste biete zahlreiche H&amp;auml;fen mit enormem Entwicklungspotential, denen die Landesregierung mehr Aufmerksamkeit widmen m&amp;uuml;sse. Als Beispiel nannte Hiebing die weiteren Planungen f&amp;uuml;r einen m&amp;ouml;glichen Offshore-Hafen am Rysumer Nacken, die das Land jetzt z&amp;uuml;gig in die Wege leiten m&amp;uuml;sse.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 17:08:49 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3733</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Toepffer: Überflüssige Organisationsexperimente in der Staatskanzlei – Ministerpräsident Getriebener seiner eigenen Wahlversprechen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3732</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Als &amp;bdquo;unausgereift und &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig&quot; bezeichnet der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, den heutigen Kabinettsbeschluss, die regionale Landesentwicklung sowie die Neuausrichtung der EU-F&amp;ouml;rderung vom Wirtschafts- und Landwirtschaftsministerium in die Staatskanzlei zu verlagern. &amp;bdquo;Hier werden ohne erkennbaren Grund Strukturen zerst&amp;ouml;rt, die sich in der Praxis bestens bew&amp;auml;hrt haben. Der Mehrwert dieses gro&amp;szlig; angelegten St&amp;uuml;hler&amp;uuml;ckens erschlie&amp;szlig;t sich mir nicht&quot;, kritisierte Toepffer. &amp;bdquo;Die Entscheidung heute macht einmal mehr deutlich: Als Getriebener seiner eigenen Wahlversprechen ger&amp;auml;t der Ministerpr&amp;auml;sident zunehmend unter Druck. Mehr als zwei Monate nach &amp;Uuml;bernahme der Regierungsverantwortung muss er endlich den vermeintlichen Beleg daf&amp;uuml;r pr&amp;auml;sentieren, dass die Stelle von Frau Hon&amp;eacute; in der Staatskanzlei mehr ist, als der Posten einer gut bezahlten Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cksdirektorin.&quot; Dabei nehme er sogar billigend in Kauf, die Kompetenzen seines eigenen Wirtschaftsministers drastisch zu beschneiden. &amp;bdquo;Lies steht schon jetzt ohne Hemd und Hose dar. Der Kabinettsbeschluss erscheint wie eine sp&amp;auml;te Blutgr&amp;auml;tsche des heutigen Ministerpr&amp;auml;sidenten gegen&amp;uuml;ber seinem ehemaligen innerparteilichen Kontrahenten.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor allem im Hinblick auf die EU-F&amp;ouml;rderung komme das Organisationsexperiment in der Staatskanzlei zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. &amp;bdquo;In Br&amp;uuml;ssel wird gerade der F&amp;ouml;rderrahmen f&amp;uuml;r die kommenden sieben Jahre festgelegt - ein un&amp;uuml;bersichtliches Kompetenzgerangel k&amp;ouml;nnte in dieser Situation die Handlungsf&amp;auml;higkeit Niedersachsens stark einschr&amp;auml;nken&quot;, betonte Toepffer. Zweifelhaft sei zudem, ob diese organisatorischen Ver&amp;auml;nderungen in der EU-Regionalf&amp;ouml;rderung die strengen Vorgaben des EU-Rechts erf&amp;uuml;llen. &amp;bdquo;Die EU-Kommission ist bekanntlich kein Freund unklarer Kompetenzen. Es bleibt zu hoffen, dass auch weiterhin das volle Mittelvolumen ausgesch&amp;ouml;pft werden kann und das Land Niedersachsen nicht am Ende vor R&amp;uuml;ckforderungen in Millionenh&amp;ouml;he aus Br&amp;uuml;ssel steht.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:34:31 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3732</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bley: Landesregierung muss sich klar zu niedersächsischen Marine-Standorten bekennen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3731</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der Bundeswehrbeauftragte der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Heinz Bley, hat der Landesregierung fehlende R&amp;uuml;ckendeckung f&amp;uuml;r die nieders&amp;auml;chsischen Marinestandorte vorgeworfen. &amp;bdquo;&amp;Uuml;ber die gro&amp;szlig;e Bedeutung der Marine f&amp;uuml;r die Regionen Wilhelmshaven und Nordholz kann es in Niedersachsen keine zwei Meinungen geben. Die Landesregierung hat es allerdings vers&amp;auml;umt, Farbe zu bekennen und sich kompromisslos zu den Standorten zu bekennen&quot;, sagte Bley.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund der Kritik ist das SPD-Programm zur Bundestagswahl, das eine &amp;bdquo;Europ&amp;auml;isierung&quot; der Bundeswehr fordert. SPD-Spitzenkandidat Steinbr&amp;uuml;ck hatte in diesem Kontext w&amp;auml;hrend einer Fachkonferenz bekr&amp;auml;ftigt, dass es &amp;bdquo;besser&quot; sei, wenn sich Deutschland mit seinen Nachbarn zusammen t&amp;auml;te, um eine &amp;bdquo;gemeinsame Marine&quot; zu betreiben. Ein Vorhaben, das bereits von Experten, etwa dem Verband der Reservisten, kritisiert wurde. Die Antwort auf die daraufhin von Bley an die Nieders&amp;auml;chsische Landesregierung gerichtete m&amp;uuml;ndliche Anfrage ist nach Ansicht des CDU-Bundeswehrexperten entt&amp;auml;uschend. &amp;bdquo;Die Landesregierung sieht offenbar keine Notwendigkeit, gegen die Europ&amp;auml;isierungspl&amp;auml;ne der SPD einzuschreiten, obwohl diese faktisch die Existenz der Marine-Standorte Wilhelmshaven und Nordholz bedrohen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies sei umso unverst&amp;auml;ndlicher, als der nun begonnene Abzug deutscher Soldaten aus Afghanistan in Wilhelmshaven geplant und koordiniert werde. &amp;bdquo;Wilhelmshaven spielt in bei den globalen Eins&amp;auml;tzen der Bundeswehr eine zentrale Rolle&quot;, so Bley, der den engagierten Einsatz der Bundeswehrsoldaten in Afghanistan lobte. Niedersachsen sei von der Bundeswehrreform dank des Engagements der CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung vergleichsweise gering betroffen. &amp;bdquo;Mit der Gleichg&amp;uuml;ltigkeit, mit der die neue Landesregierung den Bundeswehr-Standorten in Niedersachsen gegen&amp;uuml;ber tritt, setzt sie diesen Erfolg aufs Spiel.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 16:16:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3731</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Dammann-Tamke: Als grüner Wahlkämpfer torpediert Landwirtschaftsminister Meyer in Brüssel deutsche Verhandlungsposition um zukünftige EU-Agrarpolitik</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3729</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Helmut Dammann-Tamke, hat Niedersachsens Agrarminister Meyer daf&amp;uuml;r kritisiert, dass sich dieser w&amp;auml;hrend seiner Br&amp;uuml;ssel-Reise &amp;ouml;ffentlich f&amp;uuml;r eine Kappung und Degression von EU-Direktzahlungen an landwirtschaftliche Betriebe ausgesprochen hat. &amp;bdquo;Mit diesem Engagement hat Meyer die Beschl&amp;uuml;sse der deutschen Agrarministerkonferenz torpediert. Meyer hat mit seinem Werben f&amp;uuml;rs Gr&amp;uuml;nen-Wahlprogramm die Verhandlungsposition von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner um die zuk&amp;uuml;nftige EU-Agrarpolitik unn&amp;ouml;tig geschw&amp;auml;cht.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund der CDU-Kritik ist der gemeinsame Beschluss der vergangenen Agrarministerkonferenz (AMK) in Berchtesgaden: Hier haben sich die L&amp;auml;ndervertreter ausnahmslos gegen eine Kappung und degressiv gestaffelte Direktzahlungen ausgesprochen. Dammann-Tamke: &amp;bdquo;Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Deutschland in den EU-Verhandlungen mit einer Stimme spricht, um ein m&amp;ouml;glichst gutes Ergebnis f&amp;uuml;r die heimische Landwirtschaft zu erzielen. Daher war es auch richtig, dass Minister Meyer w&amp;auml;hrend der AMK nicht auf einen nieders&amp;auml;chsischen Sonderweg bestanden, sondern seine holzschnittartigen Vorstellungen von guter und b&amp;ouml;ser Landwirtschaft dem Konsens mit den anderen L&amp;auml;ndern untergeordnet hat. Umso bedauerlicher ist es, dass er seine Br&amp;uuml;ssel-Reise offenbar mehr als gr&amp;uuml;ner Wahlk&amp;auml;mpfer anstatt als Nieders&amp;auml;chsischer Landwirtschaftsminister angetreten hat. Meyer k&amp;auml;mpft vordergr&amp;uuml;ndig f&amp;uuml;r die Interessen der b&amp;auml;uerlichen Familienbetriebe in Niedersachsen - verfolgt aber parteitaktisches Kalk&amp;uuml;l.&quot; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der CDU-Landwirtschaftsexperte erinnerte Ministerpr&amp;auml;sident Weil an dessen Losung &amp;bdquo;erst das Land, dann die Partei&quot;: &amp;bdquo;Ministerpr&amp;auml;sident Weil muss seinen Landwirtschaftsminister zur&amp;uuml;ckzupfeifen. Als Deutschlands wichtigstes Agrarland kann sich Niedersachsen keinen Landwirtschaftsminister erlauben, der nicht zwischen Landes- und Parteiinteresse unterscheiden kann.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:51:56 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3729</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Seefried: Rot-grüne Pläne zum Ganztagsschulausbau: Niedersachsen droht Monopol der Gesamtschulen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3728</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Mit Befremden hat der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, auf die Aussage von Kultusministerin Heiligenstadt reagiert, der Ausbau der Ganztagsschulen stelle eine &amp;bdquo;gro&amp;szlig;e finanzielle Kraftanstrengung&quot; f&amp;uuml;r das Land Niedersachsen dar. &amp;bdquo;Die CDU-gef&amp;uuml;hrte Landesregierung hat in den vergangenen Jahren alle Antr&amp;auml;ge auf Ganztagsschulen genehmigt. Die notwendigen Mittel wurden dabei stets aus dem Haushalt des Kultusministeriums zur Verf&amp;uuml;gung gestellt - zuletzt j&amp;auml;hrlich rund 96 Millionen Euro&quot;, betonte Seefried. Die &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen Heiligenstadts seien nicht mehr, als ein billiger Versuch, andere daf&amp;uuml;r verantwortlich zu machen, dass sie die rot-gr&amp;uuml;nen Wahlversprechen nun teuer zu stehen k&amp;auml;men. &amp;bdquo;In der Diskussion um die Abschaffung der Studienbeitr&amp;auml;ge oder die F&amp;ouml;rderung der Gesamtschulen war die Finanzierung schlie&amp;szlig;lich auch nie ein Problem.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es sei zwar durchaus begr&amp;uuml;&amp;szlig;enswert, dass die Kultusministerin den von CDU und FDP angesto&amp;szlig;enen Ganztagsausbau fortsetzen wolle. &amp;bdquo;Die Ank&amp;uuml;ndigung, sich bei der Verbesserung der Ausstattung vor allem auf die Gesamtschulen konzentrieren zu wollen, zeigt jedoch deutlich, wohin der Weg der rot-gr&amp;uuml;nen Bildungspolitik f&amp;uuml;hrt&quot;, kritisierte Seefried. &amp;bdquo;Zuerst die Schulgesetznovelle, die eigentlich Gesamtschul-Novelle hei&amp;szlig;en m&amp;uuml;sste, und jetzt die Bevorzugung beim Ganztagsausbau - der nieders&amp;auml;chsischen Schullandschaft droht ein Monopol der Gesamtschulen.&quot; Die Leidtragenden seien dabei vor allem Grundschulen und Gymnasien.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:37:42 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3728</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilbers: Verdacht der CDU-Nähe offenbar ausreichend für Ablösung Viertelhaus-Koschigs aus Nord/LB-Aufsichtsrat</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3727</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Reinhold Hilbers, hat die von der Landesregierung geplante Abl&amp;ouml;sung Mirja Viertelhaus-Koschigs aus dem Aufsichtsrat der Nord/LB kritisiert. &amp;bdquo;Erneut soll eine Frau in einer F&amp;uuml;hrungsposition von der rot-gr&amp;uuml;nen Landesregierung ihres Amtes enthoben werden - und erneut gibt es daf&amp;uuml;r keinen erkennbaren Grund&quot;, sagte Hilbers mit Blick auf die bereits durch Innenminister Pistorius abgesetzte Osnabr&amp;uuml;cker Polizeipr&amp;auml;sidentin Heike Fischer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Fall der parteilosen Viertelhaus-Koschig reiche Finanzminister Schneider offenbar der Verdacht der CDU-N&amp;auml;he aus, um diese ohne R&amp;uuml;cksicht auf ihre Qualifikationen abzul&amp;ouml;sen. Dabei seien gerade in Aufsichtsr&amp;auml;ten von Unternehmen Sachverstand und nicht das Parteibuch gefragt, erkl&amp;auml;rte Hilbers. &amp;bdquo;Sachliche Gr&amp;uuml;nde nennt Finanzminister Schneider f&amp;uuml;r seine Umbaupl&amp;auml;ne nicht. Das l&amp;auml;sst vermuten, dass es ihm nur um das richtige Parteibuch geht. Vielleicht aber hat die Landesregierung tats&amp;auml;chlich ein Problem mit Frauen in F&amp;uuml;hrungspositionen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:04:32 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3727</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Trauer und Entsetzen über den gewaltsamen Tod von Rüdiger Butte</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3726</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Mit Trauer und Entsetzen hat der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, auf den gewaltsamen Tod von R&amp;uuml;diger Butte, Landrat des Landkreises Hameln-Pyrmont, reagiert. &amp;bdquo;Im Namen der CDU-Landtagsfraktion m&amp;ouml;chte ich seiner Familie unser tief empfundenes Mitgef&amp;uuml;hl aussprechen. Wir sind ersch&amp;uuml;ttert &amp;uuml;ber diese furchtbare Tat.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:23:03 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3726</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bley: Infrastrukturpolitik als Geheimprojekt von Wirtschaftsminister Lies - CDU fordert Offenlegung der aktuellen Anmeldeliste für Bundesverkehrswegeplan</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3725</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Heinz Bley, hat der Landesregierung eine mangelhafte Informationspolitik vorgeworfen. Bley bezieht sich dabei auf aktuelle Medienberichte, wonach das Wirtschaftsministerium bereits Ende M&amp;auml;rz eine &amp;uuml;berarbeitete Anmeldeliste des Landes Niedersachsen f&amp;uuml;r den Bereich Schiene und Wasserstra&amp;szlig;e im Zusammenhang mit der Neuaufstellung des Bundesverkehrswegeplans an den Bund &amp;uuml;bersandt hat. &amp;bdquo;Die aktuellen Anmeldelisten sind weder den Landtagsabgeordneten noch der &amp;Ouml;ffentlichkeit im Detail zug&amp;auml;nglich gemacht worden. Auf diese Weise wird Niedersachsens Infrastrukturpolitik zum Geheimprojekt von Herrn Lies&quot;, bem&amp;auml;ngelte Bley.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Geheimniskr&amp;auml;merei des Wirtschaftsministers steht nach Ansicht Bleys im krassen Gegensatz zum vielfach angek&amp;uuml;ndigten transparenten Regierungshandeln: So erinnerte der CDU-Wirtschaftsexperte an den rot-gr&amp;uuml;nen Koalitionsvertrag, in dem die Landesregierung Offenheit und Transparenz verspricht. Hinzu k&amp;auml;me ein Schreiben an alle Abgeordneten von Anfang April, in dem Wirtschaftsminister Lies betont, dass sich die Landesregierung aktiv f&amp;uuml;r eine transparente B&amp;uuml;rgerbeteiligung bei der Neuaufstellung der Verkehrsprojekte f&amp;uuml;r den Bundesverkehrswegeplan einsetzen werde. &amp;bdquo;Nur drei Wochen sp&amp;auml;ter kann von Transparenz keine Rede mehr sein&quot;, sagte Bley, der das Wirtschaftsministerium aufforderte, die Projektlisten unverz&amp;uuml;glich dem Parlament und der &amp;Ouml;ffentlichkeit zug&amp;auml;nglich zu machen. &amp;bdquo;Es ist v&amp;ouml;llig unklar, ob die Landesregierung gegen&amp;uuml;ber dem Ursprungsentwurf vom Dezember 2012 Projekte in die Listen neu aufgenommen oder sogar gestrichen hat.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:21:27 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3725</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Nacke: Spannender Blick hinter die Kulissen der CDU-Landtagsfraktion – rund 100 Kinder nehmen an Zukunftstag teil</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3724</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Wie sieht der Landtag von innen aus und was genau macht eigentlich ein Abgeordneter? Antworten auf diese und viele andere Fragen bekamen heute rund 100 Jugendliche der Klassenstufen f&amp;uuml;nf bis zehn, die am Zukunftstag der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion teilnahmen. Nach der Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung durch den Landtagspr&amp;auml;sidenten Bernd Busemann hatten die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler die Gelegenheit, in den Berufsalltag der Landtagsfraktion hineinzuschnuppern. Im Vordergrund standen dabei die verschiedenen Berufsfelder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Uns geht es am Zukunftstag nicht darum, politische Planspiele zu veranstalten, sondern den Landtag als attraktiven Ausbildungs- und Arbeitsplatz zu pr&amp;auml;sentieren&quot;, sagte Jens Nacke, Parlamentarischer Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Fraktion. &amp;bdquo;Wir wollen den Jugendlichen zeigen, welche Einsatzm&amp;ouml;glichkeiten es f&amp;uuml;r sie in der Fraktion gibt.&quot; Nach dem Schulabschluss biete zum Beispiel die Ausbildung zur B&amp;uuml;rokauffrau eine gute Gelegenheit, erste Berufserfahrung zu sammeln. Ein spannendes Bet&amp;auml;tigungsfeld sei auch der Wissenschaftliche Dienst mit seinen ganz unterschiedlichen Werdeg&amp;auml;ngen. &amp;bdquo;Dar&amp;uuml;ber hinaus sind unsere Sch&amp;uuml;lerpraktika eine tolle M&amp;ouml;glichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Landespolitik zu werfen&quot;, so Nacke, der den Jugendlichen zur Arbeit eines Landtagsabgeordneten Rede und Antwort stand. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Zukunftstag findet seit 2005 j&amp;auml;hrlich statt und ist eine von vielen Ma&amp;szlig;nahmen, die den Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;lern der Sekundarstufe I bei der Berufswahl helfen sollen. &amp;bdquo;Bei &amp;uuml;ber 350 Ausbildungsberufen ist die Auswahl gro&amp;szlig;. Deshalb ist es wichtig, dass sich die Jugendlichen fr&amp;uuml;hzeitig informieren, um zu entscheiden, welche berufliche Laufbahn sie einschlagen wollen&quot;, erkl&amp;auml;rte Nacke.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 14:21:11 +0200</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Adasch: Beobachtung von Islamfeinden sendet falsches Signal - Verharmlosung gewaltbereiter Salafisten</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3722</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Mit Befremden hat der polizeipolitische Sprecher der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Thomas Adasch, die von Innenminister Pistorius angek&amp;uuml;ndigte Neuausrichtung der Arbeit des Verfassungsschutzes zur Kenntnis genommen. &amp;bdquo;Wenige Tage nach den schrecklichen Ereignissen in Boston und angesichts aktueller Warnungen von BKA und Bundesamt f&amp;uuml;r Verfassungsschutz vor gewaltbereiten Salafisten, sendet die Landesregierung mit der geplanten Beobachtung von Islamfeinden ein falsches Signal aus. Pistorius tr&amp;auml;gt mit seiner Fokussierung auf Islamfeinde ungewollt dazu bei, verfassungsfeindliche islamistische Aktivit&amp;auml;ten, etwa von Salafisten, zu verharmlosen. Die Bedrohungslage durch gewaltbereite Islamisten ist Sicherheitsexperten zufolge unvermindert ernst. Dieser ideologisch-motivierte&amp;nbsp; Schnellschuss ist umso verwunderlicher, als sich die angek&amp;uuml;ndigte Kommission zur Reform des Verfassungsschutzes noch nicht einmal konstituiert hat.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom Dialogversprechen sei auch dieses Mal bei Rot-Gr&amp;uuml;n nichts &amp;uuml;brig geblieben, kritisierte Adasch. &amp;bdquo;Dass Herr Limburg vor diesem Hintergrund dem Innenminister applaudiert, zeigt wie wenig der gr&amp;uuml;n-rote Koalitionsvertrag rund 60 Tage nach Regierungsantritt&amp;nbsp; noch z&amp;auml;hlt.&quot; Es sei bemerkenswert, wie schnell die Gr&amp;uuml;nen die Vorz&amp;uuml;ge des Verfassungsschutzes zur Durchsetzung ihrer politischen Ziele entdeckt h&amp;auml;tten, nachdem sie diese Beh&amp;ouml;rde vor einem halben Jahr noch abschaffen wollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 16:58:35 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3722</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: „Wir bieten inhaltliche Alternativen zu Rot-Grün“ – CDU-Landtagsfraktion tagt auf Borkum <br /><br />CDU-Fraktion verabschiedet „Borkumer Erklärung“ und „Zehn Punkte für Niedersachsen“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3723</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Borkum&lt;/strong&gt;. Die nieders&amp;auml;chsische CDU-Landtagsfraktion hat w&amp;auml;hrend ihrer zweieinhalbt&amp;auml;gigen Klausurtagung auf Borkum ihre inhaltlichen Schwerpunkte f&amp;uuml;r die kommenden Monate festgelegt. Die &amp;bdquo;Zehn Punkte f&amp;uuml;r Niedersachsen&quot; umfassen zentrale Forderungen aus den Arbeitskreisen, mit denen die CDU-Fraktion eine Alternative zur Politik der rot-gr&amp;uuml;nen Landesregierung aufzeigt. Au&amp;szlig;erdem haben die Abgeordneten ein Papier verfasst, das sich mit einer modernen und sozial gerechten Arbeitsmarktpolitik besch&amp;auml;ftigt. Schwerpunkte sind unter anderem die Einf&amp;uuml;hrung eines Mindestlohns in Bereichen, in denen kein tarifvertraglich festgelegter Lohn greift und die z&amp;uuml;gige Gleichstellung bei der M&amp;uuml;tterrente.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;CDU-Fraktionschef Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler: &amp;bdquo;Mit den heute verabschiedeten Papieren haben wir mehrere Gegenangebote zur Politik von Rot-Gr&amp;uuml;n formuliert. Das zeigt: Wir haben uns innerhalb kurzer Zeit als geschlossene und starke Opposition gefunden. Auch in dieser neuen Rolle kn&amp;uuml;pfen wir an die erfolgreiche Regierungsarbeit der vergangenen zehn Jahre an. Wir werden die Widerspr&amp;uuml;che und&amp;nbsp; Fehlentwicklungen in der Politik der Landesregierung weiterhin konsequent offenlegen und kritisch begleiten. Die zwei Tage auf Borkum belegen, dass wir hoch motiviert sind - der Teamgeist stimmt bei uns.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anlagen: Borkumer Beschl&amp;uuml;sse und Borkumer Erkl&amp;auml;rung&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 12:56:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3723</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Pistorius pfeift Rundt zurück - peinliches Durcheinander in Landesregierung um Cannabis</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3721</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, hat die Landesregierung f&amp;uuml;r ihr &amp;bdquo;peinliches Durcheinander&quot; in der Debatte um Cannabis-Eigenbedarfsgrenzen kritisiert. &amp;bdquo;Innenminister Pistorius muss den unausgegoren Vorsto&amp;szlig; seiner Kabinettskollegin Rundt zum Thema Cannabis wieder einkassieren. Der Verdacht, der Gesundheitsministerin ging es bei ihrer Forderung nach einer h&amp;ouml;heren Eigenbedarfsmenge vor allem um Effekthascherei, hat sich best&amp;auml;tigt.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Cannabis-Debatte werfe zudem ein schr&amp;auml;ges Licht auf die vielgepriesene Dialogkultur der rot-gr&amp;uuml;nen Landesregierung. Th&amp;uuml;mler: &amp;bdquo;Erst meldet sich die Gesundheitsministerin zu Wort, muss aber schon w&amp;auml;hrend der Plenar-Debatte zu ihrem eigenen Vorhaben der Justizministerin den Vortritt lassen. Den vorl&amp;auml;ufigen Schlusspunkt setzt der Innenminister, indem er intern und &amp;ouml;ffentlich erkl&amp;auml;rt, dass er von den Pl&amp;auml;nen Rundts nichts halte. In der Landesregierung wei&amp;szlig; offenbar die linke Hand nicht, was die rechte tut. Mit ihrem un&amp;uuml;berlegten Versuch eines T&amp;auml;tigkeitsnachweises hat sich Gesundheitsministerin Rundt bis auf die Knochen blamiert.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 15:01:00 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3721</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Seefried: 45 Schulen in freier Trägerschaft vor dem Aus – Förderschulen müssen rot-grüner Einheitsschule weichen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3719</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Mit dem von den SPD- und Gr&amp;uuml;nen-Fraktionen angek&amp;uuml;ndigten &amp;bdquo;Konzept&quot; zur Weiterentwicklung der inklusiven Schulen werden &amp;uuml;ber kurz oder lang neben den F&amp;ouml;rderschulen mit Schwerpunkt &amp;bdquo;Lernen&quot; und &amp;bdquo;Sprache&quot; auch die 45 nieders&amp;auml;chsischen F&amp;ouml;rderschulen f&amp;uuml;r emotionale und soziale Entwicklung in freier Tr&amp;auml;gerschaft &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig sein. Das bef&amp;uuml;rchtet der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried: &amp;bdquo;SPD und Gr&amp;uuml;ne wollen diese Schulform k&amp;uuml;nftig unter dem wenig schmeichelhaften Titel ,Durchgangsschule' f&amp;uuml;hren - w&amp;auml;hrend f&amp;uuml;r diese Schulform infrage kommende Sch&amp;uuml;ler allerdings an allgemein bildenden Schulen unterrichtet werden sollen. Das ist v&amp;ouml;llig paradox und bedeutet die faktische Abwicklung der 45 F&amp;ouml;rderschulen f&amp;uuml;r emotionale und soziale Entwicklung in freier Tr&amp;auml;gerschaft.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seefried kritisierte, dass die Landesregierung in der Antwort auf die m&amp;uuml;ndliche Anfrage der CDU-Fraktion behauptet, dass nur der Schultr&amp;auml;ger &amp;uuml;ber die Aufhebung der F&amp;ouml;rderschule entscheide. &amp;bdquo;Das ist in diesem Zusammenhang geradezu zynisch. Tats&amp;auml;chlich wird die Wahlfreiheit der Eltern, auf welche Schule sie ihr Kind mit einer Behinderung schicken m&amp;ouml;chten, schrittweise abgeschafft. Was sollen die Schultr&amp;auml;ger bitte sch&amp;ouml;n machen, wenn sie keine Sch&amp;uuml;ler mehr aufnehmen d&amp;uuml;rfen?&quot; Seefried betonte, die CDU-Fraktion halte an dem am 20. M&amp;auml;rz 2012 beschlossenen Konsens zum Erhalt des F&amp;ouml;rderschulsystems fest. &amp;bdquo;Darauf vertrauen die Eltern und die Schulen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der erfolgreiche Start der Inklusion und das Kindeswohl, so das Fazit des CDU-Bildungsexperten, seien durch das rot-gr&amp;uuml;ne Konzept gef&amp;auml;hrdet. &amp;bdquo;Die Bef&amp;uuml;rchtung, dass sich die SPD beim Thema Inklusion von den Gr&amp;uuml;nen &amp;uuml;ber den Tisch ziehen l&amp;auml;sst und den von CDU und FDP erzielten Konsens &amp;uuml;ber Bord wirft, hat sich leider bewahrheitet. Auch F&amp;ouml;rderschulen werden dem System ,Einheitsschule f&amp;uuml;r alle' weichen m&amp;uuml;ssen.&quot; Der von SPD und Gr&amp;uuml;nen breit angek&amp;uuml;ndigte &amp;bdquo;Dialog&quot; habe sich nach Ansicht Seefrieds einmal mehr als Pseudo-Dialog erwiesen. &amp;bdquo;Wor&amp;uuml;ber soll man sich noch austauschen, wenn das Ergebnis f&amp;uuml;r SPD und Gr&amp;uuml;ne bereits feststeht?&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 15:10:27 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3719</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Toepffer: „Vergütungen für Führungskräfte börsennotierter Unternehmen von Anteilseignern festlegen lassen“ – CDU will Aktionärsrechte stärken</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3717</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die CDU-Landtagsfraktion hat die Landesregierung aufgefordert, Initiativen der Bundesregierung im Bundesrat zu unterst&amp;uuml;tzen, mit denen die Festlegung von Geh&amp;auml;ltern und Bonuszahlungen den Anteilseignern eines b&amp;ouml;rsennotierten Unternehmens &amp;uuml;berlassen wird. Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Dirk Toepffer erkl&amp;auml;rte: &amp;bdquo;Das Volksreferendum in der Schweiz hat auch in Deutschland eine belebende und sachgerechte Debatte um die Entlohnung von F&amp;uuml;hrungspersonal ausgel&amp;ouml;st. Aktion&amp;auml;re k&amp;ouml;nnen die Leistungen eines Unternehmens angemessen beurteilen - deshalb sollten sie bei der Festsetzung der Geh&amp;auml;lter und Bonuszahlungen auch das letzte Wort haben.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Toepffer betonte, dass die Rechte der Arbeitnehmervertreter in Aufsichtsr&amp;auml;ten durch st&amp;auml;rkere Aktion&amp;auml;rsrechte keineswegs beschnitten w&amp;uuml;rden. Vielmehr w&amp;uuml;rden bestehende Kontrollrechte sinnvoll erweitert, da in der Vergangenheit die Kluft zwischen Zahlungen an F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;ften und Geh&amp;auml;ltern einfacher Angestellter trotz Mitbestimmung der Arbeitnehmerseite in Aufsichtsr&amp;auml;ten gewachsen sei. &amp;bdquo;Anteilseigner- und Arbeitnehmermitsprache erg&amp;auml;nzen sich daher optimal&quot;, so Toepffer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Aktion&amp;auml;re b&amp;ouml;rsennotierter Unternehmen, zu denen oft auch Gro&amp;szlig;anteilseigner wie etwa Hedgefonds geh&amp;ouml;ren, h&amp;auml;tten sich zuletzt als &amp;auml;u&amp;szlig;erst kritisch bei der Festlegung von Zahlungen an F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte erwiesen, sagte Toepffer. &amp;bdquo;Bestes Beispiel ist das Schweizer Bankhaus Julius B&amp;auml;r, wo die Aktion&amp;auml;rsversammlung Anfang April den Verg&amp;uuml;tungsbericht des Unternehmens, unter Ber&amp;uuml;cksichtigung der Ergebnisse des Volksentscheids, zur&amp;uuml;ckgewiesen hatte&quot;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 17:10:20 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3717</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilbers: Zweite Stufe des Tarifabschlusses auf Beamte und Versorgungsempfänger übertragen – SPD und Grüne müssen Farbe bekennen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3716</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. In der Debatte um die &amp;Uuml;bertragung der Tarifergebnisses im &amp;ouml;ffentlichen Dienst auf die Beamten und Versorgungsempf&amp;auml;nger hat der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Reinhold Hilbers, gefordert, dass die zweite f&amp;uuml;r 2014 vorgesehene Stufe des Tarifabschlusses auf Beamten und Versorgungsempf&amp;auml;nger &amp;uuml;bernommen werden soll. &amp;bdquo;Die Beamten brauchen jetzt Klarheit, dass sie von den vereinbarten Tarifsteigerungen auch 2014 profitieren sollen und nicht abgekoppelt werden. Auch unter den Gesichtspunkten der Haushaltskonsolidierung ist die &amp;Uuml;bernahme des Tarifabschlusses f&amp;uuml;r die Beamten leistbar. Im Doppelhaushalt hat die damalige Landesregierung von CDU und FDP ausreichend Vorsorge getroffen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Besoldung m&amp;uuml;sse dem Tarif folgen, unterstrich der CDU-Finanzexperte. &amp;bdquo;SPD und Gr&amp;uuml;ne werden sich jetzt bekennen m&amp;uuml;ssen&quot;, so Hilbers, der einen &amp;Auml;nderungsantrag zum Gesetzentwurf ank&amp;uuml;ndigte, der die &amp;Uuml;bernahme der Tarif&amp;auml;nderungen f&amp;uuml;r 2014 beinhaltet. Der Gesetzentwurf der Fraktionen von SPD und Gr&amp;uuml;nen sieht lediglich die &amp;Uuml;bertragung der Tarifergebnisse f&amp;uuml;r 2013 auf Beamte und Versorgungsempf&amp;auml;nger vor.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 15:55:39 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3716</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Böhlke: Cannabiskonsum nicht durch höhere Eigenbedarfsgrenzen verharmlosen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3715</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die Nieders&amp;auml;chsische Landesregierung soll sich f&amp;uuml;r eine bundeseinheitliche Eigenverbrauchsgrenze f&amp;uuml;r Cannabis von sechs Gramm einsetzen - gleichzeitig soll die Pr&amp;auml;vention und Bek&amp;auml;mpfung des Cannabiskonsums in Niedersachsen vorangetrieben werden. Das fordert ein Antrag der CDU-Landtagsfraktion, der heute im Landtag beraten worden ist. Der CDU-Gesundheitsexperte Norbert B&amp;ouml;hlke erkl&amp;auml;rte dazu: &amp;bdquo;Cannabis ist eine der Einstiegsdrogen f&amp;uuml;r Jugendliche. Die Gefahr, abh&amp;auml;ngig zu werden, ist in den vergangenen Jahren durch einen h&amp;ouml;heren Wirkstoffgehalt erheblich gewachsen. Insofern geht der Vorsto&amp;szlig; von Gesundheitsministerin Rundt f&amp;uuml;r eine Erh&amp;ouml;hung der Eigenbedarfsgrenze von Cannabis in eine v&amp;ouml;llig falsche Richtung: Er konterkariert die jahrelangen Bem&amp;uuml;hungen des Landes in der Sucht- und Drogenpr&amp;auml;vention und verharmlost die gesundheitlichen Gefahren, die von Cannabis ausgehen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Ansicht B&amp;ouml;hlkes m&amp;uuml;sse die Botschaft effektiver Pr&amp;auml;ventionsarbeit lauten: Finger weg von Drogen! &amp;bdquo;Gerade Jugendlichen muss unmissverst&amp;auml;ndlich klar gemacht werden, wie fatal die Folgen von Drogenkonsum sind&quot;, so B&amp;ouml;hlke. &amp;bdquo;Auch Gesundheitsministerin Rundt sollte sich besser daf&amp;uuml;r engagieren, als mit zweifelhaften Initiativen den Eindruck erwecken, Drogen w&amp;uuml;rden immer gesellschaftsf&amp;auml;higer werden. Vielleicht h&amp;auml;tte Frau Rundt einen Blick in die Verkehrsunfallstatistik werfen sollen, um zu sehen, was der Konsum von Cannabis auch hier anrichtet.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drogenkonsum d&amp;uuml;rfe nicht den Eindruck erwecken, staatlich legitimiert zu sein. &amp;bdquo;Hier erwarte ich ein klares Zeichen der Gesundheitsministerin. Nach dem Vorschlag des kostenlosen Drug-Checkings und der Forderung nach erh&amp;ouml;hten Eigenbedarfsmengen scheint die Gesundheitsministerin im Moment mehr f&amp;uuml;r als gegen den Drogenkonsum zu unternehmen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 13:16:47 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3715</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Toepffer und Ross-Luttmann: Südniedersachsenplan bisher nicht mehr als rot-grüner PR-Gag</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3714</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der von Ministerpr&amp;auml;sident Weil w&amp;auml;hrend des Wahlkampfs proklamierte &amp;bdquo;S&amp;uuml;dniedersachsenplan&quot; hat sich nach Ansicht des stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden Dirk Toepffer als &amp;bdquo;Luftschloss&quot; erwiesen. Toepffer sagte nach der Plenardebatte zu dem Thema: &amp;bdquo;Heute ist deutlich geworden, dass die rot-gr&amp;uuml;ne Landesregierung &amp;uuml;berhaupt kein Konzept hat, um zus&amp;auml;tzliche F&amp;ouml;rdermittel f&amp;uuml;r den S&amp;uuml;den Niedersachsens bereit zu stellen. Trotzdem hat die SPD im Wahlkampf 100 Millionen Euro versprochen. Der S&amp;uuml;dniedersachsenplan ist bisher nicht mehr als ein rot-gr&amp;uuml;ner PR-Gag.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Toepffer kritisierte, dass in der Regionalpolitik der Landesregierung offensichtlich &amp;bdquo;Kraut und R&amp;uuml;ben&quot; herrsche. &amp;bdquo;Die neue Sonder-Staatssekret&amp;auml;rin f&amp;uuml;r Regionalentwicklung ist ein weiterer zahnloser Tiger der Landesregierung. Frau Hon&amp;eacute;s Zust&amp;auml;ndigkeiten existieren nur auf dem Papier. Ministerpr&amp;auml;sident Weil hat heute einr&amp;auml;umen m&amp;uuml;ssen, dass die fachliche Zust&amp;auml;ndigkeit beispielsweise f&amp;uuml;r die EU-F&amp;ouml;rderung im Wirtschafts- und Landwirtschaftsministerium verbleibt.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Mechthild Ross-Luttmann bef&amp;uuml;rchtet indes, dass andere Landesteile in der F&amp;ouml;rderung benachteiligt w&amp;uuml;rden, sollte das so genannte S&amp;uuml;dniedersachsenprogramm der Landesregierung tats&amp;auml;chlich irgendwann umgesetzt werden. &amp;bdquo;Die zus&amp;auml;tzliche Bereitstellung von F&amp;ouml;rdergeldern w&amp;uuml;rde angesichts sinkender EU-F&amp;ouml;rdermittel ab 2014 zwangsl&amp;auml;ufig zu Lasten anderer Regionen in Niedersachsen gehen.&quot; Ross-Luttmann erinnerte daran, dass S&amp;uuml;dniedersachsen zwischen 2008 und 2012 j&amp;auml;hrlich &amp;uuml;ber 500 Millionen Euro aus verschiedensten T&amp;ouml;pfen erhalten habe.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 12:20:36 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3714</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Seefried: Schulgesetznovelle von SPD und Grünen ist Kampfansage an alle anderen Schulformen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3713</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Nach Ansicht des schulpolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, hat die von SPD und Gr&amp;uuml;nen auf den Weg gebrachte Schulgesetznovelle erhebliche Auswirkungen auf Niedersachsens Schullandschaft. &amp;bdquo;Die von SPD und Gr&amp;uuml;nen geplanten Zulassungskriterien f&amp;uuml;r Gesamtschulen bedeuten eine Kampfansage an s&amp;auml;mtliche andere Schulformen des gegliederten Systems.&quot; Seefried kritisierte, dass Gesamtschulen bevorzugt bei der Ausgestaltung als Ganztagsschulen behandelt werden und zudem nach erst 13 Jahren zum Abitur f&amp;uuml;hren sollen, w&amp;auml;hrend Gymnasien zun&amp;auml;chst auf das Abitur nach zw&amp;ouml;lf Jahren festgelegt bleiben. &amp;bdquo;Gerade auf dem Land wird es den Gymnasien durch diese Ungleichbehandlung an den Kragen gehen. Die &amp;ouml;ffentlich angek&amp;uuml;ndigte Ausnahme einer drei-z&amp;uuml;gigen Gesamtschule soll mit dem Gesetzentwurf zur Regel werden. Die Ank&amp;uuml;ndigung des Ministerpr&amp;auml;sidenten, Gymnasien h&amp;auml;tten von ihm nichts zu bef&amp;uuml;rchten, klingt inzwischen nur noch zynisch.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem geplanten Schulgesetz werde in Niedersachsen eine &amp;bdquo;v&amp;ouml;llig &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssige und l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berwundene&quot; Schulstrukturdebatte vom Zaun gebrochen, so der CDU-Bildungsexperte. &amp;bdquo;Wir brauchen heute eine Qualit&amp;auml;ts- und keine Strukturdebatte. Mit der nun losgetretenen Diskussion wird nicht nur die Strukturdebatte neu entfacht, sondern auch die gerade erst eingef&amp;uuml;hrte und landesweit sehr beliebte Oberschule in Frage gestellt.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seefried nannte es &amp;bdquo;skandal&amp;ouml;s&quot;, dass nach dem Vorschlag der rot- gr&amp;uuml;nen Regierungsfraktionen die Bildungsverb&amp;auml;nde in Niedersachsen nicht die M&amp;ouml;glichkeit erhalten sollen, sich in einer m&amp;uuml;ndlichen Anh&amp;ouml;rung zu der Gesetzes&amp;auml;nderung zu &amp;auml;u&amp;szlig;ern. &amp;bdquo;Auch wenn SPD und Gr&amp;uuml;ne heute zur&amp;uuml;ckgerudert sind und nun auch Landessch&amp;uuml;ler- und Landeselternrat sich m&amp;uuml;ndlich &amp;auml;u&amp;szlig;ern lassen wollen, hat der Begriff des neuen Politikstils hier l&amp;auml;ngst eine ganz andere Wahrnehmung erhalten.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 17:38:57 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3713</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Focke: Rot-grüner „Paradigmenwechsel“ in der Asylpolitik entpuppt sich im Fall Osmani als Lippenbekenntnis</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3712</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der Beauftragte f&amp;uuml;r Fl&amp;uuml;chtlings- und Asylpolitik der CDU-Landtagsfraktion, Ansgar Focke, hat Innenminister Pistorius f&amp;uuml;r seinen Umgang mit dem Fall Osmani kritisiert. Focke sagte nach der heutigen Unterrichtung des Innenausschusses durch den Innenminister: &amp;bdquo;Der von Rot-Gr&amp;uuml;n vielfach angek&amp;uuml;ndigte ,Paradigmenwechsel' in der nieders&amp;auml;chsischen Asylpolitik hat sich im Fall Osmani als Lippenbekenntnis entpuppt. Bereits bei der ersten Abschiebung unter der &amp;Auml;gide von Innenminister Pistorius geschieht das, was f&amp;uuml;r SPD und Gr&amp;uuml;ne nach eigenem Bekunden ein f&amp;uuml;r alle mal tabu sein soll: die n&amp;auml;chtliche Abschiebung einer Familie.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Focke weiter: &amp;bdquo;Es ist schon merkw&amp;uuml;rdig: Obwohl Innenminister Pistorius &amp;uuml;ber die bevorstehenden Abschiebungen grunds&amp;auml;tzlich unterrichtet war, hat er es unterlassen, sich &amp;uuml;ber die n&amp;auml;heren Umst&amp;auml;nde der Abschiebungen oder die famili&amp;auml;ren Situationen der Betroffenen zu informieren. Es hat ihn offenbar gar nicht interessiert, wer da nachts abgeschoben werden sollte.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es sei unbestritten, so Focke, dass L&amp;uuml;chow-Dannenbergs Landrat J&amp;uuml;rgen Schulz das Innenministerium &amp;uuml;ber die bevorstehende Abschiebung im Februar informierte. Ebenfalls unbestritten sei die Tatsache, dass daraufhin das Innenministerium per E-Mail best&amp;auml;tigte, dass auch der Innenminister &amp;uuml;ber die anstehende Abschiebung in L&amp;uuml;chow-Dannenberg in Kenntnis gesetzt sei, so Focke. &amp;bdquo;Warum Herr Pistorius daraufhin nicht intervenierte oder sich zumindest &amp;uuml;ber die genauen Umst&amp;auml;nde der Abschiebung aufkl&amp;auml;ren lie&amp;szlig; und somit das Auseinanderrei&amp;szlig;en der Familie verhinderte, bleibt sein Geheimnis. Die Ank&amp;uuml;ndigung, sich nun &amp;uuml;ber jede Abschiebung pers&amp;ouml;nlich informieren zu lassen, l&amp;auml;sst Pistorius angesichts des Falls Osmani wie einen reuigen S&amp;uuml;nder erscheinen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 16:54:39 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3712</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hillmer: IdeenExpo 2015 vor dem Aus? - Ministerpräsident drückt sich weiterhin vor klarer Zusage<br /><br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3711</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, J&amp;ouml;rg Hillmer, zeigt sich von den Aussagen des Ministerpr&amp;auml;sidenten zur Fortsetzung der IdeenExpo entt&amp;auml;uscht. &amp;bdquo;Wir haben ihn in der Aktuellen Stunde aufgefordert, sich eindeutig zur IdeenExpo und zur Bereitstellung von Landesmitteln &amp;uuml;ber 2013 hinaus zu bekennen&quot;, sagte Hillmer. &amp;bdquo;Aber alles, was wir geh&amp;ouml;rt haben ist, dass sich Herr Weil auf prestigetr&amp;auml;chtige Fototermine freut. Von verbindlichen Finanzierungszusagen ist weiter keine Rede.&quot; Mit dem Regierungswechsel sei im Hinblick auf die IdeenExpo viel Unsicherheit entstanden. &amp;bdquo;Als Oppositionspolitikerin hat die Wissenschaftsministerin aus ihrer Ablehnung der IdeenExpo keinen Hehl gemacht. Die Gr&amp;uuml;nen haben mehrfach die Streichung der Mittel gefordert&quot;, so Hillmer. Den Organisatoren m&amp;uuml;sse angesichts solcher &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen ausdr&amp;uuml;cklich Planungssicherheit &amp;uuml;ber das Jahr 2013 hinaus garantiert werden. &amp;bdquo;Vor klaren Zusagen hat sich der Ministerpr&amp;auml;sident aber auch heute wieder gedr&amp;uuml;ckt. Der n&amp;auml;chste Kahlschlag im Bildungsbereich steht offenbar bevor.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das erkl&amp;auml;rte Ziel der von der CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung initiierten IdeenExpo sei es, junge Menschen f&amp;uuml;r technische Berufe zu begeistern. &amp;bdquo;Der Wohlstand unseres Landes basiert auf der erfolgreichen Entwicklung von Spitzentechnologien. Um international erfolgreich agieren zu k&amp;ouml;nnen, brauchen die nieders&amp;auml;chsischen Unternehmen hochqualifizierte Mitarbeiter&quot;, betonte Hillmer. Angesichts des Fachkr&amp;auml;ftemangels seien Veranstaltungen wie die IdeenExpo ein wichtiger Baustein zur Sicherung des Technologiestandorts Niedersachsen. &amp;bdquo;Wir werden deshalb nicht zulassen, dass die IdeenExpo der gr&amp;uuml;nen Technologiefeindlichkeit genauso zum Opfer f&amp;auml;llt, wie das Projekt HannoverGEN.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 13:51:28 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3711</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Erwiderung des Vorsitzenden der<br />CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag,<br />Björn Thümler, auf die Regierungserklärung von <br />Ministerpräsident Weil:<br /><br />„Auf dem Weg zu einer rationalen Endlagersuche - Castor- und Erkundungsstopp für Gorleben"<br /><br />-- Es gilt das gesprochene Wort! --<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3710</link>
			<description>&lt;p&gt;Der Grund f&amp;uuml;r die heutige Regierungserkl&amp;auml;rung ist die vergangene Woche in Berlin erzielte Einigung auf ein Standortauswahlgesetz.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als CDU-Landtagsfraktion freuen wir uns &amp;uuml;ber den erzielten Verhandlungsfortschritt. Gleichwohl bleibt festzustellen: Das, was Sie hier eben vorgetragen haben, ging &amp;uuml;ber blo&amp;szlig;es Zeitungswissen nicht hinaus. Es enthielt nichts Neues. Und auf zentrale Fragen, die sich in diesem Zusammenhang zwingend stellen, haben Sie keinerlei Antworten gegeben.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Allgemeinpl&amp;auml;tzen l&amp;auml;sst sich vieles abfeiern. Es lohnt sich jedoch, der Sache einmal genauer auf den Grund zu gehen. Zumal die Beteiligten nach der Anfangseuphorie inzwischen in der atomrechtlichen Wirklichkeit angekommen sind. Deshalb ist Ludger Fertmann zuzustimmen, wenn er im Hamburger Abendblatt am 9. April schreibt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;Das neue Endlagersuchgesetz ist noch nicht der gro&amp;szlig;e Durchbruch. Der Prozess wird in qu&amp;auml;lend langsamen Schritten erfolgen und die Nerven aller Beteiligten strapazieren.&quot; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Und deshalb w&amp;auml;re es besser gewesen, wenn Sie, Herr Weil, sich und Ihren Umweltminister nicht so &amp;uuml;berschw&amp;auml;nglich f&amp;uuml;r Ihr vermeintliches Verhandlungsgeschick gelobt h&amp;auml;tten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fakt ist ebenso: Einen Kompromiss, wie er letzte Woche gefunden wurde, h&amp;auml;tten wir im Grundsatz schon vor vielen Monaten haben k&amp;ouml;nnen. Es war Ministerpr&amp;auml;sident David McAllister, der die T&amp;uuml;r f&amp;uuml;r einen Endlagerkonsens &amp;uuml;berhaupt erst aufgesto&amp;szlig;en hat. Er hat vor anderthalb Jahren in Winfried Kretschmann einen wichtigen Verb&amp;uuml;ndeten gefunden. Er hat Peter Altmaier von einem Erkundungsstopp in Gorleben &amp;uuml;berzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das geh&amp;ouml;rt zur Wahrheit dazu!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und noch etwas muss ich Ihnen, Herr Weil ins Stammbuch schreiben:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Verhalten, das Sie in dieser Frage bis zum 20. Januar an den Tag gelegt haben, war in hohem Ma&amp;szlig; &amp;bdquo;irrational&quot;! Das sage ich auch mit Blick auf den von Ihnen selbst gew&amp;auml;hlten Titel Ihrer Regierungserkl&amp;auml;rung und dem Postulat einer &amp;bdquo;rationalen Endlagersuche&quot;. Sie wussten: Bei einem Neuanfang der Endlagersuche von einer &amp;bdquo;wei&amp;szlig;en Karte&quot; in Deutschland zu sprechen und gleichzeitig sofort einen Ort zu streichen, das geht nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herr Gabriel und Herr Trittin haben daraus nie ein Hehl gemacht!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre Haltung zu Gorleben war aber nicht nur irrational.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie waren in dieser Frage unehrlich. Gleichwohl haben Sie als SPD-Spitzenkandidat eine andere Position bezogen. Das kann jeder im Interview der FAZ vom 10. September 2012 nachlesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit exakt dieser Position sind Sie in den Wahlkampf gezogen. Mit dieser Haltung haben Sie sich am 20. Januar dem W&amp;auml;hlervotum gestellt. Diese Haltung haben Sie auch noch in einem Gast-Kommentar der BILD am Sonntag am 10. Februar 2013 bekr&amp;auml;ftigt. Ihr zentrales Wahlversprechen hielt gerade einmal sechs Wochen. Das ist bemerkenswert kurz! Deshalb ist es kein Wunder, wenn die &amp;bdquo;Neue Presse&quot; (Ausgabe 25. M&amp;auml;rz) Ihnen sehr kritisch ins Stammbuch schrieb - ich zitiere:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Klar ist: die Gorleben-Frage ist Weils erste gro&amp;szlig;e Niederlage als Ministerpr&amp;auml;sident. Das Versprechen, den Salzstock im Wendland aus dem Verfahren zu streichen, konnte der SPD-Politiker nicht einhalten.&quot; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Neue Z&amp;uuml;rcher Zeitung&quot; fasste den letzte Woche gefundenen Kompromiss unter der &amp;Uuml;berschrift &lt;em&gt;&amp;bdquo;Gorleben lebt&quot; &lt;/em&gt;zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir haben Ihnen Ihr Wahlversprechen nie geglaubt. Inzwischen glauben Ihnen auch die B&amp;uuml;rgerinitiativen im Wendland nicht mehr!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So sehr wir hoffen, dass Bundestag und Bundesrat im Juli tats&amp;auml;chlich mit breiter Mehrheit ein Standortauswahlgesetz samt Protokollnotiz beschlie&amp;szlig;en - eine Reihe offener Fragen bleibt: Ist es wirklich schon ausgemachte Sache, dass keine neuen Castoren nach Gorleben rollen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fakt ist doch: Die Energieversorger haben einen Rechtsanspruch auf diese Transporte nach Gorleben. Im &amp;Uuml;brigen ist Gorleben das einzig planfestgestellte Zwischenlager f&amp;uuml;r diese Art von radioaktiven Abf&amp;auml;llen. Gegenw&amp;auml;rtig liegen keine Genehmigungen f&amp;uuml;r Castoren aus der Wiederaufarbeitung aus Gro&amp;szlig;britannien und Frankreich f&amp;uuml;r die Standort-Zwischenlager an den Kernkraftwerken vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man braucht aber neue Genehmigungsverfahren f&amp;uuml;r die Einlagerung von verglasten Abf&amp;auml;llen in den Zwischenlagern. Denn diese sind bisher nur f&amp;uuml;r die Zwischenlagerung von abgebrannten Brennelementen f&amp;uuml;r maximal 40 Jahre genehmigt. Wie wollen Sie die Betreiber dazu bringen,&amp;nbsp; Genehmigungsantr&amp;auml;ge zu stellen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie m&amp;uuml;ssen die Energieversorger in dieser Frage doch mit ins Boot holen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich m&amp;ouml;chte Sie ebenso fragen: Respektieren Sie die v&amp;ouml;lkerrechtlichen Vertr&amp;auml;ge, die in die Amtszeit des Bundesumweltministers Trittin fallen und die R&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hrung aus der Wiederaufarbeitung vorsehen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie k&amp;ouml;nnen in dieser Frage nicht einfach auf Berlin verweisen. Gro&amp;szlig;britannien und Frankreich w&amp;uuml;rden einen Bruch der geltenden Vereinbarungen nicht ohne weiteres hinnehmen. Es drohten unter Umst&amp;auml;nden sogar Schadensersatzforderungen, wenn es - bedingt durch die innenpolitische Debatte in Deutschland - zu eklatanten Verz&amp;ouml;gerungen in der R&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hrung k&amp;auml;me!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch mit neuen Genehmigungen f&amp;uuml;r die Zwischenlager ist es noch nicht getan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was machen Sie mit defekten Castor-Beh&amp;auml;ltern? In Gorleben steht daf&amp;uuml;r eine Pilotkonditionierungsanlage zur Verf&amp;uuml;gung. W&amp;auml;re aus Ihrer Sicht verantwortbar, f&amp;uuml;r den Fall der F&amp;auml;lle defekte Castor-Beh&amp;auml;lter von Philippsburg quer durchs Land bis nach Gorleben rollen zu lassen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem m&amp;ouml;chte ich von der Landesregierung wissen: Soll die Genehmigung der Castor-Transporte zuk&amp;uuml;nftig ohne &amp;Ouml;ffentlichkeitsbeteiligung erfolgen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;W&amp;uuml;rden Bund und L&amp;auml;nder auf die entsprechenden Verfahren, auf die gerade die Gr&amp;uuml;nen immer gepocht haben, verzichten, um in der K&amp;uuml;rze der Zeit eine L&amp;ouml;sung herbeizuf&amp;uuml;hren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Stopp der Wiederaufarbeitung in der Amtszeit J&amp;uuml;rgen Trittins mussten seinerzeit Standort-Zwischenlager errichtet werden. Hier gab es schon damals erhebliche Vorbehalte von Kommunalpolitikern und der Bev&amp;ouml;lkerung vor Ort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf diese Vorbehalte wird die Verbringung von Castoren an andere Standorte in Deutschland auch sto&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Politik steht vor der Herkulesaufgabe, die m&amp;ouml;glichen&amp;nbsp; Standortkommunen davon zu &amp;uuml;berzeugen, dass hier nicht auf unbestimmte Zeit bis zum Sankt-Nimmerleinstag die Castoren aus Gro&amp;szlig;britannien und Frankreich lagern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt: Wie &amp;uuml;berwindet man den Widerstand, mit dem an den in Frage kommenden Zwischenlagerstandorten Brunsb&amp;uuml;ttel und Philippsburg zu rechnen ist? Und welchen Beitrag leistet die Nieders&amp;auml;chsische Landesregierung dabei?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der gr&amp;uuml;ne Umweltminister in Kiel hatte Anfang letzter Woche ein gro&amp;szlig;z&amp;uuml;giges Angebot&amp;nbsp; unterbreitet. Inzwischen ist die Schleswig-Holsteinische Landesregierung in dieser Frage deutlich zur&amp;uuml;ckhaltender. Und stellt Bedingungen dem Bund gegen&amp;uuml;ber, die von sachfremden Erw&amp;auml;gungen geleitet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich sage Ihnen eines ganz deutlich, Herr Weil:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie k&amp;ouml;nnen sich nicht einfach auf die Zuschauertrib&amp;uuml;ne zur&amp;uuml;ckziehen und den Bundesumweltminister in dieser Frage alleine auf dem Platz stehen lassen! Ihre bisherige Amtsf&amp;uuml;hrung nach dem Prinzip &amp;bdquo;Liegen lassen. Sp&amp;auml;ter machen&quot; funktioniert in dieser Frage nicht. Im Gegenteil: Unser Land Niedersachsen w&amp;uuml;rde Schaden nehmen, wenn Sie hier nicht kraftvoll vorangehen! Die Gegner eines m&amp;ouml;glichen Kompromisses in Kiel haben sich inzwischen lautstark artikuliert:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Es kommt in keiner Weise in Betracht, dass Schleswig-Holstein das alleine macht.&quot; &lt;/em&gt;- so der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Ralf Stegner.&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die ablehnende Haltung von Herrn Stegner sollten Sie, Herr Weil, von Landesvorsitzendem zu Landesvorsitzendem mal ein deutliches Wort mit Ihrem Parteifreund in Kiel sprechen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Weil,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt viele offene Fragen, denen Sie sich ernsthaft stellen m&amp;uuml;ssen. Aus nieders&amp;auml;chsischer Sicht sind vor allem zwei Fragen von ganz zentraler Bedeutung:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Was w&amp;auml;re f&amp;uuml;r unser Bundesland wirklich gewonnen, wenn ein Teil der Castor-Transporte am Ende doch wieder nach Niedersachsen rollt, wenn auch an andere Standorte?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Landesregierung kann nicht mit letzter Sicherheit ausschlie&amp;szlig;en, dass ein Teil der Castoren am Ende am KKW Unterweser, Grohnde oder Lingen zwischengelagert wird. Was h&amp;auml;tte das f&amp;uuml;r Auswirkungen auf den geplanten R&amp;uuml;ckbau des Kernkraftwerk Unterweser?&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2. Was tut die Landesregierung f&amp;uuml;r den Fall, dass die geplante Enquete-Kommission einen anderen&amp;nbsp; Erkundungsstandort in Niedersachsen in den Fokus der Endlagersuche r&amp;uuml;ckt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Neue Osnabr&amp;uuml;ck Zeitung&quot; sprach in ihrer gestrigen Ausgabe bereits von einem m&amp;ouml;glichen &amp;bdquo;&lt;em&gt;Pyrrhussieg&lt;/em&gt;&quot; und gab in diesem Zusammenhang zu bedenken - ich zitiere: &lt;em&gt;&amp;bdquo;So oder so ist Niedersachsen in Sachen Endlager nicht aus dem Schneider. Das Bundesland ist reicher als jedes andere an Gestein, das f&amp;uuml;r die Lagerung von Atomm&amp;uuml;ll geeignet scheint.&quot; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich sage Ihnen ganz offen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht nur die B&amp;uuml;rger im Wendland, auch die Menschen in Esenshamm, in Wahn, in Lichtenhorst, in H&amp;ouml;fer bei Celle und in Bad Zwischenahn haben Anspruch darauf, dass man ihre Interessen vertritt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutschland braucht ein Endlager. Die dauerhafte dezentrale Lagerung von Atomm&amp;uuml;ll&amp;nbsp; ist keine zukunftsf&amp;auml;hige und vor allem keine sichere L&amp;ouml;sung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie sich Ihrer Verantwortung f&amp;uuml;r ganz Niedersachsen stellen, und wenn Sie das Prinzip des &amp;bdquo;Liegen lassen. Sp&amp;auml;ter machen&quot; wenigstens in dieser f&amp;uuml;r die Landespolitik so zentralen Frage einmal au&amp;szlig;er Kraft setzen - dann, auch nur dann, haben Sie daf&amp;uuml;r unsere Unterst&amp;uuml;tzung!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:05:43 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3710</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Landesregierung wickelt Beauftragten für Vertriebene und Spätaussiedler nach zehn Jahren ab</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3709</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, hat sich beim bisherigen Landesbeauftragten f&amp;uuml;r Sp&amp;auml;taussiedler und Heimatvertriebene, dem CDU-Landtagsabgeordneten Rudolf G&amp;ouml;tz, f&amp;uuml;r dessen T&amp;auml;tigkeit bedankt. &amp;bdquo;Seit 2003 hat sich Rudolf G&amp;ouml;tz als ehrenamtlicher Repr&amp;auml;sentant und F&amp;uuml;rsprecher f&amp;uuml;r die Belange der Sp&amp;auml;taussiedler und Vertriebenen engagiert. Rudolf G&amp;ouml;tz trug mit der Organisation verschiedener Veranstaltungen und seinem Engagement mit dazu bei, dass Niedersachsen zur neuen Heimat f&amp;uuml;r viele Sp&amp;auml;taussiedler wurde. Durch seine Kontaktpflege zu den deutschen Minderheiten in Polen aber auch zu den Landsmannschaften hat Rudolf G&amp;ouml;tz an dem offenen Dialog dieser Gruppen mit der deutschen und polnischen Gesellschaft mitgewirkt.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kritik &amp;uuml;bte Th&amp;uuml;mler an der &amp;Uuml;bertragung dieser Aufgabe an die neue Integrationsbeauftragte Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pf. &amp;bdquo;Ich halte es f&amp;uuml;r ein fragw&amp;uuml;rdiges Zeichen, wenn die Stelle des Sp&amp;auml;taussiedlerbeauftragten mir nichts, dir nichts abgewickelt wird und im Zust&amp;auml;ndigkeiten-Chaos von Frau Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pf verschwindet. Schon jetzt steht hinter den tats&amp;auml;chlichen Wirkungsm&amp;ouml;glichkeiten Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pfs als Integrationsbeauftragte ein dickes Fragezeichen. Dass den unterschiedlichen Belangen der Sp&amp;auml;taussiedler und Vertriebenen durch die nicht zu erkl&amp;auml;rende Aufgaben&amp;uuml;bernahme durch die Integrationsbeauftragte k&amp;uuml;nftig mehr Geh&amp;ouml;r geschenkt wird, kann man getrost bezweifeln.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 17:37:44 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3709</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Toepffer: Wirtschaftsminister im Umgang mit Werkverträgen ohne Konzept – „Lies erweist sich erneut als Dampfplauderer“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3708</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der CDU-Fraktionsvize Dirk Toepffer ist von den heute durch Wirtschaftsminister Lies vorgestellten Pl&amp;auml;nen gegen den Missbrauch von Werkvertr&amp;auml;gen entt&amp;auml;uscht. &amp;bdquo;Die von Lies zu Recht bem&amp;auml;ngelten Missst&amp;auml;nde bei einzelnen Betrieben der Fleischwirtschaft sind hinl&amp;auml;nglich bekannt. Daher hat sich die CDU schon in der Vergangenheit gegen Niedrigl&amp;ouml;hne und den Missbrauch flexibler Arbeitsmarktinstrumente eingesetzt&quot;, so Toepffer. So habe die CDU-gef&amp;uuml;hrte Bundesregierung beispielsweise mit der so genannten Dreht&amp;uuml;rklausel im Arbeitnehmer&amp;uuml;berlassungsgesetz ein wirkungsvolles Instrument geschaffen, mit dem verhindert werden soll, dass Stammpersonal ausgegliedert und anschlie&amp;szlig;end als Zeitarbeiter im selben Unternehmen wieder besch&amp;auml;ftigt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Der Wirtschaftsminister hat ein uninspiriertes Papier vorgestellt, das keine neuen L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze enth&amp;auml;lt. Dass Lies allen Ernstes hofft, den Zust&amp;auml;nden dadurch Herr werden zu k&amp;ouml;nnen, dass er osteurop&amp;auml;ische Arbeitnehmer auf die widrigen Arbeitsbedingungen vor Ort hinweist, ist geradezu weltfremd. Wir brauchen effektivere Kontrollen - etwa durch den Zoll oder die Bundesagentur f&amp;uuml;r Arbeit - und keine Abschreckung. Eine angemessene Bezahlung, die bei den Arbeitnehmern auch ankommt, w&amp;uuml;rde den Missbrauch von Werkvertr&amp;auml;gen deutlich eind&amp;auml;mmen&quot;, sagte Toepffer. H&amp;auml;ufig w&amp;uuml;rde der urspr&amp;uuml;nglich angesetzte Stundenlohn durch Subunternehmer erheblich verringert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Toepffer: &amp;bdquo;Auf all diese Umst&amp;auml;nde hat der Wirtschaftsminister keine brauchbare Antwort geliefert. Lies hat sich einmal mehr als Dampfplauderer erwiesen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 15:54:45 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3708</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Nacke: Reine Symbolpolitik: Schröder-Köpf agiert im luftleeren Raum</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3707</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Anl&amp;auml;sslich der heutigen Berufung Doris Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pfs zur Integrationsbeauftragten des Landes bemerkt der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion, Jens Nacke: &amp;bdquo;Nicht einmal die Integration Frau Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pfs in die Landesregierung ist dem Ministerpr&amp;auml;sidenten problemlos gegl&amp;uuml;ckt - wie die Herausforderungen der Integration in Niedersachsen konkret gel&amp;ouml;st werden sollen, bleibt unklar. Die Position der Integrationsbeauftragten hat lediglich Symbolcharakter. Aus der von Ministerpr&amp;auml;sident Weil zugesicherten ,Beinfreiheit' f&amp;uuml;r Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pf ist ein luftleerer Raum geworden, aus dem zugesicherten Vorsitz der H&amp;auml;rtefallkommission ein Gaststatus mit Rederecht.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Verlautbarungsorgan der Staatskanzlei in Sachen Integration soll Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pf zuk&amp;uuml;nftig viel reden, aber nichts entscheiden, meint Nacke. &amp;bdquo;Die Ank&amp;uuml;ndigung, dass Integration bei der Landesregierung zur Chefsache werde, wird inzwischen als Drohung wahrgenommen.&quot; Es ist kein Wunder, so Nacke, wenn der Posten Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pfs wegen seiner geringen Wirkungsm&amp;ouml;glichkeiten in der &amp;Ouml;ffentlichkeit vor allem als Dankesgeste des Ministerpr&amp;auml;sidenten f&amp;uuml;r besondere Wahlkampfleistungen angesehen werde. &amp;bdquo;Dass dem hannoverschen SPD-Vorsitzenden Alptekin Kirci in der Staatskanzlei ein Versorgungsposten neu geschaffen wurde - als rechte Hand Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pfs - best&amp;auml;tigt diesen Eindruck zus&amp;auml;tzlich.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:35:37 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3707</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hillmer: Unter Rot-Grün droht Kahlschlag für Kultur- und Denkmalförderung</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3706</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, J&amp;ouml;rg Hillmer, bef&amp;uuml;rchtet nach der heutigen Unterrichtung des Wissenschaftsausschusses durch Ministerin Heinen-Kljajic einen Kahlschlag in der nieders&amp;auml;chsischen Kultur- und Denkmalf&amp;ouml;rderung. &amp;bdquo;Rot-Gr&amp;uuml;n kommt Niedersachsens Kulturf&amp;ouml;rderung teuer zu stehen. Frau Heinen-Kljajic muss allein 2014 rund neun Millionen Euro als Kompensation f&amp;uuml;r die abgeschafften Studienbeitr&amp;auml;ge aufbringen; 2015 f&amp;auml;llt dieser Ausgleichsbeitrag f&amp;uuml;r das Kulturressort noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;er aus.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn der Bildungsetat des Wissenschaftsministeriums nach Angaben der Ministerin f&amp;uuml;r den Ausfall der Studienbeitr&amp;auml;ge unangetastet bleiben soll, k&amp;ouml;nne das nur bedeuten, dass die Kultur- und Denkmalpflege &amp;bdquo;geschr&amp;ouml;pft&quot; werde, bef&amp;uuml;rchtet Hillmer. Zumal durch den Hochschulpakt in den kommenden f&amp;uuml;nf Jahren weitere 580 Millionen Euro vom Wissenschaftsministerium gestemmt werden m&amp;uuml;ssten. &amp;bdquo;Wo diese Mittel konkret eingespart werden, konnte die Ministerin leider auch nicht sagen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hillmer weiter: &amp;bdquo;Die Landesregierung ist auf dem besten Weg, denselben Fehler, den Nordrhein-Westfalen gemacht hat, noch einmal zu begehen.&quot; Dort k&amp;uuml;ndigte Rot-Gr&amp;uuml;n an, ab 2015 keine F&amp;ouml;rdermittel mehr f&amp;uuml;r den Denkmalschutz zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen. &amp;bdquo;Dieses Vorgehen w&amp;auml;re f&amp;uuml;r die nieders&amp;auml;chsische Kulturlandschaft und Niedersachsens vielf&amp;auml;ltige historische Erbe fatal&quot;, betonte Hillmer und forderte Heinen-Kljajic auf, die Kulturf&amp;ouml;rderung nicht zu k&amp;uuml;rzen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 16:43:34 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3706</guid>
		</item>
		
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			<title>Ross-Luttmann: Justizministerin muss über Neonazi-Netzwerk in Gefängnissen vollständig unterrichten</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3704</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Anl&amp;auml;sslich neuer Presseberichte &amp;uuml;ber ein Neonazi-Netzwerk in Justizvollzugsanstalten fragt die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Mechthild Ross-Luttmann: &amp;bdquo;H&amp;auml;tte das Justizministerium bei sorgf&amp;auml;ltiger Recherche den Unterausschuss Justizvollzug nicht umfassender informieren k&amp;ouml;nnen?&quot; Die CDU-Landtagsfraktion hatte dort eine Unterrichtung &amp;uuml;ber die Verbindungen dieses Netzwerkes nach Niedersachsen beantragt. Der justizvollzugpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Otto Deppmeyer, erg&amp;auml;nzte: &amp;bdquo;Das Ministerium hat dort aber nur von zwei Verdachtsf&amp;auml;llen berichtet.&quot; &amp;Uuml;ber diesen zus&amp;auml;tzlichen und nun anscheinend best&amp;auml;tigten Verdacht habe das Justizministerium hingegen nicht informiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die rechtsextreme Szene m&amp;uuml;sse umfassend &amp;uuml;berwacht werden, so Ross-Luttmann. Das entdeckte Neonazi-Netzwerk in JVAs und der Gefangenenrundbrief, den ein Neonazi aus Wittmund laut Medienberichten betreiben soll, zeigten deutlich, dass man rechtsextreme Gefangene ebenfalls beobachten m&amp;uuml;sse. Die CDU-Landtagsfraktion werde hierzu eine erneute Unterrichtung am Rande des anstehenden Landtags-Plenums im Unterausschuss f&amp;uuml;r Justizvollzug beantragen, so Deppmeyer.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 15:57:50 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dammann-Tamke: Landwirtschaftsminister handelt intransparent - Verbraucherschutzinformationen nicht wie Herrschaftswissen hüten</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3703</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Angesichts der m&amp;ouml;glichen Lieferung von nicht deklariertem Pferdefleisch aus den Niederlanden an zw&amp;ouml;lf nieders&amp;auml;chsische Betriebe hat der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Helmut Dammann-Tamke, Landwirtschaftsminister Meyer Intransparenz vorgeworfen. &amp;bdquo;Minister Meyer kennt die betroffenen Betriebe, nennt aber nicht ihre Namen. Das ist weder verbraucherfreundlich noch hat es etwas mit der von Meyer sonst so hochgehaltenen Transparenz zu tun.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen, die den Verbraucherschutz st&amp;auml;rken, d&amp;uuml;rften nicht wie Herrschaftswissen geh&amp;uuml;tet werden, kritisierte Dammann-Tamke. &amp;bdquo;Der Minister verliert an Glaubw&amp;uuml;rdigkeit, wenn er den angek&amp;uuml;ndigten Informationsfluss und die Transparenz ausgerechnet an der Stelle vermissen l&amp;auml;sst, wo sie den Verbrauchern am meisten n&amp;uuml;tzen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 15:54:42 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3703</guid>
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		<item>
			<title>Bley: SPD lehnt CDU-Vorschlag zu Ausschusssitzung im Snow Dome ab und brüskiert Wirtschaftsminister Lies</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3702</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Heinz Bley, hat der SPD einen &amp;bdquo;dilettantischen Umgang&quot; mit dem f&amp;uuml;r die Heideregion bedeutenden Thema Snow Dome vorgeworfen. Die Regierungsfraktionen hatten zuvor im Wirtschaftsausschuss den CDU-Antrag f&amp;uuml;r ein Gespr&amp;auml;ch der Ausschussmitglieder mit der Snow Dome-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung abgelehnt. Bley sagte: &amp;bdquo;Die Art und Weise, wie das Wirtschaftsministerium &amp;uuml;ber die Situation des Snow Dome informiert, entwickelt sich allm&amp;auml;hlich zum Possenspiel: Vergangene Woche hat die Unterrichtung der Landesregierung zum Snow Dome mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Es blieb unklar, wie etwa der Sanierungsplan aussieht und wie es um die Situation der Mitarbeiter bestellt ist. Die vom Wirtschaftsministerium in Aussicht gestellte Wiederer&amp;ouml;ffnung der Skihalle im Herbst 2013 wurde wenig sp&amp;auml;ter von der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung des Snow Dome in einem Zeitungsartikel wieder einkassiert.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da das Wirtschaftsministerium offensichtlich nicht vollst&amp;auml;ndig &amp;uuml;ber die Situation des Snow Dome informieren konnte, h&amp;auml;tte die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung vor allen Fraktionen im Ausschuss &amp;uuml;ber den Weiterbetrieb und die Zukunft der Mitarbeiter Stellung nehmen sollen, so der CDU-Wirtschaftsexperte. &amp;bdquo;Schlie&amp;szlig;lich hat das Unternehmen in der Vergangenheit auch von finanzieller Unterst&amp;uuml;tzung des Landes profitiert.&quot; Minister Lies selbst habe schlie&amp;szlig;lich in einem pers&amp;ouml;nlichen Gespr&amp;auml;ch mit Bley die Idee einer Sitzung des Wirtschaftsausschusses vor Ort in Bispingen begr&amp;uuml;&amp;szlig;t und diesen Vorschlag am 10. April auch in der Landespressekonferenz verk&amp;uuml;nden lassen. &amp;bdquo;Umso erstaunlicher ist es daher, dass der Wirtschaftsminister heute von seiner eigenen Fraktion br&amp;uuml;skiert worden ist, indem sie eine Ausschusssitzung im Snow Dome abgelehnt hat. Dem Erhalt der Wirtschaftskraft in der Heideregion und der Zukunft der &amp;uuml;ber 230 Mitarbeiter hilft diese Bockbeinigkeit keinen Deut weiter&quot;, kritisierte Bley. Er k&amp;uuml;ndigte an, dass der CDU-Arbeitskreis nun selbst ein Gespr&amp;auml;ch mit der Snow Dome-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung in Bispingen suchen werde, um die noch offenen Fragen zu kl&amp;auml;ren.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 14:48:29 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3702</guid>
		</item>
		
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			<title>Seefried: Landesregierung schweigt sich aus – Pläne zur Abschaffung der Förderschulen bleiben nebulös</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3701</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, zeigt sich entt&amp;auml;uscht &amp;uuml;ber die Ergebnisse der heutigen Unterrichtung der Landesregierung zur Umsetzung der Inklusion. &amp;bdquo;Unser Ziel war es, so schnell wie m&amp;ouml;glich die Unsicherheiten bei den Schultr&amp;auml;gern zu beseitigen, damit die Umsetzung der Inklusion nicht weiter gef&amp;auml;hrdet wird&quot;, sagte Seefried. &amp;bdquo;Leider hat die Unterrichtung keine neuen Erkenntnisse gebracht. Die Pl&amp;auml;ne der Landesregierung bleiben nebul&amp;ouml;s.&quot; Vor allem die im Koalitionsvertrag angek&amp;uuml;ndigte Abschaffung der F&amp;ouml;rderschulen ab dem Schuljahr 2014/2015 sorge bei den Schultr&amp;auml;gern vor Ort f&amp;uuml;r Verunsicherung. &amp;bdquo;Auch auf explizite Nachfrage gab es dazu von Landesregierung keine konkreten Aussagen&quot;, kritisierte der CDU-Bildungsexperte. &amp;bdquo;Erst sorgt die Koalition mit ihren Ank&amp;uuml;ndigungen f&amp;uuml;r Unruhe, dann schweigt sie sich aus.&quot; Die CDU-Fraktion werde das Thema deshalb mit einer m&amp;uuml;ndlichen Anfrage in die kommende Plenarsitzung einbringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seefried forderte die Landesregierung auf, den Schulen unverz&amp;uuml;glich die notwendigen Informationen zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen. &amp;bdquo;Vor allem die SPD darf sich in dieser Frage nicht l&amp;auml;nger von ihrem gr&amp;uuml;nen Koalitionspartner vorf&amp;uuml;hren lassen. In der vergangenen Legislaturperiode hat die SPD-Fraktion dem Inklusionsgesetz der CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung zugestimmt&amp;nbsp; - jetzt muss sie Verl&amp;auml;sslichkeit beweisen.&quot; Die Gr&amp;uuml;nen h&amp;auml;tten sich schon damals mit der Forderung, die F&amp;ouml;rderschulen abzuschaffen, ins politische und gesellschaftliche Abseits man&amp;ouml;vriert. &amp;bdquo;Der breite politische Konsens zur Inklusion darf nicht durch parteipolitische Spielchen von Rot-Gr&amp;uuml;n gef&amp;auml;hrdet werden&quot;, betonte Seefried.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 14:43:02 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3701</guid>
		</item>
		
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			<title>Hilbers: „Dienstleistungen im Rahmen der Interkommunalen Zusammenarbeit müssen steuerfrei bleiben“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3700</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die gemeinsame Aufgabenerf&amp;uuml;llung im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit muss auch in Zukunft von der Umsatzsteuer befreit bleiben. So lautet eine gemeinsame Forderung der finanzpolitischen Sprecher der CDU-/CSU-Landtagsfraktionen, die k&amp;uuml;rzlich auf Usedom tagten. Reinhold Hilbers, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender, erkl&amp;auml;rte dazu: &amp;bdquo;Wir erwarten von der Bundesregierung, dass sie auf eine in diesem Punkt ge&amp;auml;nderte Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs reagiert.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die kommunale Zusammenarbeit sei die Antwort auf die Forderungen nach einer Gebietsreform. Sie leiste einen entscheidenden Beitrag dazu, B&amp;uuml;rgern und Wirtschaft trotz des demographischen Wandels eine leistungsf&amp;auml;hige und bezahlbare &amp;ouml;ffentliche Verwaltung zu bieten. &amp;bdquo;Viele Kommunen haben das erkannt und eine Vielzahl an gemeinsamen Projekten ins Leben gerufen. Das darf steuerlich nicht vereitelt werden - andernfalls verteuern sich die Leistungen der Kommunen, die Zeche muss der B&amp;uuml;rger zahlen&quot;, so Hilbers. Die Unionssprecher sehen daher Handlungsbedarf: &amp;bdquo;Effizienzgewinne aus der interkommunalen Zusammenarbeit d&amp;uuml;rfen nicht durch Umsatzsteuer aufgezehrt werden&lt;a name=&quot;_GoBack&quot;&gt;&lt;/a&gt;&quot;, betonte Hilbers.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 16:36:38 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3700</guid>
		</item>
		
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			<title>Böhlke: Sozialministerin darf rot-grünes Wahlversprechen nicht auf Kosten der Ärmsten und Schwächsten einlösen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3699</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der sozialpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Norbert B&amp;ouml;hlke, ist von den heute im Sozialausschuss durch Ministerin Rundt pr&amp;auml;sentierten sozialpolitischen Vorhaben der neuen Landesregierung entt&amp;auml;uscht. &amp;bdquo;Frau Rundt hat einen ganzen Strau&amp;szlig; von Ma&amp;szlig;nahmen angek&amp;uuml;ndigt, die ganz &amp;uuml;berwiegend unter Finanzierungsvorbehalt stehen. Das Muster der neuen Landesregierung, ,wir haben eine Idee, aber umsetzen m&amp;uuml;ssen sie die anderen', hat auch die Sozialministerin verinnerlicht: So hat Frau Rundt nur allzu gern auf zuk&amp;uuml;nftige Bundesratsinitiativen oder m&amp;ouml;gliche Steuergesetz&amp;auml;nderungen verwiesen, wenn sie nach der konkreten Finanzierbarkeit ihrer Vorschl&amp;auml;ge gefragt worden ist.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;B&amp;ouml;hlke weiter: &amp;bdquo;Die offensichtliche Zur&amp;uuml;ckhaltung der Ministerin, Butter bei die Fische zu geben, r&amp;uuml;hrt m&amp;ouml;glicherweise auch aus dem noch ausstehenden Schlag ins Kontor, den die Kompensation der wegfallenden Studienbeitr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r ihr Ressort bedeutet.&quot; So sei von bis zu 30 Millionen Euro zu lesen gewesen, die aus dem Sozialbereich entnommen werden sollen. &amp;bdquo;Wenn diese Summe zutrifft, hat Frau Rundt ein ganz anderes Problem: Sie muss aufpassen, dass sie das rot-gr&amp;uuml;nen Wahlversprechen nicht auf Kosten der &amp;Auml;rmsten und Schw&amp;auml;chsten in unserem Land einl&amp;ouml;st.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 13:56:27 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3699</guid>
		</item>
		
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			<title>Ross-Luttmann: „Gut gemeinte Vorhaben der Justizministerin stehen finanziell auf wackeligen Beinen“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3698</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Mechthild Ross-Luttmann, hat einzelne, der heute vorgestellten Vorhaben der neuen Justizministerin begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. So sei es ein positives Signal, dass die Zahl der Frauen in F&amp;uuml;hrungspositionen in der nieders&amp;auml;chsischen Justiz erh&amp;ouml;ht werde solle. Gleiches gelte f&amp;uuml;r die von der Justizministerin angestrebten Bauma&amp;szlig;nahmen, den Ausbau der psychologischen Hilfe f&amp;uuml;r H&amp;auml;ftlinge und eine neu strukturierte Besoldung von Richtern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch seien viele der gut gemeinten Absichten bei n&amp;auml;herem Hinsehen &amp;bdquo;sehr widerspr&amp;uuml;chlich&quot;, erkl&amp;auml;rte Ross-Luttmann. &amp;bdquo;Wenn Frau Niewisch-Lennartz sich f&amp;uuml;r eine h&amp;ouml;here Frauenquote einsetzt, verstehe ich ihre Zur&amp;uuml;ckhaltung bei der Absetzung von Osnabr&amp;uuml;cks Polizeipr&amp;auml;sidentin Fischer allerdings nicht.&quot; Offen geblieben sei zudem die Finanzierung der einzelnen Ma&amp;szlig;nahmen. &amp;bdquo;Die meisten Vorhaben der Justizministerin stehen finanziell auf wackeligen Beinen.&quot; Frau Niewisch-Lennartz konnte leider auch nicht erkl&amp;auml;ren, wo die 5,1 Millionen Euro herkommen sollen, die der Finanzminister zur Kompensation der wegfallenden Studienbeitr&amp;auml;ge aus dem Etat des Justizministeriums nehmen m&amp;ouml;chte&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ross-Luttmann begr&amp;uuml;&amp;szlig;te indes die bereits abgeschlossene Pr&amp;uuml;fung von Ausstiegsoptionen aus der JVA Bremerv&amp;ouml;rde. &amp;bdquo;Es ist richtig, dass sich die neue Justizministerin nicht zu unn&amp;ouml;tigen juristischen Auseinandersetzungen infolge einer K&amp;uuml;ndigung der Vertr&amp;auml;ge entschlossen hat.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 17:25:39 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3698</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Oesterhelweg: Neue Endlagersuche erfüllt CDU-Forderungen nach ergebnisoffenem und bundesweitem Verfahren – Weil und Wenzel verzocken sich in Gorleben-Frage</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3697</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Frank Oesterhelweg, hat den Kompromiss zur Endlagersuche begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. &amp;bdquo;Um den endg&amp;uuml;ltigen Durchbruch in der Endlagerfrage zu bejubeln, ist es sicherlich noch viel fr&amp;uuml;h. Aber es geht jetzt endlich weiter. Die in der Diskussion um den Neubeginn der Endlagersuche stets von der CDU-Landtagsfraktion vertretene Forderung nach einer bundesweiten, ergebnisoffenen und transparenten Suche hat sich durchgesetzt.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kritik &amp;uuml;bte Oesterhelweg am Taktieren der rot-gr&amp;uuml;nen Landesregierung beim Thema Gorleben: &amp;bdquo;Weil und Wenzel haben sich mit ihrem kategorischen und utopisch anmutenden Nein zu Gorleben gr&amp;uuml;ndlich verzockt. Den damit einhergehenden Zeit- und Glaubw&amp;uuml;rdigkeitsverlust beim Neustart der Endlagersuche haben SPD und Gr&amp;uuml;ne in Niedersachsen offenbar billigend in Kauf genommen. Gorleben ist als m&amp;ouml;glicher Standort weiterhin im Topf - alles andere h&amp;auml;tte den Neuanfang der Endlagersuche in Frage gestellt.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die endg&amp;uuml;ltige Standortauswahl erst im Jahr 2031 fallen soll, kann Oesterhelweg nicht nachvollziehen. &amp;bdquo;Die nieders&amp;auml;chsischen Erfahrungen mit dem Thema Endlagerung sind unter anderem gepr&amp;auml;gt von Hinausschieben, Verz&amp;ouml;gern und sich Hinziehen. Dieser Zustand sollte im neuen Suchverfahren m&amp;ouml;glichst vermieden werden.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die noch ungekl&amp;auml;rte Zwischenlagerung von Castorbeh&amp;auml;ltern sagte Oesterhelweg: &amp;bdquo;Jetzt sind mal die anderen dran. Niedersachsen hat bisher s&amp;auml;mtliche Lasten der Transporte - nicht nur in finanzieller Hinsicht - getragen. Dass diese hoch sind, l&amp;auml;sst sich am Verhalten der Kieler Landesregierung erahnen, in der bereits die Diskussion um eine m&amp;ouml;gliche Zwischenlagerung zu einem handfesten Streit zwischen SPD und Gr&amp;uuml;nen f&amp;uuml;hrt.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 17:00:04 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3697</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilbers: „Rot-grüne Steuerpläne belasten Bürger und Mittelstand“ – Finanzexperten der Unionsfraktionen tagen auf Usedom</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3696</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die Steuerpl&amp;auml;ne von SPD und Gr&amp;uuml;nen schaden weiten Bev&amp;ouml;lkerungsschichten und gef&amp;auml;hrden die Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit der Wirtschaft. Zu dieser Einsch&amp;auml;tzung sind &amp;uuml;bereinstimmend die haushalts- und finanzpolitischen Sprecher der Unionsfraktionen w&amp;auml;hrend ihrer Tagung auf Usedom gelangt. Der stellvertretende Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Reinhold Hilbers, sagte: &amp;bdquo;SPD und Gr&amp;uuml;ne verkl&amp;auml;ren ihre Steuerpl&amp;auml;ne als sozial gerecht - tats&amp;auml;chlich w&amp;uuml;rden die Steuererh&amp;ouml;hungen zu massiven Einschnitten in der Mittelschicht, etwa bei Handwerkern, Facharbeitern und nicht zuletzt der mittelst&amp;auml;ndischen Wirtschaft f&amp;uuml;hren.&quot; Hilbers kritisierte, dass die im Bundesrat durch SPD und Gr&amp;uuml;ne verweigerte durchgreifende Entlastung bei der kalten Progression dazu f&amp;uuml;hre, dass das Plus durch die guten Tarifabschl&amp;uuml;sse im Wesentlichen beim Finanzamt lande. &amp;bdquo;Das freut die K&amp;auml;mmerer, ist aber nicht im Interesse der Arbeitnehmer.&quot; Hilbers bezifferte die staatlichen Mehreinnahmen allein zwischen 2011 und 2014 auf etwa drei Milliarden Euro j&amp;auml;hrlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Ansicht der CDU/CSU-Haushalts- und Finanzfachleute schw&amp;auml;che die von Rot-Gr&amp;uuml;n geplante Wiedereinf&amp;uuml;hrung der Verm&amp;ouml;genssteuer Unternehmen und gef&amp;auml;hrde Arbeitspl&amp;auml;tze. Hilbers: &amp;bdquo;Da nicht Umsatz oder Gewinn, sondern die Substanz besteuert wird, sch&amp;auml;digt sie vor allem die Firmen, die &amp;uuml;ber hochwertige Technik und Maschinen verf&amp;uuml;gen. Diese Steuer passt zum High-Tech-Standort Deutschland wie ein Anh&amp;auml;nger zu einem Sportwagen.&quot; Laut Hilbers m&amp;uuml;ssten Leistungsanreize im Steuersystem im Vordergrund stehen. &amp;bdquo;Das schlie&amp;szlig;t ausdr&amp;uuml;cklich das energische Vorgehen gegen eine missbr&amp;auml;uchliche Steuergestaltung und die Flucht in Steueroasen ein. Es m&amp;uuml;sse unverz&amp;uuml;glich eine Bund-L&amp;auml;nder-Task-Force eingerichtet werden, so Hilbers. &amp;bdquo;Sie soll vorhandenes Wissen b&amp;uuml;ndeln und vernetzen, die L&amp;auml;nder im Steuervollzug unterst&amp;uuml;tzen und damit Steuermissbrauch aufdecken helfen.&quot; Die Schaffung einer neuen Bundessteuerverwaltung oder einer neuen Bundesbeh&amp;ouml;rde lehnen die Haushaltsexperten indes ab, wie Hilbers betonte.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 12:21:25 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3696</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Seefried: Rot-grüne Schulgesetznovelle bedeutet Kampfansage an Schulformen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3694</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, hat die Pl&amp;auml;ne von SPD und Gr&amp;uuml;nen f&amp;uuml;r eine Schulgesetznovelle scharf kritisiert. &amp;bdquo;Die von Rot-Gr&amp;uuml;n geplanten, geringen Zulassungskriterien f&amp;uuml;r Gesamtschulen bedeuten eine Kampfansage an alle anderen Schulformen in Niedersachsen, insbesondere an Gymnasien.&quot; Dass nach Berechnungen des Kultusministeriums in den kommenden f&amp;uuml;nf Jahren 50 neue Gesamtschulen gegr&amp;uuml;ndet werden k&amp;ouml;nnten, sei laut Seefried ein Beleg daf&amp;uuml;r, dass SPD und Gr&amp;uuml;ne die Schullandschaft &amp;bdquo;gr&amp;uuml;ndlich umkrempeln&quot; wollen. &amp;bdquo;Die Beteuerungen von SPD und Gr&amp;uuml;nen, Gymnasien h&amp;auml;tten unter ihrer Regierung nichts zu bef&amp;uuml;rchten, klingen wie blanker Hohn.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seefried erneuerte zudem seine Kritik am Stil von Kultusministerin Heiligenstadt. &amp;bdquo;Die ,Dialog'-Ank&amp;uuml;ndigung der Ministerin hat sich endg&amp;uuml;ltig als Etikettenschwindel entpuppt. Ein Gesetz mit erheblichen Auswirkungen auf die nieders&amp;auml;chsische Schullandschaft soll mit ihrer R&amp;uuml;ckendeckung durch den Landtag gepeitscht werden. Die Expertenmeinung spielt dabei f&amp;uuml;r SPD und Gr&amp;uuml;ne keine Rolle - oder gibt es einen anderen Grund daf&amp;uuml;r, dass die Bildungsverb&amp;auml;nde nicht zur m&amp;uuml;ndlichen Anh&amp;ouml;rung eingeladen werden sollen?&quot; Die CDU-Landtagsfraktion werde die Bildungsverb&amp;auml;nde in ihrer Kritik gegen&amp;uuml;ber der neuen Landesregierung unterst&amp;uuml;tzen und sich f&amp;uuml;r ein breites Anh&amp;ouml;rungsverfahren einsetzen, k&amp;uuml;ndigte der CDU-Schulexperte an. &amp;bdquo;Die alarmierende Botschaft, dass das von SPD und Gr&amp;uuml;nen losgetretene Gesamtschulwachstum k&amp;uuml;nftig ,Konsequenzen f&amp;uuml;r die Gymnasien im Land' haben werde, hat Frau Heiligenstadt besser gleich ihren Staatssekret&amp;auml;r verk&amp;uuml;nden lassen. Das ist nicht Ausdruck eines neuen Politikstils, wie es die Ministerin gern sagt, sondern der Beginn einer weiteren, unn&amp;ouml;tigen Schulstrukturdebatte zulasten einer Qualit&amp;auml;tsentwicklung.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 15:47:00 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3694</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bley: Wiedereröffnung des Snow Dome unklar – CDU beantragt Einladung der Geschäftsführung in den Wirtschaftsausschuss</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3693</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Nachdem der Betreiber des geschlossenen Snow Dome in Bispingen laut der &amp;bdquo;Welt&quot; (9. April 2013) trotz begonnener Sanierungsarbeiten an einer Wiederer&amp;ouml;ffnung der Skihalle zweifelt, beantragt die CDU-Landtagsfraktion die Einladung der Snow-Dome-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung in den Wirtschaftsausschuss des Landtags. Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Karl-Heinz Bley, erkl&amp;auml;rte dazu: &amp;bdquo;In der Unterrichtung im Wirtschaftsausschuss am vergangenen Freitag wurde durch die Landesregierung der Anschein erweckt, dass der Snow-Dome-Betreiber alle Anstrengungen unternehme, um den Betrieb fortzuf&amp;uuml;hren und die Wiederer&amp;ouml;ffnung im Herbst diesen Jahres erfolgen werde. Hinter diesem Fahrplan stehen nach den j&amp;uuml;ngsten &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung einige Fragezeichen.&quot; Im Wirtschaftsausschuss, so Bley, k&amp;ouml;nne die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung des Snow Dome hinsichtlich der Sanierungspl&amp;auml;ne, dem Zeitplan zur Wiederer&amp;ouml;ffnung und den Details zum ausgehandelten Sozialplan f&amp;uuml;r Klarheit sorgen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 11:47:54 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3693</guid>
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			<title>Thümler: „Während die Kanzlerin das Vorgehen russischer Behörden kritisiert, übt sich Niedersachsens Ministerpräsident in Leisetreterei"   </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3692</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, hat die Er&amp;ouml;ffnungsrede von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Hannover Messe begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. &amp;bdquo;Die Kanzlerin hat die Bedeutung der Messe f&amp;uuml;r den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Notwendigkeit enger Beziehungen zum Partnerland Russland herausgestellt, ohne auf Kritik am Vorgehen russischer Beh&amp;ouml;rden gegen deutsche Stiftungen zu verzichten.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Th&amp;uuml;mlers Ansicht verbinde Deutschland und Russland eine besondere Beziehung, in der ein konstruktiver aber mitunter auch kritischer Dialog gef&amp;uuml;hrt werden m&amp;uuml;sse. &amp;bdquo;Bedauerlicherweise ist Ministerpr&amp;auml;sident Weil in seiner Rede aus falscher R&amp;uuml;cksicht auf seinen prominentesten Wahlk&amp;auml;mpfer und Putin-Freund Schr&amp;ouml;der mit keiner Silbe auf die staatliche Repression gegen ausl&amp;auml;ndische Stiftungen sowie Protagonisten der russischen Zivilgesellschaft eingegangen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kritik &amp;auml;u&amp;szlig;erte Th&amp;uuml;mler auch an der Haltung der nieders&amp;auml;chsischen Gr&amp;uuml;nen: &amp;bdquo;Im Vorfeld der Messe-Er&amp;ouml;ffnung meinte die Landesvorsitzende Julia Willie Hamburg, der Bundeskanzlerin Ratschl&amp;auml;ge zum Umgang mit Pr&amp;auml;sident Putin geben zu m&amp;uuml;ssen. Dabei hat die butterweiche Rede von Ministerpr&amp;auml;sident Weil deutlich gemacht, dass der eigene Koalitionspartner SPD ein paar Nachhilfestunden in Sachen Demokratie und Menschenrechte weitaus dringender n&amp;ouml;tig gehabt h&amp;auml;tte. Es w&amp;auml;re jetzt eigentlich h&amp;ouml;chste Zeit, dass sich Frau Hamburg mal den Ministerpr&amp;auml;sidenten vorkn&amp;ouml;pft, wenn die Gr&amp;uuml;nen verhindern wollen, dass ihr eigenes Bekenntnis zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zur Folklore verkommt.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Russland sei zweifellos ein wichtiger strategischer Partner f&amp;uuml;r Deutschland in der Wirtschafts-, Energie- und Au&amp;szlig;enpolitik. Zu einem vertrauensvollen Umgang beider L&amp;auml;nder geh&amp;ouml;re aber, dass auch schwierige Fragen angesprochen werden k&amp;ouml;nnen und Kritik ge&amp;uuml;bt werden d&amp;uuml;rfe - wenn es sein muss auch &amp;ouml;ffentlich, so Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Auch Herr Weil, der am Sonntag als Gastgeber der Hannover Messe und als Vertreter des Messe-Gro&amp;szlig;aktion&amp;auml;rs Niedersachsen gesprochen hat und aktuell Bunderats-Vizepr&amp;auml;sident ist, m&amp;uuml;sste wissen, dass eine Politik der Leisetreterei nicht zu einer St&amp;auml;rkung der Zivilgesellschaft in Russland f&amp;uuml;hrt.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 15:34:44 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hillmer: Der Bock wird zum Gärtner: Kultusministerin beendet Schülerprojekt HannoverGEN aber spricht bei „Jugend forscht"</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3690</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Mit Blick auf das f&amp;uuml;r heute angek&amp;uuml;ndigte Gru&amp;szlig;wort von Kultusministerin Heiligenstadt anl&amp;auml;sslich des zehn-j&amp;auml;hrigen Jubil&amp;auml;ums von &amp;bdquo;Jugend forscht - Sch&amp;uuml;ler experimentieren&quot; in Oldenburg bemerkt CDU-Fraktionsvize J&amp;ouml;rg Hillmer: &amp;bdquo;Der Bock wird zum G&amp;auml;rtner gemacht: Frau Heiligenstadt beendet einerseits das Sch&amp;uuml;lerprojekt ,HannoverGEN', spricht aber andererseits bei ,Jugend forscht'. Das Handeln von Frau Heiligenstadt hat mit Forschungsfreundlichkeit nichts zu tun, diesen Eindruck wird sie auch mit Sonntagsreden nicht kaschieren k&amp;ouml;nnen.&quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den F&amp;auml;chern des Wettbewerbs Jugend forscht&quot; geh&amp;ouml;rt unter anderem Biologie und mit den Disziplinen Genetik und Zellbiologie. &amp;bdquo;Exakt auf diesem Feld haben Sch&amp;uuml;ler in dem Schulmodellprojekt HannoverGEN in Zusammenarbeit mit der Universit&amp;auml;t Hannover sehr erfolgreich geforscht und experimentiert&quot;, sagt der CDU-Fraktionsvize. &amp;bdquo;Die Beendigung des Projektes HannoverGEN durch die rot-gr&amp;uuml;ne Landesregierung ist rein ideologisch begr&amp;uuml;ndet und st&amp;ouml;&amp;szlig;t auf gro&amp;szlig;es Unverst&amp;auml;ndnis bei Sch&amp;uuml;lern und Lehrern&quot;, so Hillmer, der einen Entschlie&amp;szlig;ungsantrag zur Fortsetzung von HannoverGEN ank&amp;uuml;ndigte.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 09:35:40 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3690</guid>
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			<title>Thümler: Der neue rot-grüne Politikstil für Niedersachsen: <br />Ideenlos und voller Widersprüche</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3689</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. F&amp;uuml;r den CDU-Fraktionsvorsitzenden Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler hat sich mit der Kabinettsklausur der bereits aus der Regierungserkl&amp;auml;rung von Ministerpr&amp;auml;sident Weil gewonnene Eindruck best&amp;auml;tigt: &amp;bdquo;Diese rot-gr&amp;uuml;ne Koalition ist auf alles vorbereitet - nur nicht auf's Regieren. ,Liegen lassen, sp&amp;auml;ter machen' wird immer mehr zum Mantra der Weil-Regierung.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Th&amp;uuml;mler kritisierte die in &amp;bdquo;wohlfeile Worth&amp;uuml;lsen&quot; gekleidete Ideenlosigkeit der neuen Landesregierung, die vor Widerspr&amp;uuml;chen strotze: &amp;bdquo;Die Regionalentwicklung wurde beim Regierungswechsel als ein wichtiges Handlungsfeld der neuen Landesregierung bezeichnet. Bis heute existiert hierf&amp;uuml;r nicht einmal ein Konzept, Ministerpr&amp;auml;sident Weil vertr&amp;ouml;stet mit konkreten Ma&amp;szlig;nahmen f&amp;uuml;r diesen Bereich auf das Jahr 2014. W&amp;auml;hrend Rot-Gr&amp;uuml;n auf der einen Seite die Frauenquote in F&amp;uuml;hrungspositionen erh&amp;ouml;hen will, wird auf der anderen Seite die einzige Polizeipr&amp;auml;sidentin des Landes ohne Grund vom Innenminister in den Ruhestand versetzt. Und w&amp;auml;hrend sich der Finanzminister f&amp;uuml;r einen Ein-Jahres-Haushalt ausspricht, erkl&amp;auml;rt der Ministerpr&amp;auml;sident seine ,Pr&amp;auml;ferenz' f&amp;uuml;r den Doppelhaushalt. Unter diesen Umst&amp;auml;nden erh&amp;auml;lt der von Rot-Gr&amp;uuml;n gern angef&amp;uuml;hrte Begriff des ,neuen Politikstils' eine ganz und gar andere Bedeutung.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 16:59:29 +0200</pubDate>
			
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			<title>Seefried: „Fraukes Frühlingsmärchen“: Kultusministerin lässt Ausschuss über Bildungspolitik weiterhin im Unklaren</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3688</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, hat die heutige Unterrichtung des Kultusausschusses durch Ministerin Heiligenstadt als &amp;bdquo;inhaltslos&quot; bezeichnet. &amp;bdquo;Die Ministerin formulierte viele wohlklingende Ziele, konnte jedoch nichts zur konkreten Umsetzung sagen. Das ganze wirkte wie ein M&amp;auml;rchen, man k&amp;ouml;nnte es auch ,Fraukes Fr&amp;uuml;hlingsm&amp;auml;rchen' nennen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seefried bem&amp;auml;ngelte, dass der Bildungshaushalt in den Sternen stehe: &amp;bdquo;Frau Heiligenstadt kann immer noch nicht sagen, wo sich die Kompensation der Studienbeitr&amp;auml;ge in ihrem Ressort niederschlagen wird. Damit w&amp;auml;chst die Bef&amp;uuml;rchtung, dass am Ende Niedersachsens Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler die Zeche f&amp;uuml;r dieses Wahlversprechen zahlen m&amp;uuml;ssen.&quot; Kritik &amp;uuml;bte der CDU-Bildungsexperte auch am &amp;bdquo;stiefm&amp;uuml;tterlichen&quot; Umgang der Kultusministerin mit den qualitativen Rahmenbedingungen in Krippen und Kitas. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r die Ministerin z&amp;auml;hlt beim Krippenausbau nur noch die Quantit&amp;auml;t. Von einer besseren Personalausstattung ist keine Rede mehr.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Auml;hnlich verhalte es sich bei dem Thema Inklusion: &amp;bdquo;Die Ministerin kann zur Zukunft der F&amp;ouml;rderschulen nichts sagen. Sie l&amp;auml;sst Schulen und Eltern in ihrer Verunsicherung allein zur&amp;uuml;ck.&quot; Insgesamt bliebe Niedersachsens k&amp;uuml;nftige Bildungspolitik unter Ministerin Heiligenstadt weiterhin ein R&amp;auml;tsel, das h&amp;auml;tte die heutige Unterrichtung nach Ansicht Seefrieds best&amp;auml;tigt. &amp;bdquo;Leider konnte nur ein kleiner Teil unserer Fragen wirklich angesprochen werden. Daher erwarten wir, dass die Ministerin von sich aus die Fortsetzung der Unterrichtung vorschl&amp;auml;gt.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 15:58:36 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bley und Pieper: Landesregierung setzt sich nur halbherzig für Snow Dome ein – Unterrichtung im Wirtschaftsausschuss lässt weiterhin Fragen offen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3687</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Nach Ansicht des CDU-Wirtschaftsexperten Karl-Heinz Bley setzt sich die Landesregierung nur halbherzig f&amp;uuml;r den Bispinger Snow Dome ein. &amp;bdquo;Das geringe Interesse von Wirtschaftsminister Lies am Snow Dome ist frappierend&quot;, sagte Bley nach der heutigen Unterrichtung im Wirtschaftsausschuss. So habe die CDU-Landtagsfraktion bereits vor einem Monat eine Unterrichtung zum Snow Dome gefordert, der erst heute und auch nur z&amp;ouml;gernd nachgekommen wurde. &amp;bdquo;Von der angek&amp;uuml;ndigten Unterst&amp;uuml;tzung des Snow Dome durch das Wirtschaftsministerium ist wenig zu sehen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Etwa 140 festen Mitarbeitern und 100 Saisonkr&amp;auml;ften sei im Zuge der Schlie&amp;szlig;ung der Wintersporthalle gek&amp;uuml;ndigt worden, erkl&amp;auml;rte Bley. Lediglich 15 Stammkr&amp;auml;fte k&amp;ouml;nnten nach aktuellem Stand befristet &amp;uuml;bernommen werden. &amp;bdquo;Allein diese Zahlen m&amp;uuml;ssten Lies auf den Plan rufen. Doch stattdessen verl&amp;auml;sst er sich blind auf m&amp;uuml;ndliche Zusagen des Betreibers, die Anlage Ende des Jahres mit gleicher Besch&amp;auml;ftigtenzahl wieder zu &amp;ouml;ffnen. Unklar ist zudem, wie der zwischen Unternehmen und Betriebsrat ausgehandelte Sozialplan aussehen soll. Lies muss sich st&amp;auml;rker f&amp;uuml;r die Mitarbeiter einsetzen. Der Snow Dome ist eine Touristen-Attraktion und ein entscheidender Faktor der Wirtschaft in der Heideregion.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Schwarmstedter CDU-Abgeordnete Gudrun Pieper erg&amp;auml;nzte: &amp;bdquo;Wie es um den Snow Dome steht, erfahren die Landtagsabgeordneten nur aus der Zeitung. Vom Wirtschaftsministerium ist zu der Entwicklung nichts zu h&amp;ouml;ren. Pieper kritisierte die Einsch&amp;auml;tzung des Wirtschaftsministeriums, wonach alle von der Schlie&amp;szlig;ung betroffenen Mitarbeiter eine Anschlussbesch&amp;auml;ftigung im regionalen Tourismussektor finden w&amp;uuml;rden. &amp;bdquo;Das ist absolut blau&amp;auml;ugig: Wir wissen nicht, wie aufnahmef&amp;auml;hig der regionale Arbeitsmarkt ist, der zudem stark auf Saisonarbeitskr&amp;auml;fte setzt. Angesichts des laxen Umgangs mit der Zukunft von knapp 250 Arbeitspl&amp;auml;tzen ist es kein Wunder, wenn vor Ort der Eindruck entsteht, dass sich Wirtschaftsminister Lies zu wenig f&amp;uuml;r den Snow Dome interessiere.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 13:05:40 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Toepffer: Die peinliche Sprachlosigkeit Frau Honés: Regionalentwicklung findet in Landesregierung nicht statt</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3686</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der CDU-Fraktionsvize Dirk Toepffer hat die erneut verschobene Unterrichtung des Bundes- und Europaausschusses durch Staatssekret&amp;auml;rin Hon&amp;eacute; scharf kritisiert. &amp;bdquo;Das f&amp;uuml;r Niedersachsen so bedeutenden Thema der Regionalentwicklung findet in der Landesregierung nicht statt. Es grenzt schon an Arbeitsverweigerung, dass die zust&amp;auml;ndige Staatssekret&amp;auml;rin Hon&amp;eacute; auch zehn Wochen nach der Wahl nicht in der Lage ist, den Ausschuss &amp;uuml;ber die Vorstellungen der Landesregierung in diesem Bereich zu informieren. W&amp;auml;hrend Br&amp;uuml;ssel &amp;uuml;ber geringere EU-F&amp;ouml;rdermittel f&amp;uuml;r Niedersachsen diskutiert, geht die zust&amp;auml;ndige Staatssekret&amp;auml;rin auf Tauchstation.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem sich Frau Hon&amp;eacute; zun&amp;auml;chst nur f&amp;uuml;r die heutige Ausschusssitzung wegen der parallel stattfindenden Kabinettsklausur habe entschuldigen lassen, habe sie nun auch eine Unterrichtung f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Ausschusssitzung am 11. April abgesagt, erkl&amp;auml;rte Toepffer. &amp;bdquo;Frau Hon&amp;eacute;s Begr&amp;uuml;ndung, bei dem Thema Regionalentwicklung noch nicht sprechf&amp;auml;hig zu sein, ist ein Armutszeugnis und an Peinlichkeit kaum zu &amp;uuml;berbieten.&quot; Die Sprachlosigkeit Frau Hon&amp;eacute;s werfe zudem ein schiefes Licht auf ihre neu geschaffene Position in der Staatskanzlei, so Toepffer. &amp;bdquo;Alle Kritiker, die am Sinn dieser hoch dotierten Stelle gezweifelt haben, werden sich best&amp;auml;tigt sehen. Erst Recht, wenn sie erfahren, dass Frau Hon&amp;eacute; zwar bereits einen pers&amp;ouml;nlichen Referenten eingestellt aber mit ihrer eigentlichen Arbeit offensichtlich noch nicht einmal ansatzweise begonnen hat.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 15:51:59 +0200</pubDate>
			
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			<title>Böhlke: Gesundheitsministerin Rundt konterkariert mit Cannabis-Vorstoß die Sucht- und Präventionsbemühungen des Landes</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3685</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Norbert B&amp;ouml;hlke, hat die Ank&amp;uuml;ndigung von Gesundheitsministerin Rundt kritisiert, die so genannte Eigenbedarfsgrenze von Rauschmitteln in Niedersachsen erh&amp;ouml;hen zu wollen. &amp;bdquo;Der Vorsto&amp;szlig; sendet ein v&amp;ouml;llig falsches Signal aus und konterkariert die enormen Bem&amp;uuml;hungen des Landes in der Sucht- und Drogenpr&amp;auml;vention. Der gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigere, staatlich abgesegnete Umgang mit Haschisch oder Marihuana verharmlost die Gefahr, die von derartigen Drogen ausgeht. Cannabis ist eine der Einstiegsdrogen f&amp;uuml;r Jugendliche. Die Gefahr, abh&amp;auml;ngig zu werden, hat sich in den vergangenen Jahren durch einen h&amp;ouml;heren Wirkstoffgehalt erheblich gesteigert. Erst kostenloses Drug-Checking, jetzt erh&amp;ouml;hte Eigenbedarfsmengen: Die Gesundheitsministerin tut im Moment mehr f&amp;uuml;r als gegen den Drogenkonsum.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Ansicht B&amp;ouml;hlkes m&amp;uuml;sse effektive Pr&amp;auml;ventionsarbeit die Botschaft vermitteln, &amp;uuml;berhaupt keine Drogen zu konsumieren. &amp;bdquo;Das halte ich f&amp;uuml;r wichtiger, als den Eindruck zu erwecken, Drogen w&amp;uuml;rden immer gesellschaftsf&amp;auml;higer werden. Wir m&amp;uuml;ssen junge Menschen durch Aufkl&amp;auml;rung &amp;uuml;ber die Folgen von Drogenkonsum von der Einnahme abhalten. Hierauf sollte auch eine Gesundheitsministerin ihren Fokus richten.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 11:38:10 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3685</guid>
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			<title>Seefried: Rot-grüne Informationspolitik: Erst die Presse – und irgendwann das Parlament</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3684</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, hat die j&amp;uuml;ngste &amp;Auml;u&amp;szlig;erung seiner Gr&amp;uuml;nen-Kollegin Ina Korter kritisiert, wonach eine &amp;ouml;ffentliche Unterrichtung des Kultusausschusses &amp;uuml;ber die geplanten umfangreichen Bildungsreformen laut Gesch&amp;auml;ftsordnung nicht vorgesehen sei. &amp;bdquo;Diese einseitige Informationspolitik ist ern&amp;uuml;chternd. Die Ank&amp;uuml;ndigungen von Transparenz und Dialog sind wenige Wochen nach der Wahl pass&amp;eacute;. Erneut wird das Parlament aus den Medien dar&amp;uuml;ber informiert, dass einem Antrag voraussichtlich nicht zugestimmt werden k&amp;ouml;nne. Es gilt das Motto: Erst die Presse - und irgendwann das Parlament&quot;, sagte Seefried. Dieses Verhalten werde den Anforderungen einer Ausschussvorsitzenden nicht gerecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund ist die f&amp;uuml;r den 5. April 2013 geplante Unterrichtung des Kultusausschusses &amp;uuml;ber die bildungspolitischen Pl&amp;auml;ne der Landesregierung f&amp;uuml;r die kommenden f&amp;uuml;nf Jahre durch Kultusministerin Heiligenstadt. Die Unterrichtung erfolgt nicht &amp;ouml;ffentlich. Um allen Betroffenen die M&amp;ouml;glichkeit zu geben, an der Unterrichtung teilzunehmen, hatte die FDP-Fraktion einen Antrag auf &amp;Ouml;ffentlichkeit der Unterrichtung des Kultusausschusses gestellt, den die CDU-Fraktion unterst&amp;uuml;tzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seefried: &amp;bdquo;Frau Korter selbst hat sich in der Braunschweiger Zeitung von heute ebenfalls f&amp;uuml;r eine &amp;ouml;ffentliche Unterrichtung ausgesprochen. Ihr steht der Weg also offen, ein einvernehmliches Vorgehen unter den Fraktionen herzustellen. Ich fordere Frau Korter als Vorsitzende des Kultusausschusses auf, den Antr&amp;auml;gen auf &amp;Ouml;ffentlichkeit der Unterrichtung zu folgen&quot;, sagte Seefried. &amp;bdquo;Wenn weder SPD und Gr&amp;uuml;ne noch die Ministerin selber etwas zu verbergen haben, d&amp;uuml;rfte einer &amp;ouml;ffentlichen Unterrichtung doch nichts im Wege stehen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 17:59:27 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3684</guid>
		</item>
		
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			<title>Jahns und Adasch: SPD-Personalkarussell nimmt Fahrt auf – Parteibuch entscheidet über Polizei-Posten</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3683</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die CDU-Innenpolitiker Angelika Jahns und Thomas Adasch haben die heutigen Personalentscheidungen von Innenminister Pistorius kritisiert. Jahns, innenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, sagte: &amp;bdquo;Die Abl&amp;ouml;sung Frau Fischers durch Gewerkschaftschef Witthaut ist ein Paradebeispiel roter Parteibuchwirtschaft. Frau Fischer ist eine anerkannte und loyale Beamtin, die sich in ihrem Amt nichts hat zu Schulden kommen lassen. Ihre Abberufung ist durch nichts au&amp;szlig;er ihr fehlende SPD-Mitgliedschaft zu erkl&amp;auml;ren. Keine drei Monate nach dem Regierungswechsel klingt die Ank&amp;uuml;ndigung von SPD und Gr&amp;uuml;nen, einen neuen Politikstil etablieren und die Frauenquote in Spitzenpositionen ausbauen zu wollen wie blanker Hohn.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Adasch, polizeipolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, vermutet, dass die Abl&amp;ouml;sungen von Frau Fischer und dem oldenburgischen Polizeipr&amp;auml;sidenten Hans-J&amp;uuml;rgen Thurau innerhalb der Polizei zu Diskussionen f&amp;uuml;hren werden. &amp;bdquo;Mit Herrn Thurau muss einer der erfolgreichsten Polizeipr&amp;auml;sidenten Niedersachsens seinen Schreibtisch r&amp;auml;umen, um einem SPD-Mitglied Platz zu machen, offenbar ist das Parteibuch wichtiger als die Qualifikation. In Osnabr&amp;uuml;ck sorgt der Personalwechsel daf&amp;uuml;r, dass jemand von jetzt auf gleich vom ersten Polizeihauptkommissar zum Polizeipr&amp;auml;sidenten - von A13 nach B4 - bef&amp;ouml;rdert wird.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkw&amp;uuml;rdig sei nur, so Jahns, dass der GdP-Bundesvorsitzende Witthaut den Vorzug gegen&amp;uuml;ber dem GdP-Landesvorsitzenden Schilff erhalten habe. &amp;bdquo;Vielleicht hat Herr Pistorius hier auch schon eine Verwendung in petto. So oder so: Die zus&amp;auml;tzlichen Kosten f&amp;uuml;r diese Art der Parteibuchwirtschaft in Form von &amp;Uuml;bergangsgeldern und Versorgungsanspr&amp;uuml;chen zahlen die nieders&amp;auml;chsischen Steuerzahler.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 17:03:02 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3683</guid>
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			<title>Seefried: Von „Dialog“ keine Spur – Rot-Grün bei Schulgesetznovelle nicht gesprächsbereit</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3682</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, hat den rot-gr&amp;uuml;nen Regierungsfraktionen im Zuge der geplanten Schulgesetznovelle fehlende Gespr&amp;auml;chsbereitschaft vorgeworfen. &amp;bdquo;Das Ansinnen der Kultusministerin, ,Schulpolitik im Dialog mit den Menschen vor Ort machen zu wollen', klingt angesichts der heutigen Ank&amp;uuml;ndigung Frau Korters wie Hohn und Spott: Wie sonst ist es zu erkl&amp;auml;ren, dass SPD und Gr&amp;uuml;ne zur m&amp;uuml;ndlichen Anh&amp;ouml;rung im Kultusausschuss lediglich die kommunalen Spitzenverb&amp;auml;nde einladen wollen? Bei einer Gesetzes&amp;auml;nderung von einer derartigen Tragweite f&amp;uuml;r die Schullandschaft w&amp;auml;re eine umfangreiche Anh&amp;ouml;rung mindestens angemessen. Sch&amp;uuml;ler, Eltern und Lehrer werden sich als Betroffene zu Recht fragen, nach welchen Kriterien die Auswahl der m&amp;uuml;ndlichen Anzuh&amp;ouml;renden getroffen wird. Von Dialog kann jedenfalls keine Rede sein.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die CDU-Landtagfraktion werde f&amp;uuml;r die m&amp;uuml;ndliche Anh&amp;ouml;rung weitere Bildungsverb&amp;auml;nde vorschlagen, k&amp;uuml;ndigte Seefried an.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 17:24:05 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3682</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bley: Wirtschaftsminister Lies lässt Mitarbeiter des Snow Dome in Bispingen im Stich – CDU fordert Stellungnahme im Wirtschaftsausschuss</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3681</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Angesichts der Schlie&amp;szlig;ung des Bispinger Snow Dome hat der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Heinz Bley, die Landesregierung scharf kritisiert: &amp;bdquo;Wirtschaftsminister Lies hat nichts f&amp;uuml;r die Rettung der &amp;uuml;ber 200 Arbeitspl&amp;auml;tze in Bispingen getan. Die hierzu im Wirtschaftsministerium gef&amp;uuml;hrten Krisengespr&amp;auml;che hatten offenbar nur Placebo-Charakter. Von einer effektiven Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r den Weiterbetrieb des Snow Dome ist jedenfalls nichts zu sp&amp;uuml;ren.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ende Februar 2013 hatte das Wirtschaftsministerium nach ersten Berichten &amp;uuml;ber eine drohende Schlie&amp;szlig;ung des Snow Dome mit der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung gesprochen und Unterst&amp;uuml;tzung des Landes, etwa bei der energetischen Sanierung, in Aussicht gestellt. &amp;bdquo;Das Wirtschaftsministerium muss sich nun fragen lassen, was diese Zusagen wert sind&quot;, sagte Bley, der den Snow Dome als &amp;bdquo;elementaren Bestandteil&quot; der touristischen Infrastruktur der L&amp;uuml;neburger Heide bezeichnet. Die CDU-Landtagsfraktion hatte schon vor Wochen eine Unterrichtung im Wirtschaftsausschuss beantragt, um zu erfahren, mit welchen Ma&amp;szlig;nahmen die Weiterf&amp;uuml;hrung des Gesch&amp;auml;ftsbetriebs und der Erhalt der Arbeitspl&amp;auml;tze erreicht werden sollten. Ebenso habe man wissen wollen, so Bley, in welcher H&amp;ouml;he die Landesregierung den Snow Dome, etwa durch anteilige F&amp;ouml;rderung aus EU-, Landes- oder Bundesmitteln unterst&amp;uuml;tzen wolle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Bis heute wissen wir nicht, ob und wann die Landesregierung die Parlamentarier zu diesem Thema unterrichten wird&quot;, &amp;auml;rgert sich Bley, &amp;bdquo;der Ausschuss ist vom Wirtschaftsminister bei diesem Thema bisher geflissentlich ignoriert worden. In der Sitzung am kommenden Freitag muss Lies endlich Stellung zu unseren Fragen zu beziehen!&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 15:31:05 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Nacke: ProSiebenSat1-Entscheidung sichert DVB-T-Übertragung auch in Niedersachsen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3680</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der Beauftragte der CDU-Landtagsfraktion f&amp;uuml;r Medienpolitik, der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Jens Nacke, hat die Entscheidung der ProSiebenSat1-Gruppe zur Verl&amp;auml;ngerung ihres DVB-T-Engagements begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. &amp;bdquo;Das digitale Antennenfernsehen bleibt dank dieser Entscheidung weiterhin als wichtiger &amp;Uuml;bertragungsweg f&amp;uuml;r ein breites Publikum bestehen.&quot; Nacke erinnerte daran, dass allein in Niedersachsen DVB-T f&amp;uuml;r etwa 500.000 Haushalte die einzige M&amp;ouml;glichkeit sei, Fernsehen zu empfangen. &amp;bdquo;Angesichts der Zusage von ProSiebenSat1, DVB-T bis 2018 weiter zu betreiben, sollte RTL seinen f&amp;uuml;r Ende 2014 angek&amp;uuml;ndigten Ausstieg aus dieser Technologie &amp;uuml;berdenken&quot;, meinte Nacke. DVB-T sei ein elementarer Baustein der Grundversorgung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die CDU-Landtagsfraktion hatte sich im vergangenen M&amp;auml;rz-Plenum mit einem Entschlie&amp;szlig;ungsantrag f&amp;uuml;r den Erhalt der DVB-T-Technik eingesetzt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 12:58:38 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Nacke: Bei notwendiger Erweiterung der Staatskanzlei muss Nüchternheit im Vordergrund stehen - Container könnten drängendsten Platzmangel beheben</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3679</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Angesichts der heute bekannt gewordenen Erweiterungspl&amp;auml;ne der Nieders&amp;auml;chsischen Staatskanzlei hat der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion, Jens Nacke, eine unverz&amp;uuml;gliche Unterrichtung des Sozialausschusses in dessen Sitzung am Mittwoch gefordert. &amp;bdquo;Der Umbau der Staatskanzlei darf nicht am Parlament vorbei erfolgen. Der zust&amp;auml;ndige Ausschuss muss die Pl&amp;auml;ne zeitnah vorgelegt bekommen. Zumindest in dieser Frage muss Transparenz an den Tag gelegt werden&quot;, betonte Nacke. Er appellierte zudem an den Ministerpr&amp;auml;sidenten, bei allen Umbaupl&amp;auml;nen &amp;bdquo;Ma&amp;szlig; und Mitte&quot; nicht aus den Augen zu verlieren. &amp;bdquo;Die stetig wachsende Mitarbeiterzahl der Staatskanzlei bringt nat&amp;uuml;rlich eine Raumnot mit sich. Ich hoffe aber bei allem Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r die emotionale Bindung Herrn Weils an das Neue Rathaus, dass bei den Pl&amp;auml;nen zur Erweiterung der Staatskanzlei die N&amp;uuml;chternheit &amp;uuml;ber den Prachtbau-Gedanken siegt. Ein Repr&amp;auml;sentationsgeb&amp;auml;ude, finanziert aus neuen Schulden, ist den Niedersachsen jedenfalls nicht&amp;nbsp; zuzumuten.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die dr&amp;auml;ngenden Platzprobleme zu beheben, m&amp;uuml;sse man in der Staatskanzlei auch bereit sein, ungew&amp;ouml;hnliche Wege einschlagen, meinte der CDU-Politiker. &amp;bdquo;Die zus&amp;auml;tzlichen Mitarbeiter werden nicht auf Dauer in der Staatskanzlei ben&amp;ouml;tigt. Vor diesem Hintergrund ist aus meiner Sicht eine L&amp;ouml;sung mit B&amp;uuml;rocontainern denkbar. Die Landesregierung verzichtet doch gegen&amp;uuml;ber Berlin auf erhebliche Infrastrukturmittel. Vielleicht kann der Bundesbauminister im Gegenzug wenigstens bei dieser Bauma&amp;szlig;nahmen helfen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 12:17:24 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3679</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Böhlke: Jobwechsel mit „Geschmäckle“ – CDU kündigt Anfrage zu Kircis neuem Posten in Staatskanzlei an  </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3677</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Mit Verwunderung hat der sozialpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Norbert B&amp;ouml;hlke, auf den heute angek&amp;uuml;ndigten, neuen Job von Hannovers SPD-Vorsitzenden Alptekin Kirci in der Nieders&amp;auml;chsischen Staatskanzlei reagiert und eine parlamentarische Anfrage zu dem Thema angek&amp;uuml;ndigt. &amp;bdquo;Laut Staatskanzlei soll Frau Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pf erst am 9. April zur Integrationsbeauftragten berufen werden. Ebenfalls erst am 9. April soll &amp;uuml;ber die konkrete Ausrichtung der neuen Position entschieden werden. Dass bereits heute eine weitere Personalie aus diesem Bereich feststeht, wirft eine Menge Fragen auf und hat ein Geschm&amp;auml;ckle&quot;, sagte B&amp;ouml;hlke.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So sei es interessant zu erfahren, wie die Personal-Entscheidung zustande gekommen sei. &amp;bdquo;Gab es f&amp;uuml;r die Stelle eine Ausschreibung?&quot;, fragt B&amp;ouml;hlke und f&amp;uuml;gt an: &amp;bdquo;Was ist mit den Auswahlkriterien? Woraus ergeben sich Herrn Kircis Eignung, Leistung und Bef&amp;auml;higung in Bezug auf seine Mitbewerberinnen und Mitbewerber?&quot; Zudem will der CDU-Politiker von der Landesregierung erfahren, wie die Vollzeitstelle Kircis bewertet sei &amp;bdquo;und wo diese pl&amp;ouml;tzlich herkommt&quot;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 13:55:46 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Oesterhelweg: Neue Vorschriften für Filteranlagen dürfen Genehmigungsverfahren nicht komplizierter machen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3676</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Frank Oesterhelweg, begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die neuen einheitlichen Regelungen und Standards zum Einbau von Abluftreinigungsanlagen in gro&amp;szlig;en Schweine- und Gefl&amp;uuml;gelhaltungsanlagen, die auch mit der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, dem Nieders&amp;auml;chsischen Landkreistag und dem Landvolk Niedersachsen abgestimmt sind. &amp;bdquo;Es ist vern&amp;uuml;nftig, dass neue Anlagen diese Auflagen von Anfang an erf&amp;uuml;llen m&amp;uuml;ssen, bestehenden Betrieben aber eine Umsetzungsfrist von f&amp;uuml;nf Jahren zugestanden wird&quot;, sagte Oesterhelweg. Es m&amp;uuml;sse jedoch genau definiert werden, wie der &amp;bdquo;aktuelle Stand der Technik&quot; aussehe und was bei bestehenden Anlagen als &amp;bdquo;technisch m&amp;ouml;glich und verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig&quot; angesehen werde. &amp;bdquo;Mit den neuen Vorschriften d&amp;uuml;rfen f&amp;uuml;r die Landwirte keine zus&amp;auml;tzlichen teuren und zeitraubenden H&amp;uuml;rden bei den Genehmigungsverfahren entstehen&quot;, betonte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende. &amp;bdquo;In diesem Zusammenhang muss gepr&amp;uuml;ft werden, ob und wie der Einbau der Filteranlagen sowohl in bestehenden als auch in neuen Anlagen gef&amp;ouml;rdert werden kann.&quot; Zudem m&amp;uuml;sse auch &amp;uuml;ber eine m&amp;ouml;gliche F&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r die Forschung sowie die Entwicklung der ben&amp;ouml;tigten Filtertechnik nachgedacht werden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 14:06:26 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3676</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Dammann-Tamke: Erst die Presse, dann das Parlament – Kritik an Informationspolitik des Landwirtschaftsministers</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3675</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Im Hinblick auf das heutige Pressegespr&amp;auml;ch von Landwirtschaftsminister Meyer kritisiert der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Helmut Dammann-Tamke, dessen Informationspolitik. &amp;bdquo;In der Einladung zu dem Gespr&amp;auml;ch k&amp;uuml;ndigt Meyer an, die k&amp;uuml;nftigen Bausteine f&amp;uuml;r den &amp;Ouml;kolandbau in Niedersachsen erl&amp;auml;utern zu wollen. Das verwundert doch sehr. Im letzten Agrarausschuss war lediglich von einem unverbindlichen, diffusen &amp;sbquo;Ma&amp;szlig;nahmenb&amp;uuml;ndel' die Rede&quot;, sagte Dammann-Tamke. &amp;bdquo;Gerade mal elf Tage nach dem Ausschuss l&amp;auml;dt er dann die Presse ein, um explizit &amp;uuml;ber dieses Thema detailliert zu berichten.&quot; Durch dieses Vorgehen sieht der CDU-Agrarexperte die Informationsrechte des Parlaments verletzt. Es k&amp;ouml;nne nicht angehen, dass sich die Abgeordneten Informationen aus der Zeitung holen m&amp;uuml;ssten, die ihnen im Ausschuss vorenthalten w&amp;uuml;rden.&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Offensichtlich hat der Minister seine neue Rolle als Mitglied der Landesregierung und die Tatsache, dass er an erster Stelle dem Parlament gegen&amp;uuml;ber zur Auskunft verpflichtet ist, noch nicht verinnerlicht&quot;, sagte Dammann-Tamke. &amp;bdquo;Wenn so der von Ministerpr&amp;auml;sident Weil gro&amp;szlig; angek&amp;uuml;ndigte neue Stil der Landesregierung aussieht, bef&amp;uuml;rchte ich, dass wir uns in Zukunft mehr mit Stilfragen als mit Inhalten besch&amp;auml;ftigen werden.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 15:55:11 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Landesregierung gibt Blockadehaltung in Gorleben-Frage auf – Weg für ergebnisoffene, bundesweite Endlagersuche endlich frei</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3674</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die heutige Einigung zwischen Bundesumweltminister Peter Altmaier und der nieders&amp;auml;chsischen Landesregierung auf einen gemeinsamen Vorschlag in der Endlagerfrage, bei dem auch Gorleben als m&amp;ouml;glicher Standort im Topf bleiben soll. &amp;bdquo;Ich freue mich, dass die rot-gr&amp;uuml;ne Landesregierung ihre Blockadehaltung in der Gorleben-Frage schlie&amp;szlig;lich aufgegeben hat. Endlich ist der Weg frei f&amp;uuml;r eine ergebnisoffene, bundesweite Suche nach einem geeigneten Standort f&amp;uuml;r ein atomares Endlager. Der Neubeginn der Endlagersuche markiert eine Jahrhundertchance f&amp;uuml;r Niedersachsen&quot;, sagte Th&amp;uuml;mler. Es sei bedauerlich, dass SPD und Gr&amp;uuml;ne in Niedersachsen mit ihrer wahlkampftaktischen Kompromisslosigkeit in der Gorleben-Frage so viel Zeit ungenutzt h&amp;auml;tten verstreichen lassen. &amp;bdquo;Wie Peter Altmaier hat auch die CDU-Landtagsfraktion von Anfang an die Position vertreten, dass Gorleben bei der Endlagersuche nicht aus politischen Gr&amp;uuml;nden ausgeschlossen werden darf. H&amp;auml;tte sich Rot-Gr&amp;uuml;n fr&amp;uuml;her einsichtig gezeigt, k&amp;ouml;nnten wir jetzt schon wesentlich weiter sein&quot;, so Th&amp;uuml;mler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem kurzfristig anberaumten Gespr&amp;auml;ch in Berlin hatten sich Bundesumweltminister Altmaier, Ministerpr&amp;auml;sident Weil und Niedersachsens Umweltminister Wenzel darauf verst&amp;auml;ndigt, den Standort Gorleben bei der Endlagersuche nicht grunds&amp;auml;tzlich auszuschlie&amp;szlig;en. Bis 2015 soll eine gemeinsame Enquete-Kommission von Bund und L&amp;auml;ndern die Gelegenheit erhalten, noch einmal alle strittigen Fragen zu er&amp;ouml;rtern, bevor die konkrete Suche beginnt. Das Endlagersuchgesetz soll mit kleineren &amp;Auml;nderungen noch vor der Sommerpause verabschiedet werden. Ab diesem Zeitpunkt sollen bis zu einer Einigung auf einen Endlagerstandort keine weiteren Castor-Transporte nach Gorleben stattfinden. Der Vorschlag soll am 7. April von Bund und L&amp;auml;ndern verabschiedet werden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 14:34:32 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3674</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Toepffer: Landesregierung hat ein Problem: die Grünen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3672</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Im Streit &amp;uuml;ber die Planungen einer Bahntrasse um Oldenburg fordert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, Ministerpr&amp;auml;sident Weil auf, endlich ein Machtwort zur k&amp;uuml;nftigen Infrastrukturpolitik in Niedersachsen zu sprechen. &amp;bdquo;Es ist offensichtlich, dass SPD und Gr&amp;uuml;ne nicht in der Lage sind, sich beim Thema Infrastruktur auf einen gemeinsamen Kurs zu einigen - das war bereits bei den Diskussionen &amp;uuml;ber die A 20 und die A 39 deutlich zu erkennen. Der Streit in der Koalition darf aber nicht zu Lasten des Landes gehen&quot;, forderte Toepffer. &amp;nbsp;Die verkehrspolitische Sprecherin der Landtagsgr&amp;uuml;nen, Susanne Menge, hatte Wirtschaftsminister Lies heute heftig kritisiert, nachdem er sich erneut gegen die G&amp;uuml;terumgehungstrasse ausgesprochen hatte. Wenn Lies meine, die Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r eine Bahntrasse auf Oldenburger Stadtgebiet ohne Absprache mit dem Koalitionspartner durchsetzen zu k&amp;ouml;nnen, habe die Regierung Weil ein Problem, so Menge gegen&amp;uuml;ber NDR1. &amp;bdquo;Ich kann Frau Menge nur zustimmen. Die Regierung hat tats&amp;auml;chlich ein gro&amp;szlig;es Problem: die Gr&amp;uuml;nen und ihre ideologisch motivierte Infrastrukturfeindlichkeit. Jetzt zeigt sich, was sich hinter der angeblich so harmonischen rot-gr&amp;uuml;nen Fassade tats&amp;auml;chlich verbirgt&quot;, so der Fraktionsvize. Der Ministerpr&amp;auml;sident m&amp;uuml;sse gegen&amp;uuml;ber dem kleinen Koalitionspartner jetzt endlich klare Kante zeigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Bahn-Umfahrung l&amp;auml;sst sich nicht von heute auf morgen realisieren. Wir sprechen hier von einem Zeitraum von mindestens 10 bis 15 Jahren. Der Fokus sollte deshalb zun&amp;auml;chst auf Ma&amp;szlig;nahmen des L&amp;auml;rmschutzes entlang der geplanten Strecke liegen&quot;, betonte Toepffer. Mit Blick auf die weitere Entwicklung des JadeWeserPorts k&amp;ouml;nne die Umfahrung jedoch langfristig eine sinnvolle Option sein. &amp;bdquo;Wenn Lies grunds&amp;auml;tzlich keine Chance f&amp;uuml;r die Umgehung sieht, belegt das seine Geringsch&amp;auml;tzung f&amp;uuml;r das Potenzial des JadeWeserPorts.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 16:07:16 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3672</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: „Kloster Loccum ist großartiges Zeugnis christlichen Geistes und abendländischer Kultur“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3671</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Anl&amp;auml;sslich des 850-j&amp;auml;hrigen Bestehens des Klosters Loccum erkl&amp;auml;rte CDU-Landtagsfraktionsvorsitzender Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, Mitglied des Konvents der Evangelischen Akademie Loccum: &amp;bdquo;Das Kloster Loccum ist ein gro&amp;szlig;artiges Zeugnis christlichen Geistes und abendl&amp;auml;ndischer Kultur. Seine besondere Bedeutung wird auch daran deutlich, dass der allj&amp;auml;hrlich wiederkehrende Epiphaniasempfang der hannoverschen Landeskirche hier stattfindet. Er markiert in traditioneller Weise den Jahresbeginn des gesellschaftlichen und politischen Lebens bei uns in Niedersachsen.&quot; F&amp;uuml;r Th&amp;uuml;mler selbst sei Loccum ein Ort &amp;bdquo;besonderer Gastfreundschaft und gelebter N&amp;auml;chstenliebe&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Verh&amp;auml;ltnis zwischen Niedersachsen und dem Zisterzienserkloster sei aus historischer Sicht von besonderer Bedeutung, wie der CDU-Fraktionschef erl&amp;auml;uterte: &amp;bdquo;Im Kloster Loccum wurde am 19. M&amp;auml;rz 1955 der Staatsvertrag zwischen dem noch jungen Land Niedersachsen und den f&amp;uuml;nf Evangelischen Landeskirchen geschlossen. Dieser ,Loccumer Vertrag' ist weit &amp;uuml;ber die Grenzen Niedersachsens hinaus bekannt. Er ist jetzt bereits &amp;uuml;ber ein halbes Jahrhundert Richtschnur und Garant f&amp;uuml;r ein gutes und partnerschaftliches Verh&amp;auml;ltnis zwischen Staat und evangelischer Kirche. Die CDU-Landtagsfraktion setzt sich in besonderer Weise daf&amp;uuml;r ein, dass das auch zuk&amp;uuml;nftig so bleibt.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 15:47:55 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3671</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hövel: „Gleiche Bezahlung von Frauen und Männern für gesellschaftlichen Zusammenhalt unverzichtbar“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3670</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Mit Blick auf den morgigen Equal Pay Day hat die CDU-Landtagsabgeordnete Gerda H&amp;ouml;vel die Bedeutung gleicher Einkommenschancen von Frauen und M&amp;auml;nnern unterstrichen. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist die gleiche Bezahlung von Frauen und M&amp;auml;nnern unverzichtbar.&quot; Zwar sei es erfreulich, so H&amp;ouml;vel, dass die so genannte Lohnl&amp;uuml;cke zwischen M&amp;auml;nnern und Frauen im vergangenen Jahr von 23 auf 22 Prozent gesunken sei. Das Ziel, den Equal Pay Day bereits Neujahr durchzuf&amp;uuml;hren, sei allerdings noch nicht in Sicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die schlechtere Bezahlung von frauendominierten Berufszweigen, etwa im Gesundheitsbereich, ist weder rational erkl&amp;auml;rbar noch akzeptabel&quot;, so H&amp;ouml;vel. &amp;bdquo;Frauen legen h&amp;auml;ufig die besseren Schul- und Berufsabschl&amp;uuml;sse hin und sind ebenfalls hoch qualifiziert - das muss sich auch im Gehalt niederschlagen&quot;. Grund zum Optimismus gebe laut der CDU-Politikerin eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts f&amp;uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW), wonach Frauen immer mehr zum gemeinsamen Einkommen von Paaren beitragen. &amp;bdquo;Immer mehr Frauen sind berufst&amp;auml;tig, sie steuern mittlerweile nahezu ein Drittel zum gemeinsamen Verdienst von Paaren hinzu. Vor 13 Jahren haben in jeder dritten Partnerschaft noch ausschlie&amp;szlig;lich die M&amp;auml;nner das Geld verdient. Umso wichtiger ist es, die Betreuungsangebote weiter auszubauen und die Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch zu verbessern.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 15:15:53 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3670</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahns: Neue Migrationsbeauftragte Schröder-Köpf: Einstige Vorzeige-Wahlkämpferin am Katzentisch der Flüchtlingspolitik</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3669</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. F&amp;uuml;r die innenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Angelika Jahns, ist die heutige Ank&amp;uuml;ndigung, Doris Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pf werde Migrationsbeauftragte des Landes, mit zahlreichen Fragezeichen versehen. &amp;bdquo;Die Verrenkungen, die Ministerpr&amp;auml;sident Weil zur Integration seiner einstigen Vorzeige-Wahlk&amp;auml;mpferin Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pf in die Landesregierung unternehmen muss, sind un&amp;uuml;bersehbar. So ist die designierte Vorsitzende der H&amp;auml;rtefallkommission Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pf inzwischen zu einem st&amp;auml;ndigen Gast ,mit Rederecht' geschrumpft. Ministerpr&amp;auml;sident Weil wirkt bei diesem Man&amp;ouml;ver wie ein Getriebener seiner eigenen Wahlkampfversprechen. Anders ist kaum zu erkl&amp;auml;ren, dass er bereits heute einen Kabinettsbeschluss verk&amp;uuml;nden l&amp;auml;sst, der erst nach Ostern vollzogen werden soll.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausbaden m&amp;uuml;ssten diesen Politikstil die Mitarbeiter des Integrations-Grundsatzreferates im Sozialministerium, die Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pf als Mitgift f&amp;uuml;r die H&amp;auml;rtefallkommission zugestanden wurden. &amp;bdquo;Die jetzt geplante Doppelstruktur in der Staatskanzlei wird vor allem eines erzeugen&quot;, prognostiziert Jahns: &amp;bdquo;zus&amp;auml;tzlichen Abstimmungsaufwand mit dem fachlich zust&amp;auml;ndigen Ministerium&quot;. Unklar sei zudem, wer Niedersachsen k&amp;uuml;nftig bei der Integrationsministerkonferenz vertreten solle. &amp;bdquo;Wird Frau Rundt als zust&amp;auml;ndige Ministerin damit entmachtet?&quot;, fragt sich Jahns. Und: &amp;bdquo;Wie soll das Zusammenspiel von Sozial- und Innenministerium bei diesem Thema k&amp;uuml;nftig aussehen?&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Konstrukt der Migrationsbeauftragten sei unterm Strich sehr schwammig und habe einen gewissen &amp;bdquo;Trostpflaster-Charakter&quot;, so die CDU-Innenpolitikerin. &amp;bdquo;Fest steht nur: In der Fl&amp;uuml;chtlingspolitik haben es Ministerpr&amp;auml;sident Weil und Innenminister Pistorius geschafft, Frau Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pf an den Katzentisch zu verbannen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 17:07:25 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3669</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Nacke: Rot-grüne Pläne zur Kompensation der Studienbeiträge führen zu Kahlschlag in einzelnen Ressorts</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3668</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion, Jens Nacke, hat die Pl&amp;auml;ne von Finanzminister Schneider zur Kompensation der wegfallenden Studienbeitr&amp;auml;ge als &amp;bdquo;Milchm&amp;auml;dchenrechnung&quot; bezeichnet. Nacke sagte: &amp;bdquo;Auch wenn sich Schneider noch dar&amp;uuml;ber ausschweigt, wo er im Landeshaushalt die Mittel f&amp;uuml;r den Wegfall der Studienbeitr&amp;auml;ge absch&amp;ouml;pfen will, steht schon jetzt fest: Die Einl&amp;ouml;sung der rot-gr&amp;uuml;nen Wahlversprechen wird zu einem Kahlschlag in vielen Ressorts f&amp;uuml;hren und damit das ganze Land belasten. Der SPD-Slogan ,Besser machen' wird den B&amp;uuml;rgern noch zynisch in den Ohren klingeln.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass SPD und Gr&amp;uuml;ne planen, f&amp;uuml;r die Gegenfinanzierung der ausfallenden Studienbeitr&amp;auml;ge rund 17 Millionen Euro aus dem Bildungsbereich abzuziehen, nannte Nacke &amp;bdquo;v&amp;ouml;llig kontraproduktiv&quot;. &amp;bdquo;Mit dieser Entscheidung ist ein weiterer Konflikt vorprogrammiert. Mit ihren Umschichtungsversuchen verf&amp;auml;hrt Rot-Gr&amp;uuml;n wie jemand, der sich mit einer zu kurzen Bettdecke w&amp;auml;rmen will. Irgendwo friert es immer.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Ende w&amp;uuml;rden nach Ansicht Nackes ohnehin die Hochschulen die Zeche f&amp;uuml;r die rot-gr&amp;uuml;nen Wahlversprechen zahlen. &amp;bdquo;Ein Blick in andere Bundesl&amp;auml;nder zeigt: Bisher ist es nie gelungen, den Ausfall der Studienbeitr&amp;auml;ge eins zu eins zu kompensieren. Darauf haben die Hochschulen selbst immer hingewiesen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 14:48:11 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3668</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Umgang mit NPD benötigt klares Zeichen und keine Bagatellisierung</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3667</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, hat die ablehnende Haltung des FDP-Vorsitzenden R&amp;ouml;sler gegen&amp;uuml;ber einem NPD-Verbotsantrag kritisiert. &amp;bdquo;Der FDP-Boykott sendet ein fragw&amp;uuml;rdiges Signal im Umgang mit Rechtsradikalismus aus. Der breite politische Konsens, den es in dieser Frage gibt, ist durch die Haltung der FDP unn&amp;ouml;tig geschw&amp;auml;cht worden.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut Th&amp;uuml;mler erfordere die Bek&amp;auml;mpfung verfassungsfeindlicher und zudem steuerfinanzierter Organisationen wie der NPD ein klares Zeichen des demokratischen Spektrums. &amp;bdquo;Dazu geh&amp;ouml;rt auch eine unmissverst&amp;auml;ndliche Verurteilung des uns&amp;auml;glichen Auftretens der NPD - es lediglich als ,Dummheit' zu bagatellisieren, halte ich f&amp;uuml;r wenig hilfreich.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 11:34:49 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3667</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Seefried: Inklusion – keine Durchsetzung grüner Ideologien zu Lasten des Kindeswohls</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3666</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, warnt die SPD davor, sich beim Thema Inklusion vom gr&amp;uuml;nen Koalitionspartner &amp;uuml;ber den Tisch ziehen zu lassen. &amp;bdquo;Mit ihrer radikalen Forderung alle F&amp;ouml;rderschulen abzuschaffen, haben sich die Gr&amp;uuml;nen in der Vergangenheit mehrfach selbst ins Abseits gestellt. Auch die SPD hat sich stets gegen diese Pl&amp;auml;ne ausgesprochen. Wenn sie sich jetzt, nur um den Koalitionsfrieden zu wahren, dem Willen der Gr&amp;uuml;nen beugt, macht sie sich unglaubw&amp;uuml;rdig&quot;, sagte Seefried. Bei der Inklusionsdebatte m&amp;uuml;sse das Kindeswohl an erster Stelle stehen. Deshalb setze die CDU weiterhin auf den breiten Konsens mit allen Beteiligten. &amp;bdquo;Es kann nicht sein, dass bei diesem wichtigen Thema gr&amp;uuml;ne Ideologien &amp;uuml;ber dem Kindeswohl stehen&quot;, kritisierte Seefried. Wenn die Inklusion weiter erfolgreich vorangetrieben werden solle, m&amp;uuml;sse f&amp;uuml;r die Eltern der betroffenen Kinder Wahlfreiheit geschaffen werden. Denn letztlich k&amp;ouml;nnten nur sie entscheiden, was f&amp;uuml;r ihre Kinder das Beste sei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kritik der Kultusministerin, die CDU habe sich nicht ausreichend f&amp;uuml;r die Inklusion eingesetzt, wies Seefried als undifferenziert zur&amp;uuml;ck. &amp;bdquo;Die aktuelle Bertelsmann-Studie, auf die Frau Heiligenstadt sich bezieht, lobt ausdr&amp;uuml;cklich die niedrige Exklusionsquote und damit die geringe Anzahl von Sondersch&amp;uuml;lern in Niedersachsen&quot;, so der CDU-Bildungsexperte. Durch die erfolgreiche Umsetzung der regionalen Integrationskonzepte sei die Inklusion in Niedersachsen bereits weit fortgeschritten.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 17:41:53 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3666</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahns: Kein Platz für Schröder-Köpf? Anspruch und Wirklichkeit rot-grüner Asylpolitik driften auseinander</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3665</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. &amp;bdquo;Was macht eigentlich Doris Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pf?&quot;, fragt sich die innenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Angelika Jahns, angesichts des fortgesetzten Durcheinanders in der Asylpolitik der rot-gr&amp;uuml;nen Landesregierung. &amp;bdquo;Auch zwei Monate nach der Wahl ist Frau Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pf lediglich Integrationsbeauftragte des Landes in Wartestellung - und noch immer ist von einer handlungsf&amp;auml;higen neuen H&amp;auml;rtefallkommission, deren Vorsitz ebenfalls Schr&amp;ouml;der-K&amp;ouml;pf &amp;uuml;bertragen werden soll, nichts zu sehen. Offenbar muss die Frau des Altkanzlers selbst noch in die Landesregierung integriert werden.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angesichts des vehement von Rot-Gr&amp;uuml;n angek&amp;uuml;ndigten Paradigmenwechsels in der Asylpolitik sei der Eindruck, den die Landesregierung in dieser Frage abgebe, &amp;auml;u&amp;szlig;erst ungl&amp;uuml;cklich. Jahns: &amp;bdquo;Von ,Teilhabe' und ,Partizipation' bei politischen Entscheidungen ist nichts mehr zu merken. SPD und Gr&amp;uuml;ne laufen ihren eigenen Anspr&amp;uuml;chen meilenweit hinterher. Trotz anders lautender Bekundungen wird eine Familie nachts abgeschoben, die nun vom Innenminister zur&amp;uuml;ckgeholt werden soll. Durch die Unt&amp;auml;tigkeit des Innenministers hinsichtlich der Familie Naso steht bereits der n&amp;auml;chste Fall an, in dem SPD und Gr&amp;uuml;ne belegen, wie sehr Anspruch und Wirklichkeit ihrer Asylpolitik auseinanderdriften.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 14:09:07 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3665</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Gute Noten für Bildungspolitik der CDU-geführten Landesregierung - Ergebnisse des Mittelstandsbarometers 2013 setzen Rot-Grün unter Druck  </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3664</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Das aktuelle &amp;bdquo;Mittelstandbarometer 2013&quot; der Wirtschaftspr&amp;uuml;fungsgesellschaft Ernst&amp;amp;Young best&amp;auml;tigt nach Ansicht des Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, den sehr guten bildungspolitischen Kurs, den Niedersachsen unter der CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung eingeschlagen hatte. Laut Umfrage sind knapp 80 Prozent der befragten Unternehmen zufrieden mit der Bildungspolitik in Niedersachsen, das damit im bundesweiten Vergleich vom zw&amp;ouml;lften (2012) auf den dritten Platz klettert. &amp;bdquo;W&amp;auml;hrend in elf von 16 Bundesl&amp;auml;ndern die Zufriedenheit mit der Bildungspolitik der jeweiligen Landesregierung abgenommen hat, verteilen Niedersachsens Unternehmer an die Bildungspolitik der vorherigen, CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung Bestnoten&quot;, so Th&amp;uuml;mler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die amtierende Regierung Weil seien die Ergebnisse der Studie &amp;bdquo;Chance und B&amp;uuml;rde zugleich&quot;, sagte der CDU-Fraktionschef: &amp;bdquo;Wir haben SPD und Gr&amp;uuml;nen eine hervorragende Ausgangssituation in der Bildungspolitik hinterlassen, der Abstand zu den Spitzenreitern Bayern und Baden-W&amp;uuml;rttemberg wird geringer. Das sieht die gro&amp;szlig;e Mehrheit der heimischen Mittelst&amp;auml;ndler ebenso. Die rot-gr&amp;uuml;ne Konzeptlosigkeit ist allerdings kaum geeignet, Niedersachsens bundesweite Top-Platzierung mittelfristig &amp;nbsp;zu verteidigen. Wenn weiterhin als einzige Antwort von SPD und Gr&amp;uuml;nen auf Fragen der Bildungspolitik die einfachere Zulassung von Gesamtschulen kommt, werden wir Niedersachsen schon bald im Tabellenkeller wieder finden. Die guten Noten in der Bildungspolitik setzen Rot-Gr&amp;uuml;n unter Druck.&quot; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 17:44:07 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3664</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Seefried: Ruf nach Berlin soll über rot-grüne Konzeptlosigkeit in der Bildungspolitik hinwegtäuschen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3663</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, kritisiert die pauschale Forderung von Kultusministerin Heiligenstadt nach mehr Engagement des Bundes beim Ausbau der Ganztagsschulen und in der Schulsozialarbeit. &amp;bdquo;Erst schweigt sich Frau Heiligenstadt konsequent aus, jetzt kommt der Ruf nach Berlin. Die Konzeptlosigkeit der Ministerin ist wirklich erschreckend&quot;, sagte Seefried. &amp;bdquo;In den vier Wochen, die die rot-gr&amp;uuml;ne Landesregierung jetzt im Amt ist, hat es noch nicht eine konkrete Aussage zur k&amp;uuml;nftigen Bildungspolitik gegeben - weder im Plenum noch im Kultus-Ausschuss.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon nach so kurzer Zeit sei die Kultusministerin offenbar nur noch eine Marionette von Finanzminister Schneider, dessen massive Sparma&amp;szlig;nahmen auch vor dem Kultusetat nicht haltmachen w&amp;uuml;rden. &amp;bdquo;Was wir derzeit erleben, ist der verzweifelte Versuch, den W&amp;auml;hler dar&amp;uuml;ber hinwegzut&amp;auml;uschen, dass die vollmundigen Wahlversprechen von Rot-Gr&amp;uuml;n nicht realisierbar sind&quot;, so Seefried. Erst werde der Landeshaushalt schlecht geredet und der Mythos von vermeintlichen schwarzen L&amp;ouml;chern konstruiert. Wenn dieses T&amp;auml;uschungsman&amp;ouml;ver nicht mehr greife, m&amp;uuml;sse schlie&amp;szlig;lich Berlin herhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Auch bei einer schwierigen Haushaltslage darf bei der Bildung auf keinen Fall gespart werden&quot;, betonte Seefried. Dass das m&amp;ouml;glich sei, habe die CDU-gef&amp;uuml;hrte Landesregierung in den letzten zehn Jahren bewiesen. &amp;bdquo;Niedersachsen hat heute den h&amp;ouml;chsten Bildungsetat in der Geschichte des Landes und mehr Lehrer als je zuvor. Diese bildungspolitischen Erfolge darf Rot-Gr&amp;uuml;n nicht leichtfertig verspielen. Die Landesregierung muss endlich Farbe bekennen. Wir erwarten klare, verbindliche Aussagen der Kultusministerin&quot;, forderte der CDU-Bildungsexperte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 15:47:54 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3663</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Dammann-Tamke: Rot-Grün lobt Verbraucherschutz der CDU-geführten Landesregierung – Justizministerin muss mit Legende des vertuschten Eierskandals aufräumen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3661</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Nach Ansicht des agrarpolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Helmut Dammann-Tamke, hat die heutige Plenardebatte zu den aktuellen Lebensmittelskandalen die effektive Verbraucherschutzpolitik der vormaligen, CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung best&amp;auml;tigt. &amp;bdquo;Landwirtschaftsminister Meyer hat dem Plenum heute unmissverst&amp;auml;ndlich mitgeteilt, dass es weder beim Pferdefleisch-Skandal noch bei den Futtermittel-Kontaminationen irgendwelche Vers&amp;auml;umnisse der Vorg&amp;auml;ngerregierung gegeben hat.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Anerkennung des wirkungsvollen Verbraucherschutzes der CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung sei auch endg&amp;uuml;ltig die von Rot-Gr&amp;uuml;n gestrickte Legende des vertuschten Eierskandals gestorben, wie Dammann-Tamke erkl&amp;auml;rte: &amp;bdquo;Der Vorwurf, das CDU-Agrarministerium habe im vergangenen Herbst Informationen aus wahltaktischen Motiven unter den Teppich gekehrt, wurde von der gr&amp;uuml;nen Justizministerin pers&amp;ouml;nlich entkr&amp;auml;ftet. Frau Niewisch-Lennartz musste eingestehen, dass durch Bekanntgabe der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen in Niedersachsen der Ermittlungserfolg in anderen Bundesl&amp;auml;ndern und den Niederlanden gef&amp;auml;hrdet werden k&amp;ouml;nnte. Das Stillschweigen der Vorg&amp;auml;ngerregierung in dieser Frage diente also einer Strategie und nicht der Verschleierung.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es sei nur folgerichtig, so Dammann-Tamke, dass die Justizministerin auch die mit den Ermittlungen beauftragte Zentralstelle f&amp;uuml;r Landwirtschaftsstrafsachen bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg gelobt habe, die von der CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung als bundesweit erste Stelle ihrer Art eingerichtet wurde. &amp;bdquo;Die CDU-gef&amp;uuml;hrte Landesregierung hat viel f&amp;uuml;r den Verbraucherschutz in Niedersachsen getan und hatte hier in einigen Bereichen eine bundesweite Vorreiterrolle inne. Es w&amp;auml;re w&amp;uuml;nschenswert, wenn die jetzige Landesregierung an diese Politik ankn&amp;uuml;pfen w&amp;uuml;rde&quot;, so Dammann-Tamke.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 17:53:07 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3661</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Böhlke: Sozialministerin offenbart Planlosigkeit beim Thema Pflegesätze – Fachkommissionen sollen Regierungshandeln ersetzen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3660</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Als &amp;bdquo;erschreckend inhaltsleer&quot; bezeichnet der sozialpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Norbert B&amp;ouml;hlke, die &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen von Sozialministerin Rundt zum Thema Pfleges&amp;auml;tze im Rahmen der heutigen Plenarsitzung. &amp;bdquo;Offensichtlich hat Frau Rundt sich bislang &amp;uuml;berhaupt keine Gedanken dar&amp;uuml;ber gemacht, wie die im Koalitionsvertrag angek&amp;uuml;ndigte &amp;sbquo;Fachkommission Pflege' aussehen und die Anhebung der Pfleges&amp;auml;tze konkret gestaltet werden soll&quot;, kritisierte B&amp;ouml;hlke. &amp;bdquo;Trotz mehrfacher Nachfragen gab es keine klaren Aussagen - weder zur Finanzierung noch zur Umsetzung. Wie viele ihrer Ministerkollegen beschr&amp;auml;nkt sich Frau Rundt darauf, die Verantwortung konsequent auf den Bund abzuschieben.&quot; Es sei weiterhin v&amp;ouml;llig unklar, in welchem Verh&amp;auml;ltnis die neue Fachkommission zum Landespflegeausschluss stehen solle und welche Aufsichtsm&amp;ouml;glichkeiten das Land bei der Bestimmung der Pfleges&amp;auml;tze haben werde. &amp;bdquo;Es scheint, als sollten die vielf&amp;auml;ltig angek&amp;uuml;ndigten Fachkommissionen das Regierungshandeln g&amp;auml;nzlich &amp;uuml;bernehmen&quot;, so B&amp;ouml;hlke.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erstaunt reagierte B&amp;ouml;hlke zudem auf die Kritik der Ministerin am Nieders&amp;auml;chsischen Heimgesetz. &amp;bdquo;Dass Frau Rundt ein Gesetz, das seinerzeit mit den Stimmen ihrer Fraktion verabschiedet wurde, als &amp;sbquo;Schuss in den Ofen' bezeichnet, d&amp;uuml;rfte auch in den eigenen Reihen f&amp;uuml;r Irritationen sorgen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 16:45:21 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3660</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahns: Rot-grüner Gesetzentwurf zur Wiedereinführung von Stichwahlen bleibt viele Fragen schuldig</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3659</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Zum heute in den Landtag eingebrachten Gesetzentwurf von SPD und Gr&amp;uuml;nen zur Wiedereinf&amp;uuml;hrung der Stichwahlen erkl&amp;auml;rte die innenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Angelika Jahns: &amp;bdquo;Das Gesetz ist mit der hei&amp;szlig;en Nadel gestrickt und l&amp;auml;sst viele Fragen offen. Das l&amp;auml;sst sich schon daran erkennen, dass die &amp;Uuml;berschrift der ersten Drucksache noch eine &amp;Auml;nderung der Kommunalverfassung ank&amp;uuml;ndigt, im Text aber nur noch vom Kommunalwahlgesetz die Rede ist.&quot; Jahns kritisierte, dass etwa die Frage offen bliebe, wie lange die nun gew&amp;auml;hlten Kandidaten &amp;uuml;berhaupt im Amt bleiben sollen. Schlie&amp;szlig;lich h&amp;auml;tten SPD und Gr&amp;uuml;ne eine K&amp;uuml;rzung der Amtszeiten bereits im Koalitionsvertrag thematisiert. Diese Frage m&amp;uuml;sse man redlicherweise mit der Frage der Stichwahl kl&amp;auml;ren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es sei abwegig zu behaupten, dass ein B&amp;uuml;rgermeister, der mit 51 Prozent der Stimmen in einer Stichwahl bei einer Wahlbeteiligung von 30 Prozent gew&amp;auml;hlt wurde, st&amp;auml;rker legitimiert sei als ein Kandidat, der mit 40 Prozent bei einer 50-prozentigen Wahlbeteiligung gew&amp;auml;hlt werde. &amp;bdquo;Bei keiner Wahl ist die Wahlbeteiligung so gering wie bei Stichwahlen&quot;, sagte Jahns, &amp;bdquo;wo soll da die von SPD und Gr&amp;uuml;nen angef&amp;uuml;hrte, gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere demokratische Legitimation sein?&quot;. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tats&amp;auml;chlich, so die CDU-Politikerin, ginge es Rot-Gr&amp;uuml;n darum, f&amp;uuml;r vermeintlich bessere Chancen ihrer B&amp;uuml;rgermeister-Kandidaten zu sorgen. Von den B&amp;uuml;rgermeistern, die bei der vergangenen Kommunalwahl unter 50 Prozent der Stimmen bekommen haben, stammen sieben von der SPD und sechs von der CDU - &amp;bdquo;und von denen hat sich auch noch keiner &amp;uuml;ber mangelnde demokratische Legitimation beschwert&quot;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 13:23:06 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3659</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Seefried: Ressourcen im Bildungssystem belassen - Landeshaushalt darf nicht auf Kosten der Schüler saniert werden</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3658</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, warnt die rot-gr&amp;uuml;ne Landesregierung davor, Niedersachsens bildungspolitische Erfolge leichtfertig zu verspielen. &amp;bdquo;Konkrete Ideen f&amp;uuml;r die Verbesserung der Rahmenbedingungen an unseren Schulen sucht man im Koalitionsvertrag vergebens. Dort findet sich lediglich ein Strau&amp;szlig; alter Ideen, die nicht die Qualit&amp;auml;t der Bildung in den Mittelpunkt stellen, sondern nur zu neuen Debatten &amp;uuml;ber Schulstrukturen f&amp;uuml;hren&quot;, kritisierte Seefried in der heutigen Plenarsitzung. Der inzwischen inflation&amp;auml;re Verweis der Landesregierung auf einen notwendigen Kassensturz und angebliche &amp;bdquo;schwarze L&amp;ouml;cher&quot; lasse vielmehr Sorge &amp;uuml;ber die zuk&amp;uuml;nftige Ausstattung des Bildungssystems aufkommen. &amp;bdquo;Auch auf mehrfache Nachfrage hat sich die Kultusministerin heute geweigert, konkret dazu Stellung zu beziehen, ob alle Ressourcen im Bildungssystem bleiben. Das zeigt deutlich: Die Landesregierung plant, den Landeshaushalt auf Kosten unserer Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler zu sanieren&quot;, so Seefried. &amp;bdquo;Es scheint, dass Frau Heiligenstadt den angek&amp;uuml;ndigten &amp;sbquo;Klingelbeutel' des Finanzministers mit f&amp;uuml;llen will.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie rot-gr&amp;uuml;ne Bildungspolitik aussehe, zeige ein Blick in andere Bundesl&amp;auml;nder. &amp;bdquo;Nordrhein-Westfalen plant den Abbau von 500 Lehrerstellen, in Rheinland-Pfalz sind es sogar 2.500 Stellen. Trauriger Spitzenreiter ist aber Baden-W&amp;uuml;rttemberg, wo bei 11.600 Stellen der Rotstift angesetzt werden soll&quot;, sagte Seefried. Die CDU-gef&amp;uuml;hrte Landesregierung habe hingegen in den vergangenen zehn Jahren rund 5.000 neue Lehrerstellen geschaffen, die Klassengr&amp;ouml;&amp;szlig;en verringert und den Kultusetat auf rund f&amp;uuml;nf Milliarden Euro in 2013 aufgestockt. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r uns stand immer fest, dass wir auch bei sinkenden Sch&amp;uuml;lerzahlen alle Ressourcen im Bildungssystem belassen. Wir werden Rot-Gr&amp;uuml;n deshalb in Zukunft sehr genau auf die Finger schauen&quot;, k&amp;uuml;ndigte der CDU-Bildungsexperte an. So m&amp;uuml;sse beispielsweise die Zahl der Ganztagsschulen zwar weiter erh&amp;ouml;ht und eine angemessene Ausstattung sichergestellt werden - jedoch d&amp;uuml;rften dabei nicht einzelne Schulformen bevorzugt werden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 13:11:13 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3658</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilbers: Schneider, die Zweite: Finanzminister scheitert erneut mit Versuch, Haushaltslage des Landes schlecht zu reden</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3657</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Im Anschluss an die heutige Beratung der Dringlichen Anfrage der SPD-Fraktion zur finanziellen Situation des Landes erkl&amp;auml;rte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende, Reinhold Hilbers: &amp;bdquo;Der Versuch des Finanzministers, die Haushaltslage des Landes schlecht zu reden, ist erneut nach hinten los gegangen. Schneider musste heute im Plenum einr&amp;auml;umen, dass die CDU-gef&amp;uuml;hrte Landesregierung sogar R&amp;uuml;cklagen in H&amp;ouml;he von mindestens 125 Millionen Euro hinterlassen wird.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r den Haushalt 2013 seien auch nach Auffassung Schneiders keine &amp;Auml;nderungen n&amp;ouml;tig. Im Gegenteil: Sogar die Personalmehrausgaben des Landes in H&amp;ouml;he von 70 Millionen Euro infolge der Tariferh&amp;ouml;hung im &amp;ouml;ffentlichen Dienst k&amp;ouml;nnten nach Angaben des Finanzministers vollst&amp;auml;ndig aus dem von CDU und FDP beschlossenen Doppelhaushalt 2012/2013 finanziert werden. &amp;bdquo;Der Finanzminister kann lediglich beklagen, dass keine Handlungsspielr&amp;auml;ume f&amp;uuml;r die Finanzierung teurer rot-gr&amp;uuml;ner Wahlversprechen vorhanden sind&quot;, so Hilbers.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen &amp;bdquo;finanzpolitischen Scherbenhaufen&quot; habe hingegen die CDU-gef&amp;uuml;hrte Landesregierung beim Regierungswechsel 2003 von der SPD geerbt, wie Hilbers erkl&amp;auml;rte: Eine Rekordneuverschuldung in H&amp;ouml;he von drei Milliarden Euro in 2002, Deckungsl&amp;uuml;cken in der Mittelfristigen Planung von fast 1,1 Milliarden Euro, 700 nicht ausfinanzierte Lehrerstellen, unterfinanzierte Bauprojekte und eine aus dem Ruder gelaufene Lehrerarbeitszeitkonten-Regelung.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 12:38:13 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3657</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahns: Innenminister schiebt im Fall Osmani eigene Verantwortung auf Referatsleiter ab</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3656</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Nach Ansicht der innenpolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Angelika Jahns, sind die heutigen Einlassungen des SPD-Innenministers Pistorius zum Fall der abgeschobenen Familie Osmani fadenscheinig. &amp;bdquo;Dass der Innenminister behauptet, &amp;uuml;ber den Fall nicht konkret informiert worden zu sein, klingt schon sehr unglaubw&amp;uuml;rdig. Dass Herr Pistorius in dem Fall st&amp;auml;ndig seinen Referatsleiter vorschiebt und im Gegenzug f&amp;uuml;r sich als Innenminister ,mehr Empathie' einfordert, spricht f&amp;uuml;r sich.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jahns beanstandete zudem, dass der Innenminister keine glaubhafte Antwort auf die Frage habe liefern k&amp;ouml;nnen, warum ihn die Abschiebung der Familie Osmani angeblich nicht n&amp;auml;her interessiert habe. &amp;bdquo;Und das, obwohl es konkrete Nachfragen des Landkreises L&amp;uuml;chow-Dannenberg an den Innenminister gegeben hat.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kritik &amp;uuml;bte die CDU-Innenpolitikerin an der vom Innenminister angek&amp;uuml;ndigten neuen Abschiebepraxis von Familien. &amp;bdquo;Pistorius' Ank&amp;uuml;ndigung, zuk&amp;uuml;nftig nicht mehr abzuschieben, wenn ein minderj&amp;auml;hriges Familienmitglied der Betroffenen nicht anwesend ist, wird dem Missbrauch des Asylrechts T&amp;uuml;r und Tor &amp;ouml;ffnen.&quot; Auf die Kommunen k&amp;auml;men in diesen F&amp;auml;llen erhebliche Mehrkosten zu. &amp;bdquo;Wer diese Kosten tragen soll, konnte der Innenminister auch auf Nachfrage nicht erkl&amp;auml;ren. Der von Rot-Gr&amp;uuml;n angek&amp;uuml;ndigte Paradigmenwechsel wird der Wirklichkeit der Asylpolitik nicht standhalten.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:46:18 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3656</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bley: „Wirtschaftsminister Lies arrangiert Streichkonzert in der Straßeninfrastruktur und lässt die Grünen dirigieren“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3655</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Mit einer parlamentarischen Initiative hat die CDU-Landtagsfraktion die rot-gr&amp;uuml;ne Landesregierung aufgefordert, sich klar zum Ausbau der nieders&amp;auml;chsischern Verkehrsinfrastruktur zu bekennen. W&amp;auml;hrend der heutigen Plenardebatte erkl&amp;auml;rte der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Karl-Heinz Bley: &amp;bdquo;Die bisher aus dem Wirtschaftsministerium vernommenen Ank&amp;uuml;ndigungen verhei&amp;szlig;en f&amp;uuml;r Niedersachsens Verkehrsinfrastruktur nichts Gutes: Die Planungen der wichtigen Autobahnen A20 und A39 werden unn&amp;ouml;tig verz&amp;ouml;gert, andere Stra&amp;szlig;enbauprojekten gestrichen, die Mittel f&amp;uuml;r den kommunalen Stra&amp;szlig;enbau um 25 Millionen Euro pro Jahr gek&amp;uuml;rzt - das wird die wirtschaftliche Entwicklung in vielen Regionen Niedersachsens ausbremsen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bley kritisierte, dass sich die SPD bei Infrastrukturfragen nur allzu gern hinter dem gr&amp;uuml;nen Koalitionspartner verstecke oder gleich auf den Bund verweise. &amp;bdquo;Wer wirklich will, dass Verkehrsprojekte in Niedersachsen umgesetzt werden, muss beim Bund offensiv daf&amp;uuml;r werben. Nur auf diese Weise flie&amp;szlig;en Gelder eher nach Niedersachsen als in andere Bundesl&amp;auml;nder&quot;, so der CDU-Wirtschaftsexperte. Rot-Gr&amp;uuml;n habe im Koalitionsvertrag allen Regionen eine Verkehrsanbindung angek&amp;uuml;ndigt, die ihnen &amp;nbsp;eine optimale Nutzung ihrer Potenziale erm&amp;ouml;glichen solle. &amp;bdquo;Deshalb kann es nicht sein, dass Wirtschaftsminister Lies in der Stra&amp;szlig;eninfrastruktur ein Streichkonzert arrangiert und die Gr&amp;uuml;nen dirigieren l&amp;auml;sst.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 16:21:01 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bley: Lies muss „Snow Dome“ zur Chefsache machen – CDU-Landtagsfraktion fordert sofortige Unterrichtung im Wirtschaftsausschuss</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3654</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Angesichts der drohenden Schlie&amp;szlig;ung des &amp;bdquo;Snow Dome&quot; in Bispingen fordert der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Heinz Bley, die Landesregierung zu einer sofortigen Unterrichtung im Wirtschaftsausschuss auf. &amp;nbsp;&amp;bdquo;Die Fakten m&amp;uuml;ssen jetzt endlich auf den Tisch: Wann hat die Landesregierung erfahren, dass die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung den Betrieb Ende M&amp;auml;rz 2013 einstellen will? Au&amp;szlig;erdem wollen wir wissen, welche Gespr&amp;auml;che seitdem gef&amp;uuml;hrt und ob weitere Schritte eingeleitet wurden&quot;, sagte Bley. Mit rund 500.000 Besuchern im vergangenen Gesch&amp;auml;ftsjahr sei der &amp;bdquo;Snow Dome&quot; ein unverzichtbarer Bestandteil der touristischen Infrastruktur in der L&amp;uuml;neburger Heide.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Seit Bekanntwerden der Pl&amp;auml;ne der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung sind mittlerweile fast drei Wochen vergangen. Ich habe den Eindruck, dass Wirtschaftsminister Lies hier auf Zeit spielt&quot;, kritisierte Bley. Mit Blick auf die bedrohten Arbeitspl&amp;auml;tze der mehr als 230 Mitarbeiter und Saisonkr&amp;auml;fte gelte es jedoch, &amp;bdquo;z&amp;uuml;gig Entscheidungen &amp;uuml;ber m&amp;ouml;gliche Hilfsma&amp;szlig;nahmen zu treffen&quot;. Es m&amp;uuml;sse auch gepr&amp;uuml;ft werden, ob notwendige&amp;nbsp; Energiesparma&amp;szlig;nahmen gegebenenfalls durch das Land bezuschusst werden k&amp;ouml;nnten. &amp;bdquo;Der Wirtschaftsminister muss das Thema zur Chefsache machen&quot;, forderte der CDU-Wirtschaftsexperte. Wichtig sei es in diesem Zusammenhang, auch den gr&amp;uuml;nen Koalitionspartner, der sich in der Vergangenheit mehrfach&amp;nbsp;gegen&amp;nbsp;das Projekt ausgesprochen hatte, &amp;bdquo;auf Spur&quot; zu bringen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 16:14:06 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hilbers: Finanzminister Schneider verstrickt sich in Widersprüche – CDU-Fraktion fordert Nachtragshaushalt</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3653</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Anl&amp;auml;sslich der heutigen Plenar-Debatte zur Einf&amp;uuml;hrung einer Schuldenbremse in der Nieders&amp;auml;chsischen Verfassung bemerkt der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Reinhold Hilbers: &amp;bdquo;Finanzminister Schneider hat heute im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag erneut versucht, die Finanzlage des Landes schlecht zu reden - er sprach von massiven Haushaltsl&amp;uuml;cken. Au&amp;szlig;erdem kritisierte Herr Schneider die im Haushalt 2013 vorgesehenen Privatisierungserl&amp;ouml;se. Diese Kritik steht im krassen Widerspruch zur Ank&amp;uuml;ndigung des Finanzministers, die von CDU und FDP f&amp;uuml;r 2013 beschlossenen Beteiligungsver&amp;auml;u&amp;szlig;erungen durchf&amp;uuml;hren zu wollen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hilbers weiter: &amp;bdquo;Entweder sind die geplanten Beteiligungsver&amp;auml;u&amp;szlig;erungen richtig, dann ist die Kritik des Finanzministers daran unredlich. Oder die Ver&amp;auml;u&amp;szlig;erungen sind falsch: dann muss der Finanzminister Alternativen in einem Nachtragshaushalt aufzeigen. Zu einem Nachtragshaushalt 2013 hat der Finanzminister heute aber kein Wort gesagt.&quot; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der CDU-Fraktionsvize nannte es &amp;bdquo;absolut widerspr&amp;uuml;chlich&quot;, einerseits die geplanten Privatisierungserl&amp;ouml;se zu kritisieren und von massiven Haushaltsl&amp;ouml;chern zu sprechen, andererseits aber den von CDU und FDP beschlossenen Doppelhaushalt 2012/2013 unver&amp;auml;ndert auszuf&amp;uuml;hren. Hilbers: &amp;bdquo;Der Finanzminister muss jetzt mit einem Nachtragshaushalt f&amp;uuml;r 2013 Farbe bekennen!&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 13:14:31 +0100</pubDate>
			
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			<title>Oesterhelweg: Lebensmittelskandale nicht zur Systemfrage stilisieren – lückenlose Aufklärung notwendig</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3652</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Frank Oesterhelweg, fordert im Zusammenhang mit den k&amp;uuml;rzlich bekannt gewordenen Lebensmittelskandalen l&amp;uuml;ckenlose Aufkl&amp;auml;rung und eine unvoreingenommene Herangehensweise. &amp;bdquo;Diese F&amp;auml;lle spiegeln nicht die Normalit&amp;auml;t in der nieders&amp;auml;chsischen Landwirtschaft&quot;, betonte Oesterhelweg in der heutigen &amp;bdquo;Aktuellen Stunde&quot;. &amp;bdquo;Dass sowohl konventionelle als auch &amp;ouml;kologisch arbeitende Betriebe betroffen sind, zeigt: Die Systemfrage f&amp;uuml;hrt in diesem Zusammenhang in eine Sackgasse. Der &amp;Ouml;kolandbau ist nicht automatisch besser.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ursachen f&amp;uuml;r die Skandale seien vielmehr Nachl&amp;auml;ssigkeit, bewusstes Fehlverhalten und kriminelle Energie. &amp;bdquo;Das ist kein Merkmal der konventionellen Landwirtschaft. Auch der &amp;ouml;kologische Bereich ist davor nicht gefeit&quot;, sagte Oesterhelweg. Die Landesregierung m&amp;uuml;sse endlich ihre Scheuklappen abnehmen. &amp;bdquo;Es geht hier nicht darum zu entscheiden, was besser ist: die konventionelle oder die &amp;ouml;kologische Landwirtschaft. Sondern es geht um die Sicherheit unserer Lebensmittel und das Vertrauen der Verbraucher in die Agrarwirtschaft.&quot; Deshalb m&amp;uuml;sse das Landwirtschaftsministerium endlich vollst&amp;auml;ndig &amp;uuml;ber die Hintergr&amp;uuml;nde der Skandale informieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um das Vertrauen der Verbraucher zur&amp;uuml;ckzugewinnen, m&amp;uuml;sse zudem die Kennzeichnung der Produkte k&amp;uuml;nftig deutlich aussagekr&amp;auml;ftiger werden. &amp;bdquo;Neben den genauen Inhaltsstoffen m&amp;uuml;ssen auch die Ursprungs- und Verarbeitungsl&amp;auml;nder angegeben werden&quot;, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende. &amp;bdquo;Dar&amp;uuml;ber hinaus m&amp;uuml;ssen wir die regionalen Betriebe weiter st&amp;auml;rken - die &amp;ouml;kologischen und die konventionellen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 11:45:04 +0100</pubDate>
			
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			<title>Thümler: „Neuverschuldung bereits 2017 stoppen, anstatt Landesfinanzen schlecht zu reden“ – Gesetzentwurf zur Schuldenbremse von CDU und FDP</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3651</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, hat die Regierungsfraktionen aufgefordert, die Verankerung der Schuldenbremse in der Nieders&amp;auml;chsischen Verfassung zu unterst&amp;uuml;tzen, damit Niedersachsen bereits ab 2017 keine neuen Schulden mehr macht. W&amp;auml;hrend der heutigen Beratung eines entsprechenden Gesetzentwurfes von CDU und FDP sagte Th&amp;uuml;mler: &amp;bdquo;Ein Neuverschuldungsverbot in Niedersachsen bereits drei Jahre fr&amp;uuml;her als im Grundgesetz vorgesehen einzuf&amp;uuml;hren, ist ein ehrgeiziges aber erreichbares Ziel. Ein Blick nach Griechenland oder Spanien sollte jedem klar machen, wie wichtig geordnete Staatsfinanzen f&amp;uuml;r die Zukunftsperspektiven und den Wohlstand eines Landes sind.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Th&amp;uuml;mler erinnerte die SPD an ihr Regierungsprogramm, in dem die partei&amp;uuml;bergreifende Konsenssuche zur Umsetzung der Schuldenbremse explizit erw&amp;auml;hnt ist. &amp;bdquo;Dieser Ank&amp;uuml;ndigung muss die SPD endlich nachkommen, anstatt die Finanzen des Landes schlecht zu reden, um die Unfinanzierbarkeit ihrer Wahlversprechen zu verschleiern.&quot; SPD und Gr&amp;uuml;ne h&amp;auml;tten von der CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung einen soliden Haushalt geerbt. &amp;bdquo;H&amp;auml;tten wir den Haushalt in den vergangenen Jahren nicht konsequent konsolidiert, st&amp;uuml;nden die Schulden heute nicht bei rund 56 Milliarden Euro, sondern l&amp;auml;gen bei all den rot-gr&amp;uuml;nen Versprechen bereits bei 70 Milliarden Euro.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Rekordsteuereinnahmen Niedersachsens und die guten wirtschaftlichen Erwartungen w&amp;uuml;rden die Vorlage eines Landeshaushalts ohne neue Schulden im Jahr 2017 beg&amp;uuml;nstigen, so Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Wir sind gespannt, wie ernst es Rot-Gr&amp;uuml;n mit ihrem Bekenntnis zur Schuldenbremse tats&amp;auml;chlich ist. Die Fortsetzung der Haushaltskonsolidierung darf nicht weiter ausgesessen werden - auf Schuldenbergen k&amp;ouml;nnen unsere Kinder schlie&amp;szlig;lich nicht spielen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 11:20:49 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3651</guid>
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			<title>Hillmer: Geplantes Aus für HannoverGEN blamiert Niedersachsen – Kultusministerin tief abgetaucht</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3650</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Im Rahmen der heutigen &amp;bdquo;Aktuellen Stunde&quot; hat der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, J&amp;ouml;rg Hillmer, das von Agrarminister Meyer angek&amp;uuml;ndigte Aus f&amp;uuml;r das Schulprojekt HannoverGEN scharf kritisiert: &amp;bdquo;Im Koalitionsvertrag hei&amp;szlig;t es kurz und knapp: &amp;sbquo;Das Projekt HannoverGEN wird beendet.' Basta! Beschlossen und verk&amp;uuml;ndet.&quot; Obwohl eine der betroffenen Schulen in direkter Nachbarschaft zur Staatskanzlei liege, sei Ministerpr&amp;auml;sident Weil der Einladung der Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler, sich vor Ort selbst ein Bild von dem Projekt zu machen, bislang nicht gefolgt. &amp;bdquo;Auch die zust&amp;auml;ndige Kultusministerin ist in der Diskussion um HannoverGEN tief abgetaucht. Das also ist geblieben von der angek&amp;uuml;ndigten rot-gr&amp;uuml;nen Dialogpolitik&quot;, sagte Hillmer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hillmer warf der Landesregierung vor, bewusst &amp;Auml;ngste zu sch&amp;uuml;ren um ihre politischen Ziele durchzusetzen. &amp;bdquo;Genauso, wie im Physikunterricht die Kernspaltung behandelt wird, ohne eine Atombombe zu bauen, kann im Biologieunterricht die Gentechnik thematisiert werden, ohne dass die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler zu Frankensteins mutieren&quot;, so Hillmer. Genuntersuchungen seien kein Teufelszeug, sondern ein notwendiges Mittel in der Lebensmittelkontrolle. &amp;bdquo;Die Not, die Abschaffung der Studienbeitr&amp;auml;ge gegenzufinanzieren, darf nicht dazu f&amp;uuml;hren, dass wahllos andere Bildungstitel gek&amp;uuml;rzt werden&quot;, betonte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Preistr&amp;auml;ger im Wettbewerb &amp;bdquo;365 Orte im Land der Ideen&quot; repr&amp;auml;sentiere HannoverGEN das Innovationspotenzial des Landes. &amp;bdquo;Niedersachsens Wohlstand wird getragen von Unternehmen, die erfolgreich Spitzentechnologie entwickeln. Daf&amp;uuml;r brauchen sie gut ausgebildete junge Menschen&quot;, so Hillmer. &amp;bdquo;Die Landesregierung muss ihre gr&amp;uuml;ne Technologiefeindlichkeit endlich ablegen. Sie verschreckt die kreativen K&amp;ouml;pfe und blamiert den Innovationsstandort Niedersachsen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 10:40:10 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3650</guid>
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			<title>Toepffer: „Duldet die Landesregierung rechtsfreie Räume in Hannover?“ – CDU-Fraktion macht Ratsbeschluss zum zivilen Ungehorsam zum Thema im Landtag</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3649</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die CDU-Landtagsfraktion macht die j&amp;uuml;ngst vom Bezirksrat Linden-Limmer verabschiedete Resolution &amp;bdquo;f&amp;uuml;r eine aktive und friedliche Beteiligungskultur&quot; zum Thema im Landtag. Der mit der Mehrheit von Gr&amp;uuml;nen und Linken am 27. Februar gefasste Beschluss bef&amp;uuml;rwortet &amp;bdquo;zivilen Ungehorsam&quot; und lasse dabei eine Distanzierung von Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele vermissen, wie CDU-Fraktionsvize Dirk Toepffer kritisierte: &amp;bdquo;Unterm Strich l&amp;auml;dt die Resolution unverhohlen zum Rechtsbruch ein. Wenn es hei&amp;szlig;t, ,in manchen Situationen mag es Einzelnen oder Gruppen allerdings notwendig erscheinen, gegen Normen zu versto&amp;szlig;en', klingt das f&amp;uuml;r mich nicht nach friedlichem Protest, sondern nach verklausuliertem Hausbesetzer-Jargon.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Toepffer verwies auf eine Demonstration in Linden-Limmer im vergangenen Herbst von so genannten Gentrifizierungsgegnern, bei der laut Medienbericht ein Polizist mit einer Flasche beworfen wurde. Teilgenommen haben soll an der Demonstration auch ein gr&amp;uuml;ner Bezirksratsherr, der bis zur Landtagswahl Mitarbeiter des heutigen Landwirtschaftsministers Christian Meyer war. &amp;bdquo;Der Unterschied zur vergangenen Demonstration und den verschiedenen Sachbesch&amp;auml;digungen besteht doch allein darin, dass der Aufruf zum aktiven Protest jetzt vermeintlich demokratisch legitimiert ist.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Ansicht Toepffers k&amp;ouml;nnte der Ratsbeschluss durchaus zum Pr&amp;auml;zedenzfall f&amp;uuml;r andere Kommunen werden. &amp;bdquo;Es ist daher interessant zu erfahren, wie die Landesregierung diesen Aufruf zum zivilen Ungehorsam bewertet. Duldet sie rechtsfreie R&amp;auml;ume in Hannover und ist der Auffassung, dass sich die Resolution ausreichend von Gewalt gegen Personen und Sachen distanziert?&quot; Im April soll das Thema im Rahmen einer m&amp;uuml;ndlichen Anfrage im Plenum behandelt werden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 17:12:41 +0100</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3649</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Nacke: Landesregierung muss sich für Erhalt von „Überallfernsehen“ DVB-T einsetzen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3648</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die Landesregierung soll sich f&amp;uuml;r den Erhalt des digitalen Antennenfernsehens DVB-T (&amp;bdquo;Digital Video Broadcast-Terrestrial&quot;) in Niedersachsen einsetzen. Das fordert ein Entschlie&amp;szlig;ungsantrag der CDU-Landtagsfraktion, der in dieser Woche im Plenum beraten wird. Der neue Beauftragte f&amp;uuml;r Medienpolitik in der CDU-Fraktion, der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Jens Nacke, erkl&amp;auml;rte dazu: &amp;bdquo;DVB-T ist f&amp;uuml;r zahlreiche Haushalte in Niedersachsen nach wie vor die einzige M&amp;ouml;glichkeit, Fernsehen zu empfangen. Vom Aus des so genannten &amp;Uuml;berallfernsehens w&amp;auml;ren etwa ein halbe Million Haushalte in Niedersachsen betroffen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund des Antrags ist der f&amp;uuml;r Ende 2014 angek&amp;uuml;ndigte Ausstieg der Mediengruppe RTL bei DVB-T. &amp;bdquo;Der Ausstieg von RTL droht eine Kettenreaktion auszul&amp;ouml;sen&quot;, sagte Nacke mit Blick auf die bereits ge&amp;auml;u&amp;szlig;erte Pr&amp;uuml;fabsicht der Pro-Sieben-Gruppe. &amp;bdquo;Wenn Sender f&amp;uuml;r Sender aus der DVB-T-Technologie aussteigen, werden sich irgendwann auch die &amp;Ouml;ffentlich-Rechtlichen die Frage stellen, ob sich die Ausstrahlung &amp;uuml;ber DVB-T wirtschaftlich noch tr&amp;auml;gt.&quot; Zur medialen Grundversorgung sei DVB-T f&amp;uuml;r viele Haushalte unerl&amp;auml;sslich, betonte Nacke, &amp;bdquo;das muss der Landesregierung bewusst sein&quot;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 09:46:19 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3648</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahns: Paradigmenwechsel in der Asylpolitik wird der Wirklichkeit kaum standhalten</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3647</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die innenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Angelika Jahns, hat an den von Innenminister Pistorius angek&amp;uuml;ndigten &amp;Auml;nderungen in der Fl&amp;uuml;chtlings- und Asylpolitik Zweifel ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. &amp;bdquo;Die angek&amp;uuml;ndigten &amp;Auml;nderungen werden in der Lebenswirklichkeit kaum Bestand haben.&quot; Auch die bisherige Landesregierung sei bestrebt gewesen, unn&amp;ouml;tige H&amp;auml;rten bei Abschiebungen weitestgehend zu vermeiden. Mit Blick auf aktuelle F&amp;auml;lle in Nordrhein-Westfalen und Baden-W&amp;uuml;rttemberg sagte Jahns: &amp;bdquo;Nachtabschiebungen lassen sich nicht vollst&amp;auml;ndig ausschlie&amp;szlig;en. Die Praxis zeigt zudem: Eine vorherige Ank&amp;uuml;ndigung der Abschiebung ist in der Mehrzahl der F&amp;auml;lle kontraproduktiv.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es sei ohnehin fraglich so Jahns, ob der angek&amp;uuml;ndigte Paradigmenwechsel in der Asylpolitik &amp;uuml;berhaupt zul&amp;auml;ssig sei, wenn er faktisch zu einem Abschiebestopp f&amp;uuml;hre. &amp;bdquo;Die Landesregierung kann sich nicht mir nichts dir nichts &amp;uuml;ber Bundesrecht hinwegsetzen, weil sie keine Familien mehr abschieben m&amp;ouml;chte&quot;, so Jahns.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kritik &amp;auml;u&amp;szlig;erte die CDU-Politikerin an der geplanten Abschaffung des Wertgutschein-Systems. &amp;bdquo;Die ersatzlose Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetz ist alles andere als gerecht. In der Folge erhielten Asylbewerber die gleichen Leistungen, wie beispielsweise eine 80-j&amp;auml;hrige Witwe ohne Rentenanspr&amp;uuml;che - und das in Bargeld. Von diesem Verfahren ist selbst die SPD-Bundestagsfraktion nicht &amp;uuml;berzeugt und hat eine Reform des Asylbewerberleistungsgesetzes gefordert.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bem&amp;uuml;hungen der Landesregierung, eine stichtagsunabh&amp;auml;ngige Bleiberechtsregelung f&amp;uuml;r geduldete Ausl&amp;auml;nder in Form eines Paragraphen 25b in das Aufenthaltsgesetz einzuf&amp;uuml;gen, unterst&amp;uuml;tzt Jahns hingegen. &amp;bdquo;Schon die CDU-Landesregierung hat eine entsprechende Initiative in den Bundesrat eingebracht. Ich verstehe daher nicht, warum die jetzige Landesregierung nicht die nieders&amp;auml;chsische Initiative fortf&amp;uuml;hrt.&quot; Die SPD-gef&amp;uuml;hrte Landesregegierung sollte weiterhin daf&amp;uuml;r eintreten, dass Ausl&amp;auml;nder ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten m&amp;uuml;ssen, um von dieser Regelung zu profitieren.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 16:14:17 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3647</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hillmer: Aus für HannoverGEN wäre eine Blamage für das Innovationsland Niedersachsen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3646</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die CDU-Landtagsfraktion macht das von Agrarminister Meyer angek&amp;uuml;ndigte Ende des Schulprojekts &amp;bdquo;HannoverGEN&quot; zum Thema der &amp;bdquo;Aktuellen Stunde&quot; in der kommenden Plenarsitzung - das teilte heute der stellvertretende Fraktionsvorsitzende J&amp;ouml;rg Hillmer mit. &amp;bdquo;Das geplante Aus f&amp;uuml;r HannoverGEN ist eine Blamage f&amp;uuml;r das Innovationsland Niedersachsen&quot;, sagte Hillmer. Ziel des Projekts sei eine ausgewogene und kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Gentechnik, die es den Sch&amp;uuml;lern erm&amp;ouml;gliche, sich eine eigene Meinung &amp;uuml;ber die Technologie zu bilden. &amp;bdquo;Die Freiheit, sich auch mit kontroversen Inhalten zu besch&amp;auml;ftigen und sie zu hinterfragen, ist die Grundvoraussetzung f&amp;uuml;r wissenschaftliches Arbeiten. Wir werden nicht zulassen, dass Rot-Gr&amp;uuml;n mit ideologisch motivierten Denkverboten den Forschungs- und Wissenschaftsstandort Niedersachsen gef&amp;auml;hrdet&quot;, betonte Hillmer.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 15:19:03 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3646</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Toepffer: Bei Lies` Informationspolitik steht das Parlament hinten an</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3645</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, hat die Informationspolitik von Wirtschaftsminister Lies kritisiert. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r Lies gilt offenbar das Prinzip: Erst die Presse, dann das Parlament.&quot; Es sei bedenklich, so Toepffer, dass Lies anscheinend versuche, die zahlreichen Vorbehalte an der rot-gr&amp;uuml;nen Verkehrspolitik zu zerstreuen, bevor sich der Landtag mit der Thematik besch&amp;auml;ftigen k&amp;ouml;nne. &amp;bdquo;Das Kontrollrecht des Parlaments kommt dabei deutlich zu kurz.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r den CDU-Fraktionsvize sei es offensichtlich, dass Lies die Flucht nach vorne antrete, nachdem die Kritik an den rot-gr&amp;uuml;nen Verkehrsplanungen sowohl von Wirtschaftsverb&amp;auml;nden als auch aus zahlreichen Regionen in den vergangenen Wochen zugenommen hatte. &amp;bdquo;Wir werden es Herrn Lies nicht durchgehen lassen, dass er vor den Kameras heile Welt spielt und sich anschlie&amp;szlig;end im Parlament durchlaviert.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die CDU-Fraktion werde sich mit ihrem Antrag &amp;bdquo;Ja zum Ausbau der nieders&amp;auml;chsischen Verkehrsinfrastruktur - Nein zur Verkehrspolitik von Rot-Gr&amp;uuml;n in Niedersachsen&quot; des Themas im kommenden Plenum annehmen, k&amp;uuml;ndigte Topeffer an. &amp;bdquo;Wir fordern die Landesregierung auf, von der Streichung bereits beim Bund angemeldeter Stra&amp;szlig;enbauprojekte f&amp;uuml;r den neuen Bundesverkehrswegeplan zu verzichten. Ebenso, von der Streichung von Planungsmitteln f&amp;uuml;r die neuen Autobahnen A20 und A39 sowie von den angek&amp;uuml;ndigten K&amp;uuml;rzungen im kommunalen Stra&amp;szlig;enbau in H&amp;ouml;he von 25 Millionen Euro pro Jahr abzusehen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 14:26:10 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3645</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Oesterhelweg: EU-Zuckermarktordnung muss verlängert werden</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3644</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Im Vorfeld der Plenarsitzung des Europ&amp;auml;ischen Parlaments (Montag bis Donnerstag) hat der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Frank Oesterhelweg, die Europaabgeordneten aufgefordert, sich dem Votum des EU-Agrarausschusses anzuschlie&amp;szlig;en und der Verl&amp;auml;ngerung der Zuckermarktordnung bis 2020 zuzustimmen. &amp;bdquo;Ich halte es f&amp;uuml;r dringend notwendig, dass unseren Zuckerr&amp;uuml;benbauern Planungssicherheit gegeben wird. Der R&amp;uuml;benanbau stellt in Niedersachsens Landwirtschaft einen wichtigen Faktor dar. Er sichert Arbeitspl&amp;auml;tze in vor- und nachgelagerten Bereichen und garantiert hochwertige Produkte und Preisstabilit&amp;auml;t&quot;, so der CDU-Fraktionsvize, der an einen entsprechenden Entschlie&amp;szlig;ungsantrag des Nieders&amp;auml;chsischen Landtags von 2012 erinnerte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu Zuckerprodukten beispielsweise aus S&amp;uuml;damerika werde der Zucker in Niedersachsen unter anerkannten Umwelt- und Sozialstandards produziert, erkl&amp;auml;rte Oesterhelweg, au&amp;szlig;erdem sei die Versorgungssicherheit der Verbraucher garantiert. Ein weitere Vorteil des heimischen Zuckers: &amp;bdquo;Fruchtfolgen werden abwechslungsreicher gestaltet, dadurch k&amp;ouml;nnen die N&amp;auml;hrstoffe optimal genutzt und der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln begrenzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oesterhelweg weiter: &amp;bdquo;Ich erwarte auch von unserem neuen Landwirtschaftsminister entsprechende Unterst&amp;uuml;tzung. Zu Recht fordert er st&amp;auml;ndig Nachhaltigkeit und beklagt den Arbeitsplatzabbau im Landwirtschaftssektor. Jetzt kann er ganz konkret etwas zur Sicherung nieders&amp;auml;chsischer Arbeitspl&amp;auml;tze in der Landwirtschaft und der Zuckerindustrie tun - diese Chance sollte er nutzen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 14:24:55 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Landtagsfraktion nominiert Kandidaten für Neubesetzung des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3642</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. F&amp;uuml;r die anstehende Wahl der Mitglieder des Nieders&amp;auml;chsischen Staatsgerichtshofs hat die CDU-Landtagsfraktion folgende Personen nominiert:&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Dr. Uta R&amp;uuml;ping&lt;/strong&gt;, Rechtsanw&amp;auml;ltin und Notarin,      als neue Stellvertreterin des Pr&amp;auml;sidenten des Nieders&amp;auml;chsischen      Staatsgerichtshofs &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eva Hausmann-Lucke&lt;/strong&gt;, Vorsitzende Richterin am      Nieders&amp;auml;chsischen Finanzgericht und bisher stellvertretendes Mitglied des      Staatsgerichtshofs, als Ersatz f&amp;uuml;r das ausscheidende Mitglied Frau Dr.      Renate Menk &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Dr. Thomas Veen&lt;/strong&gt;, Pr&amp;auml;sident des Amtsgerichts      Osnabr&amp;uuml;ck, als Ersatz f&amp;uuml;r das bisher stellvertretende Mitglied des      Staatsgerichtshofs Eva Hausmann-Lucke &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Dr. Ulrike Sassenberg-Walter&lt;/strong&gt;, Vorsitzende Richterin am      Finanzgericht, als Ersatz f&amp;uuml;r das bisher stellvertretende Mitglied      Hannelore Kaiser&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;CDU-Fraktionschef Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler erkl&amp;auml;rte: &amp;bdquo;Wir haben f&amp;uuml;r die Neubesetzung des Staatsgerichtshofs vier hervorragend geeignete Kandidaten ausgew&amp;auml;hlt. Besonders freue ich mich, dass wir hierf&amp;uuml;r drei Frauen gewinnen konnten. Wir setzen das um, was SPD und Gr&amp;uuml;ne bislang nur ank&amp;uuml;ndigen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 16:24:06 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Oesterhelweg und Dammann-Tamke: Minister Meyer landet in agrarpolitischer Realität</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3641</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Nach Ansicht der CDU-Agrarpolitiker Frank Oesterhelweg und Helmut Dammann-Tamke ist Gr&amp;uuml;nen-Minister Meyer bereits jetzt unsanft in der agrarpolitischen Realit&amp;auml;t gelandet. Nach der heutigen, von der CDU beantragten Unterrichtung des Agrarausschusses sagte CDU-Fraktionsvize Oesterhelweg: &amp;bdquo;Hinter Minister Meyers Zukunftsvisionen stehen gleich mehrere Fragezeichen. Seine Pl&amp;auml;ne orientieren sich weder an den Realit&amp;auml;ten des Marktes noch an der Lebenswirklichkeit der Verbraucher.&quot; Dammann-Tamke, agrarpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erg&amp;auml;nzte: &amp;bdquo;Meyer spricht von ,Anreize schaffen', ,unterst&amp;uuml;tzen' und ,f&amp;ouml;rdern', ohne auch nur ansatzweise erkl&amp;auml;ren zu k&amp;ouml;nnen, wie er das alles finanzieren will.&quot; Dammann-Tamke prophezeite, dass Niedersachsen durch die vom Minister propagierte &amp;bdquo;sanfte Agrarwende&quot; zu einem gro&amp;szlig;en &amp;Ouml;ko-Versuchslabor werde, in dem un&amp;uuml;berschaubare Risiken f&amp;uuml;r Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion herrschten. &amp;bdquo;Mit dieser Strategie wird Niedersachsen seinen Status als f&amp;uuml;hrendes Agrarland verlieren&quot;, so Dammann-Tamke.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beide CDU-Politiker kritisierten zudem die unzul&amp;auml;ngliche Informationspolitik des Ministers w&amp;auml;hrend des Eier-Skandals. Oesterhelweg sagte: &amp;bdquo;Es war dem Minister offensichtlich unangenehm, einzugestehen, dass der Anteil betroffener so genannter &amp;Ouml;ko-Betriebe &amp;uuml;berproportional hoch ist. Die Glorifizierung des &amp;Ouml;kolandbaus seitens des Ministers in dieser Frage ist entlarvend.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Aflatoxin-Belastung des aus Serbien importierten Maises habe f&amp;uuml;r die Verbraucher laut Meyer &amp;bdquo;zu keiner Zeit eine Gef&amp;auml;hrdung bestanden&quot;. Dazu erkl&amp;auml;rte Dammann-Tamke: &amp;bdquo;Das zeigt: Die Eigen-Kontrollmechanismen der Milchwirtschaft haben funktioniert. Die Probleme lagen vielmehr bei den Futtermittelimporteuren, da sie Warnungen des Bundesverbraucherschutzministeriums offensichtlich ignoriert haben.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oesterhelweg und Dammann-Tamke sprachen sich f&amp;uuml;r eine Entsch&amp;auml;digung von Landwirten aus, die durch Sperrungen in der Vermarktung ihrer Milch eingeschr&amp;auml;nkt wurden. Dammann-Tamke: &amp;bdquo;Nach Ende des Ermittlungsverfahrens m&amp;uuml;ssen wir &amp;uuml;ber effektive Entsch&amp;auml;digungsverfahren nachdenken, um unsere Landwirte vor solchen Machenschaften abzusichern.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 16:01:50 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3641</guid>
		</item>
		
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			<title>Seefried: Bei HannoverGEN endet rot-grüne „Dialogbereitschaft“ – grüner Alleingang droht erfolgreiches Schul-Projekt zu beenden</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3640</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, hat das vom Gr&amp;uuml;nen-Agrarminister Meyer angek&amp;uuml;ndigte Ende des Projekts &amp;bdquo;HannoverGEN&quot; scharf kritisiert. Nach dem heutigen Besuch des Arbeitskreises Kultus der CDU-Landtagsfraktion in der Wilhelm-Raabe-Schule sagte Seefried: &amp;bdquo;Die Begeisterung und das Interesse der Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler ist deutlich sp&amp;uuml;rbar. Das Projekt f&amp;ouml;rdert eine kritische, wissenschaftliche Arbeitsweise und hat damit Vorbildcharakter f&amp;uuml;r andere Schulen.&quot; Umso unverst&amp;auml;ndlicher sei daher die Ank&amp;uuml;ndigung des Agrarministers, HannoverGEN einzustellen. &amp;bdquo;Die von Rot-Gr&amp;uuml;n beinahe inflation&amp;auml;r angef&amp;uuml;hrte ,Dialogbereitschaft' gilt offenbar nicht f&amp;uuml;r Minister Meyer. Er beendet ein innovatives und erfolgreiches Projekt kurzerhand im Alleingang. Dabei ignoriert er offensichtlich auch die heutige Ank&amp;uuml;ndigung des schulpolitischen Sprechers der SPD-Fraktion, weitere Gespr&amp;auml;che zu HannoverGEN f&amp;uuml;hren zu wollen.&quot; Den Vorschlag der gr&amp;uuml;nen Schulpolitikerin Korter, die Schulen k&amp;ouml;nnten HannoverGEN auf eigene Kosten weiterf&amp;uuml;hren, bezeichnete Seefried als &amp;bdquo;dreisten Versuch&quot;, sich aus der Verantwortung zu stehlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch der Nieders&amp;auml;chsische Ministerpr&amp;auml;sident sei bisher der Einladung der Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler nicht gefolgt, obwohl die Staatskanzlei direkter Nachbar des Gymnasiums ist. &amp;bdquo;Dass der Ministerpr&amp;auml;sident aufgrund vieler Termine noch nicht vor Ort sein konnte, ist nachvollziehbar&quot;, so Seefried. &amp;bdquo;Von der zust&amp;auml;ndigen Kultusministerin h&amp;auml;tte man einen Besuch des Projekts allerdings erwarten d&amp;uuml;rfen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seefried appelliert an die Landesregierung, sich nicht von ideologischen Standpunkten treiben zu lassen, sondern sich sachlich und fachlich mit den Inhalten des Modellprojektes auseinander zu setzen. &amp;bdquo;Die nieders&amp;auml;chsischen Lehrpl&amp;auml;ne sind Grundlage des Projekts. Sie bieten den Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;lern zus&amp;auml;tzlich gute Rahmenbedingungen, selbstst&amp;auml;ndig wissenschaftliches Arbeiten auch zu hinterfragen. Die Mitglieder des Arbeitskreises Kultus seien sich einig, so Seefried, dass dies Grundvoraussetzung f&amp;uuml;r den Wissenschaft- und Forschungsstandort Niedersachsen ist.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 15:32:07 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3640</guid>
		</item>
		
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			<title>CDU-Fraktionschef Björn Thümler künftig auch für Belange der Kirchen und Glaubensgemeinschaften zuständig</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3639</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler ist zuk&amp;uuml;nftig auch f&amp;uuml;r die Belange der Kirchen und Glaubensgemeinschaften zust&amp;auml;ndig. Mit der Ansiedelung an der Fraktionsspitze soll der hohe Stellenwert des Themas innerhalb der Fraktion betont werden. &amp;bdquo;Das &amp;sbquo;C' ist f&amp;uuml;r uns als Union die best&amp;auml;ndige Leitlinie in unserer politischen Arbeit. Der intensive Austausch mit den Kirchen und Glaubensgemeinschaften ist f&amp;uuml;r uns deshalb von besonderer Bedeutung&quot;, erkl&amp;auml;rte Th&amp;uuml;mler dazu. Bereits in der vergangenen Legislaturperiode habe die Fraktion mit mehreren Kirchengespr&amp;auml;chen bewiesen, dass ihr das Thema besonders am Herzen liege.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Engagement f&amp;uuml;r die Interessen der Kirchen und Glaubensgemeinschaften sei ihm zudem ein ganz pers&amp;ouml;nliches Anliegen, betonte der Fraktionsvorsitzende. Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler ist Mitglied des Konvents der Evangelischen Akademie Loccum. Der Konvent setzt sich aus ehrenamtlichen Pers&amp;ouml;nlichkeiten des &amp;ouml;ffentlichen Lebens zusammen, die der Studienleitung beratend zur Seite stehen und sich f&amp;uuml;r die Belange der Akademie einsetzen. Dar&amp;uuml;ber hinaus engagiert sich Th&amp;uuml;mler als Kirchen&amp;auml;ltester im Kirchenrat seiner Heimatgemeinde Berne.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 13:23:06 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3639</guid>
		</item>
		
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			<title>Hilbers: „Bedeutung der Gleichberechtigung in den Köpfen angekommen“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3638</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Anl&amp;auml;sslich des morgigen Internationalen Weltfrauentages erkl&amp;auml;rte der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Reinhold Hilbers: &amp;bdquo;Niedersachsen hat bei der Gleichberechtigung von Frauen und M&amp;auml;nnern in den letzten Jahren deutliche Fortschritte gemacht. Besonders erfreulich ist, dass viele Unternehmen dies auch als eigene Aufgabe angenommen haben. Selbstauferlegte Frauenquoten in der F&amp;uuml;hrungsetage oder individuelle Unterst&amp;uuml;tzung der Besch&amp;auml;ftigten bei Kinderbetreuung und Pflegebedarf sind Ausdruck daf&amp;uuml;r, dass die Bedeutung der Gleichberechtigung in den K&amp;ouml;pfen angekommen ist. Allerdings gibt es auch weiterhin viel zu tun.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kritik &amp;uuml;bte Hilbers in diesem Zusammenhang an der Landesregierung. &amp;bdquo;Es ist besonders bedauerlich, dass die neue Nieders&amp;auml;chsische Landesregierung ihre vollmundigen Wahlversprechen zur geschlechterparit&amp;auml;tischen Besetzung weder bei den Regierungs&amp;auml;mtern noch bei den bisherigen Entsendungen in die Aufsichtsr&amp;auml;te der Volkswagen AG, der Messe AG oder in den ZDF-Fernsehrat umgesetzt hat. Der selbstgesteckte Anspruch und die Wirklichkeit klaffen hier weit auseinander.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 15:32:19 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3638</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Oesterhelweg: CDU fordert umfangreiche Unterrichtung durch Landwirtschaftsminister im Agrarausschuss</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3637</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Im Vorfeld der morgigen Agrarausschuss-Sitzung hat der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Frank Oesterhelweg, seine Forderung nach umfangreicher Unterrichtung durch die Landesregierung erneuert. &amp;bdquo;Wir haben es in kurzer Zeit mit gleich mehreren handfesten Lebens- beziehungsweise Futtermittelskandalen zu tun gehabt. Wir erwarten, dass uns Landwirtschaftsminister Meyer dezidiert &amp;uuml;ber den aktuellen Stand in den jeweiligen F&amp;auml;llen informiert.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die Futtermittelkontamination mit Aflatoxin sagte Oesterhelweg: &amp;bdquo;In dieser Frage besteht nach wie vor gro&amp;szlig;er Aufkl&amp;auml;rungsbedarf. Wann genau ist der erste Verdacht einer Kontamination aufgekommen und wann ist die &amp;Ouml;ffentlichkeit durch das Landwirtschaftsministerium informiert worden?&quot; Interessant sei es zudem zu erfahren, wie Meyer konkret die Agrarpolitik Niedersachsens in der neuen Legislaturperiode gestalten wolle, so der CDU-Politiker. &amp;bdquo;Wir w&amp;uuml;rden gern noch vor der Agrarministerkonferenz wissen, wie die nieders&amp;auml;chsische Position aussieht und was Herr Meyer unter einer ,Blockadehaltung' der Bundesregierung im Kontext der EU-Agrarf&amp;ouml;rderung versteht.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 14:44:29 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3637</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Jens Nacke Beauftragter für Medienpolitik der CDU-Landtagsfraktion</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3636</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der CDU-Landtagsfraktion Jens Nacke wird sich zuk&amp;uuml;nftig auch um Fragen der Medienpolitik k&amp;uuml;mmern. Mit der Ansiedlung dieser Funktion an der Fraktionsspitze soll das Thema innerhalb der CDU-Fraktion noch st&amp;auml;rker als bisher thematisiert werden. Nacke erkl&amp;auml;rte dazu: &amp;bdquo;Niedersachsen etabliert sich zunehmend als Medienstandort - diese Entwicklung wollen wir weiter vorantreiben.&quot; Als weiteres Vorhaben nannte Nacke die &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung der Aufgaben und Arbeitsweise der Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen, der nordmedia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Niedersachsen zeichne sich durch ein vielf&amp;auml;ltiges mediales Angebot aus, so Nacke. Er wolle einen engen Kontakt zum NDR und den privaten Sendern FFN, Hit-Radio Antenne und Radio 21 halten, ebenso wie zu den nieders&amp;auml;chsischen Verlegern. Ein besonderes Augenmerk wolle Nacke zudem auf die lokalen Rundfunksender und die B&amp;uuml;rgermedien richten, nicht zuletzt vor dem Hintergrund der F&amp;ouml;rderung der Medienkompetenz.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 13:59:26 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3636</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ross-Luttmann: Rot-grüner Gesetzentwurf zum Kommunalwahlrecht lässt entscheidende Fragen offen </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3635</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Mechthild Ross-Luttmann, hat die rot-gr&amp;uuml;ne Initiative zur Wiedereinf&amp;uuml;hrung der Stichwahl bei B&amp;uuml;rgermeister- und Landratswahlen kritisiert. &amp;bdquo;Das von SPD und Gr&amp;uuml;nen ins Feld gef&amp;uuml;hrte Argument, bei nur einem Wahlgang w&amp;uuml;rden sich Kandidaten lediglich auf ein Minderheitenvotum berufen k&amp;ouml;nnen, h&amp;auml;lt der Realit&amp;auml;t nicht stand. Bei keiner Wahl in Deutschland ist die Wahlbeteiligung so gering wie bei kommunalen Stichwahlen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits w&amp;auml;hrend der Kommunalwahlen 2006 h&amp;auml;tten drei von vier Bewerbern schon im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreicht, so Ross-Luttmann. Auch 2011 h&amp;auml;tten die Kandidaten die absolute Stimmenmehrheit &amp;uuml;berwiegend in einem Wahlgang erzielt. &amp;bdquo;Ich verstehe nicht, warum sich etwa ein B&amp;uuml;rgermeister, der mit den meisten Stimmen gew&amp;auml;hlt wurde, &amp;uuml;ber mangelnde Legitimation beklagen sollte. Obendrein ist mir ein solcher Fall aus Niedersachsen auch nicht bekannt.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Landesregierung habe umfangreiche Pl&amp;auml;ne zur &amp;Auml;nderung des kommunalen Wahlrechts angek&amp;uuml;ndigt, wie zum Beispiel die K&amp;uuml;rzung der Amtszeiten. Diese &amp;Auml;nderungen geh&amp;ouml;rten laut Ross-Luttmann in ein Paket geschn&amp;uuml;rt und m&amp;uuml;ssten gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverb&amp;auml;nden im Landtag beraten werden. Nur so k&amp;ouml;nnten die Hauptverwaltungsbeamte und R&amp;auml;te rechtzeitig Klarheit bekommen, wann und f&amp;uuml;r wie lange sie gew&amp;auml;hlt w&amp;uuml;rden. F&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger bedeute dieses Verfahren mehr Transparenz in demokratischen Prozessen. &amp;bdquo;In seiner jetzigen Form l&amp;auml;sst der Gesetzentwurf diese Fragen offen&quot;, sagte die CDU-Rechtspolitikerin.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 16:03:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3635</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Miesner: SPD darf sich bei Tourismusförderung nicht von Grünen ausbremsen lassen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3634</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der tourismuspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Axel Miesner, fordert SPD und Gr&amp;uuml;ne auf, die effektive Tourismusf&amp;ouml;rderung der CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung konsequent fortzusetzen. &amp;bdquo;Mehr als 40 Millionen &amp;Uuml;bernachtungen&amp;nbsp;im Jahr 2012&amp;nbsp;belegen eindrucksvoll die erfreuliche Entwicklung der nieders&amp;auml;chsischen Tourismuswirtschaft. Mit einem Marktanteil von 9,8 Prozent liegt Niedersachsen im bundesweiten Vergleich auf Platz vier&quot;, sagte Miesner. Bei der Tourismusf&amp;ouml;rderung d&amp;uuml;rfe sich die SPD nicht von ihrem kleinen Koalitionspartner ausbremsen lassen. &amp;bdquo;Bereits im Landtagswahlkampf haben die Gr&amp;uuml;nen Forderungen aufgestellt, die dem Tourismus schaden - wie etwa den Einsatz von Schneekanonen in Skigebieten nicht weiter zu f&amp;ouml;rdern&quot;, so Miesner. &amp;bdquo;Das w&amp;auml;re ein R&amp;uuml;ckschlag f&amp;uuml;r den boomenden Harztourismus.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit mehr als 340.000 Besch&amp;auml;ftigten und einem Jahresumsatz von &amp;uuml;ber 15 Milliarden Euro habe das Tourismusgewerbe einen hohen Stellenwert f&amp;uuml;r Niedersachsen. &amp;bdquo;Die Wirtschaftskraft und die mit ihr verbundenen Arbeitspl&amp;auml;tze d&amp;uuml;rfen nicht zum Opfer gr&amp;uuml;ner Tourismus-Skepsis werden&quot;, warnte der CDU-Tourismusexperte. Der CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung sei es dank einer bedarfsgerechten Vergabe der F&amp;ouml;rdermittel gelungen, die vielf&amp;auml;ltigen kulturellen Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten im Land zu st&amp;auml;rken und neue attraktive touristische Angebote zu schaffen. &amp;bdquo;Dar&amp;uuml;ber hinaus haben wir uns konsequent gegen tourismussch&amp;auml;digende Abgaben wie die &amp;sbquo;Bettensteuer' eingesetzt, die vor allem f&amp;uuml;r den Messe- und Wirtschaftsstandort Niedersachsen eine massive Bedrohung darstellen&quot;, so Miesner. Es sei begr&amp;uuml;&amp;szlig;enswert, dass auch zahlreiche SPD-gef&amp;uuml;hrte Kommunen auf diesen Kurs eingeschwenkt seien und diese &amp;bdquo;B&amp;uuml;rokratiemonster&quot; wieder abgeschafft h&amp;auml;tten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 14:59:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3634</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilbers: „Ausschussunterrichtung bestätigt: rot-grüne Finanzpolitik bedeutet mehr Schulden, höhere Steuern"  </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3633</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Reinhold Hilbers, hat die heutige Unterrichtung des Haushaltsausschusses durch SPD-Finanzminister Hans-J&amp;uuml;rgen Schneider als &amp;bdquo;gro&amp;szlig;e Entt&amp;auml;uschung&quot; bezeichnet. &amp;bdquo;Der Finanzminister hat sich der klassischen Instrumente der sozialdemokratischen Finanzpolitik bedient. Daher lautet seine Kernbotschaft f&amp;uuml;r die kommenden Jahre: Mehr Schulden, h&amp;ouml;here Steuern. Diese Strategie wird den Wachstumskurs Niedersachsens gef&amp;auml;hrden. Solide Finanzpolitik sieht anders aus.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hilbers kritisierte die angek&amp;uuml;ndigte &amp;Auml;nderung der Landeshaushaltsordnung. &amp;bdquo;Der Finanzminister beabsichtigt offenbar, den in der Haushaltsordnung festgeschriebenen Abbaupfad der Nettokreditaufnahme zu verlassen und die Neuverschuldung zu erh&amp;ouml;hen. Um das zu rechtfertigen, rechnet der Minister die aktuelle Finanzlage des Landes bewusst schlecht. Dieser Versuch ist allerdings misslungen: Die von ihm prognostizierten Steuereinbr&amp;uuml;che der kommenden Jahren sind komplett durch R&amp;uuml;cklagen und geringere Zinsausgaben kompensiert.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hilbers bem&amp;auml;ngelte auch, dass das Land wieder mehr neue Schulden aufnehmen k&amp;ouml;nnen soll und auf Bundesebene zudem ein ganzes Paket an Steuererh&amp;ouml;hungen angeschoben werde. &amp;bdquo;In Niedersachsen will Rot-Gr&amp;uuml;n die Grunderwerbsteuer um &amp;uuml;ber zehn Prozent erh&amp;ouml;hen - damit wird zuk&amp;uuml;nftig jeder Hauskauf in Niedersachsen teurer werden.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schneider habe keine konkreten Vorstellungen darlegen k&amp;ouml;nnen, wie zuk&amp;uuml;nftig die teuren rot-gr&amp;uuml;nen Wahlversprechen wie etwa die Abschaffung der Studienbeitr&amp;auml;ge gegenfinanziert werden k&amp;ouml;nnen. Auch nicht, wie die Haushaltskonsolidierung aus seiner Sicht fortgesetzt werden k&amp;ouml;nne, so Hilbers. Andererseits halte der Finanzminister an den bisherigen Einsch&amp;auml;tzungen und Verfahren zur Beurteilung der Konjunkturentwicklung und der daraus resultierenden Steuereinnahmen fest. &amp;bdquo;Daraus l&amp;auml;sst sich ableiten, dass die CDU-gef&amp;uuml;hrte Landesregierung solide geplant hat. Der Auftritt Schneiders hingegen war ideenlos und hinterlie&amp;szlig; viele offene Fragen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 13:33:12 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3633</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ross-Luttmann: Angekündigter „Neustart" des Verfassungsschutzes wird zum glatten Fehlstart - Pistorius arbeitet an seinem Ruf als Pannenminister</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3632</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Als &amp;bdquo;in vielerlei Hinsicht irritierend&quot; hat die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Mechthild Ross-Luttmann, den so genannten Neustart des nieders&amp;auml;chsischen Verfassungsschutzes unter Regie von SPD-Innenminister Pistorius bezeichnet. &amp;bdquo;Herr Pistorius arbeitet eifrig an seinem Ruf als Pannen-Minister: Vor der Wahl machte Pistorius vor allem von sich reden, weil die Staatsanwaltschaft gegen ihn ermittelte. Als Innenminister k&amp;uuml;ndigt er nun eine ,parit&amp;auml;tisch besetzte Kommission' zur Neuausrichtung des Verfassungsschutzes an - ist allerdings auf Nachfrage nicht in der Lage, auch nur ansatzweise zu erkl&amp;auml;ren, wie und aus wem sich diese Kommission zusammensetzen soll. Das spricht nicht gerade f&amp;uuml;r die Kompetenz des Mannes, der als Erster f&amp;uuml;r die Innere Sicherheit in unserem Land zust&amp;auml;ndig ist.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kritik &amp;uuml;bte die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende auch am Personalwechsel an der Spitze des Verfassungsschutzes. &amp;bdquo;&amp;Uuml;ber die Notwendigkeit einer Neuausrichtung der Verfassungsschutzbeh&amp;ouml;rden der L&amp;auml;nder bestand kein Zweifel. F&amp;uuml;r diese Neuorientierung brauchte es in Niedersachsen allerdings keinen Personalwechsel. Hans-Werner Wargel hat als Pr&amp;auml;sident des Verfassungsschutzes hervorragende Arbeit und einen Beitrag zur Inneren Sicherheit in Niedersachsen geleistet. Dass seine Nachfolgerin langj&amp;auml;hriges SPD-Mitglied ist, zeigt: Das Parteibuch wiegt mehr als eine loyale Amtsf&amp;uuml;hrung. Aus dem von SPD und Gr&amp;uuml;nen angek&amp;uuml;ndigten Neustart des Verfassungsschutzes ist damit ein glatter Fehlstart geworden.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 16:56:52 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Bley: Landesregierung riskiert Verkehrskollaps in Niedersachsen - CDU-Fraktion beschließt parlamentarische Initiative gegen rot-grüne Infrastrukturpolitik<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3631</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Die CDU-Landtagsfraktion hat im Rahmen ihrer heutigen Fraktionssitzung eine parlamentarische Initiative gegen drohende Streichungen im Infrastruktursektor beschlossen. &amp;bdquo;Wenn die rot-gr&amp;uuml;ne Landesregierung wie angek&amp;uuml;ndigt herausragende Infrastrukturprojekte wie die A20 und die A39 verlangsamt oder bei der Anmeldeliste f&amp;uuml;r den Bundesverkehrswegeplan munter den Rotstift ansetzt, riskiert sie den Verkehrskollaps auf Niedersachsens Stra&amp;szlig;en. Auch die Planungen f&amp;uuml;r die E 233 d&amp;uuml;rfen nicht in Frage gestellt werden&quot;, sagte Karl-Heinz Bley, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion. Das Verkehrsaufkommen werde mittelfristig nicht nur in Ballungszentren wie Hamburg oder Hannover, sondern auch in vielen anderen Regionen Niedersachsens stark zunehmen. &amp;bdquo;Ma&amp;szlig;nahmen, die den Verkehr dauerhaft entlasten, sind vor diesem Hintergrund unerl&amp;auml;sslich. Die Landesregierung muss ihre infrastrukturfeindliche Haltung aufgeben&quot;, fordert der CDU-Wirtschaftsexperte&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;So d&amp;uuml;rften weder Planungsmitteln f&amp;uuml;r die A20 und die A39 abgezogen, noch die f&amp;uuml;r den Bundesverkehrswegeplan angemeldeten nieders&amp;auml;chsischen Projekte gek&amp;uuml;rzt werden. Dar&amp;uuml;ber hinaus fordert die Fraktion in ihrem Entschlie&amp;szlig;ungsantrag, auf die von SPD und Gr&amp;uuml;nen angek&amp;uuml;ndigte K&amp;uuml;rzung der Mittel f&amp;uuml;r den kommunalen Stra&amp;szlig;enbau zu verzichten. &amp;bdquo;Andernfalls w&amp;uuml;rden k&amp;uuml;nftig bei der Finanzierung wichtiger Kreis- und Gemeindestra&amp;szlig;en, Ortsdurchfahrten, Br&amp;uuml;cken, Eisenbahnkreuzungen sowie Geh- und Radwege j&amp;auml;hrlich rund 25 Millionen Landesanteil fehlen&quot;, erkl&amp;auml;rte Bley. Die Zeche f&amp;uuml;r das &amp;bdquo;Streichkonzert&quot; der Landesregierung m&amp;uuml;ssten damit die Kommunen zahlen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wohin das rot-gr&amp;uuml;ne Spardiktat f&amp;uuml;hre, zeige der Blick in andere Bundesl&amp;auml;nder. In Nordrhein-Westfalen habe die rot-gr&amp;uuml;ne Landesregierung bald nach ihrem Amtsantritt mehr als 150 geplante Bundesstra&amp;szlig;en-, Landesstra&amp;szlig;en- und Autobahnprojekten gestrichen. Davon betroffen sei auch der f&amp;uuml;r Niedersachsen so wichtige l&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifende Ausbau der A1. &amp;bdquo;In Baden-W&amp;uuml;rttemberg sind wichtige Ausbauvorhaben am Stra&amp;szlig;ennetz sogar bis 2015 komplett auf Eis gelegt worden. &amp;Auml;hnlich dramatische Auswirkungen f&amp;uuml;r Niedersachsen werden wir mit allem Mitteln zu verhindern versuchen&quot;, betonte Bley.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 14:43:23 +0100</pubDate>
			
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			<title>Thümler: Niedersachsens Schulden bereits 2017 bremsen –Schuldenbremse 2017 in Landesverfassung verankern</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3630</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die CDU-und FDP-Landtagsfraktionen werden w&amp;auml;hrend der kommenden Plenarsitzung (13. bis 15. M&amp;auml;rz) einen Gesetzesentwurf zur Verankerung der Schuldenbremse in der Verfassung in den Landtag einbringen. Das haben die Abgeordneten in ihren heutigen Fraktionssitzungen beschlossen. CDU-Fraktionsvorsitzender Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler erkl&amp;auml;rte dazu: &amp;bdquo;Ministerpr&amp;auml;sident Weil hat sich in seiner Regierungserkl&amp;auml;rung ausdr&amp;uuml;cklich zur Schuldenbremse bekannt - er hat jetzt eine gute Gelegenheit, seinen Worten Taten folgen zu lassen. Ein Ende der Neuverschuldung ab dem Jahr 2017 ist realistisch und im Interesse aller Niedersachsen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch einen Schuldenstopp noch vor dem im Grundgesetz geregelten Inkrafttreten der Schuldenbremse 2020 schaffe sich jede zuk&amp;uuml;nftige Landesregierung neuen finanziellen Spielraum, so der CDU-Fraktionschef. &amp;bdquo;Bis 2020 Schulden machen hei&amp;szlig;t auch: Bis 2020 Millionen von Euro f&amp;uuml;r Zinsen zu verbrennen. Dieses Geld w&amp;auml;re in die Zukunft Niedersachsens zweifelsfrei besser investiert, deshalb brauchen wir ein z&amp;uuml;giges Ende der Neuverschuldung.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Rekordsteuereinnahmen Niedersachsens und die guten wirtschaftlichen Erwartungen w&amp;uuml;rden die Vorlage eines Landeshaushalts ohne neue Schulden im Jahr 2017 beg&amp;uuml;nstigen. Zudem sei auch die mittelfristige Finanzplanung des Landes darauf ausgelegt, das Schutzinteresse der Kommunen sei ber&amp;uuml;cksichtigt. &amp;bdquo;Niedersachsen braucht eine eigene Regelung in der Landesverfassung und nicht nur den Zwang aus dem Grundgesetz&quot; sagt Th&amp;uuml;mler und appellierte an die Fraktionen von SPD und Gr&amp;uuml;nen, die Schuldenbremse gemeinsam anzupacken. &amp;bdquo;Die Verankerung der Schuldenbremse 2017 in der Landesverfassung ist auch ein Bekenntnis f&amp;uuml;r eine generationengerechte und nachhaltige Finanzpolitik f&amp;uuml;r Niedersachsen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 14:27:51 +0100</pubDate>
			<dc:creator></dc:creator>
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			<title>Oesterhelweg: Meyer muss unverzüglich Konsequenzen aus Futtermittel-Skandal ziehen – Kritik an intransparenter Informationspolitik des grünen Landwirtschaftsministeriums</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3629</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Nach dem gestern bekannt gewordenen Skandal um verseuchtes Futtermittel in Niedersachsen fordert der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Frank Oesterhelweg, Landwirtschaftsminister Meyer auf, unverz&amp;uuml;glich Konsequenzen zu ziehen. &amp;bdquo;Mit reiner Ank&amp;uuml;ndigungspolitik ist es hier nicht getan&quot;, betonte Oesterhelweg. &amp;bdquo;Meyer muss aufkl&amp;auml;ren, wie der verseuchte Mais &amp;uuml;berhaupt in das Futter gelangen konnte. Es m&amp;uuml;ssen so schnell wie m&amp;ouml;glich klare Konzepte entwickelt werden, wie solche Vorkommnisse in Zukunft vermieden werden sollen - die Eigenkontrollpflicht bei den Futtermittelherstellern reicht hier offenbar nicht aus.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oesterhelweg kritisierte zudem die Informationspolitik des gr&amp;uuml;nen Landwirtschaftministeriums. &amp;bdquo;Es kann nicht sein, dass das Ministerium seit einer Woche Bescheid wei&amp;szlig; und die &amp;Ouml;ffentlichkeit nicht informiert wird. Mit der gro&amp;szlig;artig angek&amp;uuml;ndigten Transparenz-Offensive ist es bei Rot-Gr&amp;uuml;n anscheinend schon eine Woche nach der Regierungs&amp;uuml;bernahme vorbei&quot;, sagte Oesterhelweg. Er k&amp;uuml;ndigte an, f&amp;uuml;r die von der CDU-Fraktion initiierte Sitzung des Landwirtschaftsausschusses am 8. M&amp;auml;rz zus&amp;auml;tzlich eine Unterrichtung durch die Landesregierung zu diesem Sachverhalt zu beantragen.&amp;nbsp; &amp;bdquo;Wir wollen wissen, wer wann was gewusst hat und warum die Informationen nicht fr&amp;uuml;her ver&amp;ouml;ffentlicht wurden&quot;, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 14:37:08 +0100</pubDate>
			
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			<title>Thümler: CDU-Landtagsfraktion heißt Gazale Salame in Niedersachsen willkommen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3628</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Im Namen der CDU-Landtagsfraktion hei&amp;szlig;t der Vorsitzende Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler die in der Nacht zum Sonntag nach Niedersachsen zur&amp;uuml;ckkehrende Gazale Salame herzlich willkommen. &amp;bdquo;Ich freue mich, dass dieser Fall jetzt zu einem gl&amp;uuml;cklichen Ende kommt und Frau Salame wieder bei ihrer Familie sein kann&quot;, sagte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Ich hoffe, dass es ihr gelingt, sich schnell wieder in Niedersachsen einzuleben und w&amp;uuml;nsche ihr und ihrer Familie f&amp;uuml;r die Zukunft alles Gute.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 13:07:12 +0100</pubDate>
			
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			<title>Thümler: CDU-Hannover hat mit Matthias Waldraff einen hervorragenden Oberbürgermeister-Kandidaten gefunden</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3626</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, gratuliert Matthias Waldraff zu seiner Nominierung als CDU-Kandidat f&amp;uuml;r die Wahl des Hannoveraner Oberb&amp;uuml;rgermeisters im kommenden Herbst. &amp;bdquo;Die CDU-Hannover hat mit ihrem Kandidaten eine hervorragende Wahl getroffen. Ich w&amp;uuml;nsche ihm f&amp;uuml;r seinen Wahlkampf und nat&amp;uuml;rlich vor allem f&amp;uuml;r die Wahl selbst alles Gute und viel Erfolg&quot;, sagte Th&amp;uuml;mler. Die Nominierung Waldraffs setze die SPD nun m&amp;auml;chtig unter Druck. &amp;bdquo;Er genie&amp;szlig;t &amp;uuml;ber die Stadtgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf - als Anwalt und als Pers&amp;ouml;nlichkeit. Mit ihm als Kandidaten hat die CDU die besten Chancen, der Regierungszeit der SPD in der Landeshauptstadt endlich ein Ende zu setzen. Wenn Herr Schostok sich schon jetzt als sicheren Wahlsieger w&amp;auml;hnt, irrt er sich gewaltig.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 15:07:50 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ross-Luttmann: Pistorius muss im Hinblick auf nächtliche Abschiebung endlich klare Fakten schaffen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3625</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Mechthild Ross-Luttmann, reagiert irritiert auf die Mutma&amp;szlig;ungen, Innenminister Pistorius sei mit der n&amp;auml;chtlichen Abschiebung am vergangenen Wochenende von seinen eigenen Beamten m&amp;ouml;glicherweise bewusst vorgef&amp;uuml;hrt worden. &amp;bdquo;So einfach kann sich der Innenminister nicht aus der Aff&amp;auml;re ziehen. Er hat in diesem Fall eine Entscheidung getroffen, jetzt muss er dazu auch stehen&quot;, sagte Ross-Luttmann. In der heutigen Ausgabe der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung hatten der Anwalt der in den Kosovo abgeschobenen Frau, Dietrich Wollschlaeger, sowie Herbert Schmalstieg, Mitglied der H&amp;auml;rtefallkommission, die Vermutung ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert, die Beamten des Innenministeriums h&amp;auml;tten Pistorius vorf&amp;uuml;hren wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pistorius selbst hatte gegen&amp;uuml;ber dem NDR erkl&amp;auml;rt, er habe &amp;bdquo;gewisserma&amp;szlig;en&quot; keine Kenntnis &amp;uuml;ber diesen Einzelfall gehabt. &amp;bdquo;Pistorius muss endlich klare Fakten schaffen&quot;, forderte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende. &amp;bdquo;Was hat er zu welchem Zeitpunkt &amp;uuml;ber die geplante Abschiebung gewusst? War er dar&amp;uuml;ber informiert, dass der Landkreis die Abschiebung mit Blick auf den Regierungswechsel aufschieben wollte? Wusste er, dass der Landkreis explizit um eine Stellungnahme von ihm gebeten hatte und hat er diese abgelehnt? Und was hat er letztendlich wann entschieden?&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um Licht in das Dunkel von Pistorius' Aussagen zu bringen, werde die CDU-Fraktion kurzfristig eine parlamentarische Initiative starten, k&amp;uuml;ndigte Ross-Luttmann an. &amp;bdquo;Man muss sich schon sehr wundern, dass der Innenminister sich h&amp;ouml;chstpers&amp;ouml;nlich f&amp;uuml;r die R&amp;uuml;ckholung von Frau Salame eingesetzt haben will, w&amp;auml;hrend ihn die Einzelheiten neuer Abschiebef&amp;auml;lle scheinbar nicht weiter interessierten.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 13:46:26 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3625</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ross-Luttmann: Harter Hund Pistorius?- Angekündigte Veränderungen in der Abschiebepraxis bei Familien entpuppen sich als Heuchelei</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3624</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Im Zusammenhang mit der n&amp;auml;chtlichen Abschiebung einer Roma-Familie im Landkreis L&amp;uuml;chow-Dannenberg wirft die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Mechthild Ross-Luttmann, der rot-gr&amp;uuml;nen Landesregierung den Bruch von Wahlversprechen vor. &amp;bdquo;Der in den Wahlprogrammen von SPD und Gr&amp;uuml;nen sowie im Koalitionsvertrag gro&amp;szlig;artig angek&amp;uuml;ndigte &amp;sbquo;Paradigmenwechsel' in der Ausl&amp;auml;nderpolitik entpuppt sich bereits eine Woche nach dem Regierungswechsel als blo&amp;szlig;e Heuchelei&quot;, sagte Ross-Luttmann. Noch in der vergangenen Woche habe Anja Piel, Fraktionsvorsitzende der Gr&amp;uuml;nen, Uwe Sch&amp;uuml;nemann in der Aussprache zur Regierungserkl&amp;auml;rung als &amp;bdquo;Abschiebeminister&quot; bezeichnet. &amp;bdquo;Gerade mal drei Tage sp&amp;auml;ter schiebt Rot-Gr&amp;uuml;n dann wie selbstverst&amp;auml;ndlich eine Mutter mit ihren beiden kleinen Kindern bei Nacht und Nebel in den Kosovo ab&quot;, betonte Ross-Luttmann. &amp;bdquo;Offensichtlich gibt Innenminister Pistorius den &amp;sbquo;harten Hund', ohne sich &amp;uuml;ber die Einzelheiten zu informieren.&quot; Die innenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Angelika Jahns, forderte zu dem Fall eine sofortige Unterrichtung im Innenausschuss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr als peinlich sei zudem, dass sich Rot-Gr&amp;uuml;n im Zusammenhang mit dem Fall Gazale Salame mit fremden Federn zu schm&amp;uuml;cken versuche. &amp;bdquo;Tats&amp;auml;chlich wurde die Unterschrift, die die R&amp;uuml;ckkehr von Frau Salame erm&amp;ouml;glicht - und die der neue Innenminister als seine erste Amtshandlung r&amp;uuml;hmt - nach meinem Kenntnisstand noch von Uwe Sch&amp;uuml;nemann geleistet.&quot; Wohin der Weg in der Abschiebepolitik unter Rot-Gr&amp;uuml;n tats&amp;auml;chlich f&amp;uuml;hre, zeige ein Blick nach Nordrhein-Westfalen und Baden-W&amp;uuml;rttemberg. &amp;bdquo;Dort war die Zahl der Abschiebungen im letzten Jahr nicht nur absolut, sondern auch in Relation zur Bev&amp;ouml;lkerung deutlich h&amp;ouml;her als in Niedersachsen&quot;, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 16:22:43 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3624</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Oesterhelweg: CDU-Landtagsfraktion beantragt Ausschuss-Unterrichtung zu falsch deklarierten Bio-Eiern</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3623</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Anl&amp;auml;sslich der staatsanwaltlichen Ermittlungen im Hinblick auf falsch deklarierte Bio-Eier in 150 nieders&amp;auml;chsischen Betrieben hat die CDU-Landtagsfraktion f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Sitzung des Landwirtschaftsausschusses eine Unterrichtung durch die Landesregierung beantragt. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Frank Oesterhelweg sagte: &amp;bdquo;Hier geht es um schwerwiegende Betrugsvorw&amp;uuml;rfe. Wir fordern die Landesregierung deshalb auf, die genauen Hintergr&amp;uuml;nde in der Ausschusssitzung zu erl&amp;auml;utern.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 16:11:21 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3623</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahns: Gründung neuer rechtsextremer Gruppen wie „Die Rechte“ war  vorhersehbar – Parteiverbote allein reichen nicht aus</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3621</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Wenig &amp;uuml;berrascht reagiert die innenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Angelika Jahns, auf die laut Verfassungsschutzangaben bevorstehende Gr&amp;uuml;ndung eines Landesverbands der Partei &amp;bdquo;Die Rechte&quot;. &amp;bdquo;Die Formierung neuer rechtsextremistischer Gruppierungen war vorauszusehen&quot;, erkl&amp;auml;rte Jahns. &amp;bdquo;Wir haben immer gesagt, dass ein NPD-Verbot zwar ein wichtiger Schritt ist - allein aber nicht ausreicht.&quot; Die SPD mache es sich mit ihrer vehementen Forderung nach einem schnellen Verbotsverfahren zu einfach. &amp;bdquo;Nur weil man die Partei verbietet, hei&amp;szlig;t das nicht, dass damit auch das rechtsextremistische Gedankengut auf einmal verschwindet. Es sucht sich - wie wir jetzt sehen - lediglich neue Erscheinungsformen&quot;, betonte Jahns. &amp;bdquo;Ein gut aufgestellter Verfassungsschutz ist deshalb wichtiger denn je.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es m&amp;uuml;sse darum gehen, den Radikalisierungsprozessen mit einem sinnvollen Gesamtkonzept entgegenzuwirken. &amp;bdquo;Stichworte sind in diesem Zusammenhang unter anderem die Intensivierung der Zusammenarbeit von Polizei und Verfassungsschutz sowie die Beobachtung rechtsextremer Aktivit&amp;auml;ten im Internet&quot;, so Jahns. Zus&amp;auml;tzlich m&amp;uuml;sse die Gesellschaft durch gezielte Pr&amp;auml;ventions- und Aufkl&amp;auml;rungsarbeit sensibilisiert werden. &amp;bdquo;Mit Restriktionen allein erreichen wir gar nichts. Ich bin gespannt, ob der neue Innenminister das erkennt, oder ob er versucht, das Problem &amp;sbquo;Die Rechte' mit einem schnellen Verbotsverfahren loszuwerden.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 14:44:54 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3621</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Toepffer: „Lies bläst zum Schildersturm“ – SPD-Verkehrsminister verfährt nach Motto „Abzocke geht vor Sicherheit“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3619</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Dirk Toepffer hat SPD-Wirtschaftsminister Lies vorgeworfen, in der Verkehrspolitik nach dem Prinzip &amp;bdquo;Abzocke geht vor Sicherheit&quot; zu verfahren. &amp;bdquo;Lies bl&amp;auml;st zum Schildersturm. Sein Argument, dass Autofahrer vor Blitzer-Warnschildern ebenso abrupt bremsen w&amp;uuml;rden wie vor dem Blitzer selbst, ist an den Haaren herbeigezogen und hat mit der Realit&amp;auml;t auf Autobahnen nichts zu tun&quot;, sagte Toepffer. &amp;bdquo;Mit dem Abbau der Warnschilder bewirkt Lies nur, dass der Streckenabschnitt auf der A2 f&amp;uuml;r Autofahrer k&amp;uuml;nftig gef&amp;auml;hrlicher wird.&quot; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine intelligente Verkehrspolitik m&amp;uuml;sse als oberste Pr&amp;auml;misse eine verbesserte Sicherheit auf den Stra&amp;szlig;en verfolgen, meinte der CDU-Fraktionsvize und f&amp;uuml;gte an: &amp;bdquo;Warnschilder sind ein bew&amp;auml;hrtes Instrument. Wo sie stehen, wird meist gar nicht erst gerast, das zeigt die Praxis.&quot; Lies gehe es aber offenbar weniger um die Verkehrssicherheit als um das Auftreiben neuer Einnahmequellen. &amp;bdquo;Die Ank&amp;uuml;ndigung, Geschwindigkeitskontrollen nach dem Gie&amp;szlig;kannen-Prinzip auf Niedersachsens Autobahnen durchzuf&amp;uuml;hren, wird die Stra&amp;szlig;en nicht sicherer machen. Rot-Gr&amp;uuml;n will sich die Autofahrer vornehmen. Die Entfernung der Warnschilder an der A2 sind da nur der Anfang&quot;, bef&amp;uuml;rchtet Toepffer.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 13:58:26 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3619</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Seefried: Neue Kultusministerin sprachlos – SPD und Grüne verhindern Unterrichtung des Kultusausschusses</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3618</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die rot-gr&amp;uuml;ne Schulpolitik bleibt weiterhin ein gro&amp;szlig;es R&amp;auml;tsel. Zu diesem Schluss gelangt der schulpolitische Sprecher der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, nachdem heute SPD und Gr&amp;uuml;ne eine Unterrichtung des Kultusausschusses in dessen erster Sitzung am 8. M&amp;auml;rz abgelehnt haben. Seefried: &amp;bdquo;Es ist guter parlamentarischer Brauch, dass die Minister die zust&amp;auml;ndigen Aussch&amp;uuml;sse &amp;uuml;ber ihre politischen Vorhaben informieren. Dazu ist Kultusministerin Heiligenstadt anscheinend nicht in der Lage.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Seefried verst&amp;auml;rkt sich damit der Eindruck, den man bereits aus dem rot-gr&amp;uuml;nen Koalitionsvertrag und der Regierungserkl&amp;auml;rung von Ministerpr&amp;auml;sident Weil habe gewinnen k&amp;ouml;nnen: &amp;bdquo;SPD und Gr&amp;uuml;ne k&amp;uuml;ndigen vollmundig eine neue Politik an, ohne konkret sagen zu k&amp;ouml;nnen, was genau sie eigentlich vorhaben. Es erh&amp;auml;rtet sich der Verdacht, dass sich die rot-gr&amp;uuml;ne Koalition selbst noch gar nicht &amp;uuml;ber ihre Ziele einig ist. Dass Ministerpr&amp;auml;sident Weil die Bildungspolitik als eines der wichtigsten Themen der rot-gr&amp;uuml;nen Regierung bezeichnet, ist angesichts der Sprachlosigkeit von Ministerin Heiligenstadt eine Farce. Die von Herrn Weil angek&amp;uuml;ndigte, offene und respektvolle Zusammenarbeit mit allen Fraktionen' gilt offenbar nicht f&amp;uuml;r die neue Kultusministerin.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 14:04:32 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3618</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Erwiderung des Vorsitzenden der CDU-Fraktion <br />im Niedersächsischen Landtag, <br />Björn Thümler <br />auf die Regierungserklärung von MP Weil <br /><br />-- Es gilt das gesprochene Wort! --<br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3617</link>
			<description>&lt;p&gt;Der gro&amp;szlig;e griechische Philosoph Platon hat einmal gesagt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Der Beginn ist der wichtigste Teil der Arbeit.&quot; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn die gestrige Regierungserkl&amp;auml;rung von Herrn Weil der Startschuss f&amp;uuml;r die rot-gr&amp;uuml;ne Regierungspolitik in Niedersachsen sein sollte, dann muss ich Ihnen ehrlich sagen: Anpacken und besser machen sieht anders aus.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei allem Respekt, Herr Weil: Das grenzte schon fast an Arbeitsverweigerung, was Sie hier gestern als Arbeitsprogramm von Rot-Gr&amp;uuml;n angek&amp;uuml;ndigt haben!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;I. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Anpacken. Besser machen&quot;:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das war das Motto der SPD-Wahlkampagne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer die Ausf&amp;uuml;hrungen des SPD-Landesvorsitzenden aufmerksam verfolgt hat, der muss feststellen, dass Rot-Gr&amp;uuml;n nach einem anderen Prinzip handelt, n&amp;auml;mlich:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Liegen lassen. Sp&amp;auml;ter machen.&quot;&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Reden wir nicht lange drum herum, sondern sagen wir, wie es ist:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Regierungserkl&amp;auml;rung strotzt vor Binsenweisheiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie enthielt ebenso viele Absichtsbekundungen - aber eben nichts Konkretes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Montag hie&amp;szlig; es in einer gro&amp;szlig;en nieders&amp;auml;chsischen Tageszeitung [HAZ]:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Rot-Gr&amp;uuml;n fiebert der Macht&amp;uuml;bernahme entgegen.&quot; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann frage ich mich ernsthaft: Hat Ihnen das Fieber derart die Sinne vernebelt, dass Sie nicht mehr in der Lage waren, bei der Abfassung der Regierungserkl&amp;auml;rung irgendeinen wegweisenden Gedanken zu Papier zu bringen?!&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Unter Politik verstehe ich das Aufzeigen von L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie, Herr Weil, haben wie immer viel geredet, aber nichts gesagt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vieles von dem haben wir in den letzten Monaten in dem einen oder anderen Interview fast wortgleich schon einmal von Ihnen geh&amp;ouml;rt. Und dort, wo Sie&amp;nbsp; - wie in der Bildungspolitik - doch einmal etwas konkreter wurden, da geht es in eine g&amp;auml;nzlich falsche Richtung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da biegen Sie gef&amp;auml;hrlich nach links ab - und verkennen dabei, dass Niedersachsen noch immer ein Land von &amp;bdquo;Ma&amp;szlig; und Mitte&quot; ist.&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Werfen wir doch mal einen Blick auf das, was Rot-Gr&amp;uuml;n auf 96 Seiten festgeschrieben hat. Dabei bleibt der Eindruck, dass es vor allem darum geht, viele unliebsame Dinge erst einmal zu vertagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Ihnen ist die wahre &amp;bdquo;Kommissionitis&quot; ausgebrochen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie wollen laut Koalitionsvertrag&lt;/p&gt;
&lt;ul class=&quot;unIndentedList&quot;&gt;
&lt;li&gt; eine parit&amp;auml;tisch besetzte Kommission zur Neuausrichtung des Verfassungsschutzes, &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; eine gemeinsame Finanzkommission von Land und Kommunen, &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; eine Fachkommission Inklusion,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; eine Fachkommission Pflege,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; eine Kinderkommission, &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; eine Verbraucherkommission und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; eine Kommission, die im Dialog mit Verb&amp;auml;nden und gesellschaftlichen Gruppen Leitlinien f&amp;uuml;r einen neuen Umgang zwischen Politik und Wirtschaft aufstellen soll; &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;und schlie&amp;szlig;lich:&lt;/p&gt;
&lt;ul class=&quot;unIndentedList&quot;&gt;
&lt;li&gt; einen &amp;bdquo;Runden Tisch&quot; mit Vertretern der Energiewirtschaft und insbesondere Netzbetreibern, den Regionen sowie Vertreterinnen und Vertretern der Bev&amp;ouml;lkerung. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich mir diese vielen Kommissionen und Runden Tische so ansehe, dann stelle ich mir die Frage, gedenken Sie eigentlich, irgendetwas selber zu machen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herr Weil, ich sage es Ihnen ganz offen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kraftvolles Regieren sieht anders aus!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Anpacken. Besser machen.&quot;&amp;nbsp; &lt;/em&gt;Das galt nur vor der Wahl.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Liegen lassen. Sp&amp;auml;ter machen.&quot; &lt;/em&gt;Das ist die neue rot-g&amp;uuml;ne Wirklichkeit in Niedersachsen!&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Rot-Gr&amp;uuml;n hat eine gro&amp;szlig;e Dialogbereitschaft angek&amp;uuml;ndigt. Wie wollen Sie diesen Dialog f&amp;uuml;hren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihr Kauderwelsch versteht doch niemand!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Racial Profiling&quot;, &amp;bdquo;Gender Budgeting&quot; und &amp;bdquo;gelabelte Angebote&quot; - das sind nur einige Belege daf&amp;uuml;r, wie Rot-Gr&amp;uuml;n mit verschwurbeltem Gutmenschen-Kauderwelsch versucht, ihrem Koalitionsvertrag einen pseudo-modernen Anstrich zu verpassen. Auch der inflation&amp;auml;re Gebrauch von Anglizismen wie z.B. &amp;bdquo;Gender- Mainstreeming&quot; und reinem Polit-Denglisch wie z.B. &amp;bdquo;Feedback-Kultur&quot; kann nicht dar&amp;uuml;ber hinwegt&amp;auml;uschen, dass der rot-gr&amp;uuml;ne Koalitionsvertrag ein Dokument des R&amp;uuml;ckschritts ist. &lt;br /&gt; Viel Klientel-Sprech - wenig Klartext.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man kann Ihnen schon heute die Auszeichnung &amp;bdquo;Sprachpanscher des Jahres&quot; verleihen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses rot-gr&amp;uuml;ne Kauderwelsch zeigt doch, wie weit SPD und Gr&amp;uuml;ne von den wirklichen Problemen der Menschen in Niedersachsen entfernt sind! Wenn es nicht so traurig w&amp;auml;re, man m&amp;uuml;sste dar&amp;uuml;ber lachen!&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Dieses Politik-Kauderwelsch findet sich auch an vielen anderen Stellen im Koalitionsvertrag. Vor allem dort, wo sich Rot-Gr&amp;uuml;n untereinander selbst nicht so gr&amp;uuml;n war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da haben Sie Themen entweder ausgespart oder lediglich wachsweiche Aussagen formuliert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ich nenne Ihnen drei Beispiele:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Beispiel: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor der Wahl hatte der SPD-Landesvorsitzende angek&amp;uuml;ndigt, dass ihm die St&amp;auml;rkung der kommunalen Selbstverwaltung ein besonderes Anliegen sei. Nach der Wahl haben wir dazu aus seinem Munde nichts Konkretes mehr vernommen, auch gestern nicht.&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Was ist denn jetzt mit den kommunalen Entschuldungshilfen? &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Was passiert denn jetzt mit den Kommunen, die derzeit noch in      Verhandlungen mit dem Land &amp;uuml;ber den Abschluss eines Zukunftsvertrages      stehen? &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Darauf haben wir von Ihnen auch gestern keine konkreten Antworten bekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie lassen kommunale Entscheidungstr&amp;auml;ger ratlos zur&amp;uuml;ck. Und verspielen damit schon jetzt eine Menge Vertrauen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Anpacken. Besser machen.&quot; &lt;/em&gt;Das galt nur vor der Wahl.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Liegen lassen. Sp&amp;auml;ter machen.&quot; &lt;/em&gt;Das ist die neue rot-gr&amp;uuml;ne Wirklichkeit in Niedersachsen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beispiel: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor der Wahl hatte der SPD-Landesvorsitzende eine neue regionale Strukturpolitik angek&amp;uuml;ndigt. Dazu sollte das bisherige Landwirtschaftsministerium v&amp;ouml;llig umgekrempelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Koalitionsverhandlungen hat ihn dann offenbar recht schnell der Mut f&amp;uuml;r einen &amp;bdquo;gro&amp;szlig;en Wurf&quot; verlassen. Fakt ist: In der Strukturpolitik wird nichts besser. Es wird f&amp;uuml;r das Land lediglich teurer: F&amp;uuml;r diesen Bereich wurde das P&amp;ouml;stchen einer weiteren Staatssekret&amp;auml;rin geschaffen - eine reine Versorgungsstelle mit ungekl&amp;auml;rter Zust&amp;auml;ndigkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie schaffen zudem vier neue rot-gr&amp;uuml;ne Versorgungsstatthalter mit B6-Besoldung, damit Sie alle befriedigen und alte Parteifreunde versorgen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich kann mich nur wiederholen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Anpacken. Besser machen.&quot; &lt;/em&gt;Das galt nur vor der Wahl.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Liegen lassen. Sp&amp;auml;ter machen.&quot; &lt;/em&gt;Das ist die neue rot-gr&amp;uuml;ne Wirklichkeit in Niedersachsen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beispiel: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Eiertanz, den Rot-Gr&amp;uuml;n und speziell der SPD-Landesvorsitzende beim Thema Gorleben aufgef&amp;uuml;hrt hat, ist ein wirkliches Trauerspiel.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Wahlkampf hatte Herr Weil ein ums andere Mal erkl&amp;auml;rt, dass Gorleben von der Endlagersuche ausgeschlossen werden m&amp;uuml;sse. Aus dem kategorischen &amp;bdquo;Nein&quot; ist im Laufe der Koalitionsverhandlungen ein versch&amp;auml;mtes &amp;bdquo;ja, aber&quot; geworden.&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Es ist ein bemerkenswerter Vorgang, dass Sie selbst, Herr Weil, nicht Manns genug waren, Ihren pl&amp;ouml;tzlichen Sinneswandel der nieders&amp;auml;chsischen &amp;Ouml;ffentlichkeit zu erkl&amp;auml;ren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 8. Februar erkl&amp;auml;ren Sie im NDR, Gorleben bleibt drin. Zwei Tage sp&amp;auml;ter erkl&amp;auml;ren Sie in der BamS: &amp;bdquo;Gorleben ist drau&amp;szlig;en&quot;. Aus dem Koalitionsvertrag wissen wir seit Montag: Gorleben ist wieder drin. Nichts macht Ihren Schlingerkurs deutlicher als Ihr Verhalten in diesem Fall.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich frage Sie, Herr Weil: Sieht so der neue Politikstil aus, den Sie gestern wortreich beschrieben haben?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;II. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Es geh&amp;ouml;rt schon eine gewisse Dreistigkeit dazu, mit Blick auf diesen &amp;uuml;beraus mageren Koalitionsvertrag und die gestrige Regierungserkl&amp;auml;rung vom &amp;bdquo;Bohren dicker Bretter&quot; zu sprechen. Das Gegenteil ist der Fall!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gegenteil von jemandem, der &amp;bdquo;dicke Bretter bohrt&quot; ist &amp;uuml;brigens ein &amp;bdquo;D&amp;uuml;nnbrettbohrer&quot;. Diese rot-gr&amp;uuml;ne Regierungsmannschaft will sich offensichtlich mit m&amp;ouml;glichst wenig Aufwand durchlavieren. Gro&amp;szlig;e Worte, wenig konkrete Ideen.&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Werfen wir doch einmal einen Blick auf Ihre Finanzpolitik:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die teuren Wahlversprechen einzul&amp;ouml;sen, wollen Sie die Steuern massiv erh&amp;ouml;hen. Da, wo Sie es im Land nicht k&amp;ouml;nnen, zeigen Sie mit dem Finger auf Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und dann, wenn Ihr Plan nicht aufgeht, haben Sie die Schuldigen schon ausgemacht.&amp;nbsp; Dass gerade Sie, Herr Weil als ehemaliger K&amp;auml;mmerer so wenig Ehrgeiz in der Finanzpolitik entwickeln, ist entt&amp;auml;uschend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bund der Steuerzahler ist geschockt von Ihren Pl&amp;auml;nen und hat sie als &amp;bdquo;Rot-Gr&amp;uuml;ne Steuererh&amp;ouml;hungs-Orgie&quot; gegei&amp;szlig;elt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das entlarvt Ihre eigentlichen Absichten: Mehr Staat - weniger Eigenverantwortung. Sie glauben, dass der Staat alles besser kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;III. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Nach 10 Jahren erfolgreicher Regierungsarbeit von CDU und FDP &amp;uuml;bergeben wir Rot-Gr&amp;uuml;n ein bestelltes Feld.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir haben&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;die      Jugendarbeitslosigkeit halbiert, &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Abiturquote um      fast 30 Prozent erh&amp;ouml;ht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die      Schulabbrecherquote halbiert - &lt;br /&gt; das lobt inzwischen sogar Frau Heiligenstadt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einen Spitzenplatz      bei den Ausgaben je Studierenden&lt;br /&gt; und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;mit rd. 8 Mrd. Euro      die h&amp;ouml;chsten Ausgaben f&amp;uuml;r Bildung, Wissenschaft und Forschung in der      Geschichte des Landes.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wir haben heute in Niedersachsen&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;6.000 Lehrerstellen      mehr als 2002, &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die beste      Sch&amp;uuml;ler/Lehrerrelation in der Geschichte des Landes&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine      Unterrichtsversorgung von &amp;uuml;ber 100 Prozent&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;weniger jugendliche      Straft&amp;auml;ter &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Kinderarmut ist      in Niedersachsen unter allen westdeutschen L&amp;auml;ndern am st&amp;auml;rksten      zur&amp;uuml;ckgegangen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das ist das Ergebnis einer mutigen Politik. Es ist der Erfolg einer Landesregierung, die sich mit Christian Wulff an der Spitze 2003 auf den richtigen Weg gemacht hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist das Ergebnis einer Politik mit Leidenschaft und Sachverstand, die vor allem mit dem Namen David McAllister verbunden wird. Deshalb geb&amp;uuml;hrt beiden unser herzlicher Dank !&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Heute f&amp;auml;llt der neuen Landesregierung ein solider Landeshaushalt in den Scho&amp;szlig;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre Verantwortung ist jetzt: Verfallen Sie nicht in den alten Politik-Stil von Schr&amp;ouml;der, Glogowski und Gabriel. Der hat Niedersachsen schon einmal in den wirtschafts-, finanz- und bildungspolitischen Abgrund gef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Widerstehen Sie dieser Versuchung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hoffe, der Titel Ihres Koalitionsvertrages ist das Einzige, das Sie von der Politik Schr&amp;ouml;ders kopieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer Wohlstand und Arbeitspl&amp;auml;tze eines Landes sichern will, muss f&amp;uuml;r eine funktionierende Infrastruktur sorgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was aber tut Rot-Gr&amp;uuml;n?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rot-Gr&amp;uuml;n in Niedersachsen will die Liste f&amp;uuml;r den Bundesverkehrswegeplan gnadenlos zusammenstreichen. Herr Weil, das ist &amp;uuml;brigens eine zwischen den Bundesl&amp;auml;ndern stark umk&amp;auml;mpfte Liste. Verkehrsprojekte, die nicht in dieser Liste stehen, werden niemals realisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mobilit&amp;auml;t zu sichern im Fl&amp;auml;chenland Niedersachsen ist eine unserer zentralen politischen Zukunftsaufgaben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sind der Auffassung, dass die Menschen selbst entscheiden sollten, wo sie leben und arbeiten! Wir wollen den Menschen die Wahlm&amp;ouml;glichkeit lassen, wie sie morgens zur Arbeit kommen. Wir sollten vor allem niemandem vorschreiben, sein Auto stehen zu lassen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies gilt vor allem f&amp;uuml;r den l&amp;auml;ndlichen Raum, der gerade f&amp;uuml;r Niedersachsen eine gro&amp;szlig;e Bedeutung hat. Ihre Pl&amp;auml;ne in der Verkehrspolitik, die Mittel f&amp;uuml;r den kommunalen Stra&amp;szlig;enbau um 25 Mio Euro zu reduzieren, sind eine Gefahr f&amp;uuml;r den l&amp;auml;ndlichen Raum&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fakt ist: Sie z&amp;ouml;gern die Planungen zum Weiterbau von A20 und A39 bewusst hinaus. Bekennen Sie sich eindeutig zu diesen Verkehrsprojekten!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;IV. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Unsere bildungspolitische Bilanz kann sich sehen lassen:&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Wir haben f&amp;uuml;r Ruhe      an den Schulen gesorgt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die      Unterrichtsversorgung liegt bei &amp;uuml;ber 100 Prozent&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mit den Oberschulen      haben wir die passende Antwort auf die Entwicklung in der Fl&amp;auml;che geliefert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Mit f&amp;uuml;nf Mrd. Euro pro Jahr haben CDU und FDP zuletzt &amp;uuml;ber 1,2 Mrd. Euro mehr f&amp;uuml;r den Schulbereich ausgegeben als zu SPD-Zeiten vor 2003.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das sind die h&amp;ouml;chsten Bildungsinvestitionen, die es in unserem Land je gab!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist &amp;bdquo;Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung pur&quot;, Herr Weil&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund f&amp;uuml;hrt das, was Rot-Gr&amp;uuml;n in der Bildungspolitik vorhat, ins blanke Chaos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es zeugt von einer gef&amp;auml;hrlichen Ideologie der Leistungsfeindlichkeit, alles und jeden gleich machen zu wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie haben gestern zugesagt, keine Schulform abschaffen zu wollen. Tats&amp;auml;chlich gef&amp;auml;hrden Sie mit Ihren Pl&amp;auml;nen die Vielfalt der Schullandschaft in der Fl&amp;auml;che. Schon bei der blo&amp;szlig;en Erw&amp;auml;hnung des Begriffes &amp;bdquo;Integrierte Gesamtschule&quot; ist Ihre Fraktion gestern ausgeflippt.&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Unsere Schulen d&amp;uuml;rfen nicht zum Versuchslabor l&amp;auml;ngst gescheiterter p&amp;auml;dagogischer Reformkonzepte werden.&lt;/p&gt;
&lt;ul class=&quot;unIndentedList&quot;&gt;
&lt;li&gt; Schulnoten abschaffen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Schullaufbahnempfehlung zum Abschluss der Grundschule abschaffen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Weniger Klassenarbeiten, mehr Gruppenarbeit.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;- das alles sind untaugliche Instrumente, mit denen wir die Kinder eben nicht angemessen auf die Zukunft vorbereiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denn: Zu einer optimalen F&amp;ouml;rderung der Kinder geh&amp;ouml;rt eben auch, dass man sie angemessen fordert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn das unterbleibt, wie in 13 Jahren SPD-dominierter Bildungspolitik geschehen, dann wird unser Land ganz schnell wieder in die PISA-Abstiegszone abrutschen!&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Gewiss: Wir d&amp;uuml;rfen unsere Kinder nicht &amp;uuml;berfordern. Aber man sollte nicht ganz au&amp;szlig;er Acht lassen, dass Schule auch etwas mit Leistung und Engagement zu tun hat!&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Bis zum Wahlsonntag gab sich der SPD-Landesvorsitzende als &amp;uuml;berzeugter Anh&amp;auml;nger des Gymnasiums. Von diesem &amp;ouml;ffentlichen Bekenntnis ist im Koalitionsvertrag nichts geblieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denn: Rot-Gr&amp;uuml;n will, dass sich die Integrierten Gesamtschulen langfristig als Einheitsschulen durchsetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Sie sind Gymnasien offenbar nur ein notwendiges &amp;Uuml;bel, das langfristig durch die IGSen als Einheitsschule abgel&amp;ouml;st werden soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und das werden wir Ihnen nicht durchgehen lassen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;V. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Anrede&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zur Wirtschaftspolitik haben Sie in Ihrer Regierungserkl&amp;auml;rung wenig - und nichts Konkretes gesagt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessant ist, wozu Sie gar nichts gesagt haben:&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Zur Industriepolitik,&lt;br /&gt; obwohl wir mit Volkswagen den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Autobauer Europas in Niedersachsen      haben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zu den Landesbeteiligungen (Salzgitter AG      und Nord-LB)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zum Mittelstand&lt;br /&gt; obwohl Handel und Handwerk das R&amp;uuml;ckgrat unserer Wirtschaft sind&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zur Forschung&lt;br /&gt; obwohl mit dem Dreieck Braunschweig-G&amp;ouml;ttingen-Hannover in Niedersachsen      die forschungsintensivste Region Europas beheimatet ist&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zu Polizei und Justiz&lt;br /&gt; obwohl zehntausende Polizisten und Justizbeamte tagt&amp;auml;glich unsere Sicherheit      gew&amp;auml;hrleisten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zum K&amp;uuml;stenschutz&lt;br /&gt; obwohl die Menschen an der K&amp;uuml;ste ohne funktionierende Deiche l&amp;auml;ngst keine      Heimat mehr h&amp;auml;tten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zu Europa&lt;br /&gt; obwohl Sie in Ihrem Koalitionsvertrag vollmundig ank&amp;uuml;ndigen, Sie w&amp;uuml;rden Europa      auf einen neuen Weg bringen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Diese Liste lie&amp;szlig;e sich noch weiter fortsetzen, sie zeigt, wie wenig Sie das Land kennen. Sie zeigt, wie wenig es Ihnen gelungen ist, die Sichtweise aus Ihrer vorherigen T&amp;auml;tigkeit abzulegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;VI.&amp;nbsp; Schlusswort &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anrede &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;In Ihrer Regierungserkl&amp;auml;rung haben Sie sich f&amp;uuml;r die Schuldenbremse ausgesprochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir werden Sie beim Wort nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir erwarten, dass Sie die Finger von der LHO lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir erwarten, dass Sie der Verankerung der Schuldenbremse in der Verfassung zustimmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir werden unseren Antrag im M&amp;auml;rz-Plenum einbringen - dann wird sich zeigen, welchen Wert Ihre Ank&amp;uuml;ndigungen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier k&amp;ouml;nnen Sie wirklich einmal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Anpacken. Besser machen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier kommen Sie nicht durch mit Ihrem&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Liegen lassen. Sp&amp;auml;ter machen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:20:27 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3617</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Landtagsfraktion gratuliert neuem Landtagspräsidenten Bernd Busemann und Vizepräsidenten Karl-Heinz Klare</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3616</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die CDU-Landtagsfraktion gratuliert Bernd Busemann und Karl-Heinz Klare zu deren erfolgreicher Wahl als neuer Nieders&amp;auml;chsischer Landtagspr&amp;auml;sident bzw. Landtagsvizepr&amp;auml;sident. CDU-Fraktionschef Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler sagte am Rande der konstituierenden Sitzung des Landtags: &amp;bdquo;Mit Bernd Busemann &amp;uuml;bt ein &amp;uuml;ber die Fraktionsgrenzen hinaus angesehener Kollege das h&amp;ouml;chste Amt in unserem Land aus. Auf Grund seine langj&amp;auml;hrigen politischen Erfahrung und seiner menschlichen, verbindlichen Art wird Bernd Busemann ein ausgezeichneter Landtagspr&amp;auml;sident sein und Niedersachsen hervorragend repr&amp;auml;sentieren. Mit Karl-Heinz Klare steht ihm ein ebenso erfahrener wie integerer Parlamentarier als Stellvertreter zu Seite.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 11:01:45 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3616</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Landtagsfraktion benennt Ausschussvorsitzende</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3614</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die CDU-Landtagsfraktion hat w&amp;auml;hrend ihrer heutigen Sitzung die Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden der Aussch&amp;uuml;sse benannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Personalien im &amp;Uuml;berblick:&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Dr. Stephan Siemer (Vechta):&lt;/strong&gt; Vorsitzender Ausschuss f&amp;uuml;r      Haushalt und Finanzen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Editha Lorberg (Wedemark):&lt;/strong&gt; Vorsitzende Ausschuss f&amp;uuml;r      polizeiliche Datenerhebung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Jan Ahlers (Wietzen):&lt;/strong&gt; Vorsitzender Ausschuss f&amp;uuml;r      Inneres und Sport&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Heiner Sch&amp;ouml;necke (Neu      Wumlstorf):&lt;/strong&gt; Vorsitzender Unterausschuss Pr&amp;uuml;fung der Haushaltsrechnungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Gudrun Pieper (Schwarmstedt):&lt;/strong&gt; Vorsitzende Ausschuss f&amp;uuml;r      Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Klaus Krumfu&amp;szlig; (Duingen):&lt;/strong&gt; Vorsitzender Ausschuss f&amp;uuml;r      Petitionen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Thomas Adasch (Celle):&lt;/strong&gt; Stellv. Vorsitzender Ausschuss      f&amp;uuml;r Rechts- und Verfassungsfragen sowie stellv. Vorsitzender Ausschuss f&amp;uuml;r      Angelegenheiten des Verfassungsschutzes&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Heinz Rolfes (Lingen):&lt;/strong&gt; Stellv. Vorsitzender      Unterausschuss Justizvollzug und Straff&amp;auml;lligenhilfe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Karin Bertholdes-Sandrock      (L&amp;uuml;chow):&lt;/strong&gt; Stellv. Vorsitzende Ausschuss f&amp;uuml;r Kultus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Gabriela Kohlenberg (Springe):&lt;/strong&gt; Stellv. Vorsitzende Ausschuss      f&amp;uuml;r Wissenschaft und Kultur&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Karsten Heineking (Warmsen):&lt;/strong&gt; Stellv. Vorsitzender      Unterausschuss H&amp;auml;fen- und Schifffahrt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Dr. Max Matthiesen      (Barsinghausen):&lt;/strong&gt; Stellv. Vorsitzender Ausschuss f&amp;uuml;r Soziales, Frauen, Familie und      Gesundheit; Bau; Integration&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Axel Miesner (Lilienthal):&lt;/strong&gt; Stellv. Vorsitzender Ausschuss      f&amp;uuml;r Umwelt und Klimaschutz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ansgar Focke (Wildeshausen):&lt;/strong&gt; Stellv. Vorsitzender      Datenschutzkommission&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 19:45:25 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3614</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Keine Verfassungsänderung pro Ruhemandat – „Wir werden die Verlustängste grüner Minister nicht kurieren“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3612</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler hat im Vorfeld des Gr&amp;uuml;nen-Parteitages Gedankenspielen zur Einf&amp;uuml;hrung eines so genannten ruhenden Mandats von Ministern in die Nieders&amp;auml;chsische Landesverfassung eine Absage erteilt. &amp;bdquo;Die CDU-Fraktion wird sicher keiner Verfassungs&amp;auml;nderung zustimmen, die darauf abzielt, die Verlust&amp;auml;ngste gr&amp;uuml;ner Minister zu kurieren.&quot; Wenn ein Minister auf sein Mandat verzichten wolle, sei ihm das unbenommen, so Th&amp;uuml;mler, &amp;bdquo;dann aber ohne Netz und doppelten Boden&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Th&amp;uuml;mler kritisierte den Gr&amp;uuml;nen-Vorschlag, Abgeordnete lediglich f&amp;uuml;r die Amtszeit von Ministern ins Parlament nachr&amp;uuml;cken zu lassen, als undemokratisch. &amp;bdquo;Die Aus&amp;uuml;bung des Freien Mandats wird auf diese Weise konterkariert. Nicht umsonst muss der Landtag bei einem Mandatsverzicht zustimmen, damit sichergestellt ist, dass die Mandatsaufgabe aus freien St&amp;uuml;cken erfolgt. Denn wer als Abgeordneter vor allem der wirtschaftlichen und beruflichen Absicherung eines Ministers dienen soll, wird seine parlamentarische T&amp;auml;tigkeit wohl kaum frei von Zw&amp;auml;ngen aus&amp;uuml;ben. Abgeordnete von Ministers Gnaden - davon halte ich nichts.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als &amp;bdquo;h&amp;ouml;chst fragw&amp;uuml;rdig&quot; bezeichnete Th&amp;uuml;mler zudem die Argumentation vom Gr&amp;uuml;nen-Landesvorsitzenden Haude pro Ruhemandat, dass Minister ohne Mandat im Fall von Aff&amp;auml;ren an ihren Sesseln kleben k&amp;ouml;nnten, anstatt ihre Posten zu r&amp;auml;umen (NP, 15.2.2013). &amp;bdquo;Dass Herr Haude bereits vor Vereidigung der Minister &amp;uuml;ber deren m&amp;ouml;gliche ,Aff&amp;auml;ren' orakelt, muss einen stutzig machen. Offenbar traut die gr&amp;uuml;ne Parteispitze ihrem Personal nicht &amp;uuml;ber den Weg - das sind nicht gerade g&amp;uuml;nstige Voraussetzungen f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;bernahme von Regierungsverantwortung.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 14:34:25 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3612</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Trotz rot-grün „gelabelten“ „Mysterie“-Sprachstil: Kauderwelsch kann rückwärtsgewandten Koalitionsvertrag von SPD und Grünen nicht kaschieren</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3611</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. &amp;bdquo;Racial Profiling&quot;, &amp;bdquo;Gender Budgeting&quot; und &amp;bdquo;glaubw&amp;uuml;rdig gelabelte Angebote&quot; - nach Ansicht von CDU-Fraktionschef Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler sind dies nur einige Belege daf&amp;uuml;r, wie Rot-Gr&amp;uuml;n mit &amp;bdquo;verschwurbeltem Gutmenschen-Kauderwelsch&quot; versucht, ihrem Koalitionsvertrag einen pseudo-modernen Anstrich zu verpassen. &amp;bdquo;Auch der inflation&amp;auml;re Gebrauch von Anglizismen (&amp;bdquo;Gender-Mainstreaming&quot;) und reinem Polit-Denglisch (&amp;bdquo;Feedback-Kultur&quot;) kann nicht dar&amp;uuml;ber hinwegt&amp;auml;uschen, dass der rot-gr&amp;uuml;ne Koalitionsvertrag ein Dokument des R&amp;uuml;ckschritts ist&quot;, kritisierte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Viel Klientel-Sprech, wenig Klartext: Allein sprachlich signalisieren SPD und Gr&amp;uuml;ne, dass sie ihre Politik nicht f&amp;uuml;r alle Niedersachsen machen wollen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben unverst&amp;auml;ndlichen Wortkonstrukten wie &amp;bdquo;Benchmarking-Prozess&quot; (S. 24) oder &amp;bdquo;mysterieshopping&quot; (S. 69) sei der Vertragstext von einer lupenreinen &amp;bdquo;Kommissionitis&quot; gepr&amp;auml;gt. Th&amp;uuml;mler: &amp;bdquo;SPD und Gr&amp;uuml;ne bleiben bei ihrer Politik der Andeutung. Konkrete politische Ideen sind Mangelware, stattdessen vertagt Rot-Gr&amp;uuml;n klare L&amp;ouml;sungen und setzt unz&amp;auml;hlige Kommissionen ein - und die sind bekannter Weise geduldig.&quot; Kritik &amp;uuml;bte der CDU-Fraktionsvorsitzende auch an euphemistischen Formulierungen wie &amp;bdquo;steuerliche St&amp;auml;rkung der Einnahmenseite&quot; oder &amp;bdquo;die Geb&amp;uuml;hrenordnung auf st&amp;auml;rkere Kostendeckung der f&amp;uuml;r beh&amp;ouml;rdliche Leistungen erhobenen Geb&amp;uuml;hren hin &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen.&quot; &amp;bdquo;Im Klartext hei&amp;szlig;t das: SPD und Gr&amp;uuml;ne streben massive Steuer- und Abgabenerh&amp;ouml;hungen an, trauen es sich aber den B&amp;uuml;rgern nicht zu sagen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Th&amp;uuml;mler abschlie&amp;szlig;end: &amp;bdquo;Rot-Gr&amp;uuml;n bem&amp;uuml;ht sich um eine sedierende, wolkige Ausdrucksweise, die mit dem Alltag der Menschen wenig zu tun hat. Um im Bild zu bleiben: SPD und Gr&amp;uuml;ne wollen einen Mysterie-Sprachstil labeln.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 15:59:38 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3611</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Rot-grüner Koalitionsvertrag - ein Dokument des Stillstandes und des Rückschritts</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3610</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. F&amp;uuml;r den Vorsitzenden der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, ist der heute ver&amp;ouml;ffentlichte Koalitionsvertrag von SPD und Gr&amp;uuml;nen ein &amp;bdquo;Dokument des Stillstandes und des R&amp;uuml;ckschritts&quot;. Th&amp;uuml;mler sagte: &amp;bdquo;Dass SPD und Gr&amp;uuml;ne ihre offensichtlich mit der hei&amp;szlig;en Nadel gestrickte Koalitionsvereinbarung mit ,Erneuerung und Zusammenhalt' &amp;uuml;berschreiben, ist eine Farce. Tats&amp;auml;chlich wird die Umsetzung des mit wohlfeilen Worth&amp;uuml;lsen gespickten Vertrages Niedersachsen in vieler Hinsicht teuer zu stehen kommen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So sei eine seri&amp;ouml;se Haushaltskonsolidierung nicht im Ansatz erkennbar, kritisierte Th&amp;uuml;mler, von der Schuldenbremse ist erst im Jahr 2020 die Rede. &amp;bdquo;Einfallsreich sind SPD und Gr&amp;uuml;ne allein dann, wenn es um das Aufsp&amp;uuml;ren neuer staatlicher Einnahmequellen geht. Die angek&amp;uuml;ndigten Abgabeerh&amp;ouml;hungen und die vehemente Bef&amp;uuml;rwortung von Steuererh&amp;ouml;hungsorgien werden am Ende Wachstum bremsen und Besch&amp;auml;ftigung gef&amp;auml;hrden.&quot; Zu den Leidtragenden der rot-gr&amp;uuml;nen Politik w&amp;uuml;rden Niedersachsens Kommunen geh&amp;ouml;ren. &amp;bdquo;Von Entschuldungshilfe und Zukunftsvertrag f&amp;uuml;r Kommunen ist nichts zu lesen. Obendrein k&amp;uuml;ndigen SPD und Gr&amp;uuml;ne an, die F&amp;ouml;rderung des kommunalen Stra&amp;szlig;enbaus um ein Drittel j&amp;auml;hrlich - also etwa 25 Millionen Euro - zu k&amp;uuml;rzen. Das wird die Leistungsf&amp;auml;higkeit unserer St&amp;auml;dte und Gemeinden dramatisch einschr&amp;auml;nken.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf den Bildungsbereich, einen Schwerpunkt von SPD und Gr&amp;uuml;nen, sieht Th&amp;uuml;mler k&amp;uuml;nftig &amp;bdquo;eine F&amp;uuml;lle&quot; von Verwerfungen zukommen. &amp;bdquo;Rot-Gr&amp;uuml;n arbeitet mit Feuereifer an der Einf&amp;uuml;hrung der Einheitsschule. Dass dabei ,jede' Schulform einen Weg zum Abitur offen halten soll, bedeutet nichts weniger als die Abwertung der Gymnasien.&quot; Mit der angek&amp;uuml;ndigten Aufl&amp;ouml;sung und &amp;Uuml;berf&amp;uuml;hrung von F&amp;ouml;rderschulen in allgemeinbildende Schulen werde die Inklusion laut Th&amp;uuml;mler ad absurdum gef&amp;uuml;hrt. &amp;bdquo;Eltern von Kindern mit besonders schweren Behinderungen werden das zu Recht nicht akzeptieren k&amp;ouml;nnen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die Innenpolitik erneuerte der CDU-Fraktionschef seine Kritik an der Einf&amp;uuml;hrung einer Kennzeichnungspflicht f&amp;uuml;r Polizisten. &amp;bdquo;Nummerierte Polizisten und Beschwerdestellen sprechen f&amp;uuml;r das tiefe Misstrauen der Gr&amp;uuml;nen gegen&amp;uuml;ber unserer Polizei. Dass sich im Kontext der Inneren Sicherheit im Koalitionsvertrag nicht ein einziges Mal der Begriff ,Linksterrorismus' oder ,islamischer Fundamentalismus' findet, belegt die verquere Sicht, mit der SPD und Gr&amp;uuml;ne in Niedersachsen f&amp;uuml;r die Sicherheit der B&amp;uuml;rger sorgen wollen.&quot; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 18:28:19 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3610</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen enttäuschend - SPD hat sich von Grünen über den Tisch ziehen lassen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3609</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Als &amp;bdquo;entt&amp;auml;uschend&quot; bezeichnet CDU-Fraktionschef Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler die heute pr&amp;auml;sentierten Ergebnisse der rot-gr&amp;uuml;nen Koalitionsverhandlungen. &amp;bdquo;Das Statement des designierten Ministerpr&amp;auml;sidenten war nicht mehr, als ein Sammelsurium inhaltsleerer Worth&amp;uuml;lsen und Plattit&amp;uuml;den&quot;, sagte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Von den im Vorfeld der Wahl vollmundig angek&amp;uuml;ndigten Neuerungen fehlt bislang jede Spur.&quot; Es sei beunruhigend, dass es SPD und Gr&amp;uuml;ne nicht geschafft h&amp;auml;tten, in anderthalb Wochen auch nur ansatzweise konkrete Ans&amp;auml;tze f&amp;uuml;r ihre Regierungsarbeit zu entwickeln. &amp;bdquo;Die W&amp;auml;hler werden von diesen Koalitionsverhandlungen zu Recht bitter entt&amp;auml;uscht sein&quot;, so Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Sie haben sich mit populistischen Versprechen an die Macht gelogen, die sie noch vor der tats&amp;auml;chlichen Macht&amp;uuml;bernahme abschreiben m&amp;uuml;ssen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als gro&amp;szlig;er Verlierer der Verhandlungen sei die SPD vom Platz gegangen. &amp;bdquo;Dass es den Gr&amp;uuml;nen gelungen ist, der SPD bei nur 13 Prozent der W&amp;auml;hlerstimmen vier von neun Ministerposten abzunehmen, ist ein Beleg f&amp;uuml;r die schlechte Verhandlungsf&amp;uuml;hrung Stephan Weils&quot;, kritisierte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Die SPD-W&amp;auml;hler d&amp;uuml;rften kaum begeistert dar&amp;uuml;ber sein, dass sich Weil von dem kleinen Koalitionspartner schon jetzt derart &amp;uuml;ber den Tisch ziehen l&amp;auml;sst.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Peinlich sei auch die weiterhin ungekl&amp;auml;rte Besetzung des Justizressorts. &amp;bdquo;Die von Weil versprochene 50-prozentige Frauenquote im Kabinett sorgt bei den Gr&amp;uuml;nen jetzt f&amp;uuml;r hektische Betriebsamkeit - frei nach dem Motto: Justizministerin verzweifelt gesucht.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 15:51:57 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3609</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Weil kippt um - Gorleben bleibt doch im Topf</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3608</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Zum abrupten Kurswechsel Stephan Weils in der Gorleben-Debatte bemerkt der Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler: &amp;bdquo;Stephan Weil ist beim Thema Gorleben umgekippt. Sein vehementes ,Nein' zur Einbeziehung Gorlebens in eine neue Endlagersuche ist &amp;uuml;ber Nacht zu einem kleinlauten ,Ja-aber' geschrumpft. Stephan Weil ist in der politischen Realit&amp;auml;t gelandet.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil hatte gestern (Freitag) gegen&amp;uuml;ber dem NDR angegeben, dass Rot-Gr&amp;uuml;n einem Gesetzentwurf zur Endlagersuche nur zustimmen werde, wenn Gorleben in dessen Ergebnis als Endlagerstandort ausscheide. Zuvor hatte Weil stets gefordert, Gorleben von der Suche nach m&amp;ouml;glichen Standorten grunds&amp;auml;tzlich auszuschlie&amp;szlig;en.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Th&amp;uuml;mler sagte dazu: &amp;bdquo;Offenbar ist Stephan Weil von seiner Parteispitze zur&amp;uuml;ckgepfiffen worden, um den bundesweiten Konsens in der Endlagersuche nicht im Namen der SPD gegen die Wand zu fahren. Vielleicht hat Weil den Polit-Hasardeur auch mit Berliner R&amp;uuml;ckendeckung geben d&amp;uuml;rfen. So oder so: Weils Gorleben-Mantra ,erst das Land, dann die Partei' ist nicht mehr als ein hohle Phrase.&quot; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 12:50:57 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3608</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bäumer: Bundesweite Endlagersuche durch SPD und Grüne ad absurdum geführt </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3606</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der umweltpolitische Sprecher der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Martin B&amp;auml;umer, hat den von SPD und Gr&amp;uuml;nen vereinbarten Ausschluss Gorlebens bei der geplanten Endlagersuche kritisiert. &amp;bdquo;Die zur Schau gestellte Kompromisslosigkeit, mit der sich SPD und Gr&amp;uuml;ne in der Endlagerfrage derzeit br&amp;uuml;sten, wird ihnen schon bald um die Ohren fliegen. Die ergebnisoffene Endlagersuche wird durch Weil und Wenzel ad absurdum gef&amp;uuml;hrt. Andere Bundesl&amp;auml;nder m&amp;uuml;ssen sich bei Ablehnung eines Standortes als Endlager nicht einmal mehr erkl&amp;auml;ren - sie m&amp;uuml;ssen nur mit dem Finger auf Gorleben zeigen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;B&amp;auml;umer forderte, Gorleben ergebnisoffen zu Ende zu erkunden und nicht im Vorfeld aus politischen &amp;Uuml;berlegungen aus dem Topf m&amp;ouml;glicher Endlager zu nehmen. &amp;bdquo;Wie will man woanders suchen, wenn man den Menschen dort nicht einmal sagen kann, ob Gorleben geeignet war oder nicht?&quot; Der Neubeginn der Endlagersuche sei eine Jahrhundertchance f&amp;uuml;r Niedersachsen, so B&amp;auml;umer. &amp;bdquo;SPD und Gr&amp;uuml;ne sind auf dem besten Weg, diese Chance leichtfertig zu verspielen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 14:10:58 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3606</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: SPD und Grüne setzen finanzpolitische Geisterfahrt fort <br /><br /></title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3605</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Ziellos und ohne erkennbares Konzept - so lassen sich nach Ansicht des CDU-Fraktionsvorsitzenden Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler die Vorstellungen der rot-gr&amp;uuml;nen Koalition&amp;auml;re bei der Finanzpolitik umschreiben. &amp;bdquo;Man muss konstatieren, dass Herr Weil keinerlei Ehrgeiz f&amp;uuml;r geordnete Landesfinanzen besitzt. Im Gegenteil: SPD und Gr&amp;uuml;ne wollen ihre finanzpolitische Geisterfahrt fortsetzen.&quot; Th&amp;uuml;mler erinnerte an die im Grundgesetz festgeschrieben Schuldenbremse. &amp;bdquo;Rot-Gr&amp;uuml;n macht keinerlei Anstalten, diese Vorgabe einzuhalten.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die reflexhaft wiederholte Forderung von Rot-Gr&amp;uuml;n nach Steuererh&amp;ouml;hungen sei angesichts der momentanen Rekordeinnahmen des Staates eine Farce und Ausdruck mangelnder Kreativit&amp;auml;t, so Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Wie schon Gerhard Schr&amp;ouml;der 1998 auf Bundesebene, erz&amp;auml;hlen heute SPD und Gr&amp;uuml;ne in Niedersachsen das M&amp;auml;rchen von schwarzen L&amp;ouml;chern in der Kasse, um von der Unfinanzierbarkeit ihrer Wahlversprechen abzulenken.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die von SPD und Gr&amp;uuml;nen ank&amp;uuml;ndigte &amp;bdquo;Aufgabenkritik&quot; und den Einsatz zus&amp;auml;tzlicher Betriebspr&amp;uuml;fer bezeichnete der CDU-Fraktionschef als &amp;bdquo;Placebo-Politik.&quot; Niedersachsen habe bereits eine schlanke und moderne Verwaltung. Die zus&amp;auml;tzlichen Betriebspr&amp;uuml;fer m&amp;uuml;ssten aus anderen Bereichen der Finanz&amp;auml;mter abgezogen werden und w&amp;uuml;rden diesen bei der Erledigung ihrer Aufgaben wiederum fehlen. &amp;bdquo;Rot-Gr&amp;uuml;n erbt einen soliden Landeshaushalt, der sogar Reserven hat&quot;, sagte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Diese Reserven werden aber sicher nicht f&amp;uuml;r die vielen Versprechen insbesondere der SPD ausreichen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 13:50:02 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3605</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: SPD und Grüne bremsen Weiterbau von A20 und A39 aus</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3604</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Als erneutes &amp;bdquo;Lippenbekenntnis&quot; hat CDU-Fraktionschef Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler die Behauptung Stephan Weils bezeichnet, der Bau der Autobahnen A20 und A39 werde zuk&amp;uuml;nftig nicht an Niedersachsen scheitern. &amp;bdquo;Fakt ist, dass die kommende SPD-gef&amp;uuml;hrte Landesregierung die Planungen zum Weiterbau von A20 und A39 bewusst hinausz&amp;ouml;gert, w&amp;auml;hrend der Bund den Infrastrukturausbau gezielt vorantreibt&quot;, sagte Th&amp;uuml;mler. Der Bund habe sich in der Vergangenheit mehrfach f&amp;uuml;r beide Stra&amp;szlig;enbauvorhaben ausgesprochen und sie im Zuge des so genannten Investitionsrahmenplans f&amp;uuml;r Verkehrsinfrastruktur bei der Finanzierung bevorzugt ber&amp;uuml;cksichtigt. &amp;bdquo;Die Ank&amp;uuml;ndigung von Rot-Gr&amp;uuml;n, die Planungskosten abzuziehen, wird am Ende dazu f&amp;uuml;hren, dass der Bund das Geld zur Verf&amp;uuml;gung stellt, Niedersachsen aber keine fertige Planung vorlegen kann.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Th&amp;uuml;mler weiter: &amp;bdquo;SPD und Gr&amp;uuml;ne verteilen Beruhigspillen, um ihre wahren Absichten - den Stopp beider Projekte - zu verschleiern. Sie nehmen damit in Kauf, dass einige Regionen nicht optimal an das Verkehrsnetz angeschlossen werden und die Hinterlandanbindung der Seeh&amp;auml;fen ins Stocken ger&amp;auml;t.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 15:48:23 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3604</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Oesterhelweg: Grüne Gentechnik: Forschung und Entwicklung müssen in Niedersachsen weiter möglich sein</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3603</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der stellvertretende Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Frank Oesterhelweg, begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die Ergebnisse der rot-gr&amp;uuml;nen Koalitionsverhandlungen zum Thema Gr&amp;uuml;ne Gentechnik. &amp;bdquo;Forschung und Entwicklung in diesem Bereich m&amp;uuml;ssen in Niedersachsen auch zuk&amp;uuml;nftig m&amp;ouml;glich sein&quot;, sagte Oesterhelweg heute in Hannover. Weltweit f&amp;uuml;hrende Unternehmen, wie die KWS Saat AG in Einbeck, w&amp;uuml;rden nicht nur hoch qualifizierte Arbeitspl&amp;auml;tze bieten, sondern gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Ern&amp;auml;hrung einer stetig wachsenden Weltbev&amp;ouml;lkerung leisten. &amp;bdquo;Als hoch entwickeltes Technologieland d&amp;uuml;rfen wir uns bei diesem wichtigen Zukunftsthema nicht aus der Verantwortung stehlen&quot;, so Oesterhelweg. &amp;bdquo;Eine Ablehnung der Gentechnik aus rein ideologischen Gr&amp;uuml;nden ist aus unserer Sicht nicht sinnvoll. Vielmehr gilt es, Nutzen und Risiken der Technologie zum Wohle von Mensch und Natur sorgf&amp;auml;ltig abzuw&amp;auml;gen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 12:41:46 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3603</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Busemann hat einen Fehler begangen – Fraktion nimmt seine Entschuldigung an</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3602</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Zu dem Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen Bernd Busemann wegen einer Fahrt unter Alkoholeinfluss hat der Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, heute erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Bernd Busemann ist eine Fehlsch&amp;auml;tzung unterlaufen, er hat daraufhin einen Fehler begangen. Da gibt es nichts zu besch&amp;ouml;nigen, das hat er selber einger&amp;auml;umt. Bernd Busemann hat die B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger, das Parlament und seine Fraktion um Entschuldigung gebeten. Die CDU-Fraktion nimmt diese Entschuldigung an. Bernd Busemann ist ein seit vielen Jahren h&amp;ouml;chst engagierter und untadeliger Politiker. Bernd Busemann wird ein guter Landtagspr&amp;auml;sident sein.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 12:38:06 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3602</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Oesterhelweg: Rot-Grün muss bei Endlagersuche endlich in die Gänge kommen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3601</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der stellvertretende Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Frank Oesterhelweg, hat SPD und Gr&amp;uuml;ne aufgefordert, den Start einer ergebnisoffenen Suche nach einem atomaren Endlager nicht weiter zu gef&amp;auml;hrden. &amp;bdquo;Rot-Gr&amp;uuml;n muss in Niedersachsen endlich in die G&amp;auml;nge kommen und sollte sich nicht l&amp;auml;nger von Sigmar Gabriel und J&amp;uuml;rgen Trittin bitten lassen. Es gibt einen bundesweiten Konsens, Gorleben bei der Suche nach einem Atom-Endlager nicht von vornherein aus politischen Gr&amp;uuml;nden auszuschlie&amp;szlig;en.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oesterhelweg nannte die ergebnisoffene, neue Suche nach einem geeigneten Endlager eine &amp;bdquo;historische Chance&quot; f&amp;uuml;r Niedersachsen. &amp;bdquo;Wir haben die M&amp;ouml;glichkeit, einen Jahrzehnte w&amp;auml;hrenden Konflikt auszur&amp;auml;umen. Das sollten sich SPD und Gr&amp;uuml;ne endlich klar machen, ehe sie weiterhin in ihren Koalitionsverhandlungen um das Thema herumeiern.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 14:11:38 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3601</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Chaos bei Rot-Grün - Zahlreichen niedersächsischen Infrastrukturprojekten droht das Aus</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3600</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, zeigt sich verwundert &amp;uuml;ber die heutige Verhandlungspause bei den rot-gr&amp;uuml;nen Koalitionsgespr&amp;auml;chen. &amp;bdquo;Kaum kommen die f&amp;uuml;r Niedersachsen bedeutsamen Themen - wie der Infrastrukturausbau - auf den Tisch, ist es mit der Harmonie vorbei&quot;, sagte Th&amp;uuml;mler heute in Hannover. &amp;bdquo;Offenbar plagen den bekennenden Langstreckenl&amp;auml;ufer Stephan Weil nach erst drei Verhandlungstagen schon so schlimme Seitenstiche, dass er erstmal eine Pause einlegen muss.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kritik des Gr&amp;uuml;nen-Landesvorsitzenden Stefan Wenzel, die schwarz-gelbe Landesregierung habe beim Bund zu viele Autobahnen und Stra&amp;szlig;en angemeldet, wies Th&amp;uuml;mler energisch zur&amp;uuml;ck. &amp;bdquo;Bei der Aufstellung des neuen Bundesverkehrswegeplans haben nur die Projekte aus Niedersachsen eine Chance ber&amp;uuml;cksichtigt zu werden, die auch beim Bund angemeldet sind.&quot; F&amp;uuml;r den Fraktionsvorsitzenden ist die heutige Verhandlungspause ein weiterer Beleg f&amp;uuml;r die infrastruktur-feindliche Haltung der Gr&amp;uuml;nen. &amp;bdquo;Es ist offensichtlich, dass sie planen, die Anmeldeliste aufzuschn&amp;uuml;ren und bei vielen Projekten den Rotstift anzusetzen&quot;, so Th&amp;uuml;mler. Dann seien zahlreiche Ortsumgehungen sowie wichtige Ausbauvorhaben an Autobahnen, Schienenwegen und am&amp;nbsp;norddeutschen Wasserstra&amp;szlig;ensystem akut bedroht. Dass das rot-gr&amp;uuml;ne Streichprogramm im stillen K&amp;auml;mmerlein stattfinde, werde man jedoch zu verhindern wissen. &amp;bdquo;Wir erwarten, dass die neue Landesregierung klipp und klar sagt, welche Projekte sie f&amp;uuml;r entbehrlich h&amp;auml;lt&quot;, forderte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Wenn n&amp;ouml;tig, werden wir das im Rahmen einer parlamentarischen Initiative in Erfahrung bringen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 13:31:54 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3600</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Landtagsfraktion wählt neuen Vorstand</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3599</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Im Rahmen ihrer heutigen Fraktionssitzung hat die nieders&amp;auml;chsische CDU-Landtagsfraktion einen neuen Vorstand gew&amp;auml;hlt. Der Fraktionsvorsitzende, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, war bereits in der ersten Sitzung nach der Landtagswahl im Amt best&amp;auml;tigt worden. W&amp;auml;hrend der Wahlg&amp;auml;nge waren 54 von 54 Abgeordneten anwesend. Der Vorstand ist f&amp;uuml;r die Dauer von zwei Jahren gew&amp;auml;hlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrende Fraktionsvorstand im Einzelnen:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Fraktionsvorsitzender (gew&amp;auml;hlt am 22.01.2013)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;strong&gt;Stimmen&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler (Berne/LK Wesermarsch)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 53&lt;br /&gt;(anwesend waren 53 von 54 Abgeordneten)&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Stellvertretende Fraktionsvorsitzende&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Umwelt/Landwirtschaft&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Frank Oesterhelweg (Wolfenb&amp;uuml;ttel)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 21&lt;br /&gt;(Oesterhelweg setzte sich im dritten Wahlgang gegen &lt;br /&gt;Martin B&amp;auml;umer, Clemens Gro&amp;szlig;e Macke und &lt;br /&gt;Helmut Damann-Tamke durch)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Haushalt/Finanzen/Soziales&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Reinhold Hilbers (Grafschaft Bentheim)&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 48&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wissenschaft/Kultur/Kultus&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;J&amp;ouml;rg Hillmer (Uelzen)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 38&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Innen/Recht&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Mechthild Ross-Luttmann (Rotenburg)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 47&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wirtschaft/Verkehr/Arbeit&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Dirk Toepffer (Hannover)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 42&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Parlamentarischer Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jens Nacke&amp;nbsp; (Wiefelstede/LK Ammerland)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 53&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schatzmeister&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heiner Sch&amp;ouml;necke (Buchholz/LK Harburg)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; 28&lt;br /&gt;(Sch&amp;ouml;necke setzte sich im ersten &lt;br /&gt; Wahlgang gegen Dr. Joachim Deneke-J&amp;ouml;hrens durch)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Au&amp;szlig;erdem geh&amp;ouml;ren dem Fraktionsvorstand folgende Arbeitskreisvorsitzende an:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Inneres,Integration,Sport: Angelika Jahns (Wolfsburg)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kultus: Kai Seefried (Stade)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;L&amp;auml;ndlicher Raum, Ern&amp;auml;hrung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz: Helmut Dammann-Tamke (Buxtehude)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Petitionen Editha Lorberg (Garbsen/Wedemark)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Soziales, Gesundheit: Norbert B&amp;ouml;hlke (Seevetal/LK Harburg)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Umwelt: Martin B&amp;auml;umer (Glandorf/LK Osnabr&amp;uuml;ck)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wirtschaft, Arbeit, Verkehr: Karl-Heinz Bley (Cloppenburg)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;H&amp;auml;fen, Schifffahrt: Bernd-Carsten Hiebing (Meppen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Justizvollzug, Straff&amp;auml;lligenhilfe: Otto Deppmeyer (Hameln-Rinteln)&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 19:46:52 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3599</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Landtagsfraktion nominiert Bernd Busemann für das Amt des Landtagspräsidenten und Karl-Heinz Klare als Landtagsvizepräsidenten</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3598</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Die nieders&amp;auml;chsische CDU-Landtagsfraktion hat w&amp;auml;hrend ihrer heutigen Sitzung Justizminister Bernd Busemann f&amp;uuml;r das Amt des Landtagspr&amp;auml;sidenten nominiert. Busemann wird damit die Nachfolge von Hermann Dinkla aus Westerholt (Landkreis Wittmund) antreten, der nicht wieder f&amp;uuml;r den Landtag kandidiert hatte. Busemann erhielt 35 aller 54 g&amp;uuml;ltigen Stimmen, auf seine Mitbewerberin, Landtagsvizepr&amp;auml;sidentin Astrid Vockert, entfielen 19 Stimmen. Der 60-j&amp;auml;hrige Busemann geh&amp;ouml;rt dem Landtag seit 1994 an. Von M&amp;auml;rz 2003 bis Februar 2008 war er Nieders&amp;auml;chsischer Kultusminister, seit 26. Februar 2008 ist er Nieders&amp;auml;chsischer Justizminister.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;CDU-Fraktionsvorsitzender Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler sagte nach der Wahl: &amp;bdquo;Mit Bernd Busemann haben wir einen &amp;uuml;ber die Fraktionsgrenzen hinaus angesehenen Kollegen f&amp;uuml;r das Amt des Landtagspr&amp;auml;sidenten nominiert. Er hat in verschiedenen Funktionen bewiesen, dass er Verantwortung &amp;uuml;bernehmen und gro&amp;szlig;e Verwaltungen f&amp;uuml;hren kann. Bernd Busemann verf&amp;uuml;gt als Minister in zwei verschiedenen Ressorts aber auch als Abgeordneter unserer Fraktion &amp;uuml;ber langj&amp;auml;hrige politische Erfahrung. Mit seiner menschlichen und humorvollen Art wird er dieses hohe Amt ausf&amp;uuml;llen und Niedersachsen hervorragend repr&amp;auml;sentieren.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r das Amt des Landtagsvizepr&amp;auml;sidenten nominierte die CDU-Fraktion den bisherigen Vizefraktionschef Karl-Heinz Klare aus Diepholz. Der 64-J&amp;auml;hrige geh&amp;ouml;rt dem Landtag seit 1986 an und war seit 2003 stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender. Klare wurde nach drei unentschiedenen Wahlg&amp;auml;ngen zwischen ihm und seiner Mitbewerberin Astrid Vockert per Los gew&amp;auml;hlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als weitere Mitglieder des Landtagspr&amp;auml;sidiums wurden von der CDU-Fraktion nominiert: Klaus Krumfu&amp;szlig; (Duingen, Landkreis Hildesheim), Gabriela Kohlenberg (Springe), Ingrid Klopp (Brome, Landkreis Gifhorn) und Clemens Lammerskitten (Wallenhorst, Landkreis Osnabr&amp;uuml;ck).&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 17:05:29 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3598</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Rot-grüne Harmonie ist bloßer Mummenschanz – „wir stehen bereit, politische Verantwortung zu übernehmen“</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3597</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. F&amp;uuml;r den Vorsitzenden der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, sind die Medienberichte &amp;uuml;ber &amp;bdquo;schwierige Verhandlungen&quot; zwischen SPD und Gr&amp;uuml;nen keine &amp;Uuml;berraschung. &amp;bdquo;Jeder wei&amp;szlig;: die von Stephan Weil und Stefan Wenzel beschworene Harmonie ist blo&amp;szlig;er Mummenschanz. Hinter der kuscheligen rot-gr&amp;uuml;nen Fassade knirscht es bereits gewaltig.&quot; Th&amp;uuml;mler spielte damit nicht nur auf die zum Teil &amp;bdquo;kilometerweit auseinander liegenden&quot; Standpunkte beider Verhandlungspartner in punkto Infrastruktur und Agrarpolitik an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r den CDU-Fraktionschef sei bereits die von SPD und Gr&amp;uuml;nen eilig konstruierte Legende von &amp;bdquo;schwarzen L&amp;ouml;chern&quot; im Landesetat ein Indiz daf&amp;uuml;r, dass ihre zahlreichen Wahlversprechen kaum mit einem ordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig;en Haushalt einzul&amp;ouml;sen seien. Das &amp;bdquo;M&amp;auml;rchen vom Kassensturz&quot; sei in der SPD gute Tradition, sagte Th&amp;uuml;mler. Bereits Gerhard Schr&amp;ouml;der habe 1998 mit seiner vermeintlichen Unkenntnis &amp;uuml;ber die Haushaltslage Wahlversprechen abgegeben, von denen er gewusst habe, dass er sie nicht bezahlen k&amp;ouml;nne. &amp;bdquo;Die Zahlen und der Spielraum des Landeshaushalts sind lange bekannt, deswegen w&amp;auml;ren wir auch in der Lage, einen ordentlichen Haushalt vorzulegen&quot;, so Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Es bleibt dabei. Wir sind jederzeit bereit, politische Verantwortung zu &amp;uuml;bernehmen - das schlie&amp;szlig;t auch konstruktive Gespr&amp;auml;che mit anderen Fraktionen ein.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 16:27:19 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3597</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Keine Kennzeichnungspflicht - SPD muss klar Position für Polizeibeamte beziehen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3596</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, warnt die SPD, sich in den laufenden Koalitionsverhandlungen von dem &amp;bdquo;tiefen Misstrauen&quot; der Gr&amp;uuml;nen gegen&amp;uuml;ber der Polizei anstecken zu lassen. &amp;bdquo;Die Forderungen der Gr&amp;uuml;nen nach einer Kennzeichnungspflicht f&amp;uuml;r Polizisten und einem Polizeibeauftragten offenbaren ihr bizarres Verh&amp;auml;ltnis zur Polizei&quot;, betonte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Es ist nicht hinnehmbar, dass sie versuchen, die Polizeibeamten zu den eigentlichen B&amp;ouml;sewichten zu stilisieren, vor denen es die Gesellschaft zu sch&amp;uuml;tzen gilt. Die SPD muss in dieser Frage klar Position beziehen.&quot; Th&amp;uuml;mler erinnerte in diesem Zusammenhang an eine Umfrage der Gewerkschaft der Polizei (GdP) aus dem Oktober vergangenen Jahres, bei der sich &amp;uuml;ber 10.000 nieders&amp;auml;chsische Polizeibeamte nahezu einstimmig gegen eine Kennzeichnungspflicht ausgesprochen hatten. &amp;bdquo;In ihrem Wahlprogramm hat die SPD ausdr&amp;uuml;cklich zugesichert, eine Kennzeichnungspflicht nur in Einvernehmen mit den Gewerkschaften einzuf&amp;uuml;hren - jetzt gilt es zu beweisen, dass das keine leeren Versprechungen waren&quot;, forderte Th&amp;uuml;mler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Verh&amp;auml;ltnis der Gr&amp;uuml;nen zur Rechtsstaatlichkeit sei ohnehin fragw&amp;uuml;rdig. &amp;bdquo;Die Verfassungsschutzbeamten bezeichnet die Landesvorsitzende Anja Piel als &amp;sbquo;Schei&amp;szlig;haufen', die Beh&amp;ouml;rde m&amp;ouml;chte ihre Partei am liebsten ganz abschaffen - und das in Zeiten einer gestiegenen Terrorbedrohung&quot;, so Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Es liegt jetzt an Stephan Weil zu entscheiden, ob er wirklich will, dass seine Regierung mit unbegr&amp;uuml;ndeter Polizei-Phobie und vulg&amp;auml;rer Rechtsstaats-Feindlichkeit in Verbindung gebracht wird.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 13:15:25 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3596</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Weil hat Wähler mit unrealistischen Wahlversprechen bewusst getäuscht</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3595</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover. &lt;/strong&gt;Zu der Behauptung des designierten Ministerpr&amp;auml;sidenten Stephan Weil, im nieders&amp;auml;chsischen Landeshaushalt w&amp;uuml;rden 500 Millionen Euro fehlen, sagt der Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler: &amp;bdquo;Die Aussagen Weils sind nicht mehr als der peinliche Versuch, seinen Kopf aus der Schlinge seiner Wahlversprechen zu ziehen, die sich mit den Koalitionsverhandlungen immer enger um seinen Hals legt. Die Zahlen waren der SPD seit Langem bekannt. Das hat Weil im Wahlkampf aber nicht davon abgehalten, Versprechen abzugeben, von denen er wusste, dass er sie nicht w&amp;uuml;rde halten k&amp;ouml;nnen. Er hat die W&amp;auml;hler bewusst get&amp;auml;uscht und versucht jetzt, der scheidenden Landesregierung den Schwarzen Peter zuzuschieben. Dass ihm in seiner Not nichts Besseres einf&amp;auml;llt, als lauthals finanzielle Hilfe aus Berlin zu fordern, ist bezeichnend. Das ist, als w&amp;uuml;rde ich sagen: Ich will mir einen Porsche kaufen - bezahlen soll ihn aber jemand anders.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 02 Feb 2013 15:59:40 +0100</pubDate>
			
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			<title>Thümler: Infrastruktur darf nicht zu Opfergabe für harmonische Koalitionsgespräche werden – SPD muss klare Kante zeigen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3593</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Zum heutigen Start der Koalitionsverhandlungen appelliert der Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, erneut an den designierten Ministerpr&amp;auml;sidenten Stephan Weil, im Hinblick auf wichtige Infrastrukturprojekte wie die A 20 und die A39 &amp;bdquo;klare Kante&quot; gegen die Gr&amp;uuml;nen zu zeigen. &amp;bdquo;Das Thema ist zu wichtig, um es den Gr&amp;uuml;nen als Opfergabe f&amp;uuml;r harmonische Koalitionsgespr&amp;auml;che darzubringen&quot;, sagte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Moderne und gut ausgebaute Verkehrswege sind die Lebensadern unserer Wirtschaft. Wer den bedarfsgerechten Ausbau aus ideologischen Gr&amp;uuml;nden blockiert, riskiert die Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit unserer Unternehmen und den Verlust tausender Arbeitspl&amp;auml;tze.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Th&amp;uuml;mler forderte die SPD auf, sich in diesem Zusammenhang auf die Aussagen des SPD-Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel nach den gescheiterten Koalitionsverhandlungen 2011 in Berlin zu besinnen. Gabriel hatte die Gr&amp;uuml;nen damals aufgerufen, ihre Haltung zu Verkehrsprojekten generell zu &amp;uuml;berdenken. In einem Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom Oktober 2011 bezeichnete er es als &amp;bdquo;Irrtum der Gr&amp;uuml;nen&quot;, wenn sie den Ausbau der Infrastruktur f&amp;uuml;r entbehrlich hielten. &amp;bdquo;Auch die Aufforderungen der nieders&amp;auml;chsischen Wirtschafts- und Verkehrsverb&amp;auml;nde, SPD und Gr&amp;uuml;ne m&amp;ouml;gen sich im Koalitionsvertrag klar zum Infrastrukturausbau bekennen, zeigen deutlich: Die Wirtschaft f&amp;uuml;rchtet, die SPD k&amp;ouml;nnte den stra&amp;szlig;enkritischen Gr&amp;uuml;nen das Feld &amp;uuml;berlassen&quot;, betonte Th&amp;uuml;mler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die SPD sei gut beraten, sich beim Thema Infrastrukturpolitik an der schleswig-holsteinischen Landesregierung zu orientieren. Dort fordert SPD-Wirtschaftsminister Reinhard Meyer neuerdings, entgegen der Koalitionsvereinbarung vom Sommer 2012, den vollst&amp;auml;ndigen Bau der A 20 in Richtung Westen inklusive fester Elbquerung. &amp;bdquo;Durch diese Kehrtwende erh&amp;ouml;ht Meyer zus&amp;auml;tzlich den Druck auf die nieders&amp;auml;chsischen Genossen&quot;, so Th&amp;uuml;mler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Anhang dieser Pressemitteilung finden Sie eine Sammlung aussagekr&amp;auml;ftiger Zitate zum Thema Infrastrukturpolitik.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 13:50:39 +0100</pubDate>
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			<title>Thümler: Rot-Grün erbt soliden Landeshaushalt – Geld darf jetzt nicht zum Fenster hinausgeworfen werden</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3592</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Anl&amp;auml;sslich der morgen beginnenden Koalitionsverhandlungen fordert der Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, SPD und Gr&amp;uuml;ne zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit den Landesfinanzen auf. &amp;bdquo;Ich kann Rot-Gr&amp;uuml;n nur eindr&amp;uuml;cklich davor warnen, das Geld mit vollen H&amp;auml;nden zum Fenster hinauszuwerfen&quot;, sagte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Die Regierung zu stellen, bedeutet Verantwortung f&amp;uuml;r Niedersachsen zu &amp;uuml;bernehmen - dazu geh&amp;ouml;rt auch die vern&amp;uuml;nftige Verwaltung der Landesmittel.&quot; Die CDU-gef&amp;uuml;hrte Landesregierung habe in den vergangenen Jahren gut gewirtschaftet und hinterlasse einen soliden Landeshaushalt. &amp;bdquo;Dass Rot-Gr&amp;uuml;n gut gef&amp;uuml;llte Kassen vorfindet, ist vor allem der Verdienst von Finanzminister Hartmut M&amp;ouml;llring&quot;, betonte der Fraktionsvorsitzende. &amp;bdquo;Wir werden der neuen Regierungskoalition deshalb genau auf die Finger schauen und es nicht hinnehmen, dass sie jetzt das Tafelsilber verscherbelt und hinterher dar&amp;uuml;ber jammert, ihre Wahlversprechen nicht einl&amp;ouml;sen zu k&amp;ouml;nnen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein eindrucksvoller Beleg f&amp;uuml;r die solide Finanzpolitik der letzten zehn Jahre sei das Gesetz zur R&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hrung der Nettoneuverschuldung, dem auch SPD und Gr&amp;uuml;ne zugestimmt h&amp;auml;tten. &amp;bdquo;Im Dezember 2012 konnten wir sogar die Schuldenuhr zur&amp;uuml;ckstellen - ein bislang einmaliger Vorgang in Deutschland&quot;, so Th&amp;uuml;mler. Nun sei es an Rot-Gr&amp;uuml;n, den Schuldenabbau konsequent fortzusetzen. &amp;bdquo;Ich hoffe, dass sich die neue Landesregierung an den in der Landeshaushaltsordnung festgeschriebenen Abbaupfad h&amp;auml;lt&quot;, sagte Th&amp;uuml;mler. Die CDU-Landtagsfraktion werde sich aber weiterhin f&amp;uuml;r die Verankerung der Schuldenbremse in der Landesverfassung einsetzen, damit ab 2017 ein Haushalt ohne neue Schulden m&amp;ouml;glich sei.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 13:53:33 +0100</pubDate>
			
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			<title>Thümler: Weil in Gorleben-Frage schon jetzt nur noch Marionette der rot-grünen Bundespolitik</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3591</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Als &amp;bdquo;unverantwortlich&quot; bezeichnet der Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, die Forderung des designierten Ministerpr&amp;auml;sidenten Stephan Weil, bei der Suche nach einem Endlager f&amp;uuml;r radioaktive Abf&amp;auml;lle auf die Bremse zu treten. &amp;bdquo;Gerade f&amp;uuml;r Niedersachsen ist die L&amp;ouml;sung des seit Jahrzehnten schwelenden Konflikts um die Endlagerfrage von herausragender Bedeutung&quot;, betonte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Winfried Kretschmann, J&amp;uuml;rgen Trittin und auch Sigmar Gabriel sind mit dem Vorschlag von Bundesumweltminister Peter Altmaier einverstanden. Warum sich ausgerechnet Weil jetzt verweigert, ist v&amp;ouml;llig unverst&amp;auml;ndlich.&quot; Das Endlagersuchgesetz sei eine historische Chance, die bundesweite Suche nach einem geeigneten atomaren Endlager in einem ergebnisoffenen, transparenten Verfahren voranzubringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Konzept zur Endlagersuche sieht vor, dass Standorte im gesamten Bundesgebiet auf ihre Eignung als Endlager hin untersucht werden - auch Gorleben. Jedoch kann ein Standort jederzeit aus dem Suchprozess ausscheiden, sollte er aus wissenschaftlicher Sicht ungeeignet sein. &amp;bdquo;Mit seinem Vorschlag ist der Bundesumweltminister einen gro&amp;szlig;en Schritt auf Rot-Gr&amp;uuml;n zugegangen. Dass Weil nun f&amp;uuml;r mehr Langsamkeit pl&amp;auml;diert, l&amp;auml;sst nur einen Schluss zu: Er soll das Endlagersuchgesetz torpedieren, um es f&amp;uuml;r den anstehenden Bundestagswahlkampf als rot-gr&amp;uuml;nes Wahlkampfthema zu erhalten&quot;, so Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Noch nicht mal offiziell als Ministerpr&amp;auml;sidenten vereidigt, ist Weil in der Gorleben-Frage schon jetzt nicht mehr als eine Marionette der rot-gr&amp;uuml;nen Bundespolitik.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 12:41:24 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hilbers: Haushaltsausschuss stimmt Landesbürgschaft für Nachfolgelösung der SIAG Nordseewerke zu – Landesregierung hat gut verhandelt</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3588</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der Haushaltsausschuss des Landtags hat heute einstimmig einer Landesb&amp;uuml;rgschaft f&amp;uuml;r die NST Nordsee Steel-Tech GmbH zum Kauf der insolventen SIAG Nordseewerke zugestimmt. &amp;bdquo;Damit ist ein wichtiger Schritt f&amp;uuml;r die Nachfolgel&amp;ouml;sung der Nordseewerke getan&quot;, sagte Reinhold Hilbers, Finanzexperte der CDU-Landtagsfraktion, in Hannover. &amp;bdquo;Es ist bemerkenswert, wie schnell es schlie&amp;szlig;lich gelungen ist, die Opposition auf die Linie der Landesregierung einzuschw&amp;ouml;ren - jetzt da der Wahlkampf vorbei ist.&quot; Der Dank f&amp;uuml;r eine hervorragende Moderation des Investorenprozesses geb&amp;uuml;hre vor allem der Landesregierung, insbesondere Finanzminister Hartmut M&amp;ouml;llring und Wirtschaftsminister J&amp;ouml;rg Bode. &amp;bdquo;Der Landesregierung ist es gelungen, DSD Steel zu einem wesentlich gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Engagement f&amp;uuml;r die Nordseewerke zu bewegen, als es das Unternehmen bislang angek&amp;uuml;ndigt hat&quot;, erkl&amp;auml;rte Hilbers. &amp;bdquo;Das Risiko f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rgschaft wird somit auf Land und Investor verteilt.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der vergangenen Woche hatte DSD Steel angek&amp;uuml;ndigt, die Fertigung von Offshore-Teilen in Emden fortzusetzen - 240 Arbeitspl&amp;auml;tze sollen direkt bei den SIAG Nordseewerken erhalten bleiben. F&amp;uuml;r weitere 150 Mitarbeiter k&amp;ouml;nnen bei der Thyssen Krupp Marine Systems neue Arbeitspl&amp;auml;tze geschaffen werden. &amp;bdquo;Die Zustimmung des Haushaltsausschusses f&amp;uuml;r die Landesb&amp;uuml;rgschaft erm&amp;ouml;glicht jetzt die Gr&amp;uuml;ndung einer Transfergesellschaft f&amp;uuml;r alle weiteren Mitarbeiter&quot;, so Hilbers. &amp;bdquo;Ich freue mich, dass wir einerseits das fachliche Know-how in der Region halten k&amp;ouml;nnen und die Besch&amp;auml;ftigten jetzt zuverl&amp;auml;ssige Perspektiven erhalten.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die gezielte Instrumentalisierung der SIAG-Insolvenz f&amp;uuml;r Wahlkampfzwecke durch die SPD sei hingegen geschmacklos gewesen. &amp;bdquo;Solche Themen, mit denen auch pers&amp;ouml;nliche Schicksale verbunden sind, d&amp;uuml;rfen nicht f&amp;uuml;r Parteizwecke missbraucht werden&quot;, forderte Hilbers.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 15:58:08 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3588</guid>
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			<title>Thümler: SPD muss in Koalitionsverhandlungen Beispiel Schleswig-Holsteins folgen und auf A 20 in voller Länge bestehen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3589</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Nach den j&amp;uuml;ngsten Aussagen von Stephan Weil zum Weiterbau der A20 und A39 hat der Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, davor gewarnt, herausragende nieders&amp;auml;chsische Infrastrukturprojekte f&amp;uuml;r m&amp;ouml;glichst harmonische rot-gr&amp;uuml;ne Koalitionsgespr&amp;auml;che zu opfern. Weil hatte gegen&amp;uuml;ber dem NDR behauptet, die Finanzierung der beiden Autobahn-Projekte durch den Bund sei in Frage gestellt - eine &amp;bdquo;irref&amp;uuml;hrende Einsch&amp;auml;tzung&quot;, wie der CDU-Fraktionschef erkl&amp;auml;rte: &amp;bdquo;Fakt ist: Das Land ist f&amp;uuml;r die Planung der Autobahnen zust&amp;auml;ndig, der Bund f&amp;uuml;r die Finanzierung. Nur wenn die Planungen zu Ende gebracht werden, kann der Bund auch Gelder zur Verf&amp;uuml;gung stellen. Ich erwarte daher von Herrn Weil, dass er sich in den Koalitionsverhandlungen gegen&amp;uuml;ber seinen gr&amp;uuml;nen Verhandlungspartnern behauptet und sich glasklar f&amp;uuml;r Planung und Bau von A20 und A39 ausspricht. Wachsweiche Formulierungen haben an dieser Stelle im Koalitionsvertrag nichts verloren!&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Th&amp;uuml;mler erinnerte die SPD an ihr Regierungsprogramm, in dem sie sich f&amp;uuml;r den Bau von A 20 und A39 aussprechen. Die Gr&amp;uuml;nen lehnen die Planung neuer Autobahnen ab. &amp;bdquo;Ich habe die Hoffnung nicht verloren, dass sich die SPD gegen&amp;uuml;ber den Gr&amp;uuml;nen in Sachen A 20 durchsetzen kann&quot;, so Th&amp;uuml;mler mit Blick auf Schleswig-Holstein. Dort pfeife SPD-Wirtschaftsminister Reinhard Meyer inzwischen auf den rot-gr&amp;uuml;nen Koalitionsvertrag von 2012, in dem der Weiterbau der A 20 westlich der A 7 ausdr&amp;uuml;cklich ausgeschlossen ist; stattdessen wirbt Meyer &amp;ouml;ffentlich und mit Nachdruck f&amp;uuml;r den vollst&amp;auml;ndigen Bau der wichtigen K&amp;uuml;stenautobahn A 20 (&amp;bdquo;Wir brauchen sie in voller L&amp;auml;nge, einschlie&amp;szlig;lich der westlichen Elbquerung&quot;; SHZ vom 22. Januar 2013). Th&amp;uuml;mler: &amp;bdquo;Die Erwartungen in Schleswig-Holstein an die nieders&amp;auml;chsischen Genossen sind inzwischen sehr hoch.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bund werde bei vollst&amp;auml;ndiger Planung der Autobahnprojekte durch das Land auch f&amp;uuml;r die Finanzierung sorgen. &amp;bdquo;Die amtierende CDU-gef&amp;uuml;hrte Landesregierung hat die Planungen der A 20 konsequent vorangebracht. Gegenw&amp;auml;rtig laufen wichtige Vorarbeiten in allen sieben nieders&amp;auml;chsischen Planungsabschnitten. Nach aktuellem Stand soll Ende 2013 das Baurecht f&amp;uuml;r den ersten Abschnitt vorliegen.&quot; Die SPD sei gut beraten, diesen Kurs im Interesse einer effektiven nieders&amp;auml;chsischen Infrastruktur weiterhin zu unterst&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 12:30:20 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3589</guid>
		</item>
		
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			<title>Thümler: SPD und Grüne müssen am Feldversuch für Lang-Lkw festhalten – CDU-Landtagsfraktion begrüßt Appell des Verkehrsgewerbes</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3587</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler begr&amp;uuml;&amp;szlig;t den Appell des Gesamtverbandes Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) an die SPD, sich im Fall eines Regierungswechsels weiterhin f&amp;uuml;r &amp;ouml;kologisch sinnvolle Transport-Alternativen wie den Lang-Lkw einzusetzen. Die Gr&amp;uuml;nen lehnen Lang-Lkw bisher kategorisch ab. Th&amp;uuml;mler sagte: &amp;bdquo;Im Interesse der nieders&amp;auml;chsischen Wirtschaft muss die SPD den Gr&amp;uuml;nen unmissverst&amp;auml;ndlich klar machen, dass der bundesweite Feldversuch mit Lang-Lkw bis zum Ende durchgef&amp;uuml;hrt werden sollte.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Th&amp;uuml;mler erinnerte in diesem Zusammenhang an Aussagen, die Stephan Weil und Olaf Lies im Wahlkampf gegen&amp;uuml;ber GVN und Logistikgewerbe gemacht hatten: So hatte Weil w&amp;auml;hrend der Jahresversammlung des Verkehrsgewerbes im November 2012 bekr&amp;auml;ftigt, dass die Lang-Lkw-Studie ergebnisoffen zu Ende gef&amp;uuml;hrt werden solle. Lies hatte Medienberichten zufolge bei einem Unternehmensbesuch Ende November 2012 best&amp;auml;tigt, dass es einen Bedarf f&amp;uuml;r Lang-LKW gebe. &amp;bdquo;Die SPD hatte Lang-Lkw zun&amp;auml;chst rigoros abgelehnt und sogar eine Klage der L&amp;auml;nder Baden-W&amp;uuml;rttemberg und Schleswig-Holstein vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den Feldversuch unterst&amp;uuml;tzt, ehe sie auf den Kurs von CDU und FDP eingeschwenkt ist. Wir haben den Feldversuch von Beginn an unterst&amp;uuml;tzt.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Ich hoffen nicht, dass die Zustimmung der SPD zum Lang-Lkw-Versuch blo&amp;szlig;e Wahlkampf-Gerede war&quot;, sagte Th&amp;uuml;mler. Die Vorteile von Lang-Lkw l&amp;auml;gen auf der Hand: &amp;bdquo;Die Fahrzeuge sind eine &amp;ouml;kologisch wertvolle und Kosten sparende Erg&amp;auml;nzung des G&amp;uuml;terverkehrs. Zwei Lang-Lkw ersetzen drei herk&amp;ouml;mmliche Lastwagen - das spart Benzin und entlastet die Umwelt.&quot; Auch bei einem Regierungswechsel m&amp;uuml;sse daher am Feldversuch festgehalten werden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 13:57:27 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3587</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Björn Thümler als CDU-Fraktionsvorsitzender gewählt: „Sind uns unserer Verantwortung für die Menschen in Niedersachsen bewusst“ </title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3586</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. W&amp;auml;hrend ihrer konstituierenden Sitzung haben heute die Abgeordneten der neuen CDU-Landtagsfraktion Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler einstimmig zu ihrem Vorsitzenden gew&amp;auml;hlt. Th&amp;uuml;mler, der die CDU-Fraktion bereits in der vergangenen Legislaturperiode (seit 1. Juli 2010) f&amp;uuml;hrte, erkl&amp;auml;rte: &amp;bdquo;Als klar st&amp;auml;rkste Kraft im Landtag haben wir einen eindeutigen W&amp;auml;hler-Auftrag erhalten. Wir sind uns unserer Verantwortung f&amp;uuml;r die Menschen in Niedersachsen bewusst und wir stehen jederzeit bereit, Verantwortung zu &amp;uuml;bernehmen. Die Rolle als Opposition nehmen wir an und werden weiterhin eng und vertrauensvoll mit der FDP zusammenarbeiten. Die k&amp;uuml;nftigen Regierungsfraktionen aus SPD und Gr&amp;uuml;nen haben die hauchd&amp;uuml;nne Mehrheit von einer Stimme - ich bin gespannt, ob sie diese Stimme immer an Bord haben werden.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 14:50:13 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3586</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilbers: Landeskliniken wurden auf Basis von Wertgutachten privatisiert – Birgit Honé als Rechnungshof-Dezernentin nicht mehr tragbar</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3583</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Nach der heutigen Sondersitzung des Haushaltsausschusses anl&amp;auml;sslich der Privatisierung von acht Landeskrankenh&amp;auml;usern durch die Landesregierung 2007 sind s&amp;auml;mtliche Vorw&amp;uuml;rfe der Opposition ausger&amp;auml;umt worden. Das sagt der finanzpolitische Sprecher der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Reinhold Hilbers. &amp;bdquo;Der Landesrechnungshof hat in der heutigen Sitzung die Berechnungsgrundlage der aktuellen Pr&amp;uuml;fmitteilung selber in Frage gestellt und mitgeteilt, dass der inzwischen in der &amp;Ouml;ffentlichkeit gehandelte Verkaufswert lediglich auf Annahmen beruhe, die noch mit der Landesregierung gekl&amp;auml;rt werden m&amp;uuml;ssten. Aus diesem Grund hat die Landesregierung auch noch eine Frist bis Ende Februar, um Stellung zu beziehen. Normalerweise h&amp;auml;tte die Landesregierung vor &amp;Uuml;bersendung der Pr&amp;uuml;fmitteilung Gelegenheit gehabt, sich zu &amp;auml;u&amp;szlig;ern. Von diesem sonst &amp;uuml;blichen Verfahren ist Frau Hon&amp;eacute; als zust&amp;auml;ndige Dezernentin allerdings mit Verweis auf die ,m&amp;ouml;gliche Ver&amp;auml;nderung ihres Aufgabengebietes nach der kommenden Landtagswahl' abgewichen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klar gestellt wurde laut Hilbers auch, dass es seinerzeit sehr wohl mehrere Wertermittlungen der Landeskliniken gegeben habe und dass nicht Grundst&amp;uuml;cke und Geb&amp;auml;ude ver&amp;auml;u&amp;szlig;ert worden sind, sondern Krankenh&amp;auml;user mit entsprechendem Personal und medizinischen Konzepten. &amp;bdquo;Die acht Kliniken sind in einem transparenten Verfahren europaweit ausgeschrieben worden. Dabei wurde ein h&amp;ouml;herer Betrag erzielt als noch von der vorherigen SPD-Landesregierung eingeplant war&quot;, sagte Hilbers.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Rolle der zust&amp;auml;ndigen Landesrechnungshof-Dezernentin Birgit Hon&amp;eacute; sagte Hilbers: &amp;bdquo;Ich will bei der Ver&amp;ouml;ffentlichung des Pr&amp;uuml;fberichts nicht an einen Zufall glauben. Ausgerechnet am Tag des TV-Duells - zehn Tage vor der Landtagswahl - kommt ein Bericht an die &amp;Ouml;ffentlichkeit: Dessen Verfasserin ist nicht nur zust&amp;auml;ndige Rechnungshofdezernentin, sondern auch noch SPD-Schattenministerin und zu allem &amp;Uuml;berfluss an diesem Tag beurlaubt. Der Verdacht liegt nahe, dass Frau Hon&amp;eacute; als SPD-Schattenministerin nicht mehr zwischen Wahlkampf und unabh&amp;auml;ngiger Aufgabenwahrnehmung unterscheiden kann. Sie ist f&amp;uuml;r den Landesrechungshof nicht mehr tragbar.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 14:25:34 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3583</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Nacke: Grüne üben sich in provokanter Tatenlosigkeit im Umgang mit ihrem Schmäh-Dichter Ulf Dunkel</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3582</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Jens Nacke, hat der Gr&amp;uuml;nen-Landesvorsitzenden Anja Piel eine &amp;bdquo;geradezu provokante Tatenlosigkeit&quot; im Umgang mit dem wegen Antisemitismus in die Kritik geratenen Landtagskandidaten Ulf Dunkel vorgehalten. &amp;bdquo;Offensichtlich haben die Gr&amp;uuml;nen ein Problem, sich unmissverst&amp;auml;ndlich von ihrem in antisemitischen Gefilden irrlichternden Ex-Kandidaten Dunkel zu distanzieren. Nach wie vor befindet sich Ulf Dunkels Bild auf der Internetseite der Cloppenburger Gr&amp;uuml;nen, nach wie vor schwadronieren die Gr&amp;uuml;nen dort im Zusammenhang mit dem unertr&amp;auml;glichen, antisemitischen Geschwafel Dunkels &amp;uuml;ber eine ,Kampagne' gegen sich.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nacke sagte, wenn es Frau Piel ernst w&amp;auml;re mit einer Absage an Dunkels Weltsicht, m&amp;uuml;sse sie sich klar und konsequent positionieren. &amp;bdquo;Die halbherzige R&amp;uuml;ge Frau Piels und die offensichtliche Narrenfreiheit des Kreisverbandes Cloppenburg im Umgang mit ihrem Mitglied Dunkel erwecken allerdings den Eindruck, dass sich so richtig keiner der nieders&amp;auml;chsischen Gr&amp;uuml;nen an den antisemitischen &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen st&amp;ouml;rt.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 16:49:05 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3582</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Güntzler: SPD-Parteiaustritt von Sigrid Leuschner ist nachvollziehbar</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3581</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der innenpolitische Sprecher der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Fritz G&amp;uuml;nzler, &amp;auml;u&amp;szlig;ert Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r den Parteiaustritt der langj&amp;auml;hrigen SPD-Landtagsabgeordneten Sigrid Leuschner. &amp;bdquo;Ihre Entt&amp;auml;uschung &amp;uuml;ber die offenkundige politische Orientierungslosigkeit der SPD sowie die aktuellen Querelen um Kanzlerkandidat Peer Steinbr&amp;uuml;ck sind absolut nachvollziehbar. Dass der parteiinterne Umgang mit ihr mehr als sch&amp;auml;big war, steht au&amp;szlig;er Frage&quot;, sagte G&amp;uuml;ntzler. &amp;bdquo;Im Namen meiner Fraktion bedanke ich mich bei Sigrid Leuschner f&amp;uuml;r die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und w&amp;uuml;nsche ihr f&amp;uuml;r die Zukunft alles Gute.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 16:37:54 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3581</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Peer Steinbrück kassierte bei ehemaligen Siag-Beratern kräftig ab</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3580</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Nach den j&amp;uuml;ngsten Medienberichten &amp;uuml;ber die schwierige Umwandlung der Siag-Nordseewerke von einer Schiffswerft in einen Zulieferer der Offshore-Industrie hat der Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, erneut Vorw&amp;uuml;rfe gegen SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbr&amp;uuml;ck erhoben. &amp;bdquo;Herr Steinbr&amp;uuml;ck erweckt gern den Eindruck, er sei seinerzeit bei dem Prozess der Neuausrichtung der Nordseewerke nur Zaungast gewesen. Zu dieser Legende passt allerdings nicht die Tatsache, dass Steinbr&amp;uuml;ck 2011 - w&amp;auml;hrend seiner Zeit im Aufsichtsrat des ehemaligen Siag-Eigners ThyssenKrupp - mehrfach hoch dotierte Vortr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r ,Struktur-Management-Partner' (SMP) gehalten hat; jenes Beratungsunternehmen, das laut Medienberichten seit Februar 2012 mehr als eine halbe Million Euro an Beraterhonoraren bei den Nordseewerken kassiert hat, ohne dass sich an der Situation des Emder Unternehmens irgendetwas verbessert h&amp;auml;tte, ganz im Gegenteil.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Th&amp;uuml;mler weiter: &amp;bdquo;Die Verquickungen der erfolglosen Siag-Berater und Steinbr&amp;uuml;ck haben zumindest ein Geschm&amp;auml;ckle. Peer Steinbr&amp;uuml;ck sollte z&amp;uuml;gig klarstellen, dass er f&amp;uuml;r seine Vortr&amp;auml;ge keine Gegenleistungen f&amp;uuml;r das Unternehmen SMP erbracht oder gar den Kontakt zu Siag hergestellt hat. Andernfalls h&amp;auml;tten wir es mit einer Bigotterie sondergleichen zu tun.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 15:26:03 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3580</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilbers: „Braunschweiger Erklärung" - nicht mehr als eine Nebelkerze für Steinbrück</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3579</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der haushaltspolitische Sprecher der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Reinhold Hilbers, teilt Finanzminister Hartmut M&amp;ouml;llrings Kritik an der &amp;bdquo;Braunschweiger Erkl&amp;auml;rung&quot; der SPD. Das Papier sei in erster Linie der durchsichtige Versuch, den angez&amp;auml;hlten SPD-Kanzlerkandidaten Steinbr&amp;uuml;ck aus der Schusslinie zu nehmen, sagte Hilbers. &amp;bdquo;Auch im Detail taugt die Erkl&amp;auml;rung der SPD nichts. So ist etwa der von der SPD geforderter Lizenzentzug f&amp;uuml;r Banken bei systematischer Beihilfe zur Steuerhinterziehung bereits heute m&amp;ouml;glich. Die Einlassungen der SPD zu Steuers&amp;uuml;ndern sind einfach nur populistisch.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hilbers sagte: &amp;bdquo;H&amp;auml;tte die SPD dem Steuerabkommen mit der Schweiz zugestimmt, w&amp;uuml;rde allein Niedersachsen f&amp;uuml;r 2013 mit Nachzahlungen in H&amp;ouml;he von 700 Millionen bis einer Milliarde Euro rechnen k&amp;ouml;nnen. Wir k&amp;ouml;nnten auf diese Weise 2013 einen schuldenfreien Haushalt vorlegen.&quot; In der SPD verlasse man sich jedoch lieber auf den Kauf von Steuer-CDs, die von fragw&amp;uuml;rdigen Mittelsm&amp;auml;nnern angeboten w&amp;uuml;rden. &amp;bdquo;Dieses Vorgehen ist unkalkulierbar und bringt deutlich weniger Geld ein, als infolge des Steuerabkommens f&amp;auml;llig w&amp;auml;re.&quot; Die Zahl der Selbstanzeigen von Steuerpflichtigen nehme infolge der CD-K&amp;auml;ufe kontinuierlich ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass SPD und Gr&amp;uuml;ne trotz Steuereinnahmen in Rekordh&amp;ouml;he von &amp;uuml;ber 600 Milliarden Euro noch h&amp;ouml;here Steuern fordern, bezeichnete Hilbers als &amp;bdquo;mittelstandsfeindlich&quot;: &amp;bdquo;Die von Rot-Gr&amp;uuml;n geforderte Verm&amp;ouml;gensteuer w&amp;uuml;rde auch Verm&amp;ouml;gen besteuern, das keine Ertr&amp;auml;ge bringt. Auf diese Weise wird bereits versteuerte Substanz vernichtet.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Expertensch&amp;auml;tzungen ben&amp;ouml;tige allein Niedersachsen mindestens 1.000 zus&amp;auml;tzliche Finanzbeamte, um eine f&amp;uuml;r diese Steuer vom Bundesverfassungsgericht vorgeschriebene aktuelle Bewertung des Grundeigentums vorzunehmen. Dass Peer Steinbr&amp;uuml;ck in seiner Zeit als Bundesfinanzminister nicht einen dieser Vorschl&amp;auml;ge gemacht hat, spreche B&amp;auml;nde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Erkl&amp;auml;rung soll Steinbr&amp;uuml;ck entlasten und offenbar ist es der SPD gleichg&amp;uuml;ltig, wenn auf diese Weise die B&amp;uuml;rger enteignet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 17:18:37 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3579</guid>
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			<title>Nacke: „Weil muss sich zu Bündnis mit den Linken äußern"</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3577</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Im Hinblick auf Medienberichte, nach denen die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht Finanzministerin in Niedersachsen werden will, sagt der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Jens Nacke: &amp;bdquo;Niedersachsen steht klar vor einer Richtungsentscheidung: Soll das Land weiterhin von einer stabilen Regierung unter CDU-F&amp;uuml;hrung regiert werden oder von einem wackeligen Dreierb&amp;uuml;ndnis von Rot-Gr&amp;uuml;n mit den Linken? In der Vergangenheit hat der SPD-Landesvorsitzende die M&amp;ouml;glichkeit einer Koalition mit den Linken mehrfach einger&amp;auml;umt.&quot; Gegen&amp;uuml;ber der BILD-Zeitung hatte Weil erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Au&amp;szlig;er mit den Rechten schlie&amp;szlig;e ich keine Konstellation aus.&quot; (27.01.2012).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch das Geheimtreffen zwischen den F&amp;uuml;hrungsspitzen von SPD, Gr&amp;uuml;nen und Linken im Juni 2010 in der Heimvolkshochschule Hustedt bei Celle, das im Nachhinein von der Presse aufgedeckt worden war, zeige deutlich, wohin die Reise mit der Niedersachsen-SPD gehe. &amp;bdquo;Ziel dieser Zusammenkunft war es ganz offensichtlich, die Chancen f&amp;uuml;r eine rot-rot-gr&amp;uuml;ne Dreierkoalition auszuloten. Warum sonst hat man bewusst versucht, das Treffen vor der &amp;Ouml;ffentlichkeit geheim zu halten?&quot;, fragte Nacke. &amp;bdquo;Sp&amp;auml;testens jetzt, vor dem Hintergrund der anbiedernden Offerte der Linken, die die Mitbegr&amp;uuml;nderin der Kommunistischen Plattform als Ministerin ins Spiel bringen, m&amp;uuml;ssen die SPD und ihr Landesvorsitzender Farbe bekennen. Tun sie es nicht, offenbaren sie die wahren Perspektiven von Rot-Gr&amp;uuml;n.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 15:17:56 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3577</guid>
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			<title>Konrath: JVA Bremervörde bietet verbesserte Bedingungen für Mitarbeiter und Insassen – Unterbringungsstandard im niedersächsischen Strafvollzug seit 2003 kontinuierlich gestiegen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3576</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Als &amp;bdquo;wichtigen Schritt f&amp;uuml;r den modernen nieders&amp;auml;chsischen Justizvollzug&quot; bezeichnet Gisela Konrath, vollzugspolitische Sprecherin der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, die heutige Einweihung der neuen Justizvollzugsanstalt (JVA) Bremerv&amp;ouml;rde durch Niedersachsens Justizminister Bernd Busemann. &amp;bdquo;Von den verbesserten Rahmenbedingungen in der neuen JVA profitieren sowohl Mitarbeiter als auch Insassen&quot;, so Konrath. &amp;bdquo;Die kosten- und termingerechte Fertigstellung der Anstalt zeigt, dass die Landesregierung mit der Entscheidung f&amp;uuml;r eine &amp;ouml;ffentlich-private Partnerschaft den richtigen Weg eingeschlagen hat.&quot; Die erste teilprivatisierte JVA Niedersachsens wird vom Land gemeinsam mit der BAM Deutschland AG betrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit der Regierungs&amp;uuml;bernahme im Jahr 2003 habe sich die Situation der Inhaftierten im Strafvollzug kontinuierlich verbessert. &amp;bdquo;Der Unterbringungsstandard konnte in den vergangenen Jahren deutlich angehoben werden&quot;, betonte Konrath. Mehrfachbelegungen gebe es nur noch in Ausnahmef&amp;auml;llen. Au&amp;szlig;erdem seien zahlreiche Stellen f&amp;uuml;r Sozialtherapie geschaffen worden. &amp;bdquo;Diese Ma&amp;szlig;nahmen dienen vor allem dem Opferschutz. Mit einer vern&amp;uuml;nftigen Therapie sinkt die Gefahr f&amp;uuml;r R&amp;uuml;ckf&amp;auml;lle und neue Straftaten&quot;, sagte Konrath. Als erstes Bundesland habe Niedersachsen zudem ein Gesetz zur Ausgestaltung der Sicherheitsverwahrung verabschiedet. &amp;bdquo;Die neue Einrichtung in Rosdorf gew&amp;auml;hrleistet, dass in Niedersachsen kein Sicherungsverwahrter nach Ablauf der Frist des Bundesverfassungsgerichts entlassen wird&quot;, erkl&amp;auml;rte Konrath.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 15:04:16 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3576</guid>
		</item>
		
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			<title>Thümler: Landeskliniken in transparentem Verfahren privatisiert – vertraulicher Rechnungshofbericht gerät als bewusst gesteuerte Indiskretion an Öffentlichkeit</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3575</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. F&amp;uuml;r den Vorsitzenden der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, ist die Kritik an der Privatisierung von acht Landeskrankenh&amp;auml;usern im Jahr 2007 nicht nachvollziehbar. &amp;bdquo;Wer heute wie SPD und Gr&amp;uuml;ne vermeintlich verpassten H&amp;ouml;chstpreisen bei der Ver&amp;auml;u&amp;szlig;erung der Landeskliniken nachjammert, hat die Zielsetzung des Verkaufs nicht verstanden. Die Krankenh&amp;auml;user wurden europaweit in einem transparenten Verfahren und unter klaren Bedingungen ausgeschrieben: Es ging unter anderem um die Umsetzung eines psychologischen Behandlungskonzepts und eine sozialvertr&amp;auml;gliche L&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r die Klinikbesch&amp;auml;ftigten, denen ein zehnj&amp;auml;hriger K&amp;uuml;ndigungsschutz garantiert werden musste.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihn interessiere, so Th&amp;uuml;mler, wer 2007 die &amp;uuml;ber 300 Millionen Euro, die der Landesrechnungshof nennt, zu zahlen bereit gewesen w&amp;auml;re. &amp;bdquo;Ich kenne niemanden und der Rechungshofbericht nennt offenbar auch niemanden. Ich sehe in diesem Verfahren beim besten Willen keinen ,Skandal'.&quot; Wer jetzt Aufkl&amp;auml;rung verlange, m&amp;uuml;sse sich fragen lassen, warum er die Akteneinsicht im Landtag verschlafen habe. &amp;bdquo;Jeder Abgeordnete konnte sich im Rahmen des Akteneinsichtsverfahrens ein umfangreiches Bild &amp;uuml;ber die Privatisierung machen.&quot; Th&amp;uuml;mler erinnerte zudem an den Verkauf des Uniklinikums Gie&amp;szlig;en im Januar 2006. &amp;bdquo;In einem europaweiten Bieterverfahren wurde das komplette Klinikum f&amp;uuml;r 112 Millionen Euro verkauft - der Preis f&amp;uuml;r die Nieders&amp;auml;chsischen Landeskrankenh&amp;auml;user ist also vergleichsweise hoch&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als &amp;bdquo;skandal&amp;ouml;s&quot; bezeichnete der CDU-Fraktionschef hingegen die Weiterleitung des vertraulichen Pr&amp;uuml;fberichtes an die Presse. &amp;bdquo;Ich mag dabei nicht an einen Zufall glauben. Kurz vor der Wahl, am Tag des TV-Duells und Wochen vor Ende der Beantwortungsfrist der Landesregierung ger&amp;auml;t ein Papier aus dem Zust&amp;auml;ndigkeitsbereich vom SPD-Landesrechnungshofmitglied Birgit Hon&amp;eacute; an die &amp;Ouml;ffentlichkeit. Das riecht nach einer bewusst gesteuerten Indiskretion und einem billigen Entlastungsangriff f&amp;uuml;r die unter Steinbr&amp;uuml;cks Eskapaden leidende SPD. Es ist sicherlich interessant zu erfahren, wie sich Frau Hon&amp;eacute; das Bekanntwerden des vertraulichen Berichts erkl&amp;auml;rt.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 14:35:52 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3575</guid>
		</item>
		
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			<title>Hillmer: Niedersachsen ist bei Studierenden beliebt – Vergleich der Grünen bei Studienanfängerzahlen hinkt gewaltig</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3574</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Mit Erstaunen hat der wissenschaftspolitische Sprecher der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, J&amp;ouml;rg Hillmer, auf die Behauptung der Landtagsgr&amp;uuml;nen reagiert, die Studienanf&amp;auml;ngerzahlen in Niedersachsen seien im Vergleich zum Vorjahr drastisch zur&amp;uuml;ckgegangen. &amp;bdquo;Die Argumentation der Gr&amp;uuml;nen ist aberwitzig&quot;, kritisierte Hillmer. &amp;bdquo;Frau Heinen-Kljajics Vergleich der Studienanf&amp;auml;ngerzahlen aus den Jahren 2011 und 2012 hinkt gewaltig. Niedersachsen hatte bekanntlich 2011 einen doppelten Abiturjahrgang und deshalb zwangsl&amp;auml;ufig deutlich mehr Studienanf&amp;auml;nger.&quot; Ma&amp;szlig;geblich sei vielmehr der Bundesvergleich. Dieser zeige deutlich, dass die Zahl der Studienanf&amp;auml;nger 2012 zum Vorjahr um 6,1 Prozent angestiegen sei. &amp;bdquo;Damit liegt Niedersachsen &amp;uuml;ber dem Bundesdurchschnitt von 5,1 Prozent&quot;, betonte Hillmer. &amp;bdquo;Klar, dass die Gr&amp;uuml;nen das lieber verschweigen.&quot; Mit 171.000 Studentinnen und Studenten habe Niedersachsen derzeit die h&amp;ouml;chsten Studierendenzahlen in der Geschichte des Landes. &amp;bdquo;Niedersachsen ist bei den Studenten beliebt. Das sollten auch die Gr&amp;uuml;nen endlich einsehen&quot;, sagte Hillmer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 18:50:29 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3574</guid>
		</item>
		
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			<title>Mundlos: SPD-Mietenkonzept verspricht das Blaue vom Himmel – bei Frage der Finanzierung schweigt SPD sich aus</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3573</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Als &amp;bdquo;durchschaubares Wahlkampfman&amp;ouml;ver&quot; bezeichnet die stellvertretende Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Heidemarie Mundlos, das SPD-Mietenkonzept, an dem auch der nieders&amp;auml;chsische SPD-Landesvorsitzende mitgewirkt hat. &amp;bdquo;Es ist immer wieder das Gleiche bei der SPD: Sie versprechen das Blaue vom Himmel - aber wenn es darum geht, wie diese Versprechen finanziert werden sollen, h&amp;uuml;llen sie sich in Schweigen oder greifen zu ihrem finanzpolitischen Allheilmittel: weiteren Steuererh&amp;ouml;hungen.&quot; Die geforderten Mehrausgaben seien mit der angestrebten Haushaltskonsolidierung und dem dringend notwendigen Schuldenabbau nicht vereinbar. &amp;bdquo;Dar&amp;uuml;ber hinaus stellen die vorgesehenen Einschr&amp;auml;nkungen im Mietrecht einen massiven Eingriff in die Eigentumsrechte der Vermieter dar&quot;, erkl&amp;auml;rte Mundlos. &amp;bdquo;Bei einer sozialvertr&amp;auml;glichen Gestaltung des Mietrechts m&amp;uuml;ssen auch die Interessen der Vermieter ber&amp;uuml;cksichtigt werden.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verwundert zeigte sich Mundlos dar&amp;uuml;ber, dass der Hannoveraner Oberb&amp;uuml;rgermeister sich auf Bundesebene so intensiv f&amp;uuml;r die Thematik engagiere, w&amp;auml;hrend er in seiner Stadt jegliche Initiative vermissen lie&amp;szlig;e. &amp;bdquo;Die Nieders&amp;auml;chsische Landesregierung hat in den vergangenen Jahren mehr als 300 Millionen Euro f&amp;uuml;r den sozialen Wohnungsbau zur Verf&amp;uuml;gung gestellt. Im Jahr 2012 wurde zudem das Wohnraumf&amp;ouml;rderprogramm f&amp;uuml;r den Bau von Mietwohnungen um zehn Millionen auf insgesamt rund 50 Millionen Euro aufgestockt&quot;, betonte Mundlos. &amp;bdquo;Die Stadt Hannover verf&amp;uuml;gt hingegen &amp;uuml;ber kein eigenes F&amp;ouml;rderprogramm f&amp;uuml;r Mietwohnungen - obwohl gerade in der Landeshauptstadt die Lage auf dem Mietwohnungsmarkt immer prek&amp;auml;rer wird.&quot; Die Wohnraumversorgung sei jedoch gleicherma&amp;szlig;en Aufgabe von Land und Kommunen. &amp;bdquo;Dass Hannovers Oberb&amp;uuml;rgermeister in diesem Zusammenhang auf die Bundesebene ausweicht, ist nur ein weiterer Beleg daf&amp;uuml;r, dass ihm in Niedersachsen die Themen fehlen&quot;, so Mundlos.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 17:48:37 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3573</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: Aufgebot der Grünen reicht nur für Umrundung des eigenen Traktors</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3572</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Zu der heutigen, von den nieders&amp;auml;chsischen Gr&amp;uuml;nen initiierten Demonstration f&amp;uuml;r eine angestrebte Agrarwende vor dem nieders&amp;auml;chsischen Landtag bemerkte der Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler: &amp;bdquo;Die urspr&amp;uuml;nglich geplante Umzingelung des Landtags musste kurzfristig abgesagt werden. Aufgrund mangelnder Teilnehmerzahlen reichte es gerade so f&amp;uuml;r die Umrundung des eigenen Traktors, immerhin samt Anh&amp;auml;nger. Offensichtlich sind die Niedersachsen mit der Agrarpolitik der Landesregierung sehr zufrieden.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 17:31:52 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3572</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Oesterhelweg: „Südniedersachsenplan“ ist nicht mehr als ein Beleg für die tatsächliche Planlosigkeit der SPD</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3571</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Im Hinblick auf den heute in Hannover vorgestellten &amp;bdquo;S&amp;uuml;dniedersachsenplan&quot; der SPD bemerkt der Wolfenb&amp;uuml;tteler CDU-Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg: &amp;bdquo;Dass Frau Hon&amp;eacute; als Schattenlandwirtschaftministerin fachfremd ist, war bekannt. Bei der Vorstellung des &amp;sbquo;S&amp;uuml;dniedersachsenplans' hat sie nun auch beim Thema Regionalf&amp;ouml;rderung erhebliche Wissensl&amp;uuml;cken offenbart.&quot; &amp;nbsp;So k&amp;ouml;nne man EU-F&amp;ouml;rdergelder nicht einfach nach Belieben hin und herschieben. &amp;bdquo;Offensichtlich wei&amp;szlig; Frau Hon&amp;eacute; nicht, dass EU-Gelder immer an bestimmte, von Br&amp;uuml;ssel genehmigte Programme gekoppelt sind&quot;, sagte Oesterhelweg. &amp;bdquo;Dass ihr &amp;sbquo;S&amp;uuml;dniedersachsenplan' von der EU genehmigt werden w&amp;uuml;rde, halte ich zudem f&amp;uuml;r zweifelhaft.&quot; Eine h&amp;ouml;here F&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r einzelne Regionen sei nur bei einem deutlich unterdurchschnittlichen Bruttoinlandsprodukt der Region m&amp;ouml;glich. &amp;bdquo;Das ist in S&amp;uuml;dniedersachsen zum Gl&amp;uuml;ck nicht der Fall&quot;, so der CDU-Landtagsabgeordnete. Zudem sei bislang v&amp;ouml;llig unklar, wie die neue EU-F&amp;ouml;rderperiode ausgestaltet werde. &amp;bdquo;Im Wahlkampf Versprechungen auf Rechnung der EU zu machen, ist mehr als unseri&amp;ouml;s&quot;, kritisierte Oesterhelweg. &amp;bdquo;Der angebliche &amp;sbquo;S&amp;uuml;dniedersachsenplan' ist nicht mehr, als ein Beleg f&amp;uuml;r die tats&amp;auml;chliche Planlosigkeit der SPD.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 17:13:40 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3571</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Güntzler: Vorsitz der Innenministerkonferenz bietet Gelegenheit, neue Schwerpunkte zu setzen</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3570</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Der innenpolitische Sprecher der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Fritz G&amp;uuml;ntzler, gratuliert Niedersachsens Innenminister Uwe Sch&amp;uuml;nemann zum Vorsitz der Innenministerkonferenz (IMK) und begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die geplante Schwerpunktsetzung f&amp;uuml;r das kommende Jahr. &amp;bdquo;Als IMK-Vorsitzland bekommt Niedersachsen die Gelegenheit, zentrale innenpolitische Themen bundesweit voranzutreiben&quot;, sagte G&amp;uuml;ntzler. Vor allem die Entwicklung einer gemeinsamen Anti-Terror-Strategie von Bund und L&amp;auml;ndern zur Abwehr von politisch motivierter Gewalt und Terrorismus genie&amp;szlig;e hohe Priorit&amp;auml;t. &amp;bdquo;Es gilt Kompetenzen zu b&amp;uuml;ndeln, um m&amp;ouml;glichst effektiv gegen terroristische Bedrohungen vorgehen zu k&amp;ouml;nnen&quot;, betonte G&amp;uuml;ntzler. &amp;bdquo;Die Mordserie des &amp;sbquo;Nationalsozialistischen Untergrunds' (NSU) hat gezeigt wie wichtig es ist, dass die deutschen Sicherheitsbeh&amp;ouml;rden enger zusammenarbeiten.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres wichtiges Anliegen sei die st&amp;auml;rkere Fokussierung auf die Kriminalit&amp;auml;t im und aus dem Internet. &amp;bdquo;Das Thema Cyberkriminalit&amp;auml;t gewinnt mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der IT- und Kommunikationssysteme immer mehr an Bedeutung&quot;, so G&amp;uuml;ntzler. &amp;bdquo;Deshalb ist es wichtig, dass wir durch eine intensive Auseinandersetzung mit der Thematik auch das &amp;ouml;ffentliche Bewusstsein f&amp;uuml;r diese Form der Kriminalit&amp;auml;t sch&amp;auml;rfen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;G&amp;uuml;ntzler begr&amp;uuml;&amp;szlig;te zudem die Initiative Sch&amp;uuml;nemanns, einen eigenen Strafrechtsparagrafen f&amp;uuml;r Angriffe auf Einsatzkr&amp;auml;fte der Polizei, der Feuerwehr sowie der Rettungsdienste einzuf&amp;uuml;hren. &amp;bdquo;Die zunehmenden Angriffe auf &amp;nbsp;Feuerwehrleute, Sanit&amp;auml;ter und Polizisten sind erschreckend&quot;, sagte G&amp;uuml;ntzler. Die St&amp;ouml;rungen durch Chaoten&amp;nbsp;bei der gro&amp;szlig;en Bombenr&amp;auml;umung in Hannover am vergangenen Wochenende seien nur ein trauriges Beispiel.&amp;nbsp; &amp;bdquo;Es kann nicht sein, dass Familien und Senioren stundenlang in Notquartieren ausharren m&amp;uuml;ssen, nur weil sich irgendwelche Chaoten ein Katz-und-Maus-Spiel mit der Polizei liefern&quot;, kritisierte G&amp;uuml;ntzler. &amp;bdquo;Solche Respektlosigkeiten d&amp;uuml;rfen wir nicht l&amp;auml;nger hinnehmen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 16:17:25 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3570</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Thümler: SPD macht Infrastrukturprojekte bundesweit zu Milliardengräbern für Steuergelder</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3569</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Als &amp;bdquo;folgerichtig&quot; bezeichnet der Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, den gestrigen R&amp;uuml;cktritt des regierenden Berliner B&amp;uuml;rgermeisters Klaus Wowereit als Aufsichtsratschef der Betreibergesellschaft des Hauptstadtflughafens BER. &amp;bdquo;Angesichts der folgenschweren und den Steuerzahler massiv belastenden Zeitverz&amp;ouml;gerungen muss jetzt eine intensive parlamentarische Aufarbeitung von Wowereits Aktivit&amp;auml;ten der vergangenen Jahre in Bezug auf den Flughafen erfolgen&quot;, forderte Th&amp;uuml;mler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass der nieders&amp;auml;chsische SPD-Landesvorsitzende zu diesem Thema offenbar keine Meinung habe und, wie die Salzgitter Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, lediglich lapidar darauf verweist, dass in Niedersachsen schlie&amp;szlig;lich kein Flughafen gebaut werde, sei bezeichnend. &amp;bdquo;Aussagen wie diese beweisen einmal mehr, dass die SPD ein gest&amp;ouml;rtes Verh&amp;auml;ltnis zur Infrastrukturpolitik hat&quot;, sagte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Wo immer die SPD regiert, werden gro&amp;szlig;e Infrastrukturvorhaben zu Milliardengr&amp;auml;bern f&amp;uuml;r Steuergelder und verz&amp;ouml;gern sich bis zum Sankt Nimmerleinstag.&quot; Als Beispiele nannte der Fraktionsvorsitzende neben dem Hauptstadtflughafen die Elbphilharmonie in Hamburg und das N&amp;uuml;rburgring-Desaster in Rheinland-Pfalz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Niedersachsen habe hingegen mit der Er&amp;ouml;ffnung des JadeWeserPorts bewiesen, dass das Land in der Lage sei, gro&amp;szlig;e Infrastrukturprojekte p&amp;uuml;nktlich und im Rahmen des festgesetzten Budgets fertigzustellen. &amp;bdquo;Der JadeWeserPort wurde im vergangenen Herbst fristgerecht an den Betreiber Eurogate &amp;uuml;bergeben. Den Steuerzahler kostet das Projekt nicht mehr, als vorher zugesagt wurde&quot;, betonte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Das ist der gro&amp;szlig;e Unterschied zwischen CDU- und SPD-gef&amp;uuml;hrter Infrastrukturpolitik.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 14:58:54 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3569</guid>
		</item>
		
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			<title>Thümler: Wenzel will Endlager-Konsens sabotieren</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3567</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. F&amp;uuml;r den Vorsitzenden der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, sind die heutigen Einlassungen von Gr&amp;uuml;nen-Fraktionschef Wenzel zur Atomm&amp;uuml;ll-Endlagerung erneuter Beleg f&amp;uuml;r dessen beabsichtigte Sabotage des bundesweiten Endlager-Konsenses. &amp;bdquo;Herr Wenzel schnappt nach jedem Strohhalm, der davon ablenken k&amp;ouml;nnte, dass die nieders&amp;auml;chsischen Gr&amp;uuml;nen mit ihrer Blockade-Haltung gegen einen Neubeginn der Endlagersuche allein auf weiter Flur sind. Heute ist es die Nachricht &amp;uuml;ber die Umsetzung einer europ&amp;auml;ischen Richtlinie, die Herrn Wenzel umgehend &amp;uuml;ber Schurkenstaaten in der W&amp;uuml;ste fabulieren l&amp;auml;sst, in die Deutschland sein Atomm&amp;uuml;ll billig entsorgen k&amp;ouml;nnte - als ob wir in einer Bananenrepublik leben w&amp;uuml;rden.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Ansicht Th&amp;uuml;mlers stehe nicht zur Debatte, dass in Deutschland anfallender, hochradioaktiver Atomm&amp;uuml;ll auch in Deutschland endgelagert werde. &amp;bdquo;Wir sind auf gutem Weg, einen Konsens in der Endlagerfrage zu erzielen. F&amp;uuml;r Niedersachsen hat sich damit die historische Chance aufgetan, dass nach jahrzehntelanger Diskussion nun bundesweit und ergebnisoffen nach einem geeigneten Endlager-Standort f&amp;uuml;r hochradioaktiven Atomm&amp;uuml;ll gesucht wird. Das sieht der gr&amp;uuml;ne Ministerpr&amp;auml;sident Kretschmann genauso wie die Bundespartei der Gr&amp;uuml;nen, die hierzu einen Parteitagsbeschluss verabschiedet hat. Daran sollte sich Herr Wenzel erinnern, bevor er der &amp;Ouml;ffentlichkeit erneut eine R&amp;auml;uberpistole auftischt.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 16:34:32 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3567</guid>
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			<title>Bäumer: Abstruse Verschwörungstheorien der Grünen – Thema Fracking zu sensibel für dreiste Wahlkampfshow</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3566</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Als &amp;bdquo;bodenlose Frechheit&quot; hat der umweltpolitische Sprecher der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Martin B&amp;auml;umer, die Aussagen des Fraktionsvorsitzenden der Gr&amp;uuml;nen, Stefan Wenzel, im Zusammenhang mit dem aktuellen Gutachten der Bundesanstalt f&amp;uuml;r Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) bezeichnet. Das Gutachten sei im Auftrag des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Wirtschaft und Technologie erstellt worden und diene dort zur Vorbereitung von Gesetzgebungsverfahren. &amp;bdquo;Die unterschiedlichen Ansichten von Umweltbundesamt und BGR zur unkonventionellen Erdgasf&amp;ouml;rderung zeigen, wie vielschichtig das Thema ist und wie differenziert die Beurteilung erfolgen muss&quot;, sagte B&amp;auml;umer. &amp;bdquo;Die abstrusen Verschw&amp;ouml;rungstheorien von Herrn Wenzel sind absolut l&amp;auml;cherlich und gehen an der Sache vorbei.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Behauptung, man versuche die regul&amp;auml;re Umweltvertr&amp;auml;glichkeitspr&amp;uuml;fung zu unterlaufen, sei vollkommen absurd. &amp;bdquo;Erst im Dezember-Plenum haben CDU und FDP einen Antrag verabschiedet, der die Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r Fracking-Vorhaben deutlich strenger regelt&quot;, betonte B&amp;auml;umer. Insbesondere die Umweltvertr&amp;auml;glichkeitspr&amp;uuml;fung mit &amp;Ouml;ffentlichkeitsbeteiligung sowie die Umkehr der Beweislast f&amp;uuml;r Bergsch&amp;auml;den m&amp;uuml;ssten zuk&amp;uuml;nftig f&amp;uuml;r die unkonventionelle Erdgasf&amp;ouml;rderung verpflichtend sein. &amp;bdquo;Wir haben mit unserem Antrag in Niedersachsen die Grundlage f&amp;uuml;r nachvollziehbare und verl&amp;auml;ssliche Regeln geschaffen, die wir in der kommenden Legislaturperiode umsetzen werden&quot;, erkl&amp;auml;rte B&amp;auml;umer. &amp;bdquo;Das Thema Fracking erfordert ein sensibles, verantwortungsbewusstes Vorgehen und eignet sich keinesfalls f&amp;uuml;r eine dreiste Wahlkampfshow, wie Wenzel sie zu inszenieren versucht.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 16:30:09 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3566</guid>
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			<title>Thümler: Mehr Wachstum, weniger Arbeitslose – Positive Jahresbilanz für den niedersächsischen Arbeitsmarkt</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3565</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Mit Blick auf die heute ver&amp;ouml;ffentlichte Statistik zur Entwicklung am nieders&amp;auml;chsischen Arbeitsmarkt zieht der Vorsitzende der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Bj&amp;ouml;rn Th&amp;uuml;mler, eine positive Bilanz f&amp;uuml;r das Jahr 2012. &amp;bdquo;Trotz des &amp;uuml;blichen Anstiegs der Arbeitslosigkeit gegen Jahresende, haben sich die Jahres-Eckwerte deutlich verbessert&quot;, sagte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Die Zahlen best&amp;auml;tigen den Kurs der Landesregierung in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik.&quot; Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Arbeitslosen in Niedersachsen nach Angaben der Agentur f&amp;uuml;r Arbeit um 3,7 Prozent. Besonders erfreulich sei, so Th&amp;uuml;mler, dass auch die Zahl arbeitsloser Frauen und Jugendlicher unter dem Vorjahreswert liege.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen weiterhin &amp;uuml;berdurchschnittlichen Anstieg weist die Statistik f&amp;uuml;r die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Besch&amp;auml;ftigten aus. &amp;bdquo;In Niedersachsen entstehen an jedem Arbeitstag mehrere hundert neue Jobs. Das belegt, dass es unseren Unternehmen auch in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten gut geht&quot;, betonte Th&amp;uuml;mler. Bereits im Dezember hatte das Landesamt f&amp;uuml;r Statistik und Kommunikationstechnologie dem Land im Rahmen des &amp;bdquo;Niedersachsen Monitors 2012&quot; ein &amp;uuml;berdurchschnittliches Wirtschaftswachstum bescheinigt. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2012 lag das nieders&amp;auml;chsische Bruttoinlandsprodukt mit 1,6 Prozent deutlich &amp;uuml;ber dem bundesweiten Durchschnitt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;F&amp;uuml;r das Jahr 2013 ist es wichtig, die guten Werte aus dem Vorjahr stabil zu halten, indem wir verl&amp;auml;ssliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen schaffen&quot;, so der Fraktionsvorsitzende. Rei&amp;szlig;erische Armutsdiskussionen, wie sie vor allem die SPD beinahe im Wochentakt anzuzetteln versuche, w&amp;uuml;rden angesichts dieser Zahlen unglaubw&amp;uuml;rdig wirken und bei der Bev&amp;ouml;lkerung unn&amp;ouml;tige &amp;Auml;ngste sch&amp;uuml;ren. &amp;bdquo;Unter den Vorg&amp;auml;ngerregierungen um Schr&amp;ouml;der, Glogowski und Gabriel ist die Arbeitslosenquote in Niedersachen um 6,2 Prozentpunkte angestiegen&quot; betonte Th&amp;uuml;mler. &amp;bdquo;Seit der Regierungs&amp;uuml;bernahme im Jahr 2003, ist es der CDU-gef&amp;uuml;hrten Landesregierung gemeinsam mit den Unternehmen gelungen, die Zahl der Erwerbslosen in Niedersachsen um rund 150.000 zu reduzieren. Dieser Vergleich zeigt mehr als deutlich, wo die wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Kompetenzen liegen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 14:44:41 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3565</guid>
		</item>
		
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			<title>Nacke: Antisemitismus bei Grünen nicht hinnehmbar</title>
			<link>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3564</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;. Der Parlamentarische Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der nieders&amp;auml;chsischen CDU-Landtagsfraktion, Jens Nacke, hat der Vorsitzenden der nieders&amp;auml;chsischen Gr&amp;uuml;nen eine &amp;bdquo;inkonsequente&quot; und &amp;bdquo;unaufrichtige&quot; Haltung in der Debatte um Landtagskandidat Ulf Dunkel vorgeworfen. Die von Anja Piel eilig ausgesprochene Distanzierung von ihrem Kandidaten sei vor allem dem nahenden Wahltermin geschuldet. &amp;bdquo;Im Internet lassen sich Dunkels krude antisemitische Thesen bereits seit Anfang Oktober vergangenen Jahres finden. Ich frage mich, wieso jemand bei den Gr&amp;uuml;nen f&amp;uuml;r den Landtag kandidieren kann, der in der Beschneidungsdebatte &amp;uuml;ber Monate unverhohlen und &amp;ouml;ffentlich mit Begriffen wie ,Sondergesetz' oder ,Sonderbehandlung' f&amp;uuml;r Juden hantiert? Und wieso st&amp;ouml;rt es Frau Piel nicht, wenn Herr Dunkel fordert, dass ,irgendwann mal Schluss mit der Erbs&amp;uuml;nde' seien m&amp;uuml;sse, damit ,Kritik aus Deutschland an israelischer Politik oder j&amp;uuml;disch-religi&amp;ouml;sen Riten nicht gleich im Keim erstickt' werde?&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stellungnahme des Gr&amp;uuml;nen-Kreisverbandes Cloppenburg zum Fall Dunkel lasse kaum auf eine tats&amp;auml;chliche Einsicht schlie&amp;szlig;en. Nacke sagte: &amp;bdquo;Dort ist allen Ernstes zun&amp;auml;chst von einer ,Kampagne' gegen Dunkel und die Gr&amp;uuml;nen die Rede - und nicht von unertr&amp;auml;glichem antisemitischen Geschwafel.&quot; Beg&amp;uuml;nstigt w&amp;uuml;rden derlei Ausw&amp;uuml;chse nach Ansicht Nackes auch durch einen zunehmend ma&amp;szlig;loser werdenden Diskussionsstil der Gr&amp;uuml;nen-Parteispitze. &amp;bdquo;Die Wortwahl wird umso feindseliger, je weniger die Argumente verfangen. Dazu geh&amp;ouml;rt eben auch, dass Frau Piel Verfassungsschutzbeamte ,Schei&amp;szlig;haufen' nennt.&quot; Seinerzeit - im Oktober 2012 - hatte Nacke bereits den R&amp;uuml;cktritt der Gr&amp;uuml;nen-Politikerin gefordert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Position der Gr&amp;uuml;nen im Fall der antisemitischen &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen Dunkels zu kl&amp;auml;ren, h&amp;auml;lt Nacke eine parlamentarische Auseinandersetzung mit dem Thema f&amp;uuml;r notwendig. &amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen in der kommenden Legislaturperiode intensiver mit den Gr&amp;uuml;nen &amp;uuml;ber Pr&amp;auml;missen diskutieren, die sich aus der deutschen Geschichte auch f&amp;uuml;r die nieders&amp;auml;chsische Landespolitik ergeben.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 14:25:52 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.cdu-fraktion-niedersachsen.de/aktuell.php?page= 3564</guid>
		</item>
		

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